20.06.2013 07:53 Merkliste 0

Wien Energie: Ostgeschäft Problem für Wiens Budget

22.08.2012 | 20:36 |  VON ANDREAS WETZ (Die Presse)

Interne Papiere offenbaren Investitionen in der Höhe von 778 Mio. Euro. Ein Teil des Geldes dürfte verloren sein. Trotzdem, sagt der Konzern, sei der Spargrund ein anderer.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Jahr für Jahr überwies die Wiener-Stadtwerke-Holding ihrem Eigentümer, der Gemeinde Wien, Millionenbeträge ins klamme Zentralbudget. 2012 wird der Geldfluss versiegen: Das erste Mal seit langer Zeit ist ein Verlust prognostiziert. Ein alle Teilunternehmen treffendes Sparprogramm ist auf Schiene. Nun stellt sich die Frage: Warum?

Vertrauliche Geschäftspapiere aus einer Klausur des Konzernvorstands (Sommer 2010) könnten eine Erklärung dafür liefern. Der „Presse“ liegen diese Papiere vor. Das Dokument „Internationale Beteiligungsentwicklung“ zeigt, dass die Stadtwerke-Tochter Wien Energie in Osteuropa im großen Stil in das Geschäft mit Wind- und Wasserkraft eingestiegen war bzw. einsteigen wollte (siehe Grafik). Alles in allem war beabsichtigt, bis 2015 die Summe von 778 Millionen Euro in eine Reihe minutiös aufgelisteter Standorte zu investieren. Ein Geschäft, das nicht aufging?

--> Auszüge aus der Ost-Strategie

Zumindest der Betriebsrat der ebenfalls zur Wien Energie gehörenden Fernwärme Wien sieht das so. Anfang April sprach sich dieser in einem Schreiben an die Belegschaft gegen den allgemeinen Sparkurs aus. Es sei nicht einzusehen, warum die „riskanten Auslandsgeschäfte der Wien Energie in den neuen EU-Staaten“ plötzlich zum Problem der Fernwärme – einem Tochterunternehmen – werden sollten. Die Kritik der Personalvertretung könnte mehr sein als gewerkschaftliche Kampfrhetorik. Der Betriebsrat der Fernwärme sitzt nämlich im Aufsichtsrat der Wien Energie – und hat somit Zugriff auf alle vertraulichen Geschäftsunterlagen. Für die „Presse“ war er für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

„Keine Verlustbringer“

Gänzlich anders kommentieren Stadtwerke und Wien Energie ihre massive Auslandsbeteiligung. „Die Geschäfte in Osteuropa sind nicht die Ursache für den Sparkurs“, heißt es aus dem Holding-Vorstand. Bei Wien Energie geht man einen Schritt weiter und sagt: „Unsere Investitionen im Ausland sind keine Verlustbringer.“

Die Durchsicht der Bilanzen lässt auch auf anderes schließen. Die Tochterfirma in Rumänien wies zuletzt ein Ergebnis von minus 1,9 Mio. Euro aus. Jene in Ungarn machte im Vorjahr zwar Gewinn (1,1), produzierte davor jedoch auch tiefrote Zahlen (-1,6 Mio.). Das Gleiche galt 2010 für die Windparks in Polen sowie die Beteiligung an der Energy Eastern Europe Hydro Power, die Kleinkraftwerke am Balkan hält. Gleichzeitig verschlechterten sich mehrere betriebswirtschaftliche Kennzahlen der Wien Energie dramatisch. Jahresüberschuss: -27,2 statt zuvor 62,6 Mio. Euro. Betriebsergebnis: -29,8 statt zuvor -4,1 Mio. Bilanzgewinn: 3 statt zuvor 62,6 Mio.

Laut Wien Energie gibt es dafür allerdings andere Gründe als die Ostgeschäfte. Erstens: Aufgrund von Umstrukturierungen sei die aktuelle Bilanz nicht mit der des Vorjahres zu vergleichen. Zweitens: Die Bedingungen am Energiemarkt hätten sich für das Unternehmen teils dramatisch verschlechtert. Das Unternehmen produziere 90 Prozent seines Stroms in Gaskraftwerken. Weil der Gaspreis stieg, jener für Strom jedoch sank, rechne sich das Kerngeschäft immer weniger.

Und trotzdem kündigte der Eigentümer, die Stadtwerke Holding, im Juni an, sich aus Auslandsprojekten zurückzuziehen. Und das, obwohl diese – wie Wien Energie sagt – keine Verlustbringer sind?


Unternehmenssprecher Christian Ammer räumt ein, dass sich natürlich da und dort Rahmenbedingungen wie beispielsweise Ökostrom-Förderungen durch die öffentliche Hand zum Nachteil der Wien Energie geändert haben könnten. Und ja, man werde sich „aus dem Ausland zugunsten österreichischer Projekte teilweise zurückziehen“. Welche Kraftwerke das trifft, wie viel dort bereits investiert wurde und – wenn überhaupt – mit welchen Verlusten man bei einem Verkauf rechnen müsse, gebe man nicht bekannt. „Das würde unsere Verhandlungsposition verschlechtern.“

Die Liste an möglichen Kandidaten ist lang. Investiert wurde in 20 Wind- und 46 Wasserkraftwerke. Die Standorte sind auf die Länder Polen, Rumänien, Bulgarien, Slowakei, Ungarn, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Mazedonien verteilt. Die größten Vorhaben betreffen Polen (Dzialdowo; geplantes Gesamtinvestment mit Partnern: 102 Mio. Euro), Rumänien (Solesti; 65 Mio.) und Ungarn (Levél; 78,7 Mio.).

Kontrollamt warnte

Selbst wenn die Wien Energie derzeit ein Geheimnis aus der Geschäftsgebarung der Osttöchter macht: 2010 standen zumindest die Geldflüsse dorthin am Prüfstand des Kontrollamts. Die Unternehmen selbst blieben außen vor. Neben vorsichtigem Lob („die Forcierung erneuerbarer Energie ist grundsätzlich positiv“) wurden damals das fehlende Risikobewusstsein im Konzern sowie die schlechte Information des Aufsichtsrates über die Ostgeschäfte bemängelt.

Eine Kritik, der sich heute die politische Opposition, konkret die FPÖ, anschließt. „Vielleicht wäre es besser, auch uns ab einer gewissen Größe die Nominierung eines Aufsichtsrats zu gewähren“, ätzt Gemeinderat Dietbert Kowarik. Der Vorsitzende des Kontrollausschusses spielt hiermit darauf an, dass die Ostgeschäfte wohl auch auf Wunsch des Rathauses (bzw. der SPÖ) eingegangen wurden. Immerhin sitzen mit Dietmar Griebler (Präsidialchef im Rathaus und damit einer der engsten Mitarbeiter von Michael Häupl) und Stephan Stüger (Bezirksrat Margareten) gleich zwei dezidierte „Rote“ im Aufsichtsrat. Kowariks Parteichef, Johann Gudenus, geht sogar noch weiter und behauptet, die Wien Energie hätte im Osten zuletzt 40 Mio. Euro verloren. Zahlen, die das Unternehmen nicht bestätigt.

Doch das Kontrollamt ortete damals in dem von Politik und Öffentlichkeit völlig ignorierten Bericht noch weitere Mängel. Zitat: „Dem gesamten Finanzmitteleinsatz stehen nur geringe Rückflüsse gegenüber.“ In anderen Worten: Rentabel war das Engagement schon damals nicht. Dafür riskant, konstatierten zumindest die Kontrollore. Für alle Projekte im Ausland suchte man sich jeweils nur einen Partner. Laut Bericht „bemerkenswert“: Die Hauptverantwortung für die Kapitalausstattung lag stets bei der Wien Energie.

(c) Die Presse / JO

vergrößern

("Die Presse" Printausgabe vom 23.8.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

255 Kommentare
 
12 3 4 5 6
Gast: Realist1
26.08.2012 12:56
0 0

warum übertreiben alle so schrecklich...

das nimmt doch niemand ernst wenn hier so unsachlich und mit unrichtigen Argumenten diskutiert wird....
natürlich passierten Fehler und ist nicht alles ok...aber die Netzgebühren der Stromnetzbetreiber wurden in den letzten 7 Jahren gesenkt, die Energiepreise für Strom (bei Haushaltskunden und kleinen Betrieben) sind seit Jahren mehr oder weniger unverändert. Tut ja weh wie hier pauschaliert, übertrieben und lametiert wird.....dadurch wird jede Diskussion unglaubwürdig....da ist ja das Kroneforum seriös dagegen......

Warum wird der Name des Beratungsinstitutes

so schamhaft verschwiegen? Bitte vor den Vorhang, so viel Chupzpe muss öffentlich anerkannt werden!
Kein Wunder, dass die Energie-Wien Preise so steigen müssen, bei solchen Beraterhonoraren! Ich werde kündigen!

wer

wer ist die beratungsfirma und naheverhältnisse durchleuchten und kontobewegungen durchleuchten.

dann sieht man ja, ob es kick backs gab.

Der Nächste Kick Back Fall

Wer meldet sich zuerst als Kronzeuge?

wir können das Geld gar nicht so schnell erarbeiten

wie´s diese Bonzen unbekümmert mit beiden Händen rausschmeissen - unfassbar

Gast: Yakov Dzhugashvili
24.08.2012 14:01
2 0

Nun, Divide et impera, auch im Roten Reich!!


Berechnung

Ich habe mal diverse Rechnungen eines internationalen Beraters für eine österreichische Großbank gesehen, da kostete dann eine Person pro Wochentag (Mo-Fr) bis zu 4500 EUR, was dann heraus gekommen ist möchte ich hier nicht breit treten, das wäre es auch nicht wert.
Und bei solchen Gagen habens uns dann noch unseren privaten Teevorrat dezimiert.

ich halte also nicht viel von Beratern

Re: Berechnung

pr

pr-public relations-öffentlichkeitsarbeit:

kostet der assistent ca. 700 euro und der geschäftsführer 1.500-2.000 euro pro tag.

ich glaube , steht sogar auf der homepage des verbandes als tarif...

warum geht jeder gescheiterte politiker ins "consulting"-"Beratung" ???

Gast: Hansi77
24.08.2012 13:27
7 0

Wahrscheinlich ist Wien das korrupteste Bundesland Österreichs

Aber da alle relevanten Kräfte der Stadt etwas vom Kuchen abbekommen, herrscht Schweigen anstatt Aufklärung.

Und die Grünen regieren da jetzt auch mit. Also, wo bleibt der Möchtegerne Aufklärer Pilz? Da gebe es viel zu tun. Oder herrscht da kein Interesse zur Aufklärung, weil Rot Grün regiert?

1 0

Re: Wahrscheinlich ist Wien das korrupteste Bundesland Österreichs

@weil Rot Grün regiert?@
Die Grünen wissen auch,dass man die Hand welche Futter gibt nicht beißt !!!!

Antworten Gast: Stimmt,...
24.08.2012 14:49
0 5

Re: Wahrscheinlich ist Wien das korrupteste Bundesland Österreichs

Naja, wenn man Niederösterreich und Kärnten Unberücksicht läßt stimmt das sicher, noch besser stimmt die Aussage wenn man sagt Wien ist die korrupteste Stadt in Wien...

Blind sein alleine genügt bei der Sichtweise definitiv nicht mehr, da ist es unabdingbar notwendig ebenso Taub zu sein und der Geschmacksinn nicht den Geruchsinn übertrumpft.

So als, Tipp, dann eben nach London gehen, mit dem Brauchwasser dort kann sich Mensch nicht mal mehr Duschen ohne ein gesundheitliches Risiko einzugehen, dazu das das Netz dem Schweizer Käse alle ehren macht, und dafür der Bewohner das vielfache von Wien zahlt.

Natürlich kann dann Mensch auch nach Paris ziehen um zu erkennen welche eklatanten Nachteile der soziale Wohnbau in Wien hat....

Und sollte Mensch mit den Straßen nicht zufrieden Sein, seine eigen Karosse wird sicher auf den Straßen NewYorks besten so behandelt das diese in kürzester Zeit Schrott ist.

Um die Unzulänglichkeiten der Wiener Stromversorgen erleben zu können ist detto eine Reise in den USA sehr bereichernd!

Sollte man es noch immer nicht kapieren, Metropolen wie London, NewYork, Paris, würden sich alle 10 Finger abschlecken hätten sie eine derartige Infrastruktur die so gut funktioniert wie in Wien und das zu einem Preis von dem man dort nicht mal träumen darf ohne Gefahr zu laufen in eine Klinik zu kommen deren Türen sich nur von außen öffnen lassen!

Antworten Antworten Gast: globetrotterneu
25.08.2012 00:39
2 0

Re: Re: Wahrscheinlich ist Wien das korrupteste Bundesland Österreichs

was interessiert uns london,newyork,paris wir leben in wien und mein vorredner hat recht wien ist die korrupteste stadt in österreich.

Antworten Antworten Antworten Gast: Hauptsache draufhauen!
25.08.2012 11:28
0 2

re:

Was zählen andere Städte schon, den Luxus denn wir hier genießen wird offensichtlich nicht im geringsten erkannt, und das Wien nicht zustände wie in London, Paris, Berlin und NewYork hat, verdanken wir der Weitsicht einer gesunden Stadtpolitik.

Die ÖVP hat von vorneherein klar gesagt, das sie sowohl die Wasserversorgung, den sozialen Wohnbau sowie das Stromnetz privatisieren will, und sie hat auch klipp und klar gesagt das diese Privatisierung sowohl zu einem massiven Preisanstieg als auch einem massiven Qualitätsverlust führt, schließlich müssen um jeden Preis Aktionäre befriedigt werden

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: globetrotterneu
25.08.2012 13:40
1 0

Re: re:

und wieder einer aus der spö zentrale ja wenn man ein roter beamter ist kann es einen nur gut gehen in wien.

9 0

was sagen die roten nun dazu ?

das es ein "System Wien" gibt, statt ewig ein Bundesland (K) in dem sie nichts zu melden haben anzupatzen versuchen weil man sich das auch noch gerne einverleiben würd wollen ?!

Würden sämtlich derarte Vorwürfe bekannt werden, wäre schnell schluss mit den Angriffen auf Kärnten; weil man dies aber gekonnt verschliert, lief und läuft das Werkel recht munter weiter; siehe Akh, Pratervorplatz, Skylink ..... !


Gast: Hermann vom Gipfel
24.08.2012 13:00
4 0

Österreich ist durch und durch KORRUPT

Wahnsinn.

Gast: QinGong
24.08.2012 11:44
14 0

Man braucht sich ja nur die Inseratenpraxis der SPÖ unter Faymann, der ja vorher bei Wiener Wohnen war, ansehen

dann kann man sich in etwa vorstellen, wie das so läuft im roten Wien und dagegen sind die abscheulichen Kärntner Verhältnisse vermutlich nur Peanuts.

Schröpfstaat Österreich, wo Parteien nicht dem Staat dienen, sondern der Staat den Parteien und ihrem ausgewählten Klientel.

Gast: Dont Cover
24.08.2012 11:39
6 0

Dieses "Geschäftsgeheimnis" eines öffentlichen Unternehmens sollten wie jene der Telekom, rasch geöffnet werden


10 0

wen wundert das?

Die Sozialdemokratie herrscht in Wien ja schon seit der 1. Republik. Es gab nie einen ernsthaften Herausforderer bei den Konkurrenzparteien. Daß sich da ein Sumpf an Protektion, Freunderlwirtschaft und unnötige Geldverschwendung ansammelt, ist doch nur logisch.
Wenn jemand eine Gemeindewohnung wollte und oder ein Posterl bei einem Gemeindebetrieb, dann war das rote Parteibüchl Pflicht. Das wußten und wissen auch heute noch alle. Trotzdem wählt die Bevölkerung nach wie vor die SPÖ. Man fühlt sich offensichtlich wohl dabei! Na dann ist ja eigentlich alles in Ordnung. Ein bisserl Raunzen gehört zum Wiener dazu. Ich bin geborener Wiener und weiß das, obwohl ich es nicht richtig finde.
Ich beschränke mich da auf ein paar Tränen ins Weinglas fallen zu lassen, wenn ich Schrammelmusik höre. Aber damit schade ich wenigstens niemand, noch dazu wo ich mit einem öffentlichen Verkehrsmittel nach Hause fahre!

Gast: Rating Agent 007
24.08.2012 10:57
11 0

Freundern, Konsulenten, Berater und Handwerker

bilden ein dichtes Empfänger-Netzwerk. Zahlen müssen das die übrig gebliebenen Wiener oft nach "Behördenentscheidungen". Man müsste die Korruptionsstaatsanwaltschaft weiter aufstocken um diesem Verbrechenssumpf Herr zu werden.

Gast: Anastas Mikoyan
24.08.2012 10:45
10 0

KEIN kostenpflichtiges PARKPICKERL in Wien!!!


Gast: 4 Mampfi
24.08.2012 10:44
6 0

Die ganze LINKE RATHAUSPARTIE ist zu Luksenburgisieren! Frei nach Roza Luksemburg!


Gast: M. Wolf
24.08.2012 10:38
2 1

Gerne bestätigen wir Ihnen

Liebe Presse, der Artikel ist einseitig.
Stellen sie doch klar, dass durchweg in allen staatsnahen Operettenbetrieben bzw Ministerien
sog. Berater für viel Geld umhergeistern.
Diese Leut sollen als Rechtfertigung für Entscheidungen herhalten.
Daher schreiben diese sog. Berater den sog. Entscheidern jeder Couleur gegen
hohes (Steuer)entgelt seit geraumer Zeit gar vor, wann sie auf Toilette zu gehen oder im Dreieck
zu hüpfen haben.

Gast: Wiener Wohnen
24.08.2012 10:26
10 0

Man muss sich die Chefetage nur genau ansehen

sind sie technisch qualifiziert? Wie sind sie auf ihren Posten gekommen? Wieviele hunderttausend Euro verdenen sie jährlich? Tragen sie überhaupt eine Verantwortung? Wen schmieren sie? Von wem werden sie geschmiert? usw.

Gast: Na und?
24.08.2012 10:22
14 0

So, liebe Wiener:

Jetzt wisst Ihr, warum die Parkgebühren kommen und voriges Jahr die Wassergebühren so stark erhöht worden sind!!!

Die Sache mit "Umwelt", "Grün" etc. ist erstunken und erlogen, es geht rein um Geldbeschaffung.

Hoffentlich werdet Ihr bei der nächsten Wahl die Roten aus dem Rathaus werfen und die Grünen gleich mit!

Antworten Gast: globetrotterneu
24.08.2012 11:01
9 0

Re: So, liebe Wiener:

genau so ist es aber das kannst du den dummen wienern nicht erzählen die leben die roten lügen ohne wenn und aber.

 
12 3 4 5 6