13. Pension wird erstmals in Sparvariante bezahlt

25.04.2011 | 15:10 |  Von Karl Ettinger (DiePresse.com)

Wer heuer den Ruhestand angetreten hat, muss mit einer finanziellen Einschränkung leben: Ab Ende April gibt es Sonderzahlungen nur anteilsmäßig.

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Manche Pensionisten werden sich möglicherweise wundern, wenn sie Anfang Mai auf ihren Kontoauszug schauen. Mit der Ende April ausbezahlten Pension kommt nämlich eine weitere Umstellung aufgrund des von der Koalition beschlossenen Budgetbegleitgesetzes zum Tragen: Denn Sonderzahlungen, also die 13. und 14. Pension, werden ab dann nur mehr anteilsmäßig ausbezahlt, je nachdem, wann im Laufe des Jahres der Antritt des Ruhestandes (Pensionsstichtag) erfolgt.

Dies bringt für jene Personen Einschränkungen, die erst heuer in Pension gehen. Im gesamten Jahresschnitt sind das immerhin gut 100.000 Menschen im Bereich der gesetzlichen Pensionsversicherung. Knapp 40.000 Pensionisten, die seit 1. Jänner 2011 den Ruhestand angetreten haben, sind bereits in wenigen Tagen von der Sparmaßnahme betroffen. Diese sogenannte Aliquotierung der Sonderzahlungen kommt für ASVG-Versicherte, Bauern und Gewerbetreibende Ende April jetzt erstmals zum Tragen.

Vier Zahltermine für Beamte

Für Beamte im Ruhestand besteht ebenfalls eine Aliquotierung. Allerdings werden für diese Gruppe wie für die Aktiven im öffentlichen Dienst die Sonderzahlungen, also Urlaubs- und Weihnachtsgeld, an vier Terminen und damit aufgeteilt auf vier Beträge im Jahr ausgezahlt. An dieser Praxis wird sich nichts ändern. Bei den Beamten bleibt es bei den bisherigen Auszahlterminen: 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember, wie im Ministerium für den öffentlichen Dienst auf Anfrage der „Presse“ erläutert wird.

Wie wirkt sich die Aliquotierung der Sonderzahlung nun konkret aus? Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA), die als mit Abstand größte heimische Pensionsanstalt für Arbeiter und Angestellte und damit für mehr als zwei Millionen Pensionszahlungen zuständig ist, verweist auf die Details: Personen mit Pensionsstichtag 1. Jänner 2011 erhalten zusätzlich zur monatlichen Pension Ende April vier Sechstel (für vier Monate) der ihnen im April zustehenden Pension als 13. Bezug. Wer ab 1. Februar 2011 in Pension gegangen ist, bekommt drei Sechstel der Aprilzahlung als 13. Pension, wer seit heurigem März im Ruhestand ist, bei dem sind es zwei Sechstel der Aprilpension. Für im April pensionierte Menschen ist es schließlich ein Sechstel.

Dieses System einer anteilsmäßigen Auszahlung bleibt auch für jene, die heuer erst ab Mai in den Ruhestand gehen, aufrecht: Diese Personen erhalten künftig jeweils im Herbst sechs Sechstel der ihnen zustehenden 14. Pension. Wer beispielsweise am 1. Juni in den Ruhestand geht, bekommt demnach fünf Sechstel der Oktoberpension als Sonderzahlung (Weihnachtsgeld) in Form einer 14. Pension ausbezahlt.

Allerdings kommt im heurigen Herbst noch eine weitere Neuerung auf die Pensionsbezieher zu. Auch das ist eine Auswirkung des Budgetbegleitgesetzes der Koalition.

Im Herbst Geld ein Monat später

Der Auszahlungstermin für die 14. Pension wird nämlich generell von September auf Oktober eines Jahres verschoben. Das bedeutet, die Überweisung des Weihnachtsgeldes bei den Ruhebezügen wird künftig somit für alle Pensionisten um einen Monat später erfolgen. Die Oktoberpension ist damit am 31. Oktober fällig.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26. April 2011)

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69 Kommentare
 
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ist das nicht ein Eingriff

in einen bestehenden Vertrag?

wieso kann sich das Vater Staat erlauben, und ich darf keinen Cent mehr verlangen als die genauso festgeschriebene Kategoriemiete?

Pensionssystem = Pleite

Milliardenbetraege werden jaehrlich zum ach so tollen "Umlagesystem" hinzugeschossen um die eingegangenen Verpflichtungen aufrecht zu erhalten.

Gast: redy
26.04.2011 17:52
0

ASVG Pensionisten danken ROT u. SCHWARZ

Danke ROT u. SCHWARZ das Ihr uns wiedereinmal
abzockt die kleinen Pensionisten die 40 Jahre u. mehr gearbeitet haben um es den Managern,Banken und Pleitestaaten in den A......
zu stecken. Ihr werdet die Rechnung bei der nächsten Wahl präsentiert bekommen. Wann gehen wir Pensionisten endlich auf die Strasse und wehren uns gegen diese asozialen Politker die uns für das Jahr in den wir in Pensi gehen unsere Lebensplanung nehmen. Ohne jede Vorwarnung wird gestrichen. Danke Danke ROT und SCHWARZ eine Wählerin weniger dafür eine Blaue mehr.

Gast: Bello
26.04.2011 17:28
0

Wieder nur Abzocke!!!

Ich hätte wirklich nichts dagegen wenn weniger ausbezahlt würde. , vorausgesetzt, der, der dies beschließt und die vielen Kumpanen da oben, ebenfalls weniger bekommen.
Sich andauernd von den fleißigen das Geld holen, grenz schon an Frechheit.
Wann wird endlich das Volk begreifen, dass man sich auch wehren soll und einen Aufstand gegen diese Abzocke organisieren soll???

Gast: Antideologe
26.04.2011 12:37
0

Kann mir jemand konkrete Zahlen nennen?

Ich liebe solche Artikel! Lt. Titel gibt es also für Menschen die heuer in Pension gehen (gegangen sind) weniger Geld. Ist die Presse vielleicht in der Lage auch nur ein einziges konkretes Beispiel zu nennen, anstatt mit verwirrendem WischiWaschi aufzuwarten? Ich habe den starken Eindruck, dass Herr Ettinger nicht die geringste Ahnung hat. Wie sagte Einstein: ´Wenn man etwas nicht so erklären kann, dass es jeder versteht, versteht man es selber nicht.´ Also in welcher Größenordnung bewegt sich die ´finanzielle Einschränkung´ (natürlich auf die jeweilige Pensionshöhe bezogen)?? Kann die Presse da vielleicht mit einem zumindest ungefähren Prozentsatz, einer zumindest ungefähren konkreten Zahl aufwarten? Wenn nicht, bleibt das ganze eine dumme Aufhetzung, denn was hängenbleibt ist: ´Verdammt noch einmal, wir werden schon wieder vom Staat abgezockt!´ Und meistens erweisen sich die Ängste als weit größer als angemessen. (Vielleicht macht die ´finanzielle Einschränkung´ 3 Euro bzw. 0,03 % im Jahr aus - was für Menschen mit kleiner Pension zwar auch - zu Recht - ärgerlich aber verkraftbar und im Sinne einer notwendigen Budgetkonsolidierung vertretbar wäre.)

Antworten Gast: Wehrt_euch
19.04.2012 13:07
0

Re: Kann mir jemand konkrete Zahlen nennen?

Gerne!
Ich bin seit 1.4,2012 in Pension. Also habe ich von meinem DG vorher 3/12 Urlaubsgeld und 3/12 Weihnachtsremuneration (also WIRKLICH ANTEILIG!) erhalten.
Von der PV erhalte ich aber im April 1/6 (also 2/12) und dann im Oktober 12/12.
Also sind das insgesamt 20/12, wenn man will: 10/12 Urlaubsgeld und 10/12 Weihnachtsgeld)! MIR FEHLEN 4/12!!!
Das SIND DIE ZAHLEN!
Es stellt sich die Frage:
Mit welchem Recht vermindert das Gesetz meine Sonderzahlung? Liebe Aktive: Ich bin gespannt, welche "Einsparungen" passieren, wenn IHR Pensionsbezieher werdet, wenn ihr euch nicht JETZT SCHON für die Sache einsetzt!
MfG, in der Hoffnung, zur Aufklärung zu den Zahlen beigetragen zu haben...
MfG

Gast: Eric Price
26.04.2011 12:19
0

Keine 13. oder 14. Pension

Nicht jeder der in diesem Land wohnt bekommt eine 13. und 14. Pension. Kaum zu reden von mehr. Freut auch trotzdem!

Gast: ökono-mist
26.04.2011 10:47
1

Danke, Kardinal Richelieu, für die faulen Ostereier!


Die neue Allianz zwischen Staat und Klerus predigt's von der Fernsehkanzel herab - und schon ist's Gesetz!

Die "Regierungsmaschinerie Parlament" hat's nach der sattsam bekannten Grapsch-Methode klammheimlich unter die Budgetbegleitgesetze gemischt! Sie braucht nichts mehr zu kommunizieren, denn diese Aufgabe übernimmt in Zukunft der telegene Kardinal Schönborn!! Indem er die "Dollfuß-affinen" (weil in letzter Konsequenz parlamentsausschaltenden!) tagespolitischen Hiobsbotschaften des Staates an seine Bürger einfach überfallsartig unter seine Osterbotschaften mischt!

"Zwei Jahre keine Wahl", frohlockte dreist der tagespolitische Trittbrettfahrer-Kardinal im befehlsausgebenden Staatsfernsehen!

Danke, Kardinal Cap!! Auch im Namen von Bundeskanzler Ignaz Seipel...

P. S.: Bestehlen Staat und Kirche in Zukunft die Bürger gemeinsam? Dann müßten wir aber den
§ 278 a anzuwenden versuchen...

Gast: Buusch
26.04.2011 10:45
1

gibt's denn niemand, der rechnen kann?

. . . wenn man alle Pensionen gerecht verteilte, Österreich wär' das schönste Land.
Doch Rot und Schwarz machen's nicht besser und für die kleinen Rentner, pardon Pensionisten noch mal schwieriger.
Soziale Gerechtigkeit - nope! Es ist ein Wahnsinn, dass der Staat den Betuchten auch hohe Pensionen auf Kosten aller Werktätigen ermöglicht.
Die Sozialversicherung müsste in alle Steuern eingebunden werden. Sozial ist, wer mehr verdient, leistet eben mehr Steuern.

Warum werden noch immer


"Witwenpensionen" ausbezahlt, wenn ohnehin eine eigene Pension zur Verfügung steht??

Man könnte die höhere Pension auszahlen - und erledigt!

Antworten Gast: Plach2
26.04.2011 10:54
4

Wir haben ein Heer von Witwen die über 7.000 Pension beziehen!

Darum ist keine einzige aus der ASVG!

Weiterhin gehen Beamte (Parteigünstlinge) mit weit über 10.000 monatli in Pension!

Sogenannte Spitzenbeamte (wie sich diese Günstlinge nobel nennen) gibt es beim Bundespräsidenten, Parlament, allen Ministerien, allen Landtagen, allen 9 Landesregierungen, den 99 BHs, beim Bundesrat, Polizei im Bund un 9 Ländern, Gerichten (wieder mal 10) Stattsanwälte (mal 10) Hochschulen, Gynasien, Heer, Post, Bahn, usw....

Nachdem sich weder Politiker noch Beamte ihre hohe Pension selber kürzen, wird immer wieder bei der ASVG gespart!

Re: Eine derartige Regelung gibt es doch schon längst !

Beträgt die Pensionsbemessungsgrundlage des / der Witwe / Witwer weniger alsdie Hälfte des verstorbenen Ehepartners werden 60% der Person des Verstorbenen ausbezahlt. Dieser Prozentsatz geht nach einem linearen Abschlagschema auf 0%, d.h. 0 Zusatzpension zurück wenn der überlebende Ehepartner Anspruch auf mehr als die doppelte Pensionsbemessungsgrundlage hat. Angesichts, nicht zuletzt, der Steuerprogression glaube ich dass sehr wenige Witwen / Witwer (ausgenommen vielleicht Bundespräsidentenwitwen) von Politikern und Beamten mehr als netto 3000 € monatlich erhalten.

Gast: Fred88
26.04.2011 10:37
2

Die beiden Pensionistenvertreter Blecha (SPÖ) und Khol (ÖVP) sind besser dran!

Als Politiker haben sie sich eine Pension in der 14.000 Liga geschaffen.

Einkommensvergleich 1999 - 2009:

Beamte und Politiker +26%
Angestellte + 4 %
Arbeiter - 9%

Gast: Plach2
26.04.2011 10:35
4

Wahltag ist Zahltag!

Die älteren Leute verdienen nichts anderes! Viele von ihnen wählen immer wieder SPÖ+ÖVP.

Auch die Autofahrer werden immer wieder mit höheren Steuern belasten. Trotzdem wählen sie SPÖ+ÖVP.

Wer Veränderung will, muss auch Verändeurng wählen; sonst ändert scih nichts.

(Wir haben 100e Mrd. für Griechenland, Irland, Portugal & Co aber zu wenig Geld für die Familien, Pensionen usw.)

Gast: gasprom
26.04.2011 09:52
6

wie sollen sie sonst banken und marode EU-staaten "retten" ?

da müssen die wehrlosesten im österreichischen system schon mal ein wenig verständnis dafür aufbringen, dass man ihnen wieder einmal kräftig in die taschen langt !
herzliche grüße an unseren asozialminister !
der lebt ja weiterhin wie die made im speck....

Gast: zuwanderer
26.04.2011 09:02
1

Pensionisten freut euch das ihr im ersten Jahr überhaupt noch eine Pension bekommt und nicht von Ersparnissen leben müsst

das Geld wird halt für viel wichtigere Leistungen und Vorhaben gebraucht .

also

in mazedonien bekommt ein DI 25 euro pension......wäre eine vorzeigevariante für unsere politiker, die haben den karren schliesslich in den dreck gefahren und sind trotzdem nach einer legislaturperiode pensionsberechtigt. und bei denen könnte man noch am meisten herauspressen.

Gast: mir reichts
26.04.2011 08:15
1

ich habe noch eine idee,

wie man das österr. geld zu den notleidenden ländern, griechenland, irland, portugal, spanien, italien ...... ach ja, belgien ja auch bald, schaufeln könnte: einfach alle sparkonten und sonstigen anlagen einfach einziehen.

habts gehört, liebe politiker? dass ihr da noch nicht draufgekommen seid, eure anlagen, die der gewerkschaft, parteien, beamten ......

sind davon selbstverständlich ausgenommen.

und dann eine superinflation.

das leben kann so schön sein, wenn man ideen hat.

zynismus aus.

Gast: mir reichts
26.04.2011 08:11
3

könnte man

nicht alle pensionisten, ausser politiker, gewerkschafter, beamte .....

auf das absolute existenzminimum kürzen?

wieviel besser kann man doch das geld für integrationsmaßnahmen verwenden, gell, herr kurz.

falls jemand zynismus findet, er hat ihn gefunden!

Gast: momentaufnahme 94 Toter Winkel...
26.04.2011 05:41
2

Egal jetzt wie, die Geldfressmaschinen sind mit Sicherheit nicht die Durchschnittshackler!!! Für viele der Österreicher sind deren Einkommen gerade Deckungsgleich mit ihren Ausgaben.

Ob 13. od. 14. ist doch dann wohl scheißegal. Für viele reicht’s einfach vorne und hinten nicht mehr. Gerade der rekonvaleszente Pröll hat in Kumpanei mit dem Faymann ohne jedem sozialen Augenmaß auf „ärmlich, erbärmlich, dä(r)mlich“ zusammengestrichen. Da werden Pensionen lukriert die in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum Durchschnittseinkommen stehen. Diese HERR-schaften sollte man einmal vor den Vorhang bitten. Damit meine ich jeder „Staatsdiener“ hat sein Einkommen offen zu legen! Die gläserne Transparenz muss endlich verwirklicht werden. Pardon, darf man auch in der PRESSE nicht schreiben. Natürlich, der immer wieder an den Haaren herbeigezogene „NEIDKOMPLEX“ artikuliert nur böses Blut. Da gibt es unsozial-monetäre „Staatsgefälligkeiten“, die man in ihrem Umverteilungsgefälle, akzentuiert ruhig als patho(un)logisches Geizsyndrom zu Lasten der breiten Allgemeinheit (so eine Gemeinheit-die wollen auch was) titulieren darf. Der fiskalische Schulterschluss unserer Nabob reichen Parvenü Emporkömmlinge ist der eigentlich Skandal. Ich weiß, der Neidkomplex ist NUR ein Unterschichtenproblem… Geiz und Gier nennt man dann im herkömmlichen Erwerbssinn, an g’sunden Geschäftssinn. Wer allerdings heute noch immer solchen Richtungstendenzen nachhängt, darf sich dann nicht wundern, wenn ihm die hochgeschaukelte Volkswut hinwegfegt.

Antworten Gast: Rindvieh
26.04.2011 08:14
0

Re: Egal jetzt wie, die Geldfressmaschinen sind mit Sicherheit nicht die Durchschnittshackler!!! Für viele der Österreicher sind deren Einkommen gerade Deckungsgleich mit ihren Ausgaben.

Mit den Begriffen "Neid" und "Mittelstand" spielt man nur die Menschen gegenseitig auf, um sie auszunützen. Hält keinerlei Überprüfung stand.

warum wurde der auszahlungstermin

für die 14. pension um einen monat verschoben ?
wird hier budgetkosmetik versucht ?

Antworten Gast: mir reichts
26.04.2011 08:17
6

Re: warum wurde der auszahlungstermin

warum werden die pensionen um den 26. ausgezahlt, der kontoinhaber hat aber erst ohne zinsverlust zugriff ab dem 30., 31?

ein schönes körberlgeld für die banken.

warum wurde der auszahlungstermin

für die 14. pension um einen monat verschoben ?
wird hier budgetkosmetik versucht ?

Die Pension hat einen riesen Nachteil, um sie zu bekommen muss man zuvor gearbeitet haben, das ist mit mir leider nicht zu machen!

Arbeit erscheint mir nie als Realität, sondern als Mittel, der Realität aus dem Weg zu gehen. Für mich ist Vergnügen das einzige, wofür man Leben sollte.
Dass man dazu 'nen Wahnsinns Intellekt benötigt, ist selbstredend, da nämlich Nichtstun die allerschwierigste Beschäftigung u. zugleich diejenige ist, die am meisten Geist voraussetzt.
Das wollte ich euch Normalos nur einmal vermitteln, dass ihr es nicht versteht setze ich eh voraus!

PS: Bitte nicht vergessen, am Wochenende sich schön an der Tanke vor der Waschstraße anzustellen, damit euer Leasingwagerl am Motag im Stau am Gürtel schön glänzt.

Tschüssi

Re: Die Pension hat einen riesen Nachteil, um sie zu bekommen muss man zuvor gearbeitet haben, das ist mit mir leider nicht zu machen!

Hervorragende Idee - mit einem klitzekleinen Fehler (oder einer "Fehlerin" :o)): Für Ihr "Vergnügen leben" brauchen Sie etliche - nennen wir die ruhig "T.r.o.t.t.e.l.n" -, die bereit sind, für Ihr Wohlergehen zu "hackeln" und dabei eben nicht unbedingt Vergnügen empfinden. Im Übrigen herzlichen Glückwunsch zum "überragenden Intellekt"! Hat nicht jede(r)!

 
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