Bild: (c) REUTERS (� STRINGER Argentina / Reuters)

Weltklimarat: "Erderwärmung auf zwei Grad begrenzen"

Der Weltklimarat hat den dritten Teil seines neuen Reports fertiggestellt. Bis Sonntag wollen Wissenschafter und Vertreter aus 195 Staaten eine Kurzfassung davon verabschieden. Top-Thema: Die weltweite Verringerung der Treibhausgase. |16 Kommentare

Bild: (c) APA/EPA/JEREMY SUTTON-HIBBERT / (JEREMY SUTTON-HIBBERT / HO)

Zu wenig Forschung: UN-Gericht verbietet Japan den Walfang

Der Gerichtshof in Den Haag gibt einer Klage Australiens recht, wonach Japan Forschung nur vorgebe.

Archivbild: Die Einmündung des Borealis-Kanales in die Schwechat / Bild: APA/HERBERT NEUBAUER

Plastik in Donau: Volksanwalt leitet Prüfverfahren ein

themaVolksanwalt Peter Fichtenbauer will klären, seit wann die Behörden von der Problematik gewusst haben und welche Maßnahmen getroffen wurden.

Sonnenhüte bis in den Herbst

Bild: (c) Clemens Fabry
Wenn schon die Sonne nicht wirklich scheinen will in diesem Herbst, so leuchten uns wenigstens im Garten unverdrossen die zahllosen knallgelben Blüten der Sonnenhüte. 

Senkgruben: Anschober will säumige Gemeinden outen

108 Kommunen hinken bei der Überprüfung von Senkgruben teils um Jahre hinterher.

UNO: Ozonloch wächst nicht mehr

Belastung der Umwelt durch Industrieabgase / Bild: (c) BilderBox
Das Ozonloch wird seit 2000 nicht mehr größer. Sorgen bereiten nun aber die Ersatzstoffe für die ozonschädigenden Chemikalien. |19 Kommentare

UN-Bericht: Treibhausgase auf Rekordpegel

Bild: (c) APA/DPA/ALEXANDER R�SCHE (DPA/ALEXANDER R�SCHE)
Das Klima werde „extremer“, sagen Meteorologen. Ozeane seien so sauer wie seit 300 Millionen Jahren nicht. 

Rekordhoch bei Treibhausgasen:"Uns läuft Zeit davon"

Bild: dpa
Ein UN-Bericht stellte einen Rekordstand bei Kohledioxid-Konzentrationn fest. Die Ozeane sind von einer "Übersäuerung" betroffen. |19 Kommentare

Erster US-Bundesstaat will Plastiksackerl verbieten

Das Verbot gilt am Juli 2015 für Lebensmittelhändler und Apotheken. / Bild: (c) REUTERS (KIMBERLY WHITE)
In Kalifornien soll es ab Juli 2015 keine kostenlosen Einweg-Plastiksackerl mehr geben. Hersteller drohen bereits mit Stellenstreichungen. 

Öko-Pionier: "Unser Umweltschutz schadet der Umwelt"

Wer der Umwelt helfen will, fährt lieber den alten Cadillac weiter, als ein neu gebautes Hybridauto zu kaufen, sagt Schmidt-Bleek. / Bild: APA/EPA/Karl-Josef Hildenbrand
Öko-Pionier Friedrich Schmidt-Bleek attackiert die Klimaretter. Die Energiewende schade mehr, als sie nütze.  |30 Kommentare

Schuppentiere laut Experten von der Ausrottung bedroht

Ein malaiisches Schuppentier. / Bild: (c) Wikipedia/Piekfrosch
Die exotische Säugetiere bilden eine eigene Ordnung neben den Raubtieren, werden vor allem in Asien aber gerne verspeist.  

"Geisternetze" vor Ostseeküste werden geborgen

Symbolbild: Fischernetz / Bild: Reuters
Die langlebigen Kunststoff-Netze seien eine Gefahr für Meerestiere und historische Wracks. 

So viel kostet der Plastikmüll in Ozeanen

Bild: (c) REUTERS (� Carlos Jasso / Reuters)
Schaden in Höhe von rund 13 Milliarden Dollar richtet der Plastikabfall an. Der Müll bedrohe Meerestiere, den Tourismus und die Fischerei. 

China will bei neuem Klimavertrag aktiv mitziehen

Bild: (c) REUTERS (SHENG LI)
Positive Signale gab es dieser Tage bei der UNO-Klimatagung für globalen Klimaschutz in Bonn. Dort wird der Weltklimagipfel im Dezember in Lima noch bis zum 15. Juni vorbereitet. 

Der Traum vom Solarflugzeug, das um die Welt fliegt

Das nur mit Sonnenenergie betriebene Flugzeug "Solar Impulse 2" absolvierte den ersten Testflug. Bertrand Piccard und Andre Boschberg peilen 2015 die Weltumrundung an. 

Lindau: Arsen im Grundwasser - Trinkwasser in Ordnung

Am Lindauer Bahnhof wurden Arsen und Schwermetalle im Grundwasser gefunden. "Wasserwirtschaftlich" seien dies allerdings nicht "relevant".

Wassersparen schadet laut Wissenschafter dem Leitungsnetz

Bild: Hofmeister
Laut dem deutschen Agrarwissenschafter Hans-Georg Frede ist Wassersparen in Deutschland nicht nötig. 

Temelin: Radioaktives Wasser ausgetreten

Atomkraftwerk Temelin / Bild: REUTERS
Die 150 Liter leicht radioaktives Wasser konnten laut den Betreibern allerdings wieder aufgefangen werden.  

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