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"Viele wären froh, die Proteste in Syrien hätten nie begonnen"

23.09.2012 | 18:12 |  ALFRED HACKENSBERGER (ALEPPO) (Die Presse)

Schweizer Handgranaten, US-Gewehre, türkische Extremisten: Für die Armee ist der Bürgerkrieg eine ausländische Verschwörung. Flüchtlinge aus dem von Rebellen besetzten Teil Aleppos berichten von Vertreibungen und Misshandlungen.

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Verfolgt, eingekreist und getötet. Am Vortag 41, heute mehr als 200 Tote. Auf den Bildern des Militärfotografen sieht man einige Leichen. „Mit den Terroristen geht es zu Ende“, erklärt ein Major im Sicherheitszentrum von Aleppo triumphierend. In seinem Büro hängen eine Marienikone und ein Rosenkranz am Bild von Hafez al-Assad, dem verstorbenen Vater und Vorgänger des amtierenden Diktators Bashar al-Assad.

„Terroristen“ ist der offizielle Terminus für die Rebellen der „Freien Syrischen Armee“ (FSA), die das Regime seit 18 Monaten bekämpfen. „Sehen Sie“, sagt der Offizier und legt eine Handgranate auf den roten Glastisch, „aus Schweizer Produktion.“ Das sei keine Ausnahme, betont der Major aus Aleppo, der weder seinen Namen nennen noch sich fotografieren lassen will. „Wir haben Waffen aus aller Herren Länder konfisziert“, sagt er aufgebracht. „Auch Gewehre, die die Nato benutzt.“

Der Bürgerkrieg ist für den jungen Major Produkt einer internationalen Verschwörung. Zu dieser Legende gehören auch Extremisten aus dem Ausland, wobei er damit nicht ganz unrecht hat: Der Kampf der Rebellen bekommt zunehmend einen religiös-extremistischen Ton, mehr und mehr ausländische Jihadisten reisen ein. Aber den Aufstand in Syrien darauf zu reduzieren ist abwegig.

„Selbst bei den Demonstrationen wisse man nicht so recht, wer sie angestachelt und wer auf wen geschossen hat“, erklärt der maronitische Erzbischof von Aleppo in seiner Residenz. Zwischen den Zeilen bestätigt er damit die offizielle Version: Die Proteste und die Toten seien ein Ergebnis von „Provokateuren“. Erzbischof Mar Gregorios ist ein kluger Mann, der Reformen einfordert und für eine Verhandlungslösung ist. Aber gegen Verschwörungstheorien scheint er dennoch nicht gefeit zu sein.

 

Rücksicht auf Zivilisten?

Über „Provokateure“ kann ein Deutscher, der seit vielen Jahren in Aleppo lebt, nur müde lächeln. „Ich konnte es genau beobachten: Brutal hat das Regime die protestierenden Studenten zusammengeschlagen und auf sie geschossen.“ Damals gab es mindestens sieben Tote unter den Studenten. Die meisten Menschen in Syrien hätten am Anfang gehofft, es könnte besser werden, meint der Deutsche, der anonym bleiben will: „Aber nun, angesichts des Bürgerkriegs, wären viele froh, die Proteste hätten nie begonnen.“

Im Militärhauptquartier von Aleppo zieht der diensthabende General einen türkischen Ausweis aus der Brusttasche seiner Uniform, ausgestellt auf Metin Ekinici, geboren 1974. Nachweislich ein militanter Islamist, sein Bruder gehörte zur al-Qaida. Neben dem General liegen auf einer goldfarbenen Plüschcouch ein Funkgerät, ein iPad und Google-Earth-Bilder von Aleppo, auf denen Stadtviertel mit rotem Filzstift markiert sind. Das Kommandozentrum ist etwas versteckt im Hinterhof einer Privatwohnung untergebracht. „Der Besitzer hat sie uns zur Verfügung gestellt, nachdem wir das Viertel vor drei Tagen von den Terroristen befreit haben.“ Der General wirkt angespannt. Krieg macht müde.

Von Vorwürfen, wie sie auch die UNO erhebt, dass die Armee keine Rücksicht auf Zivilisten nehme, will er nichts hören: „Im Gegenteil, wir achten auf das Leben der Zivilisten, sonst wäre die Operation in Aleppo längst zu Ende.“

 

„Armee der dummen Esel“

Erneut knallen in unmittelbarer Nähe Schüsse. „Sie feuern mit einer M-16 auf uns“, meint der General scheinbar ungerührt und fügt hinzu: „Das Gewehr stammt aus den USA.“ Die Feinde Syriens sind hier leicht ausgemacht. Auch für die Soldaten, die das Hauptquartier bewachen. Sie scherzen und scheinen guten Mutes zu sein. Man trinkt Tee und raucht eine Zigarette nach der anderen. „Die Terroristen kennen kein Erbarmen. Man kennt das doch, wie sie Köpfe abschneiden“, sagt einer. Er meint die grausamen Videos, die radikal-islamistische FSA-Kämpfer zeigen, die unter „Gott ist groß!“-Rufen Regimeanhänger enthaupten.

„Das ist keine freie Armee, sondern eine der dummen Esel!“, ruft ein anderer; alle lachen. „Ich habe meine Familie über ein Jahr nicht gesehen“, meint ein Dritter: „Aber ich mache das gern für unser Land und unsere Freiheit. Wir wollen keine Islamisten in Syrien.“

In Aleppo sind Tag und Nacht Explosionen von Panzergranaten zu hören. Nachts sieht man die Leuchtspurgeschosse der Scharfschützen, die von hohen Gebäuden ins Häusermeer schießen. MG-Feuer ist allgegenwärtig. Wer dachte, der Fall des Regimes sei nur eine Frage der Zeit, der wird eines Besseren belehrt. Militär- und Sicherheitsapparat scheinen bestens zu funktionieren, auch wenn die Rebellen das Gegenteil behaupteten. An hunderten Straßensperren erledigen Soldaten beflissen ihren Dienst. An jeder Busstation, auf allen öffentlichen Plätzen, dazu Sicherheitsleute in Zivil.

Flüchtlinge aus dem von Rebellen besetzten Teil Aleppos berichten von Vertreibungen und Misshandlungen. „Mein Bub hier wurde von der FSA angeschossen!“, ruft ein Vater erzürnt in einer zum Flüchtlingslager umfunktionierten Schule. Der Kleine trägt nach einer Operation einen Gips am Fuß und Metallgestänge im Knochen. „An Checkpoints kontrollieren sie Handys nach verdächtigen Fotos und Nachrichten“, sagt ein junger Mann. „Finden sie etwas, wird man geschlagen oder gar erschossen.“ Erzählungen, die sich ins kollektive Gedächtnis einprägen.

 

Verwüstung und Totenstille

In Salahedine, dem ersten hart umkämpften Stadtteil von Aleppo, herrscht Totenstille. Verwüstete Straßenzüge, in denen ganze Häuser eingestürzt sind. Nach der „Befreiung“ durch Elitetruppen patrouillieren jetzt „normale“ Soldaten. „Die Armee hat wieder Elektrizität und Wasser angeschlossen“, erklärt ein Familienvater, während seine beiden Kinder lachend auf den Schultern von Soldaten reiten.

Inmitten unbeschreiblicher Verwüstung herrscht geisterhafte Totenstille. Völlig zerschossene Glasfassaden, ausgebrannte Wohnungen. „Alles von Terroristen gereinigt“, sagt die Armee. Aber weit gehen kann man in dem zum militärischen Sperrbezirk erklärten Stadtteil nicht. Der Schuss eines Scharfschützen macht klar, warum.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.09.2012)

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34 Kommentare
 
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Ahja

"Erzbischof Mar Gregorios ist ein kluger Mann, der Reformen einfordert und für eine Verhandlungslösung ist. Aber gegen Verschwörungstheorien scheint er dennoch nicht gefeit zu sein."

Und irgendein österreichischer Schreiberling, der seine Informationen von einem komischen Kauz aus London bezieht, weiss sicher besser Bescheid als ein Erzbischof vor Ort, der damit täglich konfrontiert wird. Is klar...

Gast: Gustav Gunkel
26.09.2012 13:26
3 0

"Er meint die grausamen Videos, die radikal-islamistische FSA-Kämpfer zeigen, die unter „Gott ist groß!“-Rufen Regimeanhänger enthaupten."

Ah doch? - Sind es auf einmal schon "radikal-islamistische FSA-Kämpfer"? - Ich dachte immer, das wären doch alle "lupenreinde Demokratien", die für "Demokratie und Freiheit" kämpfen?

Manchen Medien wissen eben selber nicht mehr, was sie da eigentlich widersprüchliches zusammenschreiben.

Gast: Gustav Gunkel
26.09.2012 13:21
2 1

"Der Kampf der Rebellen bekommt zunehmend einen religiös-extremistischen Ton, mehr und mehr ausländische Jihadisten reisen ein. Aber den Aufstand in Syrien darauf zu reduzieren ist abwegig."

Die Realtiät ist, daß in Syrien (ebenso wie vorher in Libyen) praktisch von Anfang kaum wer anderer als militante Islamisten gekämpft haben.

Es gibt praktisch kein einziges "Rebellen"-Video, wo nicht mehrfaches "Allahu-Akbar-Geschrei" zu hören ist.

Und diese bewaffneten Islamisten kamen über die Grenze, BEVOR es die erste Demonstration im Land gab. Ausgerüstet mit modernen westlichen Waffen.

Gast: Johannes B. Obstentkerner
26.09.2012 13:17
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" Für die Armee ist der Bürgerkrieg eine ausländische Verschwörung"

Nein, nein, bei den "Rebellen" der "Freien Syrischen Armee" handelt es sich fast ausschließlich um desertierte Soldaten, die mit Waffen und Munition aus der regulären syrischen Armee die syrische Armee bekämpfen. Die Panzerabwehr- und Bodenluftraketen (Stinger) haben sie aus dem Erlös vom Verkauf ihrer Möbel finanziert - Ungelogen!

Daß es praktisch kein Video der "Rebellen" gibt, das ohne "Allahu-Akbar"-Gegröl auskommt, sollte nicht weiter iritieren. "Allahu-Akbar" ist nämlich der Kampfruf der "Protest- und Demokratiebewegung" und bedeutet soviel wie "Demokratie ist super".

Und daß es im Internet Dutzende "Demonstratinsvideos" gibt, wo die "Demonstranten" ungehindert gegen Assad protestieren können und auf keinem einzigen ein gewaltsames Vorgehen gegen Demonstranten zu sehen ist, sollte auch nicht weiter irritieren, oder sogar zur Einschaltung des eigenen Verstandes führen - Gott helfe! - Nein, nein, die Proteste werden eh alle niedergeknüppelt, aber die Schergen des Assad -Regimes haben ALLE Videos manipuliert (die haben die Youtube-Accounts der Demonstranten gehackt) und alle Szenen, wo friedliche Demonstranten brutalst niedergeknüppelt und zusammengeschossen wurden rausgelöscht.

Gast: Younes
24.09.2012 21:03
0 0

FB-Seiten sind die besseren Journalisten

Diese Facebook Seite hat hier das noetigste was man wiesen mus aufgelistet.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=350850418277569&set=a.411368935559050.113739.244019328960679&type=3

Gast: Younes
24.09.2012 21:00
2 1

KEINE LEGENDE ODER VT !

Der Syrien Konflikt ist seit Jahren geplant !

In einem Interview mit Amy Goodman von "democracy now" spricht Vier-Sterne-General Wesley Clark darueber das bereit's 2001 Syrien und 6 weitere Staaten auf einer Liste Standen in die Interveniert werden soll
(Afghanistan, Irak, Libanon, Sudan, Libyen, SYRIEN und Iran !)

Desweiteren geht es darum den letzten Wiederstand in der Region zu brechen , dass ist Syrien, Hezbollah und Iran.

Die ganze Region wird im Chaos versinken und schritt fuer schritt werden die Landkarten neu gezogen (YINON-PLAN/Great Middel East Project)

Das US-Armed Forces Journal hatte bereit's 2008 ausfuehrlich darueber berichtet +Karte.

Herr Hackensberger sollte sich erst mals mit den Hintergruenden befassen !


Gast: Pensador
24.09.2012 14:55
5 0

Der Weg zur Demokratie

Aber gehts, das ist doch der Arabische Frühlung, nur in die Länge zieht er sich halt ein bissl.
Aber für den guten Zweck, dass dann alle glücklich und demokratisch leben dürfen, zahlt sichs schon aus, das bissel Krieg, gelll?

Antworten Gast: Störrisch...
24.09.2012 15:41
4 0

Bisserl Krieg...

...sicher, wenn wir "Guten" dann Rohstoffe fast (also nur für Kosten der Waffen und Ausbildung der Rebellen) gratis bekommen...

Gast: Genug der Arroganz der Selbstgerechten Guten
24.09.2012 14:37
11 0

Dazu bereitet Darabos sein Söldnerheer vor

Als Hilfstruppen der NATO! Kein einziger unserer Politiker könnte sich dagegen wehren.

Nein zum Daraboschen Söldnerheer.
Wehret den Anfängen!

Gast: Störrisch...
24.09.2012 14:19
6 1

Kalter Krieg...

...extended...so ein Zufall aber auch..."arabischer Frühling" über all dort, wo der Kalte Krieg tobte...wegen Rohstoffen und Macht!

Wir müssen schon sehr verblödet sein, dass uns so eine dümmliche Propaganda serviert wird!


Gast: Wasserlaeufer
24.09.2012 10:21
8 0

Krieg ist eben Krieg,

das verstehen die Soldaten beider kaempfender Seiten nur allzu genau.

Man kann keine Eierspeise machen ohne
dass man das Ei zerschlaegt.

"Collateral-Damage" nennen die Allierten ihre
Kriegsverbrechen in euphemistischer Weise.

Nur die allierten Propagandisten wollen
jedem einreden, dass nur die eine Seite
boese ist.

"Sie schiessen auf die eigenen Landsleute"
ist einer dieser manipulativen Kommentare.

War das bei den Attentate der Widerstandskaempfer etwa nicht der Fall?


Gast: go Syrien
24.09.2012 07:44
16 2

Ist dieser Deutsche rein zufällig vom BND-NSU und war für die Ermordung der Zivilisten in Syrien verantwortlich?....

Nur um es den böhsen Assad in die Schuhe schieben zu können.
Die heutigen Terroristen sind zionphädofile hörige NATO Beamte oder werden von den NATO Geheimdiensten mit Bombenanschlägen und Massenmorde an anders denkende und andersgläubigen beauftragt. Wenn man den Terror vernichten will, dann muss Telaviv mit ein paar Atombomben vernichten.

Re: Ist dieser Deutsche rein zufällig vom BND-NSU und war für die Ermordung der Zivilisten in Syrien verantwortlich?....

dann wären viele Probleme auf einen Schlag gelöst und tausend neue geschaffen. ich wäre für chirurgische Schläge.

Leider keine Legende

Die ausländische Beteiligung, ihr Plan Unruhen zu stiften und gezielt eskalieren zu lassen, ist keine Legende!
Und das sogenannte demokratische Regierungen hinter diesem Plan stecken, die mit ihren Geheimdiensten und militärischen Sondereinheiten Chaos, Zerstörung und tausendfachen Menschenmord vorantreiben, ist ein Verbrechen!
Diese Regierungen, die in UN-Gremien und bei Außenministerkonferenzen empört das Wort zur "Durchsetzung" demokratischer Grundrechte erheben, beschmutzen und zerstören sämtliche Errungenschaften, auf deren Grundlage eine bessere Welt errichtet werden sollte.
Europa hat wieder einmal versagt, diesmal als Kollektiv und die USA sind der Kopf dieser Bande!

Re: Leider keine Legende

Ich hoffe doch sehr, dass wenn Sie die USA nennen, England impliziert ist!

Antworten Antworten Gast: Frontschwein (pic)
24.09.2012 12:00
6 0

wenn man USA sagt, muss man den anderen Staat immer mitdenken und vice versa

Tip: Es ist einen kleiner Staat am östlichsten Mittelmeer.

Antworten Antworten Antworten Gast: N.N.N.
26.09.2012 13:45
3 0

Re: wenn man USA sagt, muss man den anderen Staat immer mitdenken und vice versa

Diesen kleinen Staat wagt man nicht beim Namen zu nennen? :-) Na ja, dieser kleine Staat fürchtet mittlerweile nichts und niemanden mehr.

Re: Leider keine Legende

wenn man USA sagt, muss man den anderen Staat immer mitdenken und vice versa

Gast: na so was !
23.09.2012 23:51
16 0

Das ist es für mich seit Beginn

Fur mich auch.

Gast: Wiener 123
23.09.2012 23:09
0 16

.....

Hackensberger macht schon wieder Assad-Propaganda. Gibt nur "besondere" Reporter, die von Seiten der Assad-Terroristen berichten dürfen.
In dem Sinne hat er ja auch beim Massaker von Houla die Berichterstattung "geschönt".
Dumm für ihn war nur, daß die Untersuchung der UNO zum Ergebnis führte, das die Assad-Terroristen das Massaker anrichteten.

Wenn die Widerstandskämpfer des Volksaufstandes tatsächlich vom Ausland so gut ausgerüstet wären, hätten sie auch Waffen, mit denen sie den Bombenterror des Terroristenregimes bekämpfen könnten.

Und was ausländische Truppen betrifft, Tausende Schiiten von der libanesischen Hisbollah, dem Irak und dem Iran sind eingetroffen um Assads zerbröselnde Armee und die Schiiten-Terrorherrschaft über den 75% Bevölkerungsanteil der Sunniten zu stützen. Zusammen schießen sie Syriens Städte in Trümmer und massakrieren die BVevölkerung.

Dagegen machen sich die paar Al Kaida-Kämpfer bescheiden aus.

Antworten Gast: dichterdenkt
24.09.2012 08:47
6 0

Re: .....

Wiener123 wünscht sich doch die Al Kaida herbei.....

Antworten Antworten Gast: Younes
24.09.2012 21:11
1 0

Re: Re: .....

Bitte unterlassen sie diese Verschwoehrung's Theorien. Es gibt KEINEN einzigen Beweis das sich Hezbollah Kaempfer in Syrien befinden !
Und das Iraner an den Kaempfen direkt beteiligt sind, ist auch nur FSA-Propaganda.

Desweiteren ist der Artikel nich "Pro-Assad" da Verleugnet wird das der Aufstand von aussen Geschuehrt, Finanziert und Bewaffnet wird !

Der Grund wieso die FSA nicht die aller aller beste Bewaffnung bekommt ist einfach, die FSA dient als "Kanonenfutter", mann will nicht einen all zu schnellen Regmie-wechsel, man ein Totales Chaos in der Region, nicht nur Syrien sondern auch im Libanon/Irak und Ost-Tuerkei.

Gast: der Wolf ist Kurt
23.09.2012 22:45
0 9

abRechnung

also ein Turke (ein islamist und kurde aus Adiyaman)wurde in Syrien getotet aber seit Jahren hunderte Syrier mit PKK in der Turkei . Ocalan hat aus Syrien aus , seine Morder in die Turkei geschickt und dabei haben die Syrier immer 3 Affen gespielt(wie Iran ) Assad und seine Morderbande verdienen nicht besseres.Bassta , hoffentlich demnachst Iran auch.

Gast: Dragona
23.09.2012 22:44
8 0

wer hält hier wen für dumm?

Also Totenstille herscht, wobei Kinder lachend auf den Schultern von Soldaten reiten.

Was denn nun? Merkt der schreiberling seine eigenen Widersprüche nicht mal?

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"Für die Armee ist der Bürgerkrieg eine ausländische Verschwörung"

Das ist der Aufstand ja auch.

 
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