Wien: Pensionistin aus Versehen als tot registriert

03.12.2012 | 13:43 |   (DiePresse.com)

Die 92-Jährige fand ihren Namen nicht auf dem Aushang für die Wehrpflicht-Volksbefragung. Am Bezirksamt hieß es, dass sie im Frühjahr verstorben sei.

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Eine 92-jährige Wiener Pensionistin, die ihren Namen im Wählerverzeichnis vermisst hat, erlebte im Bezirksamt eine Überraschung: Sie sei im Frühjahr verstorben, wurde ihr dort beschieden. Nach Klärung des Sachverhaltes wurde sie wieder ins Verzeichnis aufgenommen. Das Rathaus bestätigt einen entsprechenden bericht der Gratiszeitung "Heute".

Warum es zur versehentlichen Registrierung kam, ist noch offen. Derzeit wird versucht, den Fehler zu rekonstruieren, heißt es aus dem Rathaus.

Ähnliche Fälle soll es nicht geben. "Man kann ausschließen, dass so etwas ein zweites Mal passiert ist", erklärte ein Sprecher der für Wahlen zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Der Name der betroffenen Pensionistin stand nicht auf dem Aushang für die Wehrpflicht-Volksbefragung, die im Jänner stattfindet.

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Mehr aus dem Web

10 Kommentare

... erklärte ein Sprecher der für Wahlen zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger

Na dann. Wenn der es sagt, stimmt es sicher. Wirklich ...

Nicht ungewöhnlich

Die alten Leute werden in Wien häufig vergessen. Die Leute, die Österreich nach dem Krieg aufgebaut haben, dürfen heute zusehen, wie alles 'den Bach runtergeht'.

ziemlich besch...

... für den taxler. eine wählerin weniger.

Ok, also Frau als gestorben behandelt und lebt noch Gratuliere das ist eine erfreuliche Nachricht.

Wäre interssant zu wissen ob die Pension trotzdem weiter bezahlt wurde. Oder geht das nur in China?

Beamten

Beamten mit Parteibuch und pragmatisiert, also Ja-Sager und Darmakrobaten und faul.

Anderer Artikel, gleiches Geschreibsel

Sagen Sie mal, captain1, leiden Sie unter Verfolgungswahn?

Zum wiederholten male lese ich:
Beamte
Parteibuch
pragmatisiert (sagt zwar die Bezeichnung Beamter aus, aber manch einer steht auf doppelt gemoppelt)

Zum Inhalt des jeweiligen Artikels nehmen Sie keinen Bezug.

Das Comeback des Jahres.

Für die Zeit ihres Ablebens,
sollte man ihr die gezahlten Steuern rückerstatten.

"Die Nachrichten über mein Ableben sind stark übertrieben !"

.
Das inseriert ja bekanntlich Friedrich Gulda ...

Besser so,..

..als umgekehrt. Vielleicht hat sie sich aber auch nur hartnäckig geweigert, SPÖ zu wählen. Da greifen die Genossen dann schon mal tiefer in die Trickkiste.

Griechischer Umkehrschluss

"Wien: Pensionistin aus Versehen als tot registriert"

Also - wenn ich mir einen zynischen Kommentar erlauben dürfte - in Griechenland läuft's genau umgekehrt...

Ich wünsche allen (auch Griechen!) einen schönen Tag.

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