Wenn "Missbrauchsprävention" zu Verstörungen bei Kindern führt

Die Methoden der Sexualerziehung an Volksschulen alarmieren immer mehr Eltern. Doch die Verantwortlichen schauen weg und üben sich in Schönfärberei.

Im Frühjahr 2015 setzte die damalige Unterrichtsministerin, Gabriele Heinisch-Hosek, neue Standards bei der Sexualerziehung an den Schulen. Propagiert wurde die „Sexualität der Vielfalt“, unter anderem mit dem Argument, Kinder würden besser gegen Missbrauch geschützt, wenn sie möglichst früh über Sexualität und alle ihre Formen Bescheid wüssten. Kritiker dieser Pädagogik wurden als reaktionär und verklemmt abgetan. Nun scheinen sich allerdings deren Befürchtungen zu bewahrheiten.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.02.2017)

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