Caritas: "Festnahmen unverständlich"

16.01.2013 | 17:21 |   (DiePresse.com)

Die Caritas kritisiert die Verhaftung von vier Asyl-Aktivisten. Der Verfassungsschutz kontrolliere zuletzt auch vermehrt in der Votivkirche.

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Die Wiener Fremdenpolizei hat vier Aktivisten des in der Votivkirche untergebrachten "Refugee Camp" in Schubhaft genommen. Wie die Polizei DiePresse.com am Dienstag mitteilte, wurden die Beamten aufgrund eines anonymen Hinweises in ein Vereinslokal in der Rathausstraße gerufen, weil sich dort laut Anrufer Personen mit Schusswaffen aufhalten würden. Die Wiener Caritas kritisiert außerdem, dass zuletzt wiederholt Beamte des Verfassungsschutzes Kontrollen auch in der Votivkirche durchgeführt und damit gegen die getroffenen Vereinbarungen verstoßen hätten.

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Die Einsatzkräfte kontrollierten 15 Personen und nahm sechs von ihnen fest, weil sie keine gültigen Aufenthaltsbewilligung hatten. Waffen wurden nicht gefunden. Laut der von Asyl-Aktivisten betreuten Plattform refugeecampvienna.noblogs.at soll es sich dabei um Teilnehmer der seit zwei Monaten andauernden Asyl-Proteste handeln. Zwei von ihnen wurden später aus nicht näher genanntem Grund wieder freigelassen.

Drei Pakistani, ein Algerier festgenommen

Die refugeecampvienna-Seite berichtet, dass sich die Szene in einem von Studierenden genutzten Raum der Universität Wien ab. Auf der Homepage ist von sieben verhafteten Personen die Rede, und - hier stimmen die Versionen von Polizei und Aktivisten überein - von vier Personen in Haft. Dabei soll es sich um drei pakistanische und um einen algerischen Staatsbürgerhandeln. Sie dürften keine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Österreich besitzen.

Die Aktivisten des "Refugee Camp" befürchten nun, dass den vier Männern die Abschiebung nach Pakistan bzw. die Rückschiebung nach Ungarn droht. Sie forderten in einer Aussendung am Mittwoch "die sofortige Freilassung sowie das Zurückkehren der Verantwortlichen an den Verhandlungstisch". Im Anschluss an die "Matinee für Zivilcourage" (die 20-Jahr-Feier von SOS Mitmensch) am Sonntag im Volkstheater planen sie einen Solidaritätszug zum Polizeianhaltezentrum Hernalser Gürtel.

Kein Rücknahmeübereinkommen

Für die Wiener Caritas, die die Flüchtlinge in der Votivkirche betreut, sind die Festnahmen unverständlich. Ein Sprecher verwies darauf, dass nach Pakistan mangels Rücknahmeübereinkommen ohnehin keine Abschiebungen durchgeführt werden könnten.

Außerdem kritisiert die Caritas, dass zuletzt wiederholt Beamte des Verfassungsschutzes Kontrollen in der Kirche durchgeführt hätten. "Es wurde klar vereinbart, dass wir aktiv auf die Polizei zugehen, wenn es ein Sicherheitsproblem gibt. Es gibt aber kein Sicherheitsproblem. Alle Gottesdienste konnten stattfinden und die Flüchtlinge gehen sehr respektvoll mit dem Raum um", kritisiert der Caritas-Sprecher die Behörde. Außerdem habe die Erzdiözese Wien das Hausrecht in der Kirche und eine polizeiliche Räumung sei daher "ausgeschlossen", betonte der Caritas-Sprecher.

LVT stellt Visiten ein

Das Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) reagierte sofort darauf: Man werden keine Visiten in der Votivkirche mehr durchführen, sagte ein Sprecher der Wiener Polizei am Mittwoch gegenüber der APA. Dem LVT sei es nur darum gegangen, nachzusehen "ob ein Einschreiten erforderlich wäre". "Da der Hausherr so eine Art der Unterstützung nicht wünscht, ist diese eingestellt worden", so der Sprecher. Festgehalten wurde allerdings, dass sich die Beamten stets beim von der Erzdiözese eingesetzten Sicherheitsdienst legitimiert hätten. Außerdem hätten sie zwar Berichte verfasst, aber keine Kontrollen oder Identitätsfeststellungen durchgeführt.

Die Caritas hofft, dass die Flüchtlinge ihren nach wie vor anhaltenden Hungerstreik beenden. Den Angaben zufolge mussten zuletzt mehrere Flüchtlinge ambulant und auch stationär versorgt werden: "Wir sind sehr froh, dass sich die Flüchtlinge, wenn es medizinisch erforderlich ist, ins Krankenhaus bringen lassen."

(APA/Red.)

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342 Kommentare
 
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Nachtrag:

Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich finde das gut, sehr gut sogar!!!

Re: Nachtrag:

Wenn sie die Pakistani so gerne haben.....warum ziehen sie nicht nach Pakistan?

So lange ihnen das rote Wien Subventionen nachschmeisst, wird ihre Präpotenz nicht aufhören!

http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2011/gr-004-s-2011-01-26-007.htm

Mit diesen Geldern lässt sich gut leben!

Re: So lange ihnen das rote Wien Subventionen nachschmeisst, wird ihre Präpotenz nicht aufhören!

Interessant an dieser Aufstellung ist, dass der einzige abgelehnte Antrag den "Schutz der Wiener Kleingärten" betrifft !! (Seite 2)

Re: So lange ihnen das rote Wien Subventionen nachschmeisst, wird ihre Präpotenz nicht aufhören!

Gezeichnet ist dieser Bericht, wie man Sterugelder am besten verbrennt von "GRin Nurten Yilmaz"

Es dürfte sich um ein recht schmutziges GRINsen der Umverteiler handeln.

Forderungen für ein neues Asylrecht

Unabhängig vom Zutreffen von Asylgründen oder den Voraussetzungen eines humanitären Bleiberechts laut den vorgenannten Punkten ist in Bezug auf jeden Antragsteller zu prüfen, ob sich dieser mit den Wertvorstellungen und Normen der österreichischen Gesellschaft identifiziert.

Andernfalls ist trotz Asylgrund ein Bleiberecht auszuschließen. Dies sollte beispielsweise für muslimische Antragsteller gelten, die nicht bereit sind, sich von frauenfeindlichen oder gewaltverherrlichenden Koransuren schriftlich vorgegeben und unterzeichnet zu distanzieren.

Nun es handelte sich um einen "anonymen Anrufer"

Wenn ich jetzt gemein bin. Dann wäre es nicht auszuschließen, dass der Anrufer möglicherweise sogar den "Sympathisanten" der Besetzer von welcher Farbe auch immer angehört um damit die Intervention der Staatsgewalt zu provozieren um im Anschluss gegen diese zu protestieren.
Der Staat hat ihnen nun die mediale Möglichkeit zum Protest und zum Angriff auf den Staat gegeben. Ich stelle mir die Frage nach denen welche in den Ämtern und Ministerien die Lageeinschätzungen machen, denn man muss immer mit Hinterhalten des Gegners rechnen oder mit Stalin "Ich lieb den Verrat, aber nicht den Verräter."

Re: Nun es handelte sich um einen "anonymen Anrufer"

Diese Vermutung hab ich hier schon gestern geäussert.
Aber auch wenn es ein "Hinterhalt" war....die Polizei muss nach den Gesetzen handeln.
Das heißt, die Beamten hatten gar keine andere Möglichkeit als die Personen, die sich illegal hier aufhalten, in Schubhaft zu nehmen.

Unverständlich?

Diese Leute halten sich OHNE Aufenthaltserlaubnis ( gültiges Visum, geltender Flüchtlingsstatus etc. ) in Österreich auf und brechen somit bestehende Gestze.
Es ist Pflicht der Polizei, dagegen in geeigneter Form und im Rahmen des Gesetzes vorzugehen.
Die Polizei hat somit ihre Pflicht gegenüber der Allgemeinheit erfüllt.
Ist die Caritas schon so weit fern der Realität, dass sie IHRE Pflichten gegenüber der Allgemeinheit und gegenüber dem österreichischen Staat nicht erkennt, oder meint, sich als Organisation einfach über den normalen Staatsbürger stellen zu können, indem man glaubt, demokratisch beschlossene Gesetze der Republik (und auch das Fremdengesetz ist ein solches) nicht respektieren zu müssen?
Und damit geht man auch noch in die Öffentlichkeit? Das ist - gelinde gesagt - sehr sonderbar, fast könnte man auch sagen, dumm.

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Was heisst

Rückkehr an den Verhandlungstisch! Es giebt nichts zu verhandeln. Personen die sich wiederrechtlich in Österreich aufhalten, sind unverzüglich abzuschieben.

Re: Was heisst

bisschen zu viele e, aber inhaltlich bin ich 100 % ih ihrer Meinung!!

und damit

ist die Caritas am unverständlichsten

Der Caritas

kommen schön langsam ihre Schäfchen aus der Votivkirche abhanden. Um die Verluste halbwegs auszugleichen, sollten vielleicht die Herren Küberl und Landau sowie Frau Bock, aus Solidarität, in die Votovkirche einziehen.

Die Caritas verwechselt den Dienst an Menschen

mit der Unterstützung illegaler Aktivitäten. Vielleicht könnte man den Verantwortlichen einmal den Unterschied erklären...

also mir sind...

...die Festnahmen sehr verständlich und höchst überfällig! Abschieben, verurteilen, gehen lassen, whatever! Hauptsache es ist Ruhe, es nervt!!!!

Verfassungsschutz gibt der Caritas klein bei

Utl. Erfolg für die Caritas - sie sind mächtiger als die Verfassung

Wie diskriminierend und peinlich ist das - so eine Bürgerin, wenn in Not geratenen Asylanten in aller Öffentlichkeit auf Illegalität überprüft werden. Das gehört verboten. "Ich hab mich direkt geschämt", würde ich - so die Bürgerin, gesagt haben, wenn ich - also sie, die zu Kontrollierende gewesen wäre.

Das geht nicht! Das musste nun auch der Verfassungsschutz von der Caritas schmerzvoll, aber auch auf peinlicher Art und Weise über eine Presseaussendung lernen. "Nun wurde der Verfassungsschutz im ganzen Land zum Spot. Gelächter über ihn", stimmen Bürgerinnen einstimmig zu.

Polizei und der diskriminierende Verfassungsschutz werden sich zukünftig hüten nochmals jemanden zu Kontrollieren!, fügen Beobachterinnen mit voller Schadensfreude hinzu.

Sicherheitsprobleme gibt es nicht, dafür aber ein Abschaum Problem. "Bestimmt hat Abschaum anonym angerufen um gegen diese friedliche Aktion wo ganz Österreich beteiligt ist zu hetzten", so die Vermutung einer Bürgerlichen Bürgerin.

Freilassung hat nun oberste Priorität!

Ganz schön rassistisch! Menschen sind in Gefahr und müssen nun Angst haben nach Ungarn abgeschoben zu werden. Und das obwohl sie nur für ein besseres Essen, etwas mehr Taschengeld, Zugang zum Arbeitsmarkt sowie bessere Übersetzungsdienste demonstriert haben, so eine verzweifelte Bürgerin.

Re: Verfassungsschutz gibt der Caritas klein bei

werner wenn du sie haben willst zahl auch dafür.

"...wie diskriminierend und peinlich ist das? "

Das einzige was peinlich ist sind deine Kommentare!

Re: Verfassungsschutz gibt der Caritas klein bei

Ganz langsam zum mitschreiben, damit auch sie es verstehen:

Die Personen die in Schubhaft sind, sind KEINE Asylanten. Es sind abgewiesene Alsywerber.

Und eine Freilassung kommt nicht in Frage. Sie brechen geltende Gesetze indem sie sich hier aufhalten. Also ist die Abschiebung die logische Konsequenz. Und das ist NICHT rassistisch. Das ist die Genfer Konvention, die von den linken Genossen immer so gerne zitiert wird. Menschen die keinen Asylgrund nachweisen können sind in ihre Heimat abzuschieben.

Und besseres Essen, ein wenig Taschengeld würden sich auch viele Obdachlose in Österreich wünschen. Und sogar einige Menschen die einen Job haben aber davon nicht leben können. Und um die müssen wir uns zuerst kümmen, dann können wir uns um die Probleme der Wirtschaftsflüchtlinge kümmern.

Und zugang zum Arbeitsmarkt zu verlangen heißt bei den Asylwerbern auf Deutsch: Ich will Arbeitslosengeld bekommen ohne was dafür tun zu müssen, weil vermittelbar bin ich ohnehin nicht!

Wir haben über 350.000 Arbeitslose in Österreich. Auch hier gilt: Sobald die alle einen Job haben können wir uns um Zuwanderer (was nicht das gleiche wie Asylanten ist) kümmern. Aber nicht vorher!

Caritas: "Festnahmen unverständlich"

Ich bin aus der "Religionsgemeinschaft", die hinter der Caritas steht schon vor über über 30 Jahren ausgetreten. Heute kann ich jedem Masochsiten nur empfehlen bei diesem Verein zu verbleiben.

Was bitte ist ein MASOCHSIT ?


Re: Was bitte ist ein MASOCHSIT ?

Wer sich noch nie vertippt hat werfe die erste Tastatur!

Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

welche an das Gute glauben - und nicht an das Kriminelle und an Rechtlosigkeit. Wiederholt kritisiert die Caritas den Einsatz der Polizei, die ihren Job auf unserer Rechtsgrundlage machen - das sollten sich die Spender merken - so etwas kann man nicht mehr mit seinem Geld finanzieren.

Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

Keinen Cent mehr für die Caritas, der hilfsbedürftige Inländer wurscht sind.

Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

Rechtsgrundlage ist es auch, dass die Polizei nicht einfach auf privatem Grund machen kann was sie will. Und genau darauf hat sich die Kritik bezogen.

Ihr wirrer Zusammenhang von Caritas-Grundsätzen, Spendengeldern und zusammenhanglosen Fakten scheint der Community ja aber sehr gut zu gefallen. Weiter so!

Re: Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

Sie meinen also, dass wenn Sie auf Ihrem Privatgrundstück überfallen werden die Polizei auch nicht einschreiten soll. Ist ja schließlich Ihr Privateigentum, stimmt's?

Re: Re: Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

Konstruieren Sie doch bitte keine schlechten Vergleiche. Die Polizei kann und muss im Rahmen von Notfällen immer tätig werden, wenn sie Kenntnis eines solchen erlangt hat. Bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben, Hab und Gut durch Dritte wird das immer der Fall sein, egal wo in Österreich, keine Sorge.

Auch darf sie natürlich bereits rechtskräftig Abgeschobene in Schubhaft nehmen. Wenn sie genau weiß wo sich diese aufhalten wird auch die Festnahme auf Privatgrund rechtens sein. Auf Verdacht und ohne Genehmigung der Kirche oder richterlichen Beschluss in die Kirche zu gehen, dort willkürlich Personalkontrollen durchzuführen und ggf dann tätig zu werden ist aber nicht davon umfasst. Ich vermute, dass die Polizei aufgrund des (unwahren) anonymen Waffentipps tätig wurde und bei der Gelegenheit gleich die Leute eingesackt hat. Das wäre zwar vermutlich rechtens, zeichnet aber ein unschönes Bild.

Re: Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

@ yoshi

Ich finde den Zusammenhang in Holmes´posting gar nicht so wirr.
Der ansonsten machtlos dem Treiben der Caritas ausgelieferte Bürger hat nur eine einzige Möglichkeit seinen Protest auszudrücken:

KEIN GELD mehr zu spenden und KEIN GELD mehr für die Dachorganisation (r. k. Kirche).
Die Rolle der evang. Diakonie sollte man allerdings auch nicht vergessen !

Re: Re: Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich versuche jede fundierte/begründete Meinung zu respektieren und finde es selbst zum speien, dass diese Aktion in dieser Länge ausgerechnet in einer bedeutenden Kirche von statten geht. Aber das undifferenzierte Genörgel, die undurchdachten Forderungen und Beschimpfungen in diesem Forum vertrage ich einfach nicht mehr.

Daher gestatten Sie mir die Frage: Inwiefern sind Sie persönlich dem Treiben der CARITAS ausgeliefert? Und bevor Sie es hervorbringen: Der absolute Großteil der Steuerzuwendungen fließt meines Wissens in Altersheime, andere Sozialeinrichtungen und Denkmalpflege.

Re: Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

Das Uni Gelände ist nicht privat. Die Uni ist eine öffentliche Einrichtung.


Re: Re: Re: Die Caritas lebt von den Spenden jener Österreicher,

"..Kontrollen auch in der Votivkirche durchgeführt.."

Im Linzer Dom findet

morgen Donnerstag eine von Sympatisanten der Wiener Asyl-Kirchenbesetzer organisierte Asyl-Diskussion statt.
Und die Linzer Kirchenführung hat das offenbar bewilligt. So weit so deren Sache.
Die Frage ist nur, warum die Linzer Kirchenführung (Bischofshof und Dompfarramt) eine Diskussionsveranstaltung der Katholischen Aktion über Kirchenreform-Fragen verboten hat.

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Re: Im Linzer Dom findet

Ich hätte es mir denken können!

Hinter dieser Veranstaltung steckt der Verein "Maiz, Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen".

Dieser Verein besteht aus professionellen "Aktivisten", welche ausschließlich von Fördergeldern der Stadt Linz, Land OÖ bzw. Staat Österreich leben.

Sollte es zu dieser Veranstaltung heute um 19:00 kommen und im "live stream" ist der Innenraum des Doms zu erkennen, dann werde ich "Beschwerdebriefe" an die zuständigen Stellen der "Diözese Linz" versenden.

Anmerkung:
Wenn man als Katholik kritsch gegenüber der "Diözese Linz" öffentlich auftritt bzw. Misswirtschaft, Machenschaften aufzeigt, wird man sofort verklagt bzw. mit hohen Geldforderungen "zugeschüttet". - Ich habe Erfahrung damit.

Diese Aktion kann ich mir als Kirchgänger nicht bieten lassen!


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Im/am Linzer Dom findet am 17.1. um 19:00 ...

... eine Veranstaltung der NGOs (gegen die behödlichen Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Einwanderung) statt. Die Aktivisten möchten den Druck gegen den Staat weiter erhöhen, bitte, Linzer und Bürger des umliegenden Oberösterreichs, schaut Euch das unter nachfolgendem Link an und bildet Euch eine Meinung: refugeecampvienna.noblogs.org/post/2013/01/15/17-1

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Die Caritas gehört einmal ordentlich durchleuchtet

Fangen wir einmal beim Präsidenten Franz Küberl an.
Die Caritas veröffentlicht grundsätzlich keine Zahlen über Verwaltungsausgaben und Gehälter.
In einem "Presse"-Artikel vom 23.12.2010 wurde auf Nachfrage das Monatsgehalt von Küberl mit "netto 3.800" bekanntgegeben.
Warum netto ?
Wo doch sonst bei Politikern und Managern selbstverständlich der Bruttobezug angeführt wird.
"Netto" deshalb, weil man verbergen will, wieviel Spendengeld schon allein durch den Präsidentenbezug verbrannt wird.
Rechnet man nämlich netto auf brutto hoch, so ergibt dies mit Lohnnebenkosten (mal 14) und einem Dienstauto zur privaten Nutzung locker einen Betrag von Euro 150.000,- jährlich.
Herr Küberl, Sie sind einer von vielen, die sich im Windschatten von Elend und Armut ein angenehmes Leben schaffen.
Aber bleiben Sie leise dabei.
Wenn Sie unsere Gesellschaft angreifen und destabilisieren wollen, dann könnte es genügend Kräfte geben, die Ihr beschauliches Dasein stören.

Nach dem Update

ist das aufgeregte Forum ein bisserl peinlich.

P.S.: 130 (!) rote Stricherln aus der Stinke-Ecke ADELN in Wirklichkeit ein Posting.
War wohl ein Volltreffer.

hahaha

Einbildung......

....ist auch eine Bildung !

Re: Nach dem Update

wer nicht Ihrer Meinung ist, kommt aus besagtem Eck?
das ist ein typisches totschlagargment undisqualifoziert sich eigentlich selbst.

Peinlich

sind nur Ihre Postings hier. Die echte Danielle Durand war nämlich wirklich weiblich. Sie sind jedoch ein kleines von Mionderwertigkeitskomplexen behaftetes Würstchen (schämen Sie sich als Mann!)

Re: Peinlich

Ich kann Ihnen nur empfehlen ein wenig leiser zu treten. Auch Ihnen kommt - mit dem größtmöglichen Verlaub - nicht gerade Gold aus der Tastatur.

1. Fallen Sie mir eher als niveaulos auf (Würstchen, dumm, peinlich) - geht es bei Ihnen auch ohne persönliche Beleidigung? Fühlen Sie sich stark, wenn Sie auf dem Mainstream reiten?

2. Die bloße private Unterbringung von Flüchtlingen (und seien sie auch bereits abgelehnt) ist nicht strafbar (wie von Ihnen unten behauptet).

3. Ihre Forderungen sind .. unaussagekräftig (und nebenbei unbegründet) Was ist für Sie der "gesetzmäßige Zustand"? Mit der Kirche hat das nämlich nichts zu tun. Sie können allenfalls meinen wann die abgelehnten Asylwerber abgeschoben werden? Dann schreiben Sie es auch.

Re: Peinlich

Das ist doch kein Mann! Ein Männchen, höchstens!

Re: Re: Peinlich

Höchstens eine Memme

Re: Re: Re: Peinlich

Stimmt! Wollte es nicht so drastisch formulieren, wegen der Zensi.

Wann ermittelt endlich der zuständige Staatsanwalt?

§ 278 StGB Kriminelle Vereinigung: "Vergehen nach den §§ 104a, 165, 177b, 233 bis 239, 241a bis 241c, 241e, 241f, 304 oder 307, in § 278d Abs. 1 genannte andere Vergehen oder Vergehen nach den §§ 114 Abs. 1 oder 116 des Fremdenpolizeigesetzes " - es gibt genug Ansatzpunkte!

Re: Wann ermittelt endlich der zuständige Staatsanwalt?

Die Anwendung des § 278a StGB ("Mafia-Paragraf") würde mich, wegen der Volgewirkung für andere Vereinigungen, doch sehr wunden.

Nach wievielen Tagen

darf man von den österreichischen Behörden (hier besonders die Fremdenpolizei genannt) verlangen, dass der gesetzmäßige Zustand durchgesetzt wird?

Überschriftenleser?

Sollen wir Ihnen das Kleingedruckte ausdolmetschen? Fehlts woanders?

Dem LVT sei es nur darum gegangen, nachzusehen "ob ein Einschreiten erforderlich wäre". "Da der Hausherr so eine Art der Unterstützung nicht wünscht, ist diese eingestellt worden", so der Sprecher.


Keine Sorge- ein paar Monate noch müssen wir dieses Trampeln auf dem Rechtsstaat noch ertragen-

- nach den Wahlen 2013 wird es derartige rechtswidrige Aktionen nicht mehr geben- garantiert !

Re: Überschriftenleser?

Ich habe geglaubt das privilegium fori hat die Kirche schon seit langer Zeit verloren. Es galt im Mittelalter. Oder kann heute jeder Hausbesitzer Leuten, die sich gegen die österr. Rechtsordnung stellen, bei sich einquartieren(besser wäre wohl: Unterschlupf gewähren) und Hausrecht gewähren und mit Hinweis darauf der Polizei den Zutritt verwehren? Wäre für mich zumindest neu.

Re: Überschriftenleser?

Ausdolmetschen können Sie mir überhaupt nichts (dezu sind Sie einfach zu dumm). Die zuständigen Behörden haben dafür zu sorgen, dass der rechtmäßige Zustand hergestellt wird. Wer Gesetzesbrecher versteckt oder ihnen Unterschlupf gewährt, der macht sich zumindest der Beihilfe zuständig.

Wenn es stimmt,

dass die Caritas illegalen in Österreich befindlichen Menschen Unterschlupf gewährt, dann handelt es sich wohl um Beihilfe zu einer kriminellen Handlung. Wann wird die Exekutive tätig?

 
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