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Astronomie: Ein Asteroid bedroht die Erde

08.09.2008 | 18:12 |  WOLFGANG GREBER (Die Presse)

„Apophis“ könnte 2036 Mittelamerika oder Kalifornien verwüsten. Eine Abwehr ist in Planung, könnte ihn aber auf andere Länder lenken. Ein „Weisen-Rat“ präsentiert in Kürze einen UNO-Vertrag zur Erdverteidigung.

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Ein mächtiger, rund 300 Meter großer Asteroid wird am 13. April 2029 in nur 30.000 km Höhe an der Erde vorbeischrammen – das ist unterhalb der Ebene geostationärer Satelliten. Man wird ihn noch mit freiem Auge sehen. 2036 kommt er wieder – und zerstört vielleicht Mittelamerika oder Kalifornien. Man feilt schon an Abwehrsystemen – etwa in den USA.

Ablenkungsversuche könnten ihn aber auf andere Gebiete stürzen lassen. Daher wird, so erfuhr die „Presse“, eine Gruppe internationaler Fachleute, deren Arbeit vertraulich verläuft, um den 25. September in San Francisco den Entwurf eines weltweiten Vertrages zur Asteroiden-Abwehr vorstellen.

Astronomen fanden das Objekt Ende 2004. Erste Daten zeigten, dass das vorerst „2004 MN4“ genannte Ding an jenem 13.4.2029 die Erde mit einer Chance von 2,7 Prozent trifft – das bisher größte Impakt-Risiko. Der darauf ausgelöste Alarm ging medial nur unter, weil zeitgleich der Tsunami war.

Ein Crash wäre nicht das Ende der Welt, doch einer Weltgegend: Er hätte eine Kraft von 880 bis 1500 Megatonnen (entspricht mind. 67.000 Hiroshima-Bomben). In hunderten Kilometern Radius würde alles zerstört, ein Treffer im Meer schüfe 100 Meter hohe Wellen. Das Wetter spielte auf Jahre verrückt.

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Seither senkten Messungen die Trefferchance: „Apophis“, wie man den Asteroid später nach dem ägyptischen Gott des Chaos taufte, dürfte dicht über dem Atlantik vorbeisausen. Wie dicht genau, ist wichtig, sagt Astronom Daniel Durda vom „Southwest Research Institute“ in Boulder, Colorado: Die Erdgravitation verändert seine Bahn je nach Abstand anders. Laut Prognose ziehe er am 13. 4. 2029 (Freitag) innerhalb eines 3350 km breiten „Fensters“ vorbei, dessen Mitte 37.800 km vom Erd-Zentrum entfernt ist; seine Bahn ändere sich dadurch leicht. Was an sich nicht so wichtig wäre, nur: Würde er durch ein bestimmtes, 610 Meter breites Feld in diesem Fenster sausen (das „Schlupfloch“), ändert sich die Bahn genau so, dass er 2036 die Erde sicher trifft – ebenfalls am 13.4.

Über das Zielgebiet gibt es eine Prognose: Von Westafrika zieht sich eine wenige Kilometer breite Linie über Mittelamerika und den Pazifik nach Zentralasien (Karte S. 7). Wo genau er trifft, können erst künftige Messungen eingrenzen, da er derzeit von uns aus unsichtbar ist; das ist erst wieder um 2013 der Fall.

 

Beratungen in Wien

Hinter den Kulissen löste Apophis heftige Aktivität aus: Man nimmt die Gefahr aus dem All nämlich nicht mehr nur im Science-Fiction-Milieu ernst. Viele Asteroiden trafen die Erde mit vernichtender Wirkung, Tausende kreuzen die Erdbahn. Es gibt Pläne, sie abzulenken. Auch in der UNO beraten Gremien wie das „Komitee zur friedlichen Nutzung des Alls“ (COPUOS) in Wien über die Asteroiden-Abwehr. Die bisher letzte Tagung dazu fand im Februar statt.

Eine Hauptrolle spielt dabei die „Association of Space Explorers“(ASE), ein respektabler globaler Club von Raumfahrern. Dieser gründete mit Wissen von COPUOS eine Gruppe von etwa 20 „Weisen“ (den „Principals“), u. a. Physiker, Raketenbauer, Diplomaten.

Und aus deren Kreis hörte die „Presse“, dass 2036 das wahrscheinlichste Absturzgebiet von Apophis Costa Rica oder das Meer vor Kalifornien sein wird – und Versuche, ihn 2029 vom „Schlupfloch“ abzulenken, ihn anderswo einschlagen lassen könnten – etwa in Asien. Das bestätigen u. a. Ex-Astronaut Thomas Jones, Raumfahrt-Ingenieur Richard Crowther vom „Rutherford Appleton Laboratory“ in England – und es steht in einem COPUOS-Bericht an die UN-Vollversammlung vom 3.12.2007.

Die „Weisen“ schlagen Ende September zusammen mit Costa Ricas Präsident Oscar Arias und Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger einen UN-Vertrag zur Asteroiden-Abwehr vor. Ihr Motiv: „Keiner weiß, wer und wie man darauf regieren soll – und ab welchem Risiko“, sagt einer der Principals. Da durch die Abwehr andere Länder bedroht werden könnten, müsse man das Thema internationalisieren. Erst wolle man die US-Regierung und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren, dann Schlüsselfiguren wie den UN-Generalsekretär, den UN-Sicherheitsrat und viele Regierungen informieren.

 

Peilsender zur Bahnbestimmung

Die Chance, dass Apophis trifft, wird zwar (offiziell) nur noch mit 1:45.000 angegeben. Es gibt aber Nasa-Pläne, auf ihm Sender zu platzieren, um seine Bahn präzis zu verfolgen. Man müsse wegen der realen Gefahr sowieso eine brauchbare Abwehr hochziehen, heißt es. Jones meint, es dauerte drei Jahre, so was zu bauen und ans Ziel zu bringen. Kosten: zehn Mrd. Dollar.

Auch in Österreich arbeite man diesbezüglich an Methoden zur Bahnberechnung unter Berücksichtigung minimaler Einflüsse, sagt Astronom Franz Kerschbaum (Uni Wien). Geld in eine Abwehr zu investieren, sei aber verfrüht: „Man muss erst die Bedrohungslage ermitteln, und woraus Asteroiden bestehen.“ Erst dann könne man passende Abwehrsysteme entwickeln.

Übrigens: Apophis bekam Gesellschaft: Asteroid „2007 VK184“ trifft uns 2048 mit einer Chance von 1:2700. Würden Sie bei der Absturz-Chance ins Flugzeug steigen?

LEXIKON

Asteroiden sind Reste der Urzeit des Sonnensystems, als Staub und Gas sich durch Gravitation zusammenballten und zu Sonne und Planeten „verklumpten“. Was nicht zu so großen Körpern wurde, bildete meter- bis kilometergroße Brocken – quasi der Schutt der Schöpfung.

1801 wurde erstmals ein Asteroid entdeckt („Ceres“). Erst 1932 fand man den ersten solchen Himmelskörper, der die Erdbahn regelmäßig kreuzt – heute kennt man davon mehr als 5500. Ihre wahre Zahl dürfte viel größer sein.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.09.2008)

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39 Kommentare
Gast: Kevin
15.05.2009 18:04

BITTE NICHT!

ICH HOFFE DASS DAS nie PASSIERT:::DAS WÜRDE ZU EINER WELTWEITEN katastrophe FÜHREN UND ICH MIT MEINEN 2GERADEMAL2!% jAHREN MACHE MICH SHCON ERNSTHAFT sORGEN DARÜBER:::.7
ICH HOFFE DASS DAS nie PASSIERT:::

WÜRDE MICH UM RÜCKANTWORTEN FREUEN:::
grüße von kevin...

democrates
11.09.2008 13:26

Genauere Bahnvorausberechung mittels Urkraft-Druckfeld-Strahlung (UDS) Modell

Unser Weltbild krankt an der Annahme, dass "Zugkräfte" Atomkerne (Gluonen) und Universum (Gravitonen) zusammenhalten würde.

Meiner Voraussicht nach entstehen alle "Zugkräfte" aus dem Vektordruck (UDS) eines jeden Quarks mit jedem Quark des Universums.

Das UDS-Gesetz erzwingt auf Makroebene, im Gegensatz zu den bisher verwendeten restfehlerbehafteten, kepplerschen Gesetzen, die vollkommen fehlerfreie Berechnung aller Massenbewegungen im Universum.

Die Bahnberechnung von Apophis würde damit nur mehr von der Genauigkeit der Massedaten unserer Raumzone abhängen und könnte damit durchaus um 2-3 Zehnerpotenzen verbessert werden.

democrates
11.09.2008 13:06

Genauere Bahnvorausberechung mittels Urkraft-Druckfeld-Strahlung (UDS) Modell

Unser Weltbild krankt an der Annahme, dass "Zugkräfte" Atomkerne (Gluonen) und Universum (Gravitonen) zusammenhalten würde.

Meiner Voraussicht nach entstehen alle "Zugkräfte" aus dem Vektordruck (UDS) eines jeden Quarks mit jedem Quark des Universums.

Das UDS-Gesetz erzwingt auf Makroebene, im Gegensatz zu den bisher verwendeten restfehlerbehafteten, kepplerschen Gesetzen, die vollkommen fehlerfreie Berechnung aller Massenbewegungen im Universum.

Die Bahnberechnung von Apophis würde damit nur mehr von der Genauigkeit der Massedaten unserer Raumzone abhängen und könnte damit durchaus um 2-3 Zehnerpotenzen verbessert werden.

Gast: Franz aus Brasilien
10.09.2008 00:49

Apophis

Nach diesem Artikel frage ich mich für was Millionen für den Klimawandel ausgeben? Dieser Brocken wird unser Klima auf jeden Fall durcheinander bringen. Ob jetzt ein paar Grad mehr oder weniger wahren kommt es auch nicht mehr an! Besser währe es die ganze Welt Tut sich zusammen und beratet wie man diesen Brocken von den Einschlag auf die Erde abwenden kann.

Jezt währe die Gelegenheit dafür da das alle Völker und Religionen aufhören sich zu bekriegen und auf der Welt Friede wird.

Steininger
09.09.2008 19:03

Ich bin mir nicht sicher ob es möglich ist dem Meteoriten überhaupt zu treffen.

Immerhin fliegt er sehr schnell. Und dann ist noch wichtig ob er einen Drall hat, das muß man auch berücksichtigen.
Aber vielleicht brauchen wir uns gar keine Sorgen zu machen, beim Vollbetrieb der Weltuntergangsmaschine im CERN ab 21. Oktober entsteht vielleicht ein schwarzes Loch. In das wird der Meteorit dann reinfallen - NACHDEM es uns verschlungen hat!

Antworten Alien
10.09.2008 13:48

Da fällt mir ein Kinderspiel ein...

Wer hat Angst vorm schwarzen Loch?
Niemand!!!
Und wenn es kommt?
Dann laufen wir davon....

Gast: Trinity
09.09.2008 17:40

Angsmarketing...

Zufällig stammen die Filme Armageddon und Deep Impact aus einer Zeit, in der der atomare Overkill langsam in Vergessenheit geraten ist. Wie bringt man die Steuerzahler dazu, den militärisch industriellen Komplex trotztdem weiterzufinanzieren (wer weiß, wann man wieder auf dessen Fähigkeiten als 1a Waffeproduzent zurückgreifen muß). Wie kann man die hohen Gehälter für Leute rechtfertigen, die im ökonomischen Sinne Vermögen schneller verbraten, als die schnellsten von ihnen entworfenen Raketen.

Naja eine potentielle Katastrophe verhindern, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:45000 eintritt. Billiger wäre es, das Geld für eine Evakuierung einzusetzen, abzuwarten und die Leute wieder zurückbringen. Man könnte ja auch ein Hurrikanumlenkmaschine finanzieren?

Herman Munster
09.09.2008 15:42

Ich verlange Frühpension

Wenn ich 2036 mit 65 in Pension gehe werd ich nix mehr davon haben wenn mich Apophis atomisiert. Ich verlange daher sofortige Frühpension für alle unter 37.

Antworten Gast: wanderer35
09.09.2008 17:12

Re: Ich verlange Frühpension

bei mir geht es sich auch nicht aus.
ich ich habe mich schon so sehr auf den 01.10.2038 (pensionsantrittstag lt. SVA) gefreut.

Gast: Bösewicht
09.09.2008 15:21

Die Welt steht auf kein¿Fall mehr lang, lang, lang

Endlich ist ein wirkungsvoller Ausweg gegen die "Globale Erwärmung" in Sicht. Der Brocken wird so viel Staub in die Atmosphäre blasen, dass durch die Abschirmung des Sonnenlichts eine neue Eiszeit droht. Bis dahin müssen wir noch möglicht viel CO2 erzeugen um die Wärmeabstrahlung wenigstens etwas zu reduzieren - damit nicht sämtliches Leben auf der Erde erfriert.

Antworten hw
10.09.2008 10:51

Re: Die Welt steht auf kein¿Fall mehr lang, lang, lang

sie sind eine meister der kunst im herstellen wirrer zusammenhänge.
ich hoffe sie haben errechnet welche energie erstmal beim einschlag frei wird.
wenn schon:
sie werden gebraten (1), geklopft (2) und dann ev. tiefgefroren (3), wenn sich nicht vorher verdorben sind.
(1 und 2 wird rel. rasch eintreten 3 wird dauern.)

aber ich weiß schon, man sucht alle möglichen ausreden, nur damit man heute seine gewohnheiten nicht ändern muss.

Antworten Antworten Gast: Gast
12.09.2008 10:41

Re: Re: Die Welt steht auf kein¿Fall mehr lang, lang, lang

(1), (2) und (3): Tiefkühlschnitzel?
SCNR

Gast: AEIOU
09.09.2008 13:49

Wieder habe ich die US-Gangster falsch eingeschätzt.

Die Atombomben, die Ramsteinbasis, Polens Raketenbasis, die Stützpunkte rund und in Europa dienen nur einem Zweck, den Asteroiden von Europa abzulenken. Bravo. Nur wohin mit ihm? Jetzt gilt es möglichst willfährig zu sein, damit Europa nicht doch noch den Destillam super hat. Aber den hat es ohnedies, wenn es sich nicht endlich auf die Hinterbeine stellt.

Gast: GastSan
09.09.2008 12:50

Armageddon 2

bei all diesen schreckensmeldungen bleibt einem ja nichts anderes übrig als zu hoffen, dass im jahr des einschlages bruce willis noch lebt und amerika hoffentlich sein atomraketenarsenal mindestens verdoppelt hat, denn was anderes kann uns ja dann wohl nicht retten oder???


Antworten Gast: halblang
09.09.2008 14:14

Re: Armageddon 2

leute, es sind noch 24 jahre, und die chance eines treffers liegt momentan bei 1:45000.
also schön langsam material bestimmen (dazu sind ja zwei sonden gedacht), flugbahn genauer berechnen (nach dem knappen vorbeiflug 2029 einfacher), dann entscheiden. möglichkeiten gibts ja einige. ob sie funktionieren, wird sich im ernstfall weisen müssen.

für mich klingt der bericht ein bisschen nach unnötiger panikmache.
lustig aber, dass die so verhasste usa mit den schlimmen atomwaffen uns plötzlich wieder als retter sympathisch ist...

Gast: as
09.09.2008 11:51

Planet X...

...schaut aber angeblich schon 2012 auf einen Hupfer vorbei, googeln Sie mal "Nibiru" + "Planet X".

VirtualVirus
09.09.2008 11:03

Jetzt haben unsere Science Fiction Patrioten und Regisseure wieder was zum austoben...


parapente
09.09.2008 08:48

Einfach mit einer Rakete zerstören.

Viele kleine Einschläge sind besser zu verkraften wie ein einziger, grosser.
Logo?

Antworten Ophicus
09.09.2008 09:30

Re: Einfach mit einer Rakete zerstören.

Prinzipiell schon (vor allem verglühen kleine Teile bevor sie überhaupt einschlagen können), aber eine Rakete die auf der Oberfläche eines massiven Felsbrockens detoniert zerlegt ihn nicht sondern bringt ihn nur vom Kurs ab - oder sprengt im besten Fall ein paar Kieselsteine von der Oberfläche ab.
Um einen Felsen wirklich zu zertrümmern müsste man ihn von innen sprengen, aber da kriegt man die Rakete schwer hin.

Antworten Antworten hw
09.09.2008 12:55

Re: Re: Einfach mit einer Rakete zerstören.

und man muss die vorkehrungen 2029 treffen, damit man 2036 reagieren kann.
weitere frage mit welcher geschwindigkeit, er sich von uns weg bewegt, die die rakete muss auch landen können. und die dinger müssen dann nach 7 jahren noch funktionieren!

eine lösung wäre mehrere atom-sprengladungen gleichmäßig verteilt, welche ihn dann notfalls kurz vor 2036 in eine andere umlaufbahn bringen könnten.

Antworten Antworten Peregrin
09.09.2008 10:45

Re: Re: Einfach mit einer Rakete zerstören.

Hinfliegen, landen, sprengen.

Antworten Antworten Antworten Gast: N:N
09.09.2008 12:48

Re: Re: Re: Einfach mit einer Rakete zerstören.

Ja bitte melde dich freiwillig! dann hat dieses Forum wieder ein wenig Niveau

Antworten Antworten Antworten Ophicus
09.09.2008 11:31

Re: Re: Re: Einfach mit einer Rakete zerstören.

Oder - was ich als Laie für noch einfacher halten würde - NACH dem Vorbeiflug mit einer Rakete abschießen. Eine kleine Änderung der Flugbahn müsste sich auf seiner siebenjährigen Reise durch das Sonnensystem doch stark genug auswirken, dass er uns auch 2036 verfehlt.

Antworten Antworten Antworten Antworten hw
10.09.2008 10:29

Re: Re: Re: Re: Einfach mit einer Rakete zerstören.

und die kleine änderung ist die richtige?

Gast: XXX
09.09.2008 06:33

endlich

also ich freu mich auf den brocken, auch wenn man dabei selbst draufgeht aber es ist die einzige lösung wie diese welt von der seuche mensch noch zu retten ist!
da wir ja ohnehin weltmeister in der selbstzerstörung und ausrottung aller anderen spezies sind, ist dies nur eine verkürzung der zerstörung der erde......sonst dauerts halt um 20 jahre länger bis wir es selbst hinbekommen haben...............

so long, auf ein fröhliches *weitermuttererdeausbeuten*

Antworten Gast: as
09.09.2008 12:06

Re: endlich

...und wodurch unterscheiden Sie sich, XXX, eigentlich von den von Ihnen beschriebenen "Destruktivlingen" (...deren Existenz ich gar nicht in Abrede stellen will, nur lehne ich derartige Verallgemeinerungen, wie die Ihre eine darstellt, ab) ?

Schlagzeilen Panorama