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Tierschützer enthaftet: "Würde das morgen wieder tun"

02.09.2008 | 16:22 |   (DiePresse.com)

Seit Ende Mai waren neun Verdächtige in U-Haft, nun sind sie wieder frei: Die Ermittler haben genug Beweis-Material sichergestellt. Die Enthafteten zeigten sich erleichtert und kämpferisch.

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110 Tage lang waren neun Tierschützer in U-Haft, nun hat die Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Wien ihre Enthaftung verlangt. Bei der Überprüfung einer Haftbeschwerde hatte die OStA festgestellt, dass weder die Tatbegehungs- noch die Verdunklungsgefahr hinreichende Gründe darstellen. Außerdem sind die Tierschützer gerichtlich unbescholten, eine mehr als drei Monate andauernde Untersuchungshaft wäre bei einer Strafdrohung von sechs Monaten bis zu fünf Jahren - das ist der Strafrahmen für die Bildung einer kriminellen Organisation - unangemessen. Die Tierschützer - vier von ihnen waren in der Justizanstalt Wien-Josefstadt untergebracht, drei in Wiener Neustadt und zwei in Eisenstadt - wurden noch am Dienstagnachmittag auf freien Fuß gesetzt.

Martin Balluch, der Obmann des "Vereins gegen Tierfabriken (VgT) und einer der Hauptverdächtigen, bezeichnete unmittelbar nach seiner Enthaftung vor dem Wiener Landesgerichtlichen Gefangenenhaus die gegen ihn gerichteten Vorwürfe als "völlig nicht nachvollziehbar". Er kündigte an, seine Tierrechts-Aktivitäten auf jeden Fall fortsetzen zu wollen: "All das, was ich gemacht habe, ist vollkommen legal. Ich habe nichts eingeschlagen, nie etwas beschädigt, zu keinen Verbrechen aufgerufen. Das, was ich gemacht habe, würde ich morgen wieder machen."

Die Polizei habe bewusst gegen ihn ermittelt und Aussagen, die übers Internet Verbreitung fanden, aus dem Kontext gerissen, sagte Balluch. Er widme sich seit elf Jahren eingehend dem Tierschutz. Natürlich habe er "ab und zu eine radikale Meinung geäußert". Ihm nun beispielsweise den Satz "Ich freue mich über den Ruin der Tierindustrie" zum Vorwurf zu machen, sei demgegenüber "ein Wahnsinn": Die Zusammenhänge fehlen in den Akten vollständig.

Ermittlungen gehen weiter

Erich Habitzl, der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt, sagte, auf den Fortgang der Ermittlungen hat die Enthaftung keine Auswirkungen: "Diese können erst finalisiert werden, wenn die abschließenden Erhebungsergebnisse vorliegen." Das sei noch nicht der Fall. Wann feststeht, ob und in welche Richtung Anklage erhoben wird und ob vor allem der Vorwurf der Bildung bzw. Beteiligung an einer kriminellen Organisation "halten" wird, sei derzeit nicht abschätzbar, so Habitzl.

Tierschützer in U-Haft
Ende Mai wurden zehn Tierschützer wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation in U-Haft genommen, einer wurde bereits am 13. August entlassen. Aus ermittlungstaktischen Gründen waren die verhafteten Tierschützer auf die Justizanstalten Wiener Neustadt, Wien-Josefstadt und Eisenstadt aufgeteilt worden.

Es bestehe zwar nach wie vor Tatbegehungsgefahr, doch dürfe die U-Haft nicht fortgesetzt werden, "wenn sie zu der zu erwartenden Strafe außer Verhältnis steht", hatte die OStA zuvor in einer Presseerklärung bekanntgegeben. Davon geht die OStA im gegenständlichen Fall offenbar aus. Der zweite ursprünglich geltend gemachte Haftgrund der Verdunkelungsgefahr ist durch das Gesetz mit zwei Monaten begrenzt. Diese Frist ist abgelaufen.

Die OStA macht darauf aufmerksam, dass mittlerweile wesentliche Beweismittel sichergestellt und nun auszuwerten sind, "so dass eine Inhaftierung der Beschuldigten als Maßnahme zur Sicherung des Verfahrens nicht mehr erforderlich ist".

Van der Bellen begrüßt Enthaftung

Grünen-Chef Alexander Van der Bellen hat die Enthaftung der Tieraktivisten, und mittlerweile Grüne-Kandidaten für die Nationalratswahl, begrüßt. Er verlangte aber gleichzeitig die Novellierung des sogenannten Anti-Mafia-Paragrafen, der gegen die organisierte Kriminalität geschaffen sei und "nicht gegen die Arbeit von NGOs eingesetzt werden" solle. "Dieser Spuk muss ein Ende haben", so Van der Bellen.

Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" begrüßte in einer ersten Reaktion die Entscheidung der Oberstaatsanwaltschaft, warnte aber vor überstürzter Freude. "Mit der Aufhebung der Untersuchungshaft wurde zwar ein Unrecht beendet, allerdings muss geklärt werden, wie es überhaupt zu solchen Zuständen kommen konnte", so "Vier Pfoten"-Geschäftsführer Helmut Dungler in einer Presseaussendung.

Das BZÖ nutzte die Enthaftung für eine Attacke gegen Justizministerin Maria Berger (SPÖ). Generalsekretär Martin Strutz warf der Ministerin vor, sich von den Grünen "erpresst" haben zu lassen. Konkret witterte er einen möglichen Zusammenhang mit der Zustimmung der Grünen zum SPÖ-Entlastungspaket.

 

(APA/Red.)

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58 Kommentare
 
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Gast: Sandra
10.09.2008 11:17
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Tierschutz

Also ich finde es übertrieben, Tierschützer wie Terroristen zu behandeln! Was er schreibt "er würde es wieder tun" ist darauf bezogen, dass er nichts illegales gemacht hat!! "Ohne Grund" jemanden 3 Monate in U-Haft zu sperren ist absolut übertrieben. Die Tiere selber können sich nicht wehren, jemand muß für sie sprechen, sicherlich alles nur was auf legaler Basis passiert, aber die Firmen die Tiere in Fabriken oder zu Testzwecken benutzen richten sich sooft nicht nach dem Gesetz, für diese Leute gehörten richtige Strafen...Tiere und Kinder können sich nicht wehren und man muss sich dafür einsetzen, es ist nicht fair einfach nur wegzuschauen!!!!Und die Grünen sind auch die einzige Partei die sich richtig für den Tierschutz einsetzen!

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Wahnsinn

Wenn dieser Fanatiker kein Wiederholungstäter ist, wer dann? "Würde das morgen wieder tun"
Gerade dagegen aber ist die U-Haft doch da!

Antworten Gast: Karl-Heinz
02.09.2008 20:05
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Re: Wahnsinn

Lieber A. K.! Als Wiederholungstäter haben Sie ja reichlich Erfahrung, also tuns net sudern. MfG.

Gast: Pour le merite
02.09.2008 18:59
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Das glaub ich ihm auf¿s Wort.

Die Grünen hatten schon immer eine Affinität zu Kriminellen.

Ob, Schlepperbanden unter dem Deckmantel "Migrantenhelfer",

Rauschgiftdealer unter dem Deckmantel "Geschäftsleute",

Erpresser unter dem Deckmantel "Arigona",

sind¿s halt jetzt

Brandstifter unter dem Deckmantel "Tierschützer".

Antworten Gast: Karl-Heinz
02.09.2008 20:01
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Re: Das glaub ich ihm auf¿s Wort.

Lieber P.l.M! Seins mir nicht bös, aber Sie sind schon ein Idiot, oder?

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Re: Re: Das glaub ich ihm auf¿s Wort.

€ 600.000,-- Schaden soll die Balluch GFruppe angeblich angerichtet haben. Sowas im Parlament zu haben ist wahrscheinlich "multikulti" :)

Gast: Gladio
02.09.2008 17:41
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Hendl Taliban

unsympathische Fanatiker, die sicher genug am Kerbholz haben und wenn es "nur" Gesinnungsterror" ist. Und gleich hinter der Ecke sitzen die Grünen. Mit ihren ganzen Vorschlägen zur Enteignung. Eine radikale Partei ähnlich wie das LIF+Co.

Antworten Gast: Kristallkugel
02.09.2008 18:46
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na sowieso...

... und die Oberstaatsanwaltschaft wurde putschartig von den Grünen und den Liberalen übernommen, der arme Haftrichter sowieso zur Entlassung genötigt. Bei Ihnen reichts offenbar, etwas unbequemes (und leider nur allzu wahres) zu sagen, um monatelang hinter Gittern zu verschwinden ? Sind's doch so gut und bewerben sie sich in China, Nordkorea, Rußland oder in Guantanamo Bay, dort finden's dann sicher noch mehr "Gesinungsterroristen" vor.

Antworten Antworten Gast: Gladio
03.09.2008 14:22
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Übrigens

ein Brathenderl schmeckt vorzüglich. Noch besser jedoch ist eine Gänseleber!

Antworten Gast: Herr Müller
02.09.2008 18:30
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Re: Hendl Taliban

Ihre Wahnvorstellungen sollten behandelt werden, ich rate Ihnen dringend, einen Arzt aufzusuchen! MfG.

Gast: moshe dayan
02.09.2008 17:08
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diese überschrift...

...und die tatsache, dass damit impliziert wird einer der tierschützer hätte eine straftat zugegeben (und würde sie wiederholen wollen) ist auf eine wirklich ekelhafte art und weise verfälschend. verzeihung, das ist kronen zeitung niveau und der presse wirklich nicht würdig.

btw: unschuldsvermutung.

falther
02.09.2008 16:48
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Angepasste Strafen

Ich wette:

Es gibt Verurteilungen zumindest in Höhe der abgesessenen Untersuchungshaft.

Denn dass man ohne was angstellt zu haben in U-Haft kommt, das gibts net, also gibts automatisch a Straf.

Das werden sich de p.t. Richter, Staatsanwälte etc schon in der Sauna, beim Squash oder beim Heurigen austüfteln.

Wer kennt nicht den Volksmund: "...eine Krähe hackt doch nicht ...."

Könnte man nicht solche Saune-Cliquen auch als kriminelle Organisation einstufen?

Die einzige Chance - es zahlt jemand so gute Anwälte, dass sichs die Clique "freundschaftlich" ausreden lässt und der "Otto Staatsbürger" für den Schadenersatz der ungerechtfertigten U-Haft aufkommen muss.

Wetten!?

Gast: PETA
02.09.2008 16:42
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Ich beneide diese Tierschützer!

Soviel Rückendeckung in diversen Online-Foren! Da wird ja jede Strumtruppe einer Jugendparteifraktion neidisch über soviel Meinungs-Spam! Nichtmal wenn es um die Abschiebung von Asylanten geht sieht man so ein geschlossenes Bild in den Kommentaren des "Standards".
Dafür gibts von mir einen fetten RESPEKT!

Gast: Kleider Bauer
02.09.2008 16:28
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6.9. 2008, 14:00 h Justizministerium

Es ist rechtsstaaatlich bedenklich, dass jene, die in so genannten Tierzuchtanstalten Tierquälerei begehen, strafrechtlich unbelangt bleiben, während jene, die diese unhaltbaren Zustände aufdecken, unter zweifelhaften Argumenten in Haft kommen. Freilich sollten vorgeworfene strafrechtliche Delikte (z.B. Sachbeschädigung) in einem rechtsstaatlich fairen Verfahren geklärt werden - verhindert werden müsse allerdings eine "pauschale Kriminalisierung des Tierschutzes".
Klar ist aber auch, dass es notwendig ist, die Öffentlichkeit mittels spezifischer Aktionen aufzurütteln und auf Tierquälerei aufmerksam zu machen. Es ist "hoch an der Zeit", dass das Parlament die Thematik "Grundrechte und Tierschutz" aufgreift

Ratio
02.09.2008 16:08
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Man sollte darüber nachdenken,

ob Tierschutz auf Dauer friedlich überhaupt möglich ist.
Die Menschen dämmern dahin, nur Spaß und Fun bestimmen, was sein soll und auf der anderen Seite werden auf diesem Erdball Tiere und Pflanzen ohne Protest systematisch eliminiert.
Wer stoppt die Walfangschiffe?
Wer schützt die Delphine?
Wer schützt die Robben?
Wer schützt die Tiger?
Wer schützt den Regenwald?
Wer schützt die Vögel? etc.
Die Tiere werden weniger, die Naturresourcen werden kleiner und alles sieht zu.
Ein paar Beherzte versuchen in diesen Mahlstrom einzugreifen und noch zu retten, was gerettet werden kann und dann kommen die Paragrafenreiter und versuchen jene zu kriminalisieren, die unter Einsatz der eigenen Gesundheit versuchen, diesen Lebensraum auch noch für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Da läuft etwas falsch.

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Re: Man sollte darüber nachdenken,

Sie haben den falschen Nickname oder sind im falschen Film!

Antworten Peregrin
02.09.2008 18:40
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Re: Man sollte darüber nachdenken,

Die infragestehenden Personen sind keine Artenschuetzer, sondern einfach nur Menschheitsfeinde.

Antworten Ophicus
02.09.2008 17:30
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Re: Man sollte darüber nachdenken,

Es läuft etwas falsch, wenn jeder sich selbst aussucht an welche Gesetze er sich hält und an welche nicht.
Die Überzeugung recht zu haben teilt sich der Tierschützer mit dem islamischen Terroristen. Wobei die Überzeugung ja noch nicht verkehrt ist.
Wenn man aber auf unfriedliche Mittel zurückgreift, dann erklärt man der Gesellschaft den Krieg - was einen aber nicht stört, weil die Gesellschaft sowieso unrecht hat. Dann soll man sich aber auch nicht wundern, wenn die Gesellschaft entsprechend reagiert.

Antworten Gast: Inspector Clouseau
02.09.2008 17:29
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Re:Da läuft etwas falsch.

Genau, und was läuft falsch?

Wir driften immer mehr in eine regel-rechte Diktatur ab:
Skandal im Innenministerium,
Skandale bei der Wiener Polizei
Weisungen im Fall Kampusch
Fingerabdrücke im Paß,
Abhören von Telefonaten ohne richterlichen Beschluß,
Einschleusen von Trojanern in HomePC’s
Einschränkung der Pressefreiheit in der Berichterstattung über Politiker
Anwendung eines Anti-Mafia Paragrafen gegen Tierschützer
etc. etc.

Was kommt als nächstes?
Ein Sender im Pickerl? Die polizeiliche Auswertung der Kreditkarten? Archivierung der DNS von allen Unbescholtenen? Polizeilicher Zutritt ohne Hausd.-Befehl?
Chip unter die Haut?

Antworten modestus
02.09.2008 16:46
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Re: Man sollte darüber nachdenken,

was da falsch läuft ist die wahl der mittel.
wir sind noch immer ein rechtsstaat...der jesuitenstaat in paraguay ist geschichte..und nur dort "heiligt der zweck die mittel"...nicht bei uns

Antworten Antworten Peregrin
02.09.2008 18:03
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Re: Re: Man sollte darüber nachdenken,

Was passt Ihnen schon wieder nicht am Jesuitenstaat in Paraguay? Was wissen Sie ueberhaupt darueber ausser den Rechtfertigungsversuchen der Pluenderer und der spaeteren marxistischen Propaganda?

Antworten Antworten Antworten modestus
02.09.2008 18:12
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Re: Re: Re: Man sollte darüber nachdenken,

...er war kommunistisch...das passt nicht zu meiner individualistischen einstellung.....
das schwarze kollektiv, mit entmündigten indios...

Antworten Gast: IC
02.09.2008 16:15
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Danke für Ihr Kommentar!


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"würde es wieder tun"

... nur eine bescheidene frage:
ist die wiederholungsgefahr nicht ein haftgrund?
ab in den bau mit dem rabiaten gesindel!

Antworten Gast: Dr.N.N.
02.09.2008 17:16
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Wissen Sie, wenn es legal ist

darf er es tun, so oft er will. Wir sind in Österreich und nicht in der DDR.

Antworten Gast: Denka
02.09.2008 16:39
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Blödsinn.

Das sind mutige Bürger, die mal was tun wo andere wegschauen. Wir brauchen mehr davon!

 
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