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China: KP will Revolten im Keim ersticken

21.02.2011 | 18:25 |  Von unserer Korrespondentin JUTTA LIETSCH (Die Presse)

Ein Aufruf zu einer chinesischen "Jasmin-Revolution" nach arabischem Vorbild versetzte Sicherheitskräfte in helle Aufregung. Jeder Protest wird im Keim erstickt. Das Regime mahnt die Bürger zu mehr "Geduld".

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Peking. Kritische Blogger in China reagierten am Montag sarkastisch auf die Versuche der Pekinger Regierung, das Internet von Begriffen wie „Jasmin-Revolution“ zu säubern. Der Pekinger Künstler Ai Weiwei wagte Voraussagen in politischer Botanik, etwa ein Verbot von „Pflaumenblüten-, Pfingstrosen- und Azaleen-Revolution“. Der Aufruf zu einer chinesischen „Jasmin-Rebellion“ nach arabischem Vorbild war auf Umwegen nach China gekommen, per Twitter und auf chinesischsprachigen Blogs wie „Boxun.com“ im Ausland – beide in China nur mit spezieller Software zugänglich.

Trotzdem verbreitete sich die Botschaft: In dreizehn Städten Chinas zugleich sollte man sich am Sonntag um 14 Uhr an einem bestimmten Platz versammeln und rufen: „Wir wollen Essen, wie wollen Arbeit und Wohnungen, wir wollen Gerechtigkeit!“

Verdächtiger mit weißer Blume

Niemand wusste, wer hinter der Aktion steckte, ob es sich um einen Scherz handelte, eine Provokation, oder ob es ernst gemeint war. Der angegebene Treffpunkt in der belebten Pekinger Wangfujing-Geschäftsstraße vor dem McDonalds-Restaurant sorgte dafür, dass die Aktion Aufsehen erregte, auch wenn kein Demonstrant weit und breit Parolen rief. Zahlreiche Journalisten warteten darauf, dass etwas geschah, ebenso wie Polizisten in Zivil und in Uniform – was wiederum die Menge Schaulustiger immer weiter anwachsen ließ. Nur ein einziger Mann mit einer weißen Blume schien den Beamten so verdächtig, dass sie ihn fast mitgenommen hätten. Doch die Umstehenden verhinderten das. Anderswo, etwa in Shanghai, gab es einige Festnahmen. Wie viele dem Aufruf gefolgt sind, ist unklar.

Kurzum: Eine chinesische „Jasmin-Revolution“ fand nicht statt. Doch die Reaktion der Behörden zeigt, wie empfindlich die Pekinger Regierung jedes Zeichen von Aufsässigkeit registriert. Die Gedankenpolizisten machen Überstunden. In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Bürgerrechtler festgenommen oder unter Hausarrest gestellt. Polizisten holten die Anwälte Teng Biao und Jiang Tianyong ab. Ihr Kollege Tang Jitian und andere werden nach Berichten von Menschenrechtsgruppen vermisst. Wer jetzt in China die Schriftzeichen für „Jasmin“ googelt, muss zusehen, wie der Computerbildschirm festfriert.

Staatschef Hu appellierte am Samstag an die politische Führung, „Probleme zu lösen, die die gesellschaftliche Harmonie und Stabilität bedrohen könnten“. Und er forderte sie auf, die öffentliche Meinung korrekt „zu lenken“.

Dahinter steckt die Sorge, dass ein Funke – wie der Zorn über das Schicksal eines Gemüsehändlers in Tunesien – auch in China ausreichen könnte, Unruhen zu entfachen. Zu den Problemen, die die Chinesen plagen, zählen steigende Lebensmittelpreise, vertuschte Skandale um gesundheitsschädliche Babymilch, Enteignung von Bauernland und korrupte Funktionäre. Das hat auch innerhalb der KP zu Reformforderungen geführt.

Anders als in vielen arabischen Staaten herrscht in China aber keine vergleichbare Arbeitslosigkeit. Chinas Wirtschaft wächst derzeit weiter – nach offiziellen Statistiken um rund zehn Prozent, mit Hilfe kräftiger Staatsinvestitionen.

„Harmonie“ statt Demokratie

Jeder organisierte Protest wird im Keim erstickt. Zugleich steckt Peking viel Geld in die „Lenkung der öffentlichen Meinung“. Die amtliche „Global Times“ zum Beispiel erklärte, die Chinesen müssten auf Demokratie noch „einige Jahrzehnte“ warten. Die Intellektuellen sollten die Stabilität und Harmonie „nicht untergraben“. Statt zur „Jasmin-Revolution“, scherzte gestern eine Pekingerin, sollten die Demokratie-Aktivisten lieber zur „Harmonie-Revolution“ aufrufen: „Dann wird das Wort ,Harmonie‘ endlich im Internet blockiert, und wir haben unsere Ruhe davor.“

Auf einen Blick

Chinas Behörden versuchen, das Internet vom Begriff „Jasmin-Revolution“ – der Bezeichnung für den Umsturz in der arabischen Welt– zu säubern. Eine Reihe von Regimegegnern wurde zudem festgenommen, nachdem Unbekannte für Sonntag zu regimekritischen Versammlungen in 13 chinesischen Städten aufgerufen hatten. Über die staatlichen Medien mahnt die Regierung die Chinesen zu mehr Geduld. Sie müssten auf die Demokratie noch einige Jahrzehnte warten. Wichtiger seien Stabilität und „Harmonie“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.02.2011)

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45 Kommentare
 
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Gast: GuanYu
27.02.2011 10:31
0 0

US Botschafter bei Protesten?!?

http://www.theatlantic.com/politics/archive/2011/02/ambassadors-caught-on-tape-china-edition/71637/

Youtube Video des Amerikanischen Botschafters unter den Schaulustigen bei den Jasmin Protesten!

http://www.youtube.com/watch?v=sOMqQoovIrw

Grüß die CIA von mir!

Gast: ITGuy
27.02.2011 09:29
0 0

Imperialismus

Wie man im Westen verbissen versucht, den Chinesen die Demokratie aufzuzwingen.
Anders als die arabischen Staaten, hatte China noch nie eine Demokratie und ERGO werden sich auch wenige Leute danach sehnen!

Meiner Meinung nach, will man mit allen Mitteln versuchen die Entscheidungsprozesse in China zu verlangsamen um das rasante Wirtschaftswachstum zu bremsen.

In einigen Punkten muss ich sogar mit dem Kader der KP zustimmen und zwar:
China ist ein Vielvölkerstaat mit einer riesigen Fläche, man kann über Nacht keine Demokratie einbringen, wenn die Infrastruktur und ein vernünftiges Sozialsystem erst im aufbau sind und es noch zu viele interne Konflikte gibt.

Ausserdem braucht man eine starke Hand, um die radikalen Islamisten in Xinjiang in Zaum zu halten.

Gast: Josef Wissarionowitsch Dshugashwilli
24.02.2011 16:22
1 0

Machenschaften

Das alles sind nur Machenschaften von amerikanischen Imperialisten, angloamerikanischen Plutokraten und sionistischen Kriegstreibern. Das chinesische Volk lässt sich nicht von seinem siegreichen Weg des Aufbaus des Kommunismus abbringen, der schon am Horizont erschienen ist und zu dem es sich mit Meilenschritten nähert. Es kommt der Tag, wo auch in Österreich die geistigen Nachkommen Franz Muhris und Johann Koplenigs die Macht ergreifen und das österreichische Volk in eine glückliche klassenlose Gesellschaft füren werden!

Ach

Es wäre auch zu ſchön, daß das Reich der Mitte endlich eine Volksherrſchaft [für Unteutſche: "Demokratie" ] würde !!

0 0

Re: Ach

Bitte, antworten Sie mir, woher das "ſ" kommt!

0 0

Re: Ach

Wo haben Sie da schöne "lange s" her?

Antworten Gast: Ludwig Ammer
24.02.2011 15:01
0 0

Wenn Sie

den mobilen Arsch statt den Gott der Bibel regieren lassen, haben Sie immer Massenmörder perpetuiert.

Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
24.02.2011 16:31
0 0

MLHGM

heißt doch nicht, daß man sich eine bessere Volxdiktatur wünscht sondern
Mut
Leistung
Humanismus
Gott
Mündige Bürger

Gast: gast
24.02.2011 09:05
1 0

Aha...

"Österreichs Außenminister Michael Spindelegger, derzeit in China, glaubt nicht, dass man die Lage dort mit der im arabischen Raum vergleichen könne. In China gebe es nicht dieselbe wirtschaftliche Perspektivenlosigkeit. "

Na das ist doch was Schönes. China braucht NUR ein jährliches Wirtschaftswachstum von ca. 6% damit es zu keinen landesweiten Unruhen kommt und abgesehen davon gibt es neben den Han-Chinesen ganz ganz viele andere ethnische Gruppen, die von jenen Han-Chinesen gar nix halten (Tibeter, Uiguren etc.). Und über die Arbeitslosig- und Perspektivlosigkeit jener Gruppierungen macht sich ein Ägypten oder ein Jemen wie ein Paradies aus...

Bitte Hr. Spindelegger "glauben" sie in der Kirche und reden's nur, wenn's Ahnung von der Materie haben.

Gast: agero
23.02.2011 23:11
0 0

Zeitpunkt fraglich

erinnert man sich an die Wende in der DDR, oder an die jetzigen Entwicklungen in den arabischen Staaten, so haben sie eines gemeinsam. Man sah, dass sich etwas anbahnt, doch war wohl jedermann überrasch, wie schnell und gewaltig es losging. So wird es in China sein, wobei die Grösse des Landes dies noch beschleunigen könnte.

Gast: I Ging 1, 21
23.02.2011 21:54
0 0

Scheitern des kommunistischen Systems

Das Bevölkerungswachstum in China ist in nur 2 Jahren von 0,63 % auf 0,49 % zurückgegangen. Siehe dazu
http://www.indexmundi.com/china/population_growth_rate.html
Alle charakterlosen Chinesen werden zeugungsunfähig. Nur eine Minderheit wird überleben; nämlich die ökologischen Chinesen. Und das verbrecherische kommunistische System scheitert.

Gast: Ludwig Ammer
23.02.2011 20:26
0 0

Warum

fahren die nicht mit mit einem Mann auf 300PS vor dem sauberen Güllefaß und einem 30 Meter breiten Schleppschlauchfächer dran über den Acker sondern brauchen fünf Mann für einen kleinen Feuerwehrschlauch?
http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703775704576162063514822094.html
Das wird mit der KP nie etwas in der Landwirtschaft, weil die nicht für die Leute privatisiert sondern nur für Bonzen und Günstlinge, die dann den übelsten Feudalismus betreiben und Sklavenwirtschaft.

Gast: Ludwig Ammer
22.02.2011 17:53
0 0

Gottesfürchtige Chinesen

machen meinen Regentanz, wenn Freitag und über das Wochenende im vier Monate in den kalten und trockenen Himmel starrende Bauern von Henan bis Shanghai ihre Regenschirme umgedreht aufspannen, damit es in diese regnet und mit einem Fluch über denÖko-Herrn Maurice Strong im Himmel in Peking dann der Regenschirm weihevoll ausgeschüttet wird auf die ausgewinterte Weizensaat.
Mit dem Bau der Megastaudämme hat sich das Regime eine Dauermethanquelle größten Ausmaßes geschaffen, weil im Einzugsgebiet der Drei Flüsse in den vergangenen fünf Jahren mit wenig Sonnenflecken sehr viel Humus locker gemacht wurde und der im Stau mit aller Biomasse (ausgespülte Huminsäuren) vergast, vergast und nur vergast, wie halt diese Faschisten in Rot auch nichts anderes können als wie die Braunen.
Werden die Bauern dann festgenommen, wenn sie zu Purim wie wir im Karneval eine Gaudi machen, es doch wirklich wagen, den Regenschirm mit der Öffnung nach oben zu halten...
Man stelle sich vor: die Bauern folgen dem Aufruf des Ammer, der China zerstückeln will, Burma den Chinesen wegnehmen lassen will...
Werden nicht in der Landwirtschaft beschäftigten Menschen jetzt mit den Bauern alle verhaftet, wenn sie meine Idee zum nicht tief religiösen freien Fasching/Purim umsetzen und dann auch noch die Homage an den Künstler zelebrieren und mit der Gießkanne aus dem Bach geschöpftes Wasser äußerst konzentriert wieder mit der Gießkanne in den Bach rinnen lassen, in den alles anders auch geronnen wäre?
Werden sie

Antworten Gast: Ludwig Ammer
22.02.2011 18:30
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Urheber

für die Homage an den Künstler ist der verehrte Htein Lin: http://www.youtube.com/watch?v=1LmBhtvfRD0
Nachdem er mein Drama über das Ende Myanmars mit Wohlwollen aúfgenommen hat, gestatte ich mir, die Nachahmung seiner Kunst allen Chinesen zu empfehlen:
http://www.youtube.com/watch?v=1LmBhtvfRD0

Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
22.02.2011 19:30
0 0

Das ruhige Gießen...

ich habe mir dieses Video so oft angeschaut, bis ich daran geglaubt habe, daß wir das Zeitalter der Rohbewässerung ganz abschaffen können und nur noch mit großen Traktoren um breitest ausladenden Schleppschlauchfässern über die Ackerpisten rollen, die gerne asphaltiert sein können, wo Reis im Daueranbau nicht mehr im Dauersumpf stehen muß. 10% Fahrspur macht keinen Verlust bei vielfacher Ertragssteigerung. Wird die Straße einen Meter über dem Feldniveau wie bei den Römern befestigt aus dem Dreck gehoben, kann auch hoher Körnermais mit Schleppschlauch bewässert und bedarfsgerechter gedüngt werden. Mit mobilen CIPPA-Wolkenamboßbrutzlern können wir in Südchina das Wachsen von Stürmen verhindern, aber zur besseren Wasserverteilung in der Wetterschicht brauchen wir Ionosphärenbrutzler á la HAARP wirklich auch in China ganz dringend. Da soll doch nicht mehr nach zwei Jahrzehnten der besten Erprobung die ganze die Menschheit rettende Technologie von religiösen Antimodernisten und ökologistischen Massenmördern diffamiert werden: die Menschen werden uns ja immer depperter, wenn sie an keine Weisheit gottesfürchtig Zukunft schaffender Menschen mehr glauben dürfen.
Die Roten rennen recht schnell und wissen nicht, warum ihnen dabei nichts wirklich gelingen mag. Ich bin bester Walker in Mitteleuropa gewesen und habe einmal in Österreich zwei Rennen hintereinander gemacht am ersten Renntages unseres Sohnes, wie er als Dreijähriger seine Ausdauer auch nur souverän gehend zeigte wie Nansen.

Gast: Sonar
22.02.2011 16:01
1 0

China Proteste?

Die meisten Chinesen sind eher unpolitisch und kümmern sich um eigene Gewinnmaximierung. Ich glaube kaum, dass die "Protestbewegung"(falls man das bei im besten Fall 100 Maxln überhaupt so nennen kann), ausser einer Handvoll Idealisten berührt.

Antworten Gast: gast
24.02.2011 12:49
0 0

Re: China Proteste?

Die meisten Chinesen (nicht die oberen 2-3%) sind leider damit beschäftigt soviel geld zu verdienen, daß sie nciht hungern müssen. Da bleibt nicht viel zeit für politisches Interesse übrig..

Antworten Antworten Gast: Sonar
27.02.2011 09:14
0 0

Re: Re: China Proteste?

Aufgrund dieses Statements kann ich sofort sagen, dass sie weder in China gewesen sind, noch dort gelebt haben und das "arme unterdrückte China" nur aus dem Fernsehn und den Medien kennen.

Gast: zuseher
22.02.2011 10:26
1 0

Sollte China kippen?

Na des macht an dann an KLÄSCHER!
Wir gehen "lustigen Zeiten" entgegen. Lustig nur für wen, ist die Frage...

Antworten Gast: Ludwig Ammer
22.02.2011 18:22
0 0

Gut für die Menschen

wird die Privatwirtschaft sein, die es ja jetzt im Bonzenräuberkapitalismus rein überhaupt gar nicht gibt, weil alles von der Roten Gunst abhängt. Die Landwirtschaft hat versagt, auch wenn die Speicher voll mit altem Weizen sein sollen. Da hat ihnen Maurice Strong den alten Josef-in-Ägypten-Trick gesteckt, damit sie ihn nicht plagiatorisch an sich raffen müssen, und doch ist das nur ein Stümpererfolg wie der Ökologismus, der Burma in Chinas Namen zur Spielwiese für den WWF gemacht hat aber für Menschen den sicheren Untergang bedeutet. Die Landwirtschaft ist meine Sache: ich werde die Bewässerung auch für AerobicRice aus dem Faß mit Schleppschlauch (bis 30m breite Egel) einführen, während das Regime Pekings jetzt Unsummen in die Rohrverlegung mit primitiven "Wasserwerfern" investieren will und den Dauersumpf beim Klebreis behalten will und ewig die Atmosphäre mit Methan und Lachgas verstinkt, weil sie auch nicht gescheit düngen. Ich werde die Viehwirtschaft für freie Bauern fördern, damit auch Exkremente besser aufbereitet die Böden aufbauen helfen, wo heute nur Rohboden verschmiert wird und jetzt in der Trockenheit reißt, wie das beim humosen Boden nicht mehr Grund für Erosion unter dem ersten Regenguß schon ist. Ich verbessere den Anbau von Kolbenhirse und Mais im Norden für frühere Aussaat. In Burma werde ich das tun, was den Ökos auch religiös faschistisch überhaupt nicht gefällt: viel Jatropha für den Export, weil da so viele Böden kaum anders genutzt werden können und da

Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
22.02.2011 18:56
0 0

Aerobic'Rice

ist jetzt noch nicht sehr gut im Ertrag, und so hat das Regime in Peking das nicht unterstützt. Mit CO2 im kalten Gießwasser wird am Morgen mit dem verlustfreien Schleppschlauch der wichtigste Makronährstoff ausgebracht: hier hatte der AerobicRice bisher seine Schwäche, während der Sumpfreis immer Methan aus dem vollkommen verdichteten Boden bekommt, das in der Sonne zwischen den Halmen gleich zu CO2 verbrannt wird. Mit der Erwärmung wird jetzt auch aus meinem bestens belüfteten Boden genügend C02 frei. Die gute freie Landmaschinenindustrie auf der ganzen Welt schafft viele beste Arbeitsplätze mit meiner größten Landwirtschaftsrevolution aller Zeiten, denn der Sumpfreis hat 6000 Jahre lang immer größere Teile Asiens dominiert und die noch einmal 3000 Jahre ältere Kolbenhirse wieder wichtiger mache - auch für Brot, damit die Menschen nicht mehr den feisten Bonzen nacheifernd sich die Adern kaputt machen. Der Lebensstil der Roten wurde ja schon von Kaiserinnen zelebriert, deren Leiden heute an den Mumien abgelesen werden kann. Während jetzt noch die äußerst verlustreiche Harnstoffdüngung mit Lachgasbildung neben primitiver Ammoniakdüngung auch an anderen Kulturen üblich ist, kann der AerobicRice mit der exaktesten Stickstoffdüngung aller Zeiten versorgt werden, weil so sehr oft mit dem Faß gießend auch aller Pflanzenschutz und Düngung erledigt werden kann. Der Reis wird mit belüftetem Fuß auch wieder weniger anfällig gegen Krankheiten sein mit dem Schutzgas CO2.

Antworten Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
23.02.2011 11:00
0 0

Äääh,

ich danke von Herzen für´s Kopieren. So kann ich viel Zeit sparen und mich mit landwirtschaftlicher Forschung beschäftigen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
23.02.2011 11:54
0 0

Wenn Ihr schon so lieb

zu mir seid da in Wien, dann darf ich vielleicht noch einmal darauf hinweisen, daß über Joe Read (R) in Montana immer noch berichtet werden könnte. Ich habe ja meinen offenen Brief an ihn auch an die Frau Maria Kronbichler in Eurer Redaktion geschickt, um auf das Anliegen der nun wirklich gerechtfertigten und zur Rettung der Menschheit nowendigen Heiligsprechung des Nähr- und Schutzgases CO2 hinzuweisen.
Joe Read ist Bauer und Feuerwehrler! So ein Mann weiß wie ich, was gut für die Natur ist, in der wir unseren von Gott gewollten Platz als schützende Gärtner haben. Ich könnte mir das schon sehr gut vorstellen, daß Die Presse jetzt noch über Joe Read etwas bringt.

galli leo
21.02.2011 11:45
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ist es schon der anfang vom ende?

ich bin überzeugt davon, dass die chinesische blase (ökonomisch und politisch) eines tages platzen wird.
das datum ist noch ungewiss.
die auswirkungen können zur zeit nur vermutet werden, sie sind aber garantiert um potenzen gravierender als die umwälzungen im arabischen raum.

mich würde interessieren:
gibt es wenigstens für den fall des chinesischen systems bei uns und in den westlichen staaten eine 'check-list'?
oder stehen wir eines tages genau so nackert da wie zur zeit bei den ereignissen südlich des mittelmeers?

Antworten Gast: Karl IV
22.02.2011 01:13
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Re: ist es schon der anfang vom ende?

Machen Sie sich lieber Gedanken darum, ob und wann die westliche "Demokratie" Blase platzten wird, als darum zu sorgen ob in China ein Sack Reis umfällt. Anzeichen gibt es auch bei uns genug. Und notwendig wäre es schon schon lange. Krimmnelle Banker und korrupte Eu-Bonzen treiben uns schon lange dem Abgrund entgegen. Ist auch nur eine Frage der Zeit.

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Re: Re: ist es schon der anfang vom ende?

Sehe ich auch so. Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Mit Zusatz : Oesterreichs Politiker

 
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