Expertin: "China will nicht so zahnlos wie die Europäer werden"

17.05.2013 | 18:28 |  SUSANNA BASTAROLI (Die Presse)

Laut China-Expertin Weigelin-Schwierdzik dienen Chinas Kriegsdrohungen in Asien der Legitimation einer zunehmend schwächelnden KP. Die Dynamik könnte außer Kontrolle geraten.

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Die Presse: China entwickelt sich zur Weltmacht. Was sind die Folgen?

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Susanne Weigelin-Schwiedrzik: Eine Großmacht China stört das von den USA dominierte internationale System. Es ist zu erwarten, dass sich Konflikte entwickeln – zwischen China und den USA, aber auch zwischen China und den Nachbarn sowie zwischen den Allianzen, die sich aufgrund der neuen Konstellation bilden. Diese Entwicklung ist neu: Erst seit dem 21. Jahrhundert denken die Chinesen über eine führende internationale Rolle nach. Inzwischen ist China in der Welt immer präsenter: Da ihre eigenen Ressourcen nicht mehr ausreichen, um die Industrialisierung auf eine höhere Stufe zu bringen, sind sie zunehmend in Nahost, Afrika, Lateinamerika aktiv.

Welche internationale Rolle will das KP-Regime einnehmen?

China ist bereit, als „internationaler Player“ aufzutreten. Wobei der KP-Mainstream für China eine Rolle als „Moderator“ vorgesehen hat. Deshalb betont die Partei ihr Bedürfnis nach „harmonischer Entwicklung“ und beruft sich auf den Konfuzianismus. China hat enge Beziehungen zu den Staaten der Dritten Welt – und diese Beziehungen, etwa zum Iran, bieten sie an, um in Krisen zu vermitteln. Auch mit Nordkorea haben sie das versucht, aber mit wenig Erfolg.

Aber China provoziert zunehmend seine Nachbarn. Da ist keine Spur einer „moderaten“ Vermittlerrolle.

In ihrer eigenen Region sind die Chinesen tough. In diesem Raum passiert derzeit viel, wir im Westen schauen da viel zu wenig hin: Es ist eine sehr gefährlichen Situation. So haben die Chinesen ihre eigene multilaterale Organisation, die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, aufgebaut. Man sagt immer, die sei unwichtig – das ist ein Irrtum: Die Chinesen nützen diese Plattform, um mit den Russen die Machtverhältnisse in der Region neu aufzuteilen und die USA zu verdrängen. Eine Doktorandin von mir vertritt die These, dass China eine Weltmacht mit regionaler Machtbasis ist. Eine Machtbasis, die noch nicht gefestigt ist: Nordostasien und Zentralasien sind zwar inzwischen chinesisches Einflussgebiet, in Südostasien dominieren aber weiterhin die Japaner. Tokio verliert aber immer mehr die Vormachtstellung: Die Chinesen sind in der Region mittlerweile wirtschaftlich attraktiver geworden. Anderseits haben die Japaner den Rückhalt der USA.

Die ihre Pazifik-Präsenz verstärken...

Das wird vom chinesischen Militär genau beobachtet. Auch weil es Kräfte innerhalb der Armee gibt, die behaupten, dass die USA einen Krieg vorbereiten. Und dass die Chinesen dem zuvorkommen müssen. Ich habe lange nicht begriffen, warum die Chinesen im Territorialstreit mit Japan um die Senkaku-Inseln so hart reagieren: Sie wollen zeigen, dass sie bereit sind, Krieg zu führen. In Militärzeitschriften kursieren folgende Thesen: „Jeder, der in Europa einen Krieg anfangen würde, wäre konfrontiert mit einer Bevölkerung, die Krieg ablehnt. Wir müssen aufpassen, dass unser immer wohlhabenderes China sich nicht so entwickelt. Wenn wir zahnlos wie die Europäer werden, kann jeder mit uns machen, was er will.“

Was steckt hinter dieser Drohgebärde?

Wenn das System zusammenbricht, gibt es Bürgerkrieg. Einen Krieg, der Jahre dauern könnte. Einzige Alternative zur Partei ist das Militär. Die Armee darf aber nur auf Befehl der Partei handeln. Die Streitkräfte müssen also einen Weg finden, sich unabhängig von der Partei als letzter Retter zu positionieren. Dazu brauchen sie diese Kriegslogik: Um im Fall eines Sturzes der Partei die Legitimität zur Machtübernahme zu haben.

Welche Rolle spielt der „Geschichtsstreit“ mit Japan, der zu Spannungen in der gesamten Region führt?

Bezeichnend ist: In Geschichtsbüchern der Mao-Zeit wurde das Nanjing-Massaker mit einem einzigen Satz erwähnt (1937 ermordeten japanische Truppen in der chinesischen Stadt 200.000 Zivilisten, Anm.). Erst ab den 1980ern wurde es zum Thema. Der Geschichtsdiskurs ist ein Machtmittel: Er dient der ideologischen Schwächung Japans in der gesamten Region. Zudem kann Chinas frustrierte Bevölkerung durch die Japan-Proteste Dampf ablassen. Es ist wahr, dass in Japan die Vergangenheit nicht wirklich aufgearbeitet wurde. Aber Tokio kann sich noch so oft für seine Verbrechen entschuldigen, es wird nichts nützen.

Wie real ist die Kriegsgefahr?

Ein von China angezettelter Krieg ist unwahrscheinlich, da er der chinesischen Wirtschaft schaden würde. Krieg ist nicht ein Mittel der Innenpolitik – sondern ein Instrument der Innenpolitik. Die Gefahr ist aber, dass diese Dynamik außer Kontrolle gerät. Ein bewaffneter Konflikt könnte als Begleiterscheinung unkontrollierbarer Verhältnisse entstehen: Wenn etwa der interne Widerstand stärker wird, als wir derzeit beobachten.

Wächst der Widerstand?

Auf dem Land gibt es schon länger Proteste, die sind fragmentiert. Damit hat die Regierung kein so ein großes Problem. Nun greifen die Unruhen aber auf die Städte über. Sie sind der einzige Ort im Riesenreich, in dem Partei, Militär, Polizei gemeinsam präsent sind. Städte sind die Machtbasis der Partei. Überrascht hat die KP, dass Arbeiter revoltieren: Ausgerechnet jene Klasse, die lange von Parteienprivilegien profitiert hat. Die KP verliert ihre Legitimationsbasis und weiß nicht, wie sie reagieren soll. Viele wandern nach Kanada aus.

Wie sehr ist die Partei gespalten?

Es gibt mehrere Lager. Das schafft Koalitionsmöglichkeiten. Derzeit versucht die KP möglichst viele gesellschaftliche Kräfte an sich zu binden. Die Partei will auch Widerstandsnestern – etwa der Umwelt-, Antikorruptions- oder Demokratiebewegung – signalisieren, dass es Kräfte in der Partei gibt, die ihr Anliegen ernst nehmen.

 Gebietsansprüche

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Hat die KP die Mittelschicht hinter sich?

Seit 1989 galt ein Burgfriede: Die KP hat die Mittelschicht niedrig besteuert, ihnen wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie Reisen ermöglicht, sie von Indoktrination verschont. Aber jetzt wird die Mittelschicht nervös. Denn in den Kleinbetrieben erscheinen die Arbeiter wegen der niedrigen Löhne nicht mehr, ihnen schwimmt das Geld davon. Überrascht hat mich neulich bei einer Konferenz in Shanghai, wie offen, heftig und kontroversiell dort diskutiert wurde. Das trauen sich die Intellektuellen nur, wenn sie wissen, dass die Zentralmacht schwach ist.

Welche Reformen sind notwendig?

Die Regierung bräuchte mehr Steueraufkommen, um das soziale Sicherungsnetz für die Arbeiter so zu spannen, dass sie vom Staat abhängig werden. Sonst kann sie die Konflikte nicht abfangen. Aber dafür müssten sie der Mittelschicht das Geld – in Form von Steuern – abnehmen. Und dann haben sie das nächste Problem.

Ist diese Führung reformfähig?

Fest steht: Es dreht sich alles um die Frage des Machterhalts. Es gibt Sinologen, die sagen, Chinas KP ist eine lernfähige Partei und wird auch diesmal eine Lösung finden. Und andere, die sagen: Derzeit ist keine Lösung in Sicht. Ich gehöre der zweiten „Schule“ an.

Zur Person

Professor Susanne Weigelin-
Schwiedrzik
lehrt seit 2002 am Ostasien-Institut der Universität Wien. Die Vizerektorin sitzt als einzige europäische Sinologin im wissenschaftlichen Beirat eines von US-Milliardär Stephen A. Schwarzman initiierten 300-Millionen-Dollar-Stipendiumprogramms: 200 Studierenden unter anderem aus Europa, China und den USA soll jährlich ein Master an der renommierten Tsinghua University in Peking finanziert werden. Schwarzman spricht von „Friedensinitiative“, die dem kulturellen Austausch dienen und die ein Netzwerk zwischen künftigen Eliten aufbauen soll.
[Uni Wien]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.05.2013)

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37 Kommentare
 
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China ist eine Blase


ganz analog zu Japan - vor seinem Kollaps


Welch gute Analyse!

Da ich jahrelang in China lebte kann ich nur sagen: Auf den Punkt gebracht! Danke!

Nur werden leider viel zu wenige diesen Artikel lesen und sich darüber Gedanken machen. Leider.

Der Aufstieg Chinas steht auf tönernen Füßen.

Man sieht China hierzulande gerne als einen gefestigten, starken Staat. Was aber so nicht stimmt: Die Provinzen rebellieren zunehmend gegen die Zentralmacht in Peking. Die Wirtschaftsdaten werden regelmäßig gefälscht, unvorstellbare Umweltprobleme . Eine kommunistische Partei, die eher einer Feudalherrschaft gleicht. Inflation, riesige Sozialprobleme, die nur per Staatsapparat unter Kontrolle gehalten werden können.
China wird nicht die Welt erobern, sondern ist eine riesige Blase vor dem Platzen. Das ist aber nur meine Ansicht..

Re: Der Aufstieg Chinas steht auf tönernen Füßen.

Nicht nur die ihre!

Man muss China recht gut kennen, um gefestigt in der Meinung zu sein, daß das was uns täglich präsentiert wird Teil einer unglaublichen Meinungsmanipulation ist, welche doppelt wirkt: In der chinesischen Bevölkerung gleich wie im Ausland.

Die Lage ist wahrlich bedrohlich.

0 3

Re: Der Aufstieg Chinas steht auf tönernen Füßen.

Trotz aller Schwierigkeiten, die China hat, teile ich die Ansicht nicht, zudem die innerchinesischen Aufstände zwar eine neue Dimension erreicht haben, sich aber nicht wesentlich von denen in den 90er Jahren aufgezeigten Themenstellungen unterscheiden. Diese sind aber nicht nur den führenden Intellektuellen, sondern ebenso den Politikern auf den verschiedensten Hierarchieebenen bekannt (und zwar als dringlichst zu lösende Probleme).

Ich glaube, dass China es schaffen wird, seine Ziele zu erreichen, auch wegen der Schwäche und zunehmenden Bürokratisierung der EU.

Und was die Japan-Thematik anbelangt: sehr viele Chinesen haben familiär-historisch bedingt gute Beziehungen zu Japan und sehen die Frage sehr differenziert. Außerdem investieren japanische Unternehmen immer mehr im chinesischen Markt, in welchen sie ähnlich wie viele Unternehmen aus Taiwan aktiv-strategisch reingeholt worden sind (einerseits, um den Wettbewerb anzukurbeln, andererseits, um die Löhne der chin. Arbeiter stetig steigen lassen zu können, wodurch die Aufstände reduziert, die Armut verringert werden soll). Damit wiederum soll das Ansehen der Politik steigen...

Re: Re: Der Aufstieg Chinas steht auf tönernen Füßen.

also ich war über die Verhältnisse maximal entsetzt - zu den Verhältnissen gehört auch die Einschätzung der Chinesen selbst...

Sie werden ein verwüstetes Land haben - und sonst nichts...

Diskurs

" Der Geschichtsdiskurs ist ein Machtmittel: Er dient der ideologischen Schwächung Japans in der gesamten Region."

Einfach "Deutschland" statt "Japan" einfügen und schon haben wir den Grund für die andauernde "Vergangenheitsbewältigung" bei uns ...

Re: Diskurs

bitte sonst gehts noch?

Re: Re: Diskurs

Danke der Nachfrage, es geht!

als ob wir so wahnsinnig viele Feinde hätten^^

dieses Panikmachen, welches Europa näher zusammenrücken soll ist zwar für den Gesamteuropäischen Staat ganz nett aber nicht richtig!! Vielleicht fallen die Amerikaner auf diesen Blödsinn rein, aber wir Europäer brauchen da nicht drauf reinfallen und wegen Angst. Wir schaffen unsere
Organisation auch so und müssen uns nicht die USA als Vorbild nehmen. Gemeinsam auf jedenfall, aber auf unsere Art und Weise!!!

China will...

OK Ok, aber kann China auch, was es will?

Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen Können und Wollen.

Re: China will...

Versteh ich nicht: Bitte was kann China?

China würde vielleicht gerne können was wollte. Große Töne von sich geben alleine wird nicht reichen.
Mehr geht aber schwer wenn man der Bevölkerung aus Machtinteresse jahrzehntelang Bildung vorenthält.

9 0

Mich ärgert hier

...schon wieder das reflexartige USA Bashing! War auch im Kommntarbereich des Artikels USA Spions in Russland zu lesen.

Ich gehe auch nicht bei weitem mit deren Außen- und auch Innenpoltik konform, aber sie ist für unser Europäisches System weitaus vorteilhafter als zB das chinesische oder russische.

Natürlich vertreten alle Nationen in erster Linie ihre eigenen Interessen. Wir in Österreich sind als Bevölkerung - aus unserer Sicht - gescheiter geworden, weil wir den Horror des 2 Weltkrieges aus der ersten Reihe fussfrei miterlebt haben...und daraus gelernt haben, dass wir keinen Krieg mehr wollen.

In einer Runde von Aggressoren hat's der Pazifist nicht leicht. Deshalb muss man aber nicht automatisch auf den schimpfen, der die Interessen beschützt, die unseren am ähnlichsten sind. Nur weil wir enttäuscht sind, dass die USA eigentlich noch bessere Ideale verfolgen sollten.

Aus moralischer Enttäuschung reflexartig auf den Verbündeten schimpfen ist emotional ein bissl sehr infantil.

Re: Mich ärgert hier

als ob wir so wahnsinnig viele Feinde hätten^^ dieses Panikmachen, welches Europa näher zusammenrücken soll ist zwar für den Gesamteuropäischen Staat ganz nett aber nicht richtig!! Vielleicht fallen die Amerikaner auf diesen Blödsinn rein, aber wir Europäer brauchen da nicht drauf reinfallen und wegen Angst. Wir schaffen unsere
Organisation auch so und müssen uns nicht die USA als Vorbild nehmen. Gemeinsam auf jedenfall, aber auf unsere Art und Weise!!!

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Re: Re: Mich ärgert hier

sagt ja keiner auch was anderes...

Re: Mich ärgert hier

stimmt
ein Grund mehr,dass sich auch Europa einig wird,mit Kleinstaaterei und deren Befindlichkeiten stehen wir ziemlich alleine da,militärisch wie auch wirtschaftlich ist da kein Blumentopf zu holen,sollte es wirklich zu einer grösseren Konfrontation kommen und man hat kein gemeinsames Verteidigungskonzept,traurig genug ist es ,dass Menschen offensichtlich nicht fähig sind in Frieden zusammenzuleben,
weltweit grosse Blockbildungen bilden sich bereits,selbst Orwell in seinem Buch 1984 hat dies vorausgesehen

8 0

Dieser Teil

"Aber Tokio kann sich noch so oft für seine Verbrechen entschuldigen, es wird nichts nützen" erinnert mich doch sehr an Österreich.

vor China stehen ganz andere Probleme

2 von 3 Chinesen haben nichts vom Fortschritt - im Gegenteil.

Die Umweltvernichtung hat ein Ausmaß angenommen das den Staatshaushalt und die "Rücklagen" bei weitem übertrifft.

Innen- und Außenpolitik ist kontraproduktiv

Den "Eliten" ist das Volk egal

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Re: v2 von 3 Chinesen haben nichts vom Fortschritt - im Gegenteil

Korrekt, das Verhältnis ist sogar noch schlechter.

Das Problem ist nur, sollten alle Chinesen einen "gerechten Anteil" vom Kuchen zugesprochen bekommen, so passieren 2 Dinge:
a) Wir können uns deren Prdukte nicht mehr leisten und
b) damit gibt's auch in China keinen Kuchen zum verteilen mehr.

0 11

Re: vor China stehen ganz andere Probleme

Wir erwarten etwas bessere Sprüche! Wir wissen schon, dass dein Intelligenzniveua höher ist!

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Etatisten halt!

sozialistische.

Religioten mit dem Himmel auf Erden.

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So lange die Kasse stimmte,

kamen sich die westliche Akademikerund Analysisten toll vor.
Die Kasse stimmt aber nicht mehr. Die Macht hat sich nach Osten verlagert. Der Westen hat im Osten kaum etwas zu sagen zu beeinflussen.
Die EU hat selbst die Türkei an die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit verloren.

Re: So lange die Kasse stimmte,

Die Türken brauch hier auch keiner, die sind in - als asiatischer Staat - in "Shanghai" gut aufgehoben.

Toller Artikel!

Sehr schönes Interview und mal nicht was eh jeder berichtet. Bitte mehr davon!!!

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Re: Toller Artikel!

Ein Beschwichtigungs- und AugenZu-Artikel zur brennenden Zündschnur.

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Re: Re: Toller Artikel!

Dann verstehen sie den Artikel nicht...

 
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