1.) Wer bezahlt die Kosten für die Spätfolgen jahrelangen Drogenkonsums? Der Steuerzahler.
2.) Wer bezahlt die Kosten für Entzugskuren? Der Steuerzahler.
3.) Wer zahlt für die durch Beschaffungskriminalität verursachten Schäden und Ermittlungskosten? Der Steuerzahler.
4.) Wer zahlt für die psychiatrische Behandlung der Unmengen von Drogenkonsumenten, deren Sicherungen im Hirn wegen Drogen durchgebrannt sind? Der Steuerzahler.
"Was ein Mensch mit seinem Körper macht geht niemanden anderen etwas an!"
Wenn jeder Drogenkonsument auf Lebenszeit von ALLEN Sozial- und Gesundheitsleistungen des Staats ausgeschlossen wird, dann ja.
Sonst geht es MICH als Steuerzahler sehr wohl etwas an und ich sage: Legalisierung, nein danke!
1.) Meistens der Benutzer selbst mit seiner Gesundheit.. 2.) Niemand. Wenn normaler Drogenkonsum genauso wie Alkoholkonsum derzeit gesellschaftlich akzeptiert ist, wird sich die Notwendigkeit von Entziehungskuren drastisch senken. Alkohol-Entziehungskuren zahlt ja schließlich auch nur selten der Steuerzahler und sie finden auch nur bei massiver Sucht statt. 3.) Beschaffungskriminalität ist ein Symptom der Prohibition. Ohne Prohibition keine Beschaffungskriminalität. Oder haben Sie schon mal jemanden wegen Alkoholbedarf wen überfallen sehen? Eben. 4.) Siehe oben.
Alkoholkonsumenten willkürlich zu bevorzugen ist einfach Heuchelei sondergleichen. Die sind schließlich auch nicht von allen Sozial- und Gesundheitsleistungen ausgeschlossen. Es geht Sie also weiterhin NICHTS an was der einzelne mit seinem Körper anstellt, Punkt.
sind ja schliesslich gut 5-10% der Österreich-Ansässigen Alkis und voll gesellschaftlich akzeptiert. aber wehe du rauchst 1x die Woche a Oferl, bist sofort ein Assi. Spielt doch alles keine Rolle....