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Schweiz: SVP koppelt Atom- an Ausländerpolitik

03.04.2011 | 15:30 |   (DiePresse.com)

Der Parteichef der rechtskonservativen SVP sieht bei ungebremster Einwanderung die Notwendigkeit neuer AKW. "Der Stromverbrauch steigt wegen der Zuwanderung", sagt er.

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Bisher hat die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) in der Atom-Diskussion nach Fukushima vor allem geschwiegen. Nun meldet sie sich mit konkreten Vorschlägen zu Wort. Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung der drängenden energiepolitischen Fragen mit den beiden Lieblingsthemen der Partei: der Ausländer- und Migrationspolitik.

Parteipräsident Toni Brunner (SVP) stellte in der Sonntagspresse klar: "Der Stromverbrauch steigt wegen der Zuwanderung". Viele dieser Zuwanderer kommen aus Deutschland, und dort drohen Politiker mit einer Staatsklage gegen die Schweiz. Stein des Anstoßes ist das AKW Beznau unweit der deutschen Grenze.

Die Volkspartei stand bisher für den Atomkurs ein, und ist in den vergangenen Wochen vor allem durch SVP-untypisches Stillhalten aufgefallen. Nun sorgt die Partei mit provokativen Vorschlägen für Schlagzeilen. Die Rechnung von Brunner ist einfach: "Geht die Einwanderung so ungebremst weiter wie bisher, kommen wir nicht um den Bau neuer Kernkraftwerke herum".

Das Futter dafür liefert Parteikollege Walter Wobmann (SVP), der mit seiner parteiinternen Gruppe "Asyl und Ausländer" an einer Einwanderungsbremse arbeitet. Ein Anstieg der Bevölkerung um 100.000 Personen erhöhe den Energiebedarf um rund eine Milliarde Kilowattstunden, stellt er fest. "Seit 2007 sind 320.000 Personen in die Schweiz eingewandert, das KKW Mühleberg produziert jährlich rund drei Milliarden Kilowatt Strom".

Wobmanns Fazit: "Ohne Zuwanderung könnten wir uns heute Mühleberg sparen." Dieser Meiler im Kanton Bern ist seit 1972 in Betrieb. Wobmann selbst ist vor allem als Präsident des Komitees der Anti-Minarett-Initiative bekanntgeworden, die Ende 2009 von den Schweizer Stimmbürgern angenommen wurde.

Offenbar stößt Wobmanns Vorschlag nicht nur bei der bei der Parteispitze auf Zustimmung. SVP-Energiespezialist Hans Killer, Nationalrat aus dem Atom-Kanton Aargau (drei der fünf Schweizer Meiler stehen dort) gibt sich zuversichtlich. Durch ein Bremsen des Energieverbrauchs über die Zuwanderung "können wir uns vielleicht tatsächlich neue Kernkraftwerke sparen", betonte er.

Damit nicht genug. Die kurz nach der Fukushima-Katastrophe verhängte Sistierung der Rahmenbewilligungsgesuche für neue Atomkraftwerke stelle die bisherige Energiepolitik in Frage. Im Nationalrat will Killer deshalb am Montag einen weiteren energiepolitischen "Paukenschlag" lancieren, berichtet Sonntagspresse: Die Sistierung des CO2-Gesetzes. "Es geht nicht an, über den Ausstieg aus der Kernenergie zu reden und gleichzeitig Klimaschutz betreiben zu wollen, als wäre nichts geschehen."

Ärger droht auch aus Deutschland. Fritz Kuhn, Vizechef der Grünen-Fraktion im Bundestag, fasste die Anliegen von SPD und Grünen an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der "SonntagsZeitung" zusammen: "Wir verlangen von Merkel, dass sie sich bei der Schweiz für eine Abschaltung der Schrottmeiler an der deutschen Grenze einsetzt."

Sollten die Gespräche mit Bern nichts fruchten, dränge die SPD-Fraktion, dass die Bundesregierung eine Staatsklage gegen die Schweiz einreicht. Eine Gefährdung der deutschen Bevölkerung durch mangelhafte Sicherheitsstandards in den Nachbarländern könne nicht hingenommen werden, sagte Ulrich Kelber, stellvertretender SPD-Fraktionschef.

Im Visier der Deutschen steht dem Blatt zufolge der Reaktor Beznau 1. In der rund zehn Kilometer von der deutschen Grenze entfernten Anlage steht mit Beznau 2 ein weiterer Reaktor. In Betrieb sind sie seit 1969 beziehungsweise 1971. Am Stresstest, den die EU an allen Atomkraftwerken durchführen lässt, will die Schweiz nicht teilnehmen. Vehement wehrt sich auch die Beznau-Betreiberin Axpo. Die beiden Meiler entsprächen den Sicherheitsvorgaben der Schweizer Aufsichtsbehörde Ensi (Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat), sagte ein Konzernsprecher gegenüber dem Blatt.

Laut dem Schweizer Außenministerium (EDA), unter Führung der Sozialdemokratin Micheline Calmy-Rey (SP), wäre eine Klage aus Deutschland haltlos. "Voraussetzung für die Einreichung einer Staatsklage gegen die Schweiz ist eine klare Verletzung des Völkerrechts", betonte EDA-Sprecher Georg Farago.

Im Fall des KKW Beznau sei eine solche nicht ersichtlich. "Deshalb müssten wir die Angelegenheit genau prüfen, wenn denn tatsächlich eine Staatsklage eingereicht würde", sagte Farago weiter.

(Ag.)

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22 Kommentare
Gast: caz
05.04.2011 13:44
0 0

So ein Blödsinn

Denn wenn man die Menschen nicht gelinde gesagt liquidiert, werden sie halt in anderen Ländern den Strom verbrauchen. Bei einer derartigen Vernetzung des europäischen Energiesektors ist fast schon egal wo die Menschen leben. Die Energiekonzerne denken nun einmal wirtschaftlich. Was man in der Heimat nicht verkaufen kann wird halt exportiert.

0 1

Zuwanderung und die AKW`s

Die Kausalitaeten die SVP aufgestellt hat sind, zurueckhaltend formuliert, ziemlich neben der Sache. Offenbar hat es hier SVP vergessen, die Kirche im Dorf zu lassen. MfG. Dr. Emil Andabak

zombie1969
04.04.2011 10:18
2 0

Eng wirds

Ist man tatsächlich darauf gekommen dass alles eine Frage des Masses ist. Insbesondere wenn es um die Ressourcen eines Landes wie verfügbare Arbeitsplätze, Raum, Energie etc. geht. Das weiss man zwar schon sehr lange, dessen Aussprache verbietete aber die politische Korrektheit bzw. Eitelkeit. Offenbar wird es derart eng in der CH dass man nicht mehr darum herum kommt sich diesen unangenehmen Fragen zur Migrationspolitik zu stellen und Lösungen zu suchen. Somit dürften in diesr Frage Vorwürfe wie Fremdenfeind, Rassist etc. bald ausgedient haben wenn man denn sie überhaupt je ernst nahm.

Antworten Gast: rasimobo
05.04.2011 13:56
0 0

Re: Eng wirds

Also Arbeitsplätze sind in einer Volkswirtschaft nie auf eine bestimmte Zahl beschränkt. Denn jeder Arbeiter ist gleichzeitig auch Konsument. Die Arbeitslosenquote hängt, und das ist empirische gut belegt, nie von der Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte ab. Denn sonst hätten größere Länder automatisch eine höhere Arbeitslosenquote. Vielmehr hängt die Arbeitslosigkeit an strukturellen Faktoren wie Unternehmensbesteuerung, Qualität der Infrastruktur, die Bildung der Arbeiter oder den Lohnstückkosten.
Aber der Haupttreiber für Arbeitslosigkeit in einer Volkswirtschaft ist die Höhe des Arbeitslosengeldes. Je höher desto weniger sind die Leute bereit für wenig Geld zu arbeiten desto höher ist die Arbeitslosenquote. Jobs die einer Firma nur wenig Umsatz bringen können nicht höher bezahlt werden und werden daher bei hohem Arbeitslosengeld auch nicht besetzt. Hier geht es um den Grenzprofit den ein zusätzlicher Arbeiter bringt. Ist dieser kleiner als Null wird die Arbeitsstelle nicht geschaffen. Ist dieser höher als Null steigt die Wertschöpfung der ganzen Volkswirtschaft. Egal durch wen diese Stelle dann ausgefüllt wird.

5 0

Auch Österreich hat in den vergangenen Jahrzehnten über ein Million Einwanderer verkraften müssen.

Zugebaute Landschaften, ein wesentlich gestiegener Energieverbrauch sind die Folgen aus Ökologischer Sicht.

Vom Verlust an Sicherheit, wirtschaftlicher Konkurrenzfähigkeit und Lebensqualität ganz zu schweigen.

Antworten Gast: Landschaftspflegerin
03.04.2011 21:30
0 1

Re: Auch Österreich hat in den vergangenen Jahrzehnten über ein Million Einwanderer verkraften müssen.

Ich bin dafür, dass man den Zuwanderer-Status (das ist etwas anderes als anerkannter Flüchtling!) streng an Qualität knüpft (berufliche Qualifikation, Sprachausbildung usw. - ähnlich wie es Kanada seit langem erfolgreich handhabt).

Die zugebauten Landschaften, nein, also daran haben nicht die bösen Zuwanderer Schuld, das haben die Einheimischen schon lange vorher selbst gemacht. U.a. für den heiligen Fremdenverkehr, von dem aber dann nur einige wenige eine goldene Nase profitiert haben.

Das ökologische Desaster haben nicht die Zuwanderer gemacht, die sitzen aber jetzt mittendrin und sie müssten genauso umdenken wie alle "Einheimischen" auch.

Übrigens: Ich bin nie noch von Zuwanderern verunsichert worden, von Einheimischen aber schon.

Antworten Gast: gost
03.04.2011 19:38
2 0

Re: Auch Österreich hat in den vergangenen Jahrzehnten über ein Million Einwanderer verkraften müssen.

"Zugebaute Landschaften, ein wesentlich gestiegener Energieverbrauch sind die Folgen aus Ökologischer Sicht."
Ein Mensch überquert die Staatsgrenze, und dieser Überquerende verursacht stärkere ökologische Folgen (man denke nur, wie viele Schulen, Kindergärten zugebaut wurden, vom enormen Energieverbrauch ausländischer Haushalte im dicht besiedelten Ottakring ganz zu schweigen...die Vorortbewohner von Baden und Purkersdorf bauen natürlich nix zu und heizen ihre Einfamilienhäuser mit ihrem Atem...) als jemand, der von Beginn des Lebens hier lebt. Das ist in etwa was du da behauptest.
Findest du das nicht selbst vollkommen schwachsinnig?

Antworten mick232
03.04.2011 18:25
1 0

Re: Auch Österreich hat in den vergangenen Jahrzehnten über ein Million Einwanderer verkraften müssen.

Nicht nur das! In den letzten Jahrtausenden waren es nicht nur eine Million sondern zig Millionen. Am sichersten wars im Garten Eden, aber leider auch nur, bis Adam und Eva kamen.

Gast: gast gast
03.04.2011 15:45
1 6

dummheit kennt keine grenzen


Antworten freudi123
04.04.2011 10:12
3 0

Re: dummheit kennt keine grenzen

ganz richtig: leute die dumm sind, fordern grenzen nieder zu reißen und das ist nun wirklich die pure dummheit (die keine grenzen kennt).

Antworten Gast: Helvetier
03.04.2011 17:12
2 0

Re: dummheit kennt keine grenzen

Fragt sich "welche" Dummheit Sie ansprechen!?
Die SVP hat natürlich durchaus nicht ganz unrecht. Je mehr Leute ein Staatsgebiet bewohnen, desto mehr Strom wird benötigt. Und zwar nicht nur "privater" Strom, sondern auch Strom für die Aufrechterhaltung der zunehmenden wirtschaftlichen Erzeugungen. Eine simple Rechnung.
Demnächst soll (auch vor diesem Hintergrund) eine Volksinitiative lanciert werden, die nur noch eine beschränkte Einwanderung zulässt. Was dies für Auswirkungen auf die sogenannten Bilateralen Verträge CH-EU bedeuten würde dürfte klar sein: Im schlimmsten Fall würden seitens der EU alle Verträge - nicht nur derjenige der Personenfreizügigkeit - aufgekündigt werden. Im Mai wird die volle Personenfreizügigkeit mit Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen und Slowenien Realität. Der Migrationsdruck wird zunehmen. Ich bin mir eingentlich ziemlich sicher: Früher oder später wird das Schweizer Stimmvolk das Risiko eingehen und die Guillotine ziehen.

Antworten Antworten mick232
03.04.2011 18:23
0 2

Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Man kann sich eben nicht immer nur die Rosinen aus dem Kuchen rauspicken. Auch die Schweizer werden das irgendwann erkennen müssen.

Und zur Aktion der SVP: unterste Schublade. Jahrelang kassiert man Gelder der AKW-Lobby und baut munter ein AKW nach dem anderen. Und jetzt, wo das Thema gerade höchst unpopulär ist, schiebt man es anderen in die Schuhe.

Antworten Antworten Antworten Gast: speibender regenbogen
03.04.2011 23:59
3 1

Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

jetzt sag ich dir mal eines: jahrzehntelang ist auf meine kosten einwanderung betrieben worden, die sozialkassen wurden dadurch geplündert, in meiner nachbarschaft schauts aus wie im ärgsten balkanesischen hinterland, die politik hat das ganze noch unterstützt. in zukunft werde ich mir nur noch die rosinen herauspicken, egal, obs dir paßt oder nicht. so einfach ist das.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Bold
04.04.2011 09:37
0 2

Re: Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

"... in meiner nachbarschaft schauts aus wie im ärgsten balkanesischen hinterland"
Aus welcher Passage kommen Sie denn herausgekrochen?

Antworten Antworten Antworten Gast: Helvetier
03.04.2011 19:00
1 0

Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Zu Ihrem 1. Absatz: Was soll dies bitteschön mit dem Artikel, bzw. meinem Kommentar zu tun haben? Oder beschränken Sie sich lediglich auf Ihre persönliche sonntägliche Frustbewältigung?

2. Absatz: Wollen Sie mir sagen, dass die SVP AKW's gebaut hat? In der CH entscheidet nach wie vor das Volk und die Stände (Kantone) über solche Vorhaben. Zudem: Was wird denn in "andere Schuhe" geschoben?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ost-Helvetier
05.04.2011 14:51
0 1

Re: Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Schließlich wurden die AKW's nur für die "Ausländer" gebaut, und nicht um Profit für einige wenige "Schweizer" zu erwirtschaften.

BTW: die "saubere" Schweiz, mit ihrem unabhängig- bäuerlichen Stimmvieh, als Vorbild für Demokratie und Rechtsstaat? - Nein Danke!

Antworten Antworten Gast: gast gast
03.04.2011 18:22
0 3

Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

braune logik

Antworten Antworten Antworten Gast: Helvetier
03.04.2011 18:54
2 0

Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Wie wäre es mit einer konstruktiven (!) Kritik an meinem Statement? Keines vorhanden? Mich in die braune Ecke zu stellen ist auf jeden Fall keines.

Antworten Antworten Gast: gost
03.04.2011 18:11
0 1

Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Aber Strom hat kein Mascherl. Das Argument ist komplett verblödet. Ähnlich könnte man gegen Wirtschaftswachstum sein, verbraucht schließlich auch mehr Strom. Abgesehen von der Fortpflanzung generell: Überhaupt sollten alle Menschen weg bis auf die Schweizer, dann gibts nur mehr die paar Schweizer AKWs...
Es ist aber beruhigend, dass nicht nur in Österreich die totale geistige Umnachtung um sich greift. Demnächst wird man Migration auch wohl für schlechtes Wetter verantwortlich machen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Helvetier
03.04.2011 18:35
2 0

Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Ich hab ja erwähnt, dass auch das ökonomische Wachstum mehr Energie benötigt. Dieses Wachstum jedoch beruht jedoch nun mal hauptsächlich auf dem Bevölkerungswachstum, dies in Westeuropa wiederum zu 99% durch Einwanderung bedingt ist. Eine einfache Kausalkette. Insofern ist das Argument eben nicht "verblödet" wie Sie sich ausgedrückt haben. Im Übrigen heisst dies ja nicht, dass es in Zukunft nicht möglich wäre auf AKWs zu verzichten, es umschreibt lediglich den Umstand, dass in Zukunft nicht weniger, sondern (viel) mehr Strom benötigt wird.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gost
03.04.2011 19:26
0 0

Re: Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Wieso sollte Wirtschaftswachstum auf Bevölkerungswachstum (hauptsächlich) beruhen?
Und wieso nennt die SVP das Kind nicht beim Namen und startet einen Kreuzzug gegen das Wirtschaftswachstum?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: helvetier
03.04.2011 20:25
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: dummheit kennt keine grenzen

Vielen Dank für Ihre Antwort/Frage.

Ich denke, dass es klar sein sollte, dass je grösser das Bevölkerungswachstum ausfällt, desto stärker wächst (in der Regel)auch das BIP. Wenn die Bevölkerungszahl konstant bleibt, wird auch das BIP zumindest nicht so stark zulegen können. (Ohne Produktivitätssteigerung gar nicht).

Zu Ihrem 2. Absatz: Da haben Sie meiner Meinung nach durchaus recht. Man könnte theoretischerweise auch eine Beschränkung des BIP-Wachstums initiieren. So würde der Energieverbrauch auch in Schach gehalten werden. Allerdings dürfte kein Volk der Welt freiwillig auf einen möglichen "Wohlstandsgewinn" verzichten wollen. Auf Einwanderer, die allzu oft "Probleme" bereiten (überproportionale Beanspruchung der Sozialwerke, hoher Anteil an Straftaten, etc.) jedoch umso mehr.