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Cross-Border-Leasing: Wien zittert um Risikomillionen

24.02.2009 | 18:33 |  GERHARD BITZAN UND MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Die US-Finanzkrise verschärft den Druck auf die Stadt, Experten fordern den Ausstieg aus Verträgen. Auch die Wiener Rathaus-Opposition schlägt Alarm.

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Wien. Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner (SPÖ) zeigte sich Ende Jänner im Gemeinderat noch unwissend: Nein, es seien bislang keine Investoren aus den USA an Wien herangetreten, um Cross-Border-Leasing-Verträge zu verändern oder aufzulösen. Zwei Wochen später war alles anders. Da wurde bekannt, dass die Wiener Stadtwerke bereits zwei dieser umstrittenen Finanzierungsverträge (siehe Bericht unten) aufgelöst haben – einen davon schon 2006, einen vor wenigen Wochen. Und gestern, Dienstag, gab die Stadt Wien bekannt, dass der CBL-Vertrag über das Wiener Rechenzentrum im Einvernehmen mit dem US-Investor aufgelöst wird.

Die Stadt Wien und ihre Töchter haben es offenbar jetzt eilig, dem einst hochgelobten Cross-Border-Leasing den Rücken zu kehren. In den Neunzigerjahren war CBL in ganz Europa ein beliebtes Finanzierungsmittel, um zu Geld zu kommen. In Wien wurden neben dem Rechenzentrum Teile des Kanalnetzes, Straßenbahn- und U-Bahn-Garnituren an US-Investoren verleast, die Stadt erhielt dafür Geld (Barwertvorteil). Angesichts der weltweiten Finanzkrise ist aber jetzt Feuer am Dach.

„Aussteigen aus den Verträgen – und das sofort“, rät der CBL-Experte Werner Rügemer, Professor an der Uni Köln und Autor eines Buches über Cross-Border-Leasing. Und gegenüber der „Presse“ rät Rügemer auch, nicht mehr zu zahlen und gemeinsam mit anderen Städten Europas, die CBL-Verträge mit den USA abgeschlossen haben, wegen Falschberatung zu klagen.

Auch die Wiener Rathausopposition schlägt Alarm. „Die Stadt soll unverzüglich mit den US-Investoren Kontakt aufnehmen und die verbliebenen drei Verträge auflösen“, sagt Martin Margulies, Finanzsprecher der Wiener Grünen. Auch wenn dies alle finanziellen Vorteile, die beim Abschluss der Scheingeschäfte erzielt wurden, wieder zunichtemache. Nur so könne man drohende größere Verluste abwenden.

 

Häupl: Kein Geld verloren

Bürgermeister Michael Häupl wollte allerdings am Dienstag von einer Gefahr nichts wissen: „Um das klarzustellen: Wir haben mit diesen Geschäften Geld eingenommen. Wir haben nichts verloren, wie uns jetzt unterstellt wird.“ Und auch Brauner betonte, dass die Experten der Stadt die weitere Entwicklung genau beobachteten.

Tatsächlich hält sich der Schaden derzeit noch in Grenzen. Denn von den sechs durchgeführten Leasing-Geschäften lukrierten Stadt und Wiener Linien in den letzten Jahren rund 100 Millionen Euro, die zu einem großen Teil wieder investiert wurden. Jetzt aber ginge der Stadt durch die vorzeitigen Auflösungen der Verträge Geld in Höhe von mindestens 25 Millionen Euro verloren, so die Grünen.

Das Hauptproblem sind derzeit die Besicherungen der Leasing-Geschäfte. Denn vertraglich ist festgelegt, dass die Stadt Geld in Depots in US-Banken und Versicherungen anzulegen hat. Der größte Teil davon war bei Finanz- oder Versicherungsinstituten wie Freddie Mac und AIG angelegt; letzteres ist jetzt in die Pleite geschlittert. Da diese Institute mittlerweile auch schlechter bewertet (geratet) sind, muss die Stadt Wien neue Besicherungen finden. „Das ist teuer“, sagt Margulies. Die Besicherung der noch offenen Verträge könne die Stadt 70 Mio. Euro kosten. Und auch Rügemer weist auf finanzielle Gefahren hin: „Die öffentliche Hand muss zusätzliche Sicherheiten bieten oder auf eigene Kosten die Bank austauschen.“

Resümee der Opposition: Die US-Investoren stünden derzeit unter großem Druck der US-Justiz, solche Geschäfte vorzeitig zu beenden. Sie warteten daher nur auf Fehler von Gemeinden (etwa rechtlich fehlerhafte Besicherungen), um günstig aussteigen zu können. Wenn alles schieflaufe, würde das die Stadt 300 Millionen Dollar kosten.

AIG, Seite 15; Kommentar, Seite 27

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.02.2009)

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49 Kommentare
 
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Gast: Thomas Kranz
25.03.2009 16:17
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Cross-Border-Leasing: Wien zittert um Risikomillionen

Ich habe die ganze Zeit, nämlich 1998/99 darüber nachgedacht wie so die SPÖ so sehr daran interessiert war, die dubiosen Geschäftsbeziehungen der BAWAG zu verschleiern. Heute steht fest: Häupl, verantwortlich für die CBL der Stadt Wien wollte nicht, dass diese dubiosen Machenschaften zusätzlich eine schiefe Optik erzeugen. Schließlich waren bereits Milliarden verschleudert worden, und die anstehenden Preiserhöhungen sollten die Verluste der Gemeinde- Wien- Betriebe, Wiener Wohnen; Energie und Wiener Linien wieder auffangen. Daher die Teuerungswelle vor dem Finanzskandal 2008. Es waren nur wenige in die CBL Transaktionen eingeweiht, Die die es waren erfreuen sich heute Ministerposten, zumindest aber NR- Mandate mit einem Einkommen von über 15.000 Euro monatlich und Nebeneinkommen. Krainer wusste von den BAWG Desaster ebenso wie Hundstorfer und Nowotny, der alles auf diese Affäre zulenken hatte, damit die ganze Scheiße der SPÖ, die Leute werden dafür zahlen, nicht in die Höhe kommt.

Gast: war das nicht schon einmal da?
26.02.2009 21:17
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Abkassierer

Die Verträge, und die dahinterstehende Gestaltung des US amerikanischen Steuerrechtes zum Zeitpunkt des Abschlusses dieser skurrilen Verträge, lassen bei Verschwörungstheoretikern den Verdacht aufsteigen, dass all das, inklusive der "Finanzkrise" eine von langer Hand und strategisch hervorragend ausgeklügelte Abkassiererei auf höchstem Niveau darstellt. Könnt¿ sein, dass die erstmalige Wahl eines Mulatten ins höchste Amt der USA, die von den omnipotenten Medien durchgepeitscht werden konnte, ein exzellentes Manöver war, um den zu erwartenden Haß über den voraussehbaren Kollaps auf die Falschen zu lenken. Der "scharze Mann" wird der "schwarze Mann" sein. Dass der "schwarze Mann" einen Schmarren an Einfluß hatte und auch auf Sicht nichts bewegen wird können, werden durch gelenkte Medien vertrottelte Amis kaum kapieren. Die im Hintergrund werden sich krumm und schief lachen, zugucken, wie sich die Dummköpfe abhauen, und flott weiterkassieren! Sic "Islamisten" versus "Patrioten" bei uns.

Gast: plebs potus
26.02.2009 12:07
0 0

Cross Border Leasing

Monatsbilanzschonende, Budgetverzerrende und Steuerzahlerabzockende Selbstbereicherung der Einsparer.

Gratulation zu diesem Unfug. Jeder Idiot hätte einem das weissagen können.

optimus
25.02.2009 11:50
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Ablenkungsmanöver von Tatsache Österreich hängt am Strich, Verstaatlichung durch Deutschland droht

Österreich als weiteres Land der Bunddrepublik figuriert wo in der rankin von dessen Ländern?

Bundesrepublik nicht erwünscht? Wer soll einspringen?

Literatur; Le Monde, Paris 24. Febr. 2009, Seite 14, links oben.

Nameentlich genannt der Treichl vom Tage: Herbert Stepic, Raiffeisen.

Antworten Gast: Graf Gudenus
25.02.2009 13:38
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Corrigendum, Überschrift:

Strick

Antworten optimus
25.02.2009 11:58
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Wien ist nichts anderes als ein weiterer Fall Ukraine,,etc

!

Antworten Antworten heduda
25.02.2009 15:20
0 0

Re: Wien ist nichts anderes als ein weiterer Fall Ukraine,,etc

@heri z.b.hat sich dieÖBB als kreditversicherer,ich glaub von hundertsechzig unternehmen,aufgespielt,tut nichts zur sache,für eine prämie von ca 60 millionen euro.der VERTRAG:
fallen aus dem bündel 20 unternehmen in den nächsten 10 oder 15 jahren,durch zahlungsunfähigkeit,einige sind es schon,muss die ÖBB ca.600 millionen blechen.
für genauigkeitsfanatiker,bitte im internet nachschauen.
aber grundsätzlich ist das so.
und so gezockt wurde in allen bundesländern und weltweit.
die internationalen kreditversicherer,sitz im steuerparadies, konnten die riesigen kreditausfälle wegen geldmangel nicht mehr sichern und verbrannten zusammen mit den banken und fonds.

Antworten Antworten heri3
25.02.2009 12:19
0 0

Re: Wien ist nichts anderes als ein weiterer Fall Ukraine,,etc

was ist mit den anderen gemeinden ,der öbb,der asfinag, den ländern allen voran NÖ und kärnten! die haben doch auch solche verträge.

Antworten Antworten Antworten optimus
25.02.2009 12:41
0 0

RMan will offensichtlich lese: s. A.,

id est samt Anhang bzw. ferner liefen, resp. fernere Kleindreck!

Antworten Antworten Antworten Antworten optimus
25.02.2009 12:42
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Corrigenda:

Man ... lesen

phuter
25.02.2009 11:48
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Wie man mit sowas umgeht...

Ende des 19.Jhdts hatte Wien ein ähnliches Problem: Die Gasleitungen gehörten einer englischen Firma, die eine horrende Aböse wollte, als die Gasometer in Betrieb gingen. Lueger lud die Briten ein, die Leitungen auszugraben und in Sicherheit zu bringen. Sie kamen nie.

Laden doch auch wir die Hedgefondsmanager ein, die Strassenbahnen und die Kanalisation abzutransportieren...

Gast: aeiou
25.02.2009 09:41
0 0

also wenn der herr bürgermeister zugibt, daß

kein geld "verloren" wurde, dann heißt das im günstigsten fall, der ziemlich unwahrscheinlich ist, daß keines verloren wurde. aber, und das ist ja das problem, wer wird denn nun die nicht mehr trotz laufender gebührenerhöhungen ständig wachsende , inoffizielle, defizit finanzieren. vielleicht das umlageverfahren, daß die kommunalen wasserköpfe finanziell bevorzugt. oder gar die wiener. seine vielen tschuschenfreunde ? es wird spannend werden. ob der strache daraus kapital schlagen kann. munition gibt es genug um das rathaus sturmreif zu schießen. daß der präses der wiener schwarzen, hahn, eher luftwaffenhelfer spielen wird, ist ja wohl klar. zu sehr ist die övp von der gnade des wiener proletenführers abhängig.

Gast: sepperl
25.02.2009 09:08
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wie funktioniert das ganze nochmals?!...

"Städte und staatsnahe Betriebe verleasen öffentliche Einrichtungen wie Verkehrsmittel, Wasserleitungen, Kanäle, Kläranlagen etc. an US-Investorengruppen. Gleichzeitig wird aber ein Rückmietvertrag abgeschlossen, die Stadt least also zurück. Der Vorteil für die US-Investoren: Sie können aufgrund der langjährigen Laufzeit alle steuerlichen Vorteile wie Abschreibung oder Finanzierungskosten in den USA in Anspruch nehmen und damit gut verdienen. Beispielsweise erlöst ein Investor für ein Scheingeschäft in Höhe von einer Milliarde Dollar rund 300 Millionen Dollar an Steuereinsparungen. Davon gibt er – je nach Vertrag – rund 50 Millionen Euro (Barwertvorteil) an die Kommune in Europa weiter. Wien: Verträge um 2,3 Mrd. Euro...
CBL uebrigens, eine fabelhafte erfindung wie "subprime" & co.
laut wall street journal ist die stadt wien bald bankrott. aber was wissen die schon dort gell?!... :-)

Antworten lurch
25.02.2009 13:13
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Re: wie funktioniert das ganze nochmals?!...

Das ganze war doch schon von Anfang an ein Reinfall. Man begab sich nämlich damit in die Hand der amerikanischen Gesetzgebung, wie lange die Verordnungen, die eine Abschreibung ermöglichen, aufrecht erhalten. Allein diese Überlegung hätte unsere Politiker warnen sollen. Bin echt neugierig wie sich die SPÖ-Wien da wieder herausreden wird!

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
25.02.2009 14:30
0 0

Re: Re: wie funktioniert das ganze nochmals?!...

Genau das habe ich schon damals gesagt: Wie lange wird es dauern, bis die amerikanischen Steuerzahler sagen, daß sie Wien nicht mehr subventionieren wollen?

0 0

Re: Re: wie funktioniert das ganze nochmals?!...

wie sie es seit jahrzehnten macht: ignorieren, aussitzen, gegner diffamieren.

mfg
mc

Gast: sepperl
25.02.2009 09:06
0 0

wie funktioniert das ganze nochmals?!...

"Städte und staatsnahe Betriebe verleasen öffentliche Einrichtungen wie Verkehrsmittel, Wasserleitungen, Kanäle, Kläranlagen etc. an US-Investorengruppen. Gleichzeitig wird aber ein Rückmietvertrag abgeschlossen, die Stadt least also zurück. Der Vorteil für die US-Investoren: Sie können aufgrund der langjährigen Laufzeit alle steuerlichen Vorteile wie Abschreibung oder Finanzierungskosten in den USA in Anspruch nehmen und damit gut verdienen. Beispielsweise erlöst ein Investor für ein Scheingeschäft in Höhe von einer Milliarde Dollar rund 300 Millionen Dollar an Steuereinsparungen. Davon gibt er – je nach Vertrag – rund 50 Millionen Euro (Barwertvorteil) an die Kommune in Europa weiter. Wien: Verträge um 2,3 Mrd. Euro...
CBL uebrigens, eine fabelhafte erfindung wie "subprime" & co.
laut wall street journal ist die stadt wien bald bankrott. aber was wissen die schon dort gell?!... :-) die roten koennen nicht wirtschaften. punkt!!!

Antworten Gast: netter gast
25.02.2009 16:44
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Re: wie funktioniert das ganze nochmals?!...

Viele österr. Gemeinden haben solche Verträge .
Die meisten wurden von Raiffeisen eingefädelt

Antworten Lepanto
25.02.2009 09:16
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Re: wie funktioniert das ganze nochmals?!...


Meines wissens sind die Verträge hunderte, wenn nicht tausende Seiten stark, auf (Rechts)Englisch abgefasst und unterliegen in wesentlichen Punkten der Verschiegenheitspflicht. (Grins)

Es handelt sich um Geschäfte "auf dem Papier" mit dem Zweck, beim US-Fiskus (also zu Lasten des US-Staates und damit des US-Volkes) Steuern zu sparen; der Profit wird dann zwischen den Mitgliedern der Bande aufgeteilt.

Wer darauf vertraut, der US-Fiskus lässt sich von österr. T ö l p e l n auf Dauer mithilfe von Luftgeschäften um Steuereinnahmen prellen, muss ein naiver N a r r sein.

Antworten Antworten Peregrin
25.02.2009 11:11
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Re: Re: wie funktioniert das ganze nochmals?!...

Das haben ungefaehr die gleichen Leute gemacht, die jetzt gegen "Steueroasen" keifen und am liebsten gegen Liechtenstein in den Krieg ziehen wuerden.

koala
25.02.2009 09:05
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man stell sich vor AIG geht pleite

aus der konkursmasse heraus kauft eine gruppe von investoren alle österreichischen teile

die könnten dann den preis bestimmen und das ganze würde in endlose verfahren gehen, wo bestimmt wird, wer denn nun eigentümer des ubahn netzes ist

bis dahin könnte man ja im extremfall den wienerlinien versagen ihr "eigenes" netz zu benutzen oder man legt einfach donaukraftwerke still, weil der preis für die miete nicht passt und und und

ich weiß, ein große schwarzmalerei, die hoffentlich nicht wahr wird, aber sollte es passieren, dann wird man das nächste mal spülen am WC per überweisung in die USA bezahlen müssen ;-)

Antworten Kito
25.02.2009 13:48
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Re: man stell sich vor AIG geht pleite

"die könnten dann den preis bestimmen"

Nochmal die Vorlesung besuchen.

Antworten Lepanto
25.02.2009 09:09
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Re: man stell sich vor AIG geht pleite


das würd ich mir gerne ansehen, wie die wiener rothaussozen von ihrem elektorat mit dem nassen fetzen ausgejagt werden, wenn es plötzlich mit der phäakenhaften bequemlichkeit in wien vorbei wäre. ein bisschen klammheimliche freude ....

X0 Phia
25.02.2009 08:44
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Es ist hoch an der Zeit mehr Mitbestimmung zu fordern.

Die "Verweser" betrachten alles, einschließlich BürgerIn als persönliches Eigentum, aus dessen Arbeitsleistung entnommen wird was der Feudalherrschaft beliebt - das macht unbeliebt.

Abwählen und mehr direkte Demokratie fordern - wer mitmacht ist wählbar.

Alle anderen dürfen weiter sklavisch dienen.

baul
25.02.2009 08:31
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steuerschonend

Dass es sich bei diesen Geschäften um ein Vorbeimogeln am Fiskus handelt, war doch jedem klar? Dass der Staat (wir) Geld braucht um Infrastruktur bereitzustellen ist auch klar- auch der amerikanische Staat. Das heisst letzten Endes, es wurde bewußt Steuer hinterzogen- wenn auch im fernen Amerika. Das wiederum ist ein strafbares Delikt- oder?

Antworten Gast: ASVG-Sklave
25.02.2009 08:53
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Re: steuerschonend

Dass Ihre Darstellung eine Schönfärberei eines großangelegten Betruges ist, ist wohl auch jedem klar. Hier hätte also die Gemeinde Wien amerikanischen Institutionen ein "Steuer-schonendes-Modell" geboten??? Sie sehen gerade bei der UBS, wie "harmlos" solche "steuerschonenden" Malversationen sind.

 
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