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Steinhof: Häupl verordnet Baustopp

28.10.2011 | 18:35 |  KARIN SCHUH (Die Presse)

Wiens Bürgermeister gibt dem Druck einer Bürgerinitiative und der „Kronenzeitung“ nach und streicht mindestens 200 von 600 geplanten Wohnungen. Wiener ÖVP und FPÖ sind auf den Protestzug aufgesprungen.

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Wien. Bürgermeister Michael Häupl (SP) beugt sich dem Druck der relativ kleinen Bürgerinitiative, die seit Wochen lauthals von der „Kronenzeitung“ unterstützt wurde, und sagt die geplante Bebauung der Wiener Steinhofgründe zumindest teilweise ab. 200 der rund 600 geplanten Wohnungen im östlichen Teil des Areals sollen ersatzlos gestrichen werden.

„Der Bürgermeister hat sich die Diskussion angesehen, einen Lösungsbedarf erkannt und eine Entscheidung gefällt“, sagt sein Sprecher Paul Weis am Freitag zur „Presse“. Ob die restlichen 400 geplanten Wohnungen – der Baubeginn war für Ende 2012 geplant – errichtet werden sollen, ist allerdings offen. Die Gesiba wurde mit der Überarbeitung der Pläne beauftragt, bei der die Bürger eingebunden werden sollen. „Der Prozess ist völlig offen, es gibt keine Vorgaben, keinen Zeitplan. Es ist also alles möglich“, sagt Weis. Es solle lediglich rasch mit der Überarbeitung begonnen werden.

Betroffen von diesem Rückzieher ist allerdings nur der rund 80.000 Quadratmeter große Teil der Gesiba, die dort neben den 620 Wohnungen auch einen Kindergarten und eine Tiefgarage plante. Insgesamt ist das Areal 723.000 Quadratmeter groß.

 

Einzig Reha ist fix

Das Rehabilitationszentrum der Vamed, das bereits gebaut wird, soll aber auf jeden Fall kommen. Auf 2500Quadratmetern entsteht hier bis Mitte 2012 ein stationäres orthopädisches Rehabilitationszentrum mit vier Stationen und 152Betten – inklusive öffentlichem Bereich mit Schwimmbad und Sauna.

Grund für den Rückzieher des Bürgermeisters dürfte wohl politischer Druck und vor allem jener vonseiten der „Kronenzeitung“ sein. Immerhin wurden die Pläne für den östlichen Teil der Steinhofgründe bereits 2006 im Gemeinderat abgesegnet – lediglich die Grünen stimmten damals dagegen. 2008 ging dann der Verkauf vom Krankenanstaltenverbund an die Gesiba über die Bühne, die wiederum einen Teil an die Vamed weitergab.

Erst als die Vorbereitungen für den Bau des Vamed-Projekts – das Rehazentrum – begonnen hatten, gab es Protest von einer Bürgerinitiative. „Unser Kernteam besteht etwa aus zehn Personen. Insgesamt sind wir rund 20Personen“, sagt Gerhard Hadinger von der Initiative Steinhof. Gehört wurde man dennoch, immerhin gab es Unterstützung von der „Kronenzeitung“, die gegen „Bonzenbauten“ protestierte. Gegen diese Wortwahl wiederum wehrt sich Ewald Kirschner, Generaldirektor der Gesiba. Bei den geplanten Wohnungen handle es sich immerhin um „je ein Drittel geförderte Mietwohnungen, geförderte Eigentumswohnungen und frei finanzierte Wohnungen“.

Schlussendlich sind auch die Wiener ÖVP und FPÖ auf den Protestzug aufgesprungen. Erstere fordert das Weltkulturerbe für das Areal, letztere einen generellen Baustopp. Der nun verkündete Baustopp der ersten Wohnungen wird somit von allen Parteien begrüßt. Lediglich die Bürgerinitiative gibt sich mit der Streichung von „nur“ 200Wohnungen nicht zufrieden. „Das ist nicht unser Ziel“, sagt Hadinger.

Wenig erfreut werden von dem Rückzieher wohl jene sein, die bereits Interesse an den Wohnungen bekundet haben. „Bis jetzt haben sich rund 400Anmeldungen gesammelt“, sagt Kirschner. Kurioses Detail: Einige davon gingen am Rande einer gemeinsamen Begehung oder bei den Bürgerversammlungen ein.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.10.2011)

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33 Kommentare
 
1 2
Gast: D... K...
04.11.2011 19:58
0 0

die "Presse" scheinen Denkmalschutzfragen nicht sehr zu interessieren

sie überlässt das Terrain anscheinend lieber der Kronenzeitung, schade!
(auch das Bundesdenkmalamt schweigt beharrlich zu diesem Thema)

Gast: Kaa
01.11.2011 10:33
0 0

Korruptionsverdacht gg. Beamte des Wr. Magistrats?

Es ist erfreulich, daß die PRESSE auch GUT recherchierte Beiträge veröffentlicht, sh.

Korruptionsverdacht gg. Baupolizei in Wien

http://diepresse.com/home/panorama/wien/646240/Korrupte-Beamte-Staatsanwalt-ermittelt?from=suche.intern.portal

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/645951/Starautoren-im-Kampf-gegen-Wiener-Magistrat?from=suche.intern.portal


Zu den Autoren:
http://diepresse.com/home/meinung/portraitdestages/645916/Auf-Konfrontation-mit-dem-Vatikan?from=suche.intern.portal

Da gibt es wohl einiges "aufzuarbeiten" - 200 Wohnungen angeblich "zu streichen", wird wohl ncht genügen!!

Die Bürger müssen sich wehren - Österreich hat noch immer einen Ruf als Kulturnation zu verlieren, und den engagierten Bürgern ist unser herzlicher Dank auszusprechen und sie sind zu unterstützen, nicht unterschwelling "vorzuführen", wie es die Presse hier offenbar versucht!

Steinhof ist zu kostbar, um desinteressierten Häuptlingen anvertraut zu werden, und schon gar nicht darf es "Dem Magistrat" überlassen werden!


Antworten Gast: Roman R.
01.11.2011 10:45
0 0

Re: Korruptionsverdacht gg. Beamte des Wr. Magistrats?


"Vertrauet eurem Magistrat,
der fromm und liebend schützt den Staat
durch huldreich hochwohlweises Walten;
euch ziemt es, stets das Maul zu halten."

Heinrich Heine (1797 - 1856)

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine


Gast: Otto Wagner
30.10.2011 12:41
0 0

eine sehr oberflächliche Darstellung des Problems OWS!

2006 wurde zwar der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan in der Zeit der absoluten Mehrheit der SPÖ geändert. Das waren keineswegs die "PLÄNE für die Verbauung des Ostteils des OWS".
Die weiß man nämlich erst seit Kurzem, man hat sie ohne Einbindung der Bevölkerung - verbunden mit der endgültigen Zerstörung des Gesamtareals - "im Geheime" ausgearbeitet und ERSTMALS in der Bürgerversammlung am 28.September 2011 öffentlich präsentiert.
Frau Schuh würde ich empfehlen, einmal die Wortprotokolle der Gemeinderatssitzungen bzw Wiener Landtagssitzungen zu lesen. (15.Dez. 2005, 15.Dez.2006)
Dass man in der ehemaligen Pathologie keinen Kindergarten plant, halte ich wirklich für eine positive Entscheidung.


Gast: Franz Kehoe
30.10.2011 11:53
0 1

Anmeldung für Wohnungen, für die es noch keine Baubewilligung gibt??

Da muss sich aber die GESIBA schon ganz sicher gewesen sein, dass sie dieses Projekt durchziehen wird können!
"Wien ist eben anders"!

Gast: Almi66
30.10.2011 08:06
2 0

Wo bleibt das Gesamtkonzept für das OWS?!

Die etwa 40 Pavillons sind zum Teil saniert, manche aber so notdürftig, dass eine sinnvolle Nachnutzung nicht möglich scheint.

Deshalb muss jetzt ein Nachnutzungskonzept für das OWS her, eines im Sinne Otto Wagners. Vorstellbar scheint mir eine Einrichtung mit betreutem Wohnen, für Alte, Behinderte, verstoßene Frauen oder Waisen.

Normale Wohnungen haben ihren Platz woanders, etwa bei der devastierten Copa Cagrana...

Gast: A Wohnheisl Habens baut…
30.10.2011 04:11
1 0

…mir graut

Ach ja, unser hochwertgeschätzter Herr Bürgermeister, zieht die Reißleine. Ein schrecklich-würfeliger Landschaft Verhütteler, wird sich seiner Planungsbewusstlosigkeit auf Kosten allgemein zugänglicher Grünflächen bewusst und macht dabei blitzschnell die Volte. Er streicht 200 von 600 Wohneinheiten. Die Riposte des „guten Menschen von Wien“ sitzt. Die mehr oder weniger Gemeindeeigene Gesiba wird von Linksaußen (trotz aufgedunsener Rechtslastigkeit) zum beschränkt-bürgernahen Wohlverhalten vergattert. Der Talmisozi Michi mag ja vielleicht unheimlich klug sein, nur, was er sich in den letzten Jahren an baulichen Gewissenlosigkeiten geleistet hat macht ihn alleine schon zum gnadenlos-unbarmherzigen Kommerz roten Widersacher vernunftbegabter Bürgerforen.

vive
29.10.2011 21:05
1 0

die krone-show geht weiter ...

oder glaubt jemand nicht an eine inszenierung ?!

Antworten Gast: bergziege
29.10.2011 22:02
0 0

Re: die krone-show geht weiter ...

Richtig: es ist purer Ernst. Es muss weitergehen, weil das Ziel noch nicht erreicht ist.

Gast: Opa Norbert
29.10.2011 18:53
1 0

wir kleinen Bittsteller

Vor ein paar Jahren hat sich die MA21 bei mir gemeldet, weil ich auf meinem Grund mein Auto im Vorgarten geparkt hatte. "Das geht nicht" meinten sie, das "verstosse gegen die Widmung". Wo ich dann mein Auto hinstellen sollte (Strasse davor nur einspurig) interessierte sie nicht.

Die selbe Behörde widmet nun die freien Flächen zwischen den Pavillons mit "WI", diese könnten also legal mit Einfamilienhäusern, am besten mit Gipskarton-Fertighäusern, bebaut werden.

Damit hat die Stadtgestaltung/Flächenwidmung jede Legitimation verloren und ich werde meinen PKW weiter im Vorgarten abstellen. Sollen sie mich verhaften, enteignen und einsperren.


Gast: UKW
29.10.2011 18:29
3 1

Das hatten sich die Genossen schön ausgedacht

Schwer zu glauben, dass in diese Wohnung auch Normalsterbliche einziehen hätten dürfen. Die sind doch schon längst für verdienstvolle Genossen vorreserviert.

Antworten Gast: Franz Kehoe
30.10.2011 12:45
0 0

Re: Das hatten sich die Genossen schön ausgedacht

na 400 Wohnungen sind ja noch möglich - entsprechen dann ja ohnehin den bereits ohne vorliegender Baugenehmigung vorangemeldeten Personen...

tessamonte
29.10.2011 16:01
2 0

An ihren Früchten...

Auch im Augarten wurde eine bauliche Scheußlichkeit gegen den Widerstand der Bevölkerung (am Augartenspitz) abgesetzt: Hitler und Häupl haben nicht am, sondern im Augarten gebaut, das ist evident! Kein Bürgermeister der Welt würde einen historischen Garten so verschandeln. Aber anscheinend ist zurzeit ein Rudel einer kulturbezogenen Promenadenmischung am Ruder, der es einerlei ist, woran sich das kunstinteressierte In- und Ausland jetzt und in Zukunft stößt. Die SP-Definition von "Gerechtigkeit" bedeutet demnach, tun und lassen können, was man eben will.

Gast: M. Wolf
29.10.2011 13:15
7 0

Baustopp für Häupl

Baustopp bitte fürn Häupl selber,
das Ding ist mittlerweile
wirklich zu grossvolumig geraten
( in allen Belangen ).

Gast: Grieg, Liszt & Händel
29.10.2011 12:41
1 2

Der "Bürgerinitiative"

bzw. der kleinen Gruppe der Protestierenden geht es gar nicht um den Ensembleschutz oder um den Schutz der "historischen" Gebäude.

Die Protestler wollen ihre Ruhe haben in schöner Umgebung alleine wohnen und neiden anderen die herrliche Lage.
Also reiner Egoismus, wie wir ihn von vielen anderen Situationen kennen, wenn es darum geht, etwas mit anderen zu teilen.

Ob es eine Umfahrungstraße ist, die vielen eine Entlastung bringen könnte, oder eben die Wohnsituation wie oben erwähnt.

Einfach ungut, diese Typen.......

Antworten mirreichts
06.11.2011 17:58
0 0

Re: Der "Bürgerinitiative"

Wie blöd muss man eigentlich sein um sochen Stuß zu verzapfen.
Aus psychopatischer Sicht ist das Posten sicher ein propantes Mittel irgend etwas Ungutee aus dem Körper (Hirn) los zu werden. Billiger als ein Psychiater wahrlich. Nur schade, dass diesen Schmarren auch noch Leute lesen müssen.
Vielleicht sollten Sie sich mal mit den Initiatoren der Initiative auseinandersetzen? Dann könnten Sie eventuell Antworten auf Ihre Fragen bekommen. Aber nur schreiben, der Therpie wegen, sollen Sie wahrlich unterlassen. Sie schaden der Sache ungemein und in Wahrheit ist niemand auf solche Postings scharf.

Antworten Gast: Franz Kehoe
30.10.2011 11:50
0 0

Re: Der "Bürgerinitiative"

TAUSENDE UNTERSCHRIFTEN bezeichnen sie als "kleine Bürgerinitiative"???
Danke an die kleine schlagkräftige Gruppe, der es gelungen ist, die sonst üblichen "Resignationsbürger" aus ihrer Lethargie zu locken!

Antworten Gast: Carla B., Viterbo
30.10.2011 07:48
0 1

Die Fas chisten haben in den schoenen alten historischen Staedten

Schneissen geschlagen und viel schoenes abfgerissen, um Platz zu machen fuer ihre haessliche Diktatur-Protz-Architektur!

Das machen in Wien jetzt die SOZIALISTEN'

sCHOENES ALTES VON oTTO wAGNER ERSTOEREN UM IHRE aNHAENGER MIT IHREN wOHLTSATEN ZU UEBERHAUFEN??

Wieso ueberhaupt dort was hinbauen?
Die angemeldeten Sozialhilfeempfaenger koennenh auch woanders untergebracht werden, und der NEID und die UEBERHEBLICHKEIT darf keine Rolle spielen.

Faschismus ist doch angeblich gestorben oder sind die Sozialisten die neuen FA schisti''


Antworten Gast: bergziege
29.10.2011 22:01
0 0

Re: Der "Bürgerinitiative"

"Ungut" und vor allem ahnungslos sind Sie. Die Gründe weswegen die Zone INNERHALB der Steinhofmauer TABU zu sein hat, sind drei GLEICHWERTIGE:

- MORAL
- ERHALT VON ETWA 170 ALTER BÄUME
- UNLÖSBARE VERKEHRSSITUATION

Offensichtlich kennen Sie diese Gegend nicht. Wer sie kennt, schätzt und achtet sie.
Egoismus wäre, auf Biegen und Brechen sich über Tabus hinwegzusetzen, nur weil man Macht ausspielen muss, vor allem in Geldeinheiten denkt und nicht den geringsten Funken Verantwortungsgefühl, was die Folgen der Realisierung eines derartigen Vorhabens betrifft, an den Tag legen will. Mit der "herrlichen Lage" wäre es auf ewige Zeiten VORBEI. Das ist es, weshalb die Bürgerinitiative protestierte. Und das ist RICHTIG.

Antworten Gast: Anatolius
29.10.2011 18:03
0 0

Re: Der "Bürgerinitiative"

wer hier wohl wem neidet?

;-)

Gast: schürfer
29.10.2011 09:37
1 0

Fluglärm in Wien West

Häupl sollte sich auch um den Fluglärm über Steinhof kümmern, sonst könnten ihm auch einmal die Flugzeuge politisch auf den Kopf fallen

Gast: Otto Wägner
28.10.2011 19:32
13 2

Eine Schweinerei erster Ordnung!

Wenn die Zerstörung des Ensembles des Psychiatrischen Krankenhauses durch eine wildgewordene Horde von Baulöwen, die die stillschweigende oder sogar ausdrückliche Billigung der roten Rathausclique haben, wenn das kein Skandal ist - dann weiß ich wirklich nicht, was ein Skandal sein soll!

Der Versuch einer Bebauung der Steinhofgründe mit Luxuswohnungen für irgendwelche Protektionskinder ist eine richtige Schweinerei!

Und dass die Grünen bei dieser Schweinerei mitmachen, das wundert zwar niemanden, der im letzten Jahr die Nachrichten verfolgt hat, es ist aber trotzdem einfach zum Speiben! Die Grünen sollten sich schämen! So schnell hat sich noch nie eine Partei von ihren früheren Idealen verabschiedet, nur um am Futtertrog Macht und Geld mitzufressen!

Antworten Gast: ludmilla99
29.10.2011 18:05
1 1

Re: Eine Schweinerei erster Ordnung!

"Protektionskinder" stimmt.

versuch mal, dich als "normalsterblicher parteiunabhängiger Mensch ohne Fürsprache" für so eine Wohnung anzumelden. Die sind alle schon vergeben noch bevor dort der erste Bagger auffährt.

Weg mit den Bonzen!

Gast: globetrotterneu
28.10.2011 19:05
12 1

zeit füt gerechtigkeit

häupl der grosste lügner der nation er sehe ein politisches problem ich lach mich krank.

Gast: bergziege
28.10.2011 18:58
7 1

Der erste Schritt Richtung Vernunft

Zum Jubeln gibt es noch keinen Anlass. Das darf man erst, bis der Bürgermeister und seine Vizin verstanden haben, dass die Grenze des OWS genau an der äußeren Steinhofmauer liegt und alles, was sich dahinter befindet, TABUZONE ist. Als kleinen Erfolg kann die Nachdenkphase jeodch bezeichnet werden. Die Arbeit der Vernünftigen ist noch nicht beendet.

Gast: Kruse Bernd
28.10.2011 18:57
3 1

Hat er Reissgang bekommen der Herr Bgm.?

Brauner als Verschwendungsmoloch, Vassilakou als Schoßhündchen, er als T... Michl mehr als unter Beschuss, da kann er nur mehr zurückrudern, um das Wahldisaster 2013 klein zu halten.

DIE VERNUNFT DANKT!!!


 
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