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Stupa: Als Buddha nach Gföhl kommen wollte

11.02.2012 | 18:22 |  von Georg Renner (Die Presse)

In der niederösterreichischen Kleinstadt Gföhl will ein buddhistischer Mönch den größten Stupa Europas errichten - ein Vorhaben, das den Ort entzweit. Am Sonntag entscheiden die Gföhler in einer Volksbefragung.

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Wenn es so etwas wie ein Klischee, ein Urbild eines buddhistischen Mönches gibt – man könnte Bop Jon Sunim glatt damit verwechseln. Der 60-jährige Südkoreaner, dem man sein Alter ob seiner entspannten Gesichtszüge, seiner gelassenen Körperhaltung nicht ansieht, verkörpert das, was man gemeinhin Besonnenheit nennt.

Er spricht langsam – und so leise, dass man es gerade noch hört. Er fällt seinem Gegenüber nie ins Wort, nimmt Widerspruch mit gelassenem Nicken zur Kenntnis und sagt weise Sätze wie „Die Menschen müssen erst einmal aufwachen“, „das Negative ablösen“ oder „manchmal ihre Batterien aufladen“. Kurz: Man kann sich kaum jemanden vorstellen, der mehr Ruhe ausstrahlt als der Mönch.


»Neutral ist niemand.« Und doch: Bop Jon Sunim ist ein Unruhestifter. Unbeabsichtigt freilich, aber dennoch: Eine Aufregung wie jene, die der Mönch in den vergangenen Wochen nach Gföhl gebracht hat, hat die 3700-Einwohner-Gemeinde bei Krems noch nicht erlebt. „Das Projekt hat den Ort gespalten“, sagt eine ältere Dame, die gerade aus dem örtlichen Supermarkt kommt – „man ist dafür oder dagegen, dazwischen gibt es nichts“.

„Das Projekt“, das hier für so viel Aufregung sorgt, dass die Gemeinde heute eine Volksbefragung darüber angesetzt hat, ist ein 36Meter hoher Stupa, der größte Europas – ein buddhistischer Sakralbau, bestehend aus drei konzentrischen Kreisen, in deren Innerem eine begehbare Kuppel steht, aus der ein Spitz aufragt. Dazu kommt ein kleines Kloster, in dem zwei Mönche leben, die Gläubige bei Meditation und Selbstfindung beraten sollen.

Sunim, der seit 30Jahren gleichsam als „Missionar“ – auch wenn er den Begriff wegen seiner von christlicher Gewalt geprägten Tradition ablehnt – durch Europa und die ganze Welt reist, um Stupas zu errichten, will so ein Gebäude in Gföhl errichten, an dem nicht nur Buddhisten, sondern jeder, der Interesse hat, „seine Batterien wieder aufladen kann“.

Ein Grundstück dafür hat die Lotos-Lindmayer-Privatstiftung, die den Mönch bei seinem Vorhaben unterstützt, schon aufgetrieben – und zwar direkt neben der Bundesstraße, die an Zwettl vorbeiführt, an der Hauptverkehrsader von Krems Richtung Zwettl: Wird der Stupa an diesem prominenten Ort errichtet, ist das Gebilde das Erste, was ein Autofahrer vom Waldviertel wahrnimmt.

„Der Ort hat Sunim von Anfang an gefallen“, sagt Elisabeth Lindmayr. Die Wienerin ist das weltliche Sprachrohr der Initiativen hinter dem Stupa-Bau, hinter dem „Weltfriedensdenkmal in Gföhl“, wie sie selbst es bezeichnet. Vor hunderten Jahren sei hier, einen knappen Kilometer außerhalb des Ortes, der Galgen von Gföhl gestanden. Gerade deswegen sei der Hügel aber ein guter Ort für einen Stupa – er könnte „negative Energien“ in „positive Kraft“ umdeuten.

Und negative Energien gibt es rund um das Projekt ziemlich viele. Denn seit der Stupa-Plan im vergangenen Sommer publik geworden ist, ist in der Gemeinde kein Stein auf dem anderen geblieben. Denn etlichen Gföhlern behagte einiges rund um das Projekt überhaupt nicht: Vor allem die Bürgerliste „Wir für Gföhl“ will sich so gar nicht mit dem „für unsere Kultur fremden Bauwerk“ anfreunden, schreibt deren Obmann Johannes Pernerstorfer: „Es wäre ein Wahrzeichen, das weder unserem Kulturkreis entspricht noch unsere Gesellschaft vertritt.“


Hohe Welle. Der Widerstand gegen das Projekt schlug Wellen – nach kurzer Zeit sah sich auch Niederösterreichs FPÖ genötigt, zur Verteidigung des Abendlandes auszurücken: „Unsere schöne Kulturlandschaft darf durch derartige Bauten nicht zerstört werden. Gföhl und das Waldviertel brauchen eine buddhistische Stupa (sic!) so notwendig wie Rom einen Kebabstand auf dem Petersplatz!“, dröhnte Niederösterreichs FP-Klubobmann Gottfried Waldhäusl in einer Pressekonferenz.

Da wollte auch der BZÖ-Europaabgeordnete Ewald Stadler in nichts nachstehen: Er erklärte in einer Diskussion: „Das ist ein Götzentempel, so etwas kann ich als Katholik nicht gutheißen, das brauchen wir im Waldviertel nicht.“

Damit reagiert Stadler freilich schärfer als die Kirche selbst: Der Abt des nahen Stiftes Altenburg etwa begrüßt den Bau ausdrücklich. Dagegen ist aber – mangels Transparenz – der St. Pöltner Bischof Klaus Küng: „Wenn ich gefragt worden wäre, ich hätte den Bau eines Stupas in Gföhl sicher nicht befürwortet“, schreibt Küng in der Diözesanzeitung „Kirche bunt“.

Mit der Transparenz spricht Küng freilich ein heikles Thema an: Denn fragt man die Vertreter des Baus, wieso sie den Stupa gerade in Gföhl errichten wollen, kommen vor allem kryptische Verweise auf „gute Beziehungen“ in den Ort. Auch, wer als Bauwerber auftreten wird – der Mönch, die Stiftung oder jemand anderer – will man aus Angst vor Stadler, der angekündigt hat, rechtlich gegen den Bau vorzugehen, nicht sagen. Und die Finanzierung des Bauprojekts ist noch offen: Sie soll durch „Spenden aus aller Welt“ erfolgen – obwohl der Buddhismus nicht zentral organisiert sei, würden Menschen in aller Welt für die Errichtung von Stupas spenden, zeigt sich Lindmayer überzeugt.

Gföhls Bürgermeister Karl Simlinger – er sieht in dem Projekt eine Chance für die Bekanntheit der Kleinstadt und den Tourismus –, der den Stupa von Anfang an befürwortet hat, entschied sich angesichts des Widerstands dafür, eine Volksbefragung anzusetzen. Kein Anspruch auf Umwidmung. Denn das Grundstück, auf dem der Stupa entstehen soll, ist derzeit Grünland – um dort den Bau eines Sakralbaus möglich zu machen, müsste der Gemeinderat eine Umwidmung beschließen: eine politische Entscheidung, auf die es keinen Rechtsanspruch gibt.

Darum sind die Gföhler heute – zum ersten Mal in der Geschichte der Gemeinde – aufgefordert, ihre Meinung zu der Umwidmung kundzutun. Rein rechtlich ist es unwahrscheinlich, dass der Bau daran scheitert – denn verbindlich ist die Befragung nur, wenn mindestens die Hälfte der Stimmberechtigten daran teilnimmt.

Das ist unwahrscheinlich, stellt die Vertreter des Projekts aber vor ein Dilemma: „Sagen wir unseren Freunden, dass sie mit Ja stimmen sollen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis bindend wird“, analysiert Sonja Jachan, eine Unterstützerin des Stupa-Baus. Rate man aber, der Abstimmung fernzubleiben, damit möglichst wenig Menschen teilnehmen und die 50-Prozent-Hürde nicht erreicht wird, droht ein klares – aber eben nicht verbindliches – Votum gegen den Bau. Und das könnte die ohnehin angespannte Stimmung im Gemeinderat – die VP-FP-Koalition ist an dem Thema zerbrochen – kippen lassen.

Wie Bop Jon Sunim mit der Möglichkeit des Scheiterns umgeht? Gelassen, natürlich: „Wenn es in Gföhl nichts werden sollte“, sagt der Mönch, „dann bauen wir eben woanders.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2012)

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56 Kommentare
 
1 2
Gast: profius
13.02.2012 17:50
1 0

was war bei den anderen...

die gföhler haben ja sehr erhofft den fremdenverkehr mit der stupa zu fördern - sowie die gemeinde in ungarn wo eine ähnliche stupa steht - dort jedoch wurde kein einziges seidel bier oder gulasch mehr verkauft als sonst!! warscheinlich wär das auch in gföhl ähnlich gewesen. anfangs wurde gesprochen, daß 30.000 besucher im jahr kommen, dann waren es nur mehr 10.000 und zum schluß gar nur mehr 3.000 an der zahl! außerdem wollte diese gesellschaft lotus lindsmayer auch in anderen waldviertler gemmeinden die stupa errichten, auch dort waren sie nicht willkommen - warum wohl nur! das wurde alles nicht hinterfragt...... abgesehen, daß die stupa am ehenmaligen galegenberg gebaut werden hätte sollen - das wurde übrigens auch noch nirgends erwähnt! super location - respect! ich bleib dabei: will ich sand sehen, fahr ich in die sahara, und beim eisberg schauen fahr ich am nordpol..... und wenn ich eine stupa sehen will fahr ich sicher nicht nach gföhl!!!

Gast: Wurzensepp
13.02.2012 14:48
2 0

Ein Parade-Mönch wie aus dem Bilderbuch! Herzig :-)

Bestätigt noch einmal so richtig schön die Klischees, die in Europa über den Buddhismus kursieren!

Wenn uns der Arzt sagt, dass wir manchmal "die Batterien aufladen" sollten, ignorieren wir's- aber wenn's jemand in oranger Kutte sagt, ist es "weise".

Gast: Toleranz
13.02.2012 12:22
0 2

Stupa in Gföhl

Es wurde von Ihnen die Wendehalspolitik der Gföhler SPÖ ( Steindl) nicht kommentiert. Er ist zwar dafür, aber mit der ÖVP für das Projekt zu stimmen ist natürlich aus kleinlicher Parteitaktik nicht möglich.
Damit hat er eine große Chance für Gföhl zerstört. Die Achse Stadler - Steindl hat funktioniert, was man auch bei einem innigen Handschlag der beiden über einige Sitzreihen hinweg bei einer Diskussion gesehen hat.
Vor den Vorhang: Vielen Dank Herr Günter Steindl.

Gast: ROTFRONT
12.02.2012 23:47
1 1

Ich verstehe nicht wie die dort ansässige Bevölkerung für solche Überlegungen Zeit findet. Die müssen sich ja sonst auch das ganze Jahr um die Erdäpfel kümmern.

Komisch, komisch.
Oder sie müssen im Wald arbeiten.

1 4

Triumph der Kleingeistigkeit

provinzieller Enge.

Ich finds einfach nur beschämend und traurig.

astuga
12.02.2012 17:44
3 3

Anders gesehen

In Buthan (wo Christen verfolgt werden) oder in Sri Lanka (wo immer noch Bürgerkrieg ist), sind Stupas ohnehin sinnvoller.
So sie denn als Friedenszeichen interpretiert werden.

Außerdem finde ich die Idealisierung des Buddhismus bei einigen hier lächerlich.
In Asien ist der Buddhismus eine ebenso verknöcherte, hierarchische und von Skandalen gerüttelte Religion wie in Europa das Christentum.
Einige Konzepte und Gedanken Buddhas sind ohne Frage wertvoll und interessant, der Buddhismus als organisierte Weltreligion ist etwas völlig anderes.
Der Begriff "Bonze" kommt nicht zufällig aus dem Buddhismus.

Antworten Gast: Frau Holle
13.02.2012 14:31
2 0

Re: Anders gesehen

Meine volle Zustimmung! In Europa verbindet man mit Buddhismus lächelnde Mönche in bunten Gewändern und gelassener Ausstrahlung, die über Lotosblüten meditieren.
Wenn wir ein paar Franziskaner ins hinterste Asien schicken, haben die Asiaten wahrscheinlich einen ähnlichen Eindruck vom Christentum.
Beide entsprechen aber nicht der Wahrheit!

Gast: Ösi
12.02.2012 16:58
5 5

Ohjeminäh! Jetzt werden uns die Dumpfblauen eintrichtern, dass wir alle gegen die radikalbuddhistischen Stupa-Errichter kämpfen müssen. Mit Stupa baba-Spielen usw.

Ich erahne schon wieder ungustiöseste Pamphlete aus der berüchtigten Parteiakademie usw, und so fort.

Täte mich nicht wundern, wenn auch bald die Evangelischen den Zorn der Blauen erfahren. Genauso wie Kleintierzüchterverein, weidl ja die Blauen nur für das ganz Große sind.

om!
Ösenpower

Gast: stupa
12.02.2012 15:55
3 5

toleranz statt ignoranz

Budhha ist eine Bezeichnung für einen Menschen der sich von sämtlichen Leiden befreit hat und den anderen Menschen diesen Weg aufzeigt. Er hat kein Interesse eine Religion zu gründen und er hat zwar erlaubt dass man Stupas als Zeichen der Lehre erreichtet, täte dies aber sicher nicht im Streit und in Zweitracht gestatten.
Andererseits ist es erschreckend welch intolerante Alpenayatollahs hier plötzlich glauben Werte verteidigen zu müssen die angeblich einem Symbol der Befreiung vom Leiden entgegenstehen. Kultur ist Veränderung. Alles was jetzt als Tradition gilt ist irgendwann als unbekannt und neu abgelehnt worden.

Antworten Gast: stupa II
13.02.2012 14:33
2 0

Re: toleranz statt ignoranz

Toleranz klingt gut- warum tolerieren Sie dann nicht die Entscheidung der Bevölkerung, sondern beschimpfen sie als "Alpenayatollahs"?

Antworten Antworten Gast: stupa
13.02.2012 15:59
0 1

Re: Re: toleranz statt ignoranz

Wie ich geschrieben habe macht es keinen Sinn im Streit eine Stupa zu bauen und wenn die Bevolkerung dagegen ist respektiere ich das und würde ich keine Stupa unterstützen.
Alpenayatollahs sind diejenigen die die Bevölkerung gegen alles Fremde aufzuhetzen versuchen wie sie wohl wissen.

Antworten Antworten Antworten Gast: horxerl aus dem Waldviertel
13.02.2012 16:44
1 0

mit stupa sollte wohl stupid gemeint sein?

Warum beantwortest du nicht die obige Frage?

"Toleranz klingt gut- warum tolerieren Sie dann nicht die Entscheidung der Bevölkerung?"

Gast: CL
12.02.2012 15:51
1 2

Lieber Bop Jon Sunim,

alles Gute und viel Erfolg!
So etwas fasziniert mich immer und erregt meine Aufmerksamkeit und Achtsamkeit!
Wird schon werden!

Gast: hallo
12.02.2012 14:58
8 7

Finde

ich irgendwie witzig: Unsere schöne Kulturlandschaft darf durch solche Bauten nicht zerstört werden. Aber Raiffeisen darf Lagerhaustürme bauen, die höher als Kirchtürme sind. Wie gesagt : Irgendwie witzig .

Antworten Gast: Konservativer
12.02.2012 15:39
8 4

Re: Finde

Ein Lagerhaus ist im Unterschied zu Stupas, Moscheen oder Minaretten kein bauliches Dokument fremdreligiöser Machansprüche und daher nicht so bedenklich.

Irgendwie witzig, dass Sie den Unterschied nicht kapieren.

1 2

Re: Re: Finde

fremdreligiöse Machtansprüche sind bezogen auf den Buddhismus auch nicht so ganz logisch

2 2

om mani padme undsoweiter

Ich bin für eine Lange Nacht der Stupas um Vorurteile abzubauen.

0 0

Re: om mani padme undsoweiter

Zumindest einer hier hat keinen Humor...

Antworten Ferrum
12.02.2012 14:57
5 0

Re: om mani padme undsoweiter

Die eineinhalb praktizierenden Buddhisten Gföhls werdens sicher danken :)

Gast: Konservativer
12.02.2012 12:58
12 7

Die Stupa darf auf keinen Fall gebaut werden!

Die Stupa ist als Anker zu betrachten.

Wird sie bewilligt, dann werden sich ALLE künftigen Moschee- und Minarettpläne mit dem "Aber die Anderen dürfen auch..."-Argument auf die Stupa berufen.

Und dann werden ALLE Moscheen und ALLE Minarette bewilligt.

Und das will kein normaler Mensch.

Daher strikt NEIN zur Stupa.

Antworten Zeitgeist1
12.02.2012 14:33
2 1

Re: Die Stupa darf auf keinen Fall gebaut werden!

Da haben Sie schon recht. Aber andererseits könnten die ja auch argumentieren, ja den Moslems habts ja auch schon einiges genehmigt, warum uns nicht. Mit einer Stupa hätte ich weniger Probleme als mit einer Moschee.

Re: Die Stupa darf auf keinen Fall gebaut werden!

Ihre Überlegung hat Charme. Daher eine Grünbewertung.

Gast: RisiPisi
12.02.2012 11:27
12 8

Waldhäusl, Hinterwäldler,..

Im dem Artikel wird gar nicht erwähnt, daß sich in derselben Gegend auch die Pius-Bruderschaft eingenistet hat, die natürlich Seite an Seite mit der braunen FPÖ hetzt.
Weit gefährlicher als 100 Stupas!

Antworten Gast: Tonus
12.02.2012 15:07
6 5

Re: Waldhäusl, Hinterwäldler,..

Sie wissen, dass Sie mit dieser Aussage bereits den strafbaren Bestand der Verhetzung und Verleumdung erfüllt haben. Jetzt kann Sie nur mehr ein rotgrüner Staatsanwald vor Strafverfolgung retten

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Re: Re: Waldhäusl, Hinterwäldler,..

teilen sie mir bitte ihren echten namen und ihre adresse mit, damit ich bei ihnen einen laster voll watschen abladen kann.

der anschließenden strafverfolgung sehe ich mit gelassenheit entgegen: es wäre nämlich nothilfe, um ihre letzte verbliebene hirnzelle wieder in die mitte des schädels zurückzubewegen!

Gast: Pater Mohammed
12.02.2012 09:50
7 4

Schluss mit diesen Märchen-Erzähl-Treffs!

Religiöse Prunkbauten sollten der Vergangenheit angehören. Dieses Projekt ist nur dazu geeignet, den Neid zwischen den einheimischen religiösen Eiferern hochzuschaukeln, um noch höhere Tempel, Moscheen, Kirchen, etc. bauen zu können. Also Schluss mit diesen Märchen-Erzähl-Treffs!

 
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