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Landraub: „Sie tun, was sie wollen“

19.08.2011 | 18:38 |  von Jürgen Streihammer  (Die Presse)

Der Wettlauf um die besten Äcker Afrikas habe den Kontinent in die Hungerkrise getrieben, so Aktivisten. Sie versuchen gegenzusteuern, auch in der Wachau beim ersten Forum für Europäische Ernährungssouveränität.

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Wien. „Afrika ist ihr Experimentierfeld. Sie tun hier alles, was sie wollen. Wir fühlen uns unterdrückt, benutzt.“ Als Mariann Bassey von der nigerianischen Dependance der Organisation „Friends of the Earth“ davon spricht, liegen tausende Kilometer zwischen ihr und dem Elend und der Hungerkrise am Horn von Afrika. Gefühlt sind es sogar Welten. Mariann Bassey sitzt in einer zum Presseraum umfunktionierten Volksschulklasse in Krems an der Donau. Auf dem Messegelände der Wachau-Gemeinde wurde dieser Tage das erste Forum für Europäische Ernährungssouveränität abgehalten. Mit Teilnehmern aus aller Welt, von Mali bis Aserbaidschan. Dabei werden die großen Weltprobleme gewälzt, aber auch die spezifischen Befindlichkeiten Afrikas: nicht nur Dürre und Bürgerkriege, sondern auch die Tatsache, dass Basseys Kontinent nach und nach unter den Hammer kommt.

 

Investmentfonds dick im Geschäft

60 Millionen Hektar wurden nach Weltbank-Angaben bereits verpachtet oder verkauft – Tendenz rasant steigend. „Land grabbing“ nennt sich die Praxis, in der Investoren um die fruchtbarsten Böden des Schwarzen Kontinents wetteifern. Darunter Interessenten aus Ländern wie China oder auch Saudiarabien, das zwar viel Geld, aber wenig ertragreichen Boden besitzt und deshalb um seine Ernährungssicherheit bangt. Zudem wittern Investmentfonds ein profitables Geschäft mit den steigenden Lebensmittelpreisen und haben sich Land gesichert. Auch Biospritproduzenten sind dick im Geschäft, in Mosambik etwa auf 460.000 Hektar Land.

„Das ist die nächste große Blase“

Der Landraub  sei „mitschuld an der Krise am Horn von Afrika“, sagt Bassey in Krems. Weil die Praxis die Länder in eine Abhängigkeit von Importen treibe und die lokalen Märkte der Kleinbauern zerstöre. „Neokolonalismus“ sei das, sagt auch Christina Schiavoni von der NGO „WhyHunger?“.

Seit 2010 sind die Nahrungsmittelpreise weltweit um 33 Prozent in die Höhe geschossen. Die US-Amerikanerin macht dafür Spekulationen, vermehrten Anbau von Biosprit und die Deregulierung der Getreidevorräte verantwortlich.  Sie sieht im Geschäft mit dem Essen die nächste „Blase“.

Wenn es um „Land grabbing“ geht, ist Äthiopien das neueste Aufmarschgebiet. Der indische Konzern „Karuturi Global“ züchtet hier sogar Blumen und wird in den nächsten Jahren auf bis zu 300.000 Hektar seine Produkte von Baumwolle bis Reis anbauen. „Wir könnten hier eine ganze Nation durchfüttern“, schwärmte Projektmanager Karmjeet Sekhon im britischen „Guardian“ über das billige und fruchtbare Land Äthiopiens, wo derzeit 4,5 Millionen Menschen wegen der Hungersnot Hilfe brauchen.

Tausende Bewohner werden in der Region umgesiedelt – offiziell „aus freien Stücken“. Die Aktivistin Bassey hat diese umgesiedelten Menschen besucht. Sie erzählt von einem Ghanaer, der nach dem Landerwerb eines norwegischen Konzerns in die lokale Gemeinschaft der Familie seiner Frau umziehen musste.

Um Europas Kleinbauern geht es in Krems ein paar Klassenzimmer weiter. In einer der Kleingruppen wird darüber nachgedacht, wie die Aufmerksamkeit der Politik auf das Thema Ernährungssicherheit zu lenken ist. Ein Teilnehmer wirbt für ein Festival in Graz, Diskussionen untertags und „Hot Music““ am Abend. „Ein Bauer geht dir auf kein Festival“, wirft ein älterer Herr ein. Und überhaupt kämen nur jene, die ohnehin einer Meinung sind, nämlich dass Freihandel für die Landwirtschaft schlecht sei. Ein Teilnehmer hat einen Führer aufgelegt: Darin eingezeichnet sind Lobbying-Firmen für Pestizide und Genmais in Brüssel.

Das Thema Saatgut aus dem Genlabor wird demnächst auch Afrika erreichen. Getrieben von der Hungersnot wollen Staaten wie Kenia ihren Widerstand gegen die genetisch manipulierten Sorten aufgeben. Bassey sieht dahinter wieder einmal die Manipulation des Westens: „Einmal sagen sie uns, ihr habt so viel Land, ihr solltet auch Biosprit produzieren. Dann ist wieder alles anders und sie sagen uns, ihr habt so viele Menschen und so wenig Land, ihr müsst Genmais anbauen.“

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31 Kommentare
 
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Gast: Wiener44
20.08.2011 23:03
1 0

Afrika beutet Afrika aus

Afrika wird ausschließlich von Afrikanern ausgebeutet! In diesem Kontinent gib es nur eine Hand voll Regierungen, die nicht gegen das Volk regiert! Diese Wahrheiten sollten angesprochen werden. Die meisten Staaten geben das Geld für Waffen, Bürgerkrieg und Unterdrückung aus.

Gast: haile selassie
20.08.2011 21:23
0 0

''against land grabbing“

waffen aus europa liefern lassen und eine rebellion beginnen, wären einmal ein realistischer anfang für anstehende verbesserungen.

Gast: Bohumil Rericha
20.08.2011 18:20
0 0

Landraub....

Ja, Hungerkrise ist kein Schicksal, recht. Aber an erste Stelle schwache und korrupte Regierungen, keine Ausbildung, Infrastruktur, Gier Firmen als Monsanto. R"ucksichtlose China und andere L"andern. Aber auch Subvention Bauern und vorallem solche Firmen als Nestlé usw. in Europa. Fr"uher war sogennate differenziale Rente, wo die Reiche Bauern und Firmen, die anbaubeste Bedienungen und die beste Boden hatten, haben die Rente auf die arm"are Bauern gezalht. Ich denke, dass es ist nicht m"oglich immer sehr grosse Subventionen aus europ"aischere Fonds f"ur U"berproduktion zahlen. Und wenn, so die Subventionen m"ussen f"ur Plege kulturelle Landschaft und Natur fl"ussen. Alles es geht aus Steuer uns gew"ohnlichen B"urgern. Ich entschuldige mich f"ur mein Deutsch.

Gast: Gast.Gast
20.08.2011 17:05
1 0

Räuberbande

Das Land kann seine Menschen ernähren, aber gegen eine vernünftige Förderung und Hilfe steht das grosse Weltkapital. Es ist irrtümlich zu sagen China oder andere Länder kaufen hier alles wertvolle auf, es ist das Kapital das sein Geld in China geparkt hat sowie anderswo, diese grossen Haie und Heuschrecken machen sich über alles her was zu rauben ist. Raub muss man es nennen, denn dahinter steht die gesammte Macht, militärisch wie finanzell und es wird nicht nach den Bedürfnissen der Menschen gehandelt sondern nach der brutalen Geldvermehrung. Alle Bodenschätze, wertvolle Anbaugebiete, Öl seltene Erden, Edelsteine, Edelmetalle und Saatgut(Hybrid von Monsanto) dient zur gefälligen Bedienung des Weltkapitals. Korrupte Politiker dürfen mitnaschen, solange man es gestattet.Gaddaffi zählt dazu und Mubarak auch.

Allah
20.08.2011 16:39
4 0

Jeder weiss es doch

das Land kann einfach nicht so viele Leute dort ernähren!!!
Sieht man doch seit Jahrzehnten!!
Brecht dieses Tabu, macht euch keine Illusionen!!

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Re: Jeder weiss es doch

ja, das ist auch ein großer Teil des Problems: im Sudan hat sich die Bevölkerung in nur 20 Jahren verdoppelt, in Kenia seit den 50er Jahren sogar versiebentfacht.

Antworten Gast: ambraman
21.08.2011 02:04
0 1

Re: Jeder weiss es doch

Es heisst aber: "geht hin, und vermehret euch".

Und wenn das Gott oder Alla sagt, dann wird das schon stimmen, weil der weiss auch alles.

Gast: sebile
20.08.2011 16:18
3 0

der weiße hat nicht immer schuld

was heißt hier "sie tun alles was sie wollen". wenn sie damit ausländische konzerne meinen, dann müssen sie die afrikanischen regierungen fragen warum sie ihr "silbergeschirr" verscherbeln bzw. vieles genehmigen. die kolonialherren sind nämlich schon ziemlich lange aus dem schwarzen kontinent verschwunden.

Antworten Gast: weissariesse
21.08.2011 02:06
0 0

Re: der weiße hat nicht immer schuld

Bei Korruption und illegalen Aktivitäten sind immer wohl immer 2 Seiten beteiligt, wer die eine aufgrund der anderen auszublenden versucht, ist ein Manipulateur!

Gast: Volkerseitz
20.08.2011 16:18
2 0

Hungerkrise ist kein Schicksal

In den letzten Jahren haben Äthiopien, Sudan und Mali - wo es immer wieder Hungerkrisen gibt- mehrere Millionen Hektar Ackerland an andere Staaten verpachtet. Hinzu kommen Ghana, Tansania, Kenia. Allein 2009 sollen ausländische Firmen in Afrika insgesamt 45 Millionen Hektar Land unter Vertrag genommen haben - ein Gebiet viermal so groß wie die gesamte Waldfläche in Deutschland.

Statt der ausreichenden Versorgung der eigenen Bevölkerung mit Nahrungsmitteln den höchsten Stellenwert beizumessen, laden die regierenden Eliten reiche Großinvestoren ein, Agrarflächen in ihren Staaten im großen Stil zu pachten. Afrikanische Bauern z.B. in Mali werden einfach vertrieben. So wird die Nahrungsmittelsicherung anderer Nationen zu Lasten eigener Agrarflächen zu Waren gemacht.
Die afrikanischen Eliten müssen sich den Fatalismus abgewöhnen , ihr Schicksal nicht auf Gott oder das Wetter schieben, sondern auf die eigene Anstrengung und lernbereit zu sein. So sind die Somalier wohl das einzige Küstenvolk, das keinen Fisch mag. Dabei könnte der -reichlich vorhandene Fisch- der von den Nomaden kulturell nicht akzeptiert wird, die größten Ernährungsprobleme der hungernden Bevölkerung lösen. In Ghana ist dank dem Anbau ertragreicher Manioksorten in den letzten 30 Jahren gelungen, die Unterernährung rascher zu verringern als in jedem anderen afrikanischen Land.
Volker Seitz, Autor "Afrika wird armregiert"

Gast: Philippa
20.08.2011 09:18
0 0

Monsanto & Co

Was ich mich immer frage, haben die keine kinder auf der Welt? oder haben sich die herrschaften schon einen platz am mars reserviert???

Gast: MiroL
20.08.2011 09:16
1 1

Jeder vernünftge Mensch sollte

Jean Zieglers "Nicht gehaltene Rede" im Youtube ansehen und anhören.
1.Teil http://www.youtube.com/watch?v=74ppqi8vhlU

2.Teilhttp://www.youtube.com/watch?v=T3ijKpLPINc


4 0

aus südamerika (soja) und indien (baumwolle) nichts gelernt?

das ist der wahnsinn:
wir europäer schauen zu, wie gewissenlose amerinakische multis wie monsanto mit genmanipuliertem saatgut einen ganzen kontinent in den ruin treiben.
wir in österreich, als gegner der genmanipulierten nahrung, sollten besonders hellhörig sein, auch wenn der ort der tragödie tausende kilometer entfernt liegt.

Antworten Mr.Punch
20.08.2011 10:32
4 0

WIR in Österreich...

schaffen es nicht einmal gegen die Blödheiten unserer eigenen Granden aufzubegehren...zuschauen und raunzen und winseln ist alles was der gelernte Österreicher kann.

Antworten Gast: weniger fleisch essen!
20.08.2011 09:11
1 1

Re: aus südamerika (soja) und indien (baumwolle) nichts gelernt?

vor allem deshalb, da das von uns konsumierte fleisch zu einem extrem hohen anteil mit soja und mais aus südamerika gefüttert wird!

75% der gesamten weltweiten maisproduktion wird für viehzucht gebraucht.
quelle: http://www.inbio.ugent.be/pdf/interview_wim_soetaert.pdf
Reflex 2007, no 26, 9

man stelle sich mal vor, wieviel resourcen plötzlich verfügbar wären, wenn die menschen weniger fleisch essen würden! der hohe fleischkonsum ist der eigentliche wahnsinn, für den europa mitverantwortlich ist. da sollte man den tierschützern mal besser zuhören!

Antworten Antworten Gast: für "weniger fleisch essen!"
21.08.2011 02:10
0 0

Re: Re: aus südamerika (soja) und indien (baumwolle) nichts gelernt?

Da Obst und Gemüse im Vergleich zu Fleisch recht teuer ist, bzw. Fleisch recht günstig, ist eine Änderung des Konsumverhaltens kaum zu erwarten.

Um eine Änderung des Konsumverhaltens zu bewirken, müsste die Preisrelation eine andere sein.


biedermann
20.08.2011 03:32
3 0

was sich heute hochtrabend "ngo" nennt hieß früher verein.


Gast: Freiheit
20.08.2011 01:22
0 0

und natuerlich vor dem indischen, chinesischen,

norwegischen konzernen dort wurde das land effizient und erfolgreich bebaut und lebensmittel hergestellt. nebenbei waren die so erfolgreich, dass sie haufenweise jobs geschaffen hatten,etc, etc, etc, es war ja das paradies davor in diesen laendern. die entwicklunshilfemafia schlaegt schon mal wieder zu und verkauft dem naiven westen wieder mal tolle geschichten. afrika ist verarmt - vor 60-70 jahren war es reicher als heute, weil die dortigen regierungen geziehlt das gesetz entweder missachten oder geziehlt gesetze einfuehren um die rechte der bevoelkerung zu unterdruecken. es wird von seiten der regierungen dort alles gemacht um wohlstand, wachstum zu verhindern. dann kommt wieder der westen pumpt ein paar millionen rein, den poltikern dort auch ein paar millionen in die tasche damit ein paar refoermchen gemacht werden die sobald sich der westen umdreht wieder verschwinden. die chinesen kommen nicht mit der moral sondern denen geht es ums geschaeft.

EvE_
19.08.2011 22:22
4 3

„Neokolonalismus“ sei das, sagt auch Christina Schiavoni von der NGO „WhyHunger?“

Nein, ist es nicht, denn wenn es "Neokolonialismus" wäre, dann würde dieser Kontinent nicht so verkommen.

Aber klar, es ist "wieder einmal die Manipulation des Westens", so im letzten Absatz, das reicht als Rechtfertigung, in Europa die Hand aufzuhalten (nicht dass davon viel bei den Hungernden ankäme)...

Gast: Rotzinger Fredl
19.08.2011 21:24
6 9

Als die ersten Missionare nach Afrika kamen,..........

...................besaßen sie die Bibel und die Africano das Land. Sie forderten die Africano auf zu beten. Und sie schlossen die Augen. Als die Africano die Augen wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Die Africano hatten die Bibel und die Missionare das Land!

Antworten Gast: Messalina-X
20.08.2011 09:17
4 0

Re: Als die ersten Missionare nach Afrika kamen,..........

was für ein Schmarren

Antworten dudelsack
19.08.2011 22:28
7 1

Re: Als die ersten Missionare nach Afrika kamen,..........

deswegen geht es dem islamischen nordne afrikas ja um soviel besser als den christlichen süden

einfach eine schwachsinnige indiologisch verblende erklärung für das elend afrikas, die Sie da abliefern

Antworten Antworten Gast: abckaffe
21.08.2011 02:13
1 0

Re: Re: Als die ersten Missionare nach Afrika kamen,..........

Der Islam tut aber einheimischen Africanos auch nicht gut.

Eine weissislamische Minderheit tyrranisiert in vielen Ländern die dunkelafrikanische Bevölkerung. Das war das Ziel und wird es auch bleiben.


Antworten Antworten Rusu
20.08.2011 10:53
1 8

Re: Re: Als die ersten Missionare nach Afrika kamen,..........

Na Hallo, werma tief? Eines ist auch klar. schwachsinnig und idiotisch war die Kirche und ihre Inquisitatoren noch nie. Die Meldung ist reif für eine Zitatesammlung. Und ein Islam der in gewachsenen, nicht von eglischen oder französischen Landvermessern konstruierten Ländern vorherrscht ist allemal besser fürs Volk wie wir Sauberchristen.

dudelsack
19.08.2011 21:16
18 1

es sind IMMER die anderen am elend afrikas schuld

die europäer, wegen der mehr als 50jahre zurückliegenden kolonisation

der westen generell wegen der globalen erwärmung, die afrika zerstört

die chinesen inder amerikaner und europäer wegen der "ausbeutung" der rohstoffe

nur die afrikaner selbst sind in den augen der obejektiven medien nie an ihrem elend schuld.

dabei frage ich mich, wenn diese böden so fruchtbar und ertragreich sind, warum haben die dann die afrikaner nicht früher schon effizient zur lebensmittelproduktion verwendet?

warum sorgen die regierungen afrikas nicht für eine faire verteilung der rohstoffeinnahmen?
warum sorgt z.b nigeria nicht dafür, dass das erdölgeld in eine bessere infrastruktur, bildung und framtechnologien fließt?

Es sind einzig und allein die afrikaner daran schuld dass es ihnen so schlecht geht, wer sich ausbeuten lässt, der wird ausgebeutet, willkommen in der realität

afrika könnte sich leicht selbst ernähren, schließlich ist die bevölkerungsdichte (30/km²) nicht einmal halb so hoch wie in europa (70km²) selbs wenn man die sahara abzieht bleibt noch genug erntefläche übrig um alle leicht zu ernähren

wann werden die afrikaner endlich ihr schicksal slebst in die hand nehmen, und damit aufhöhren sich die die kanickel zu vermehren und sich ständig die schädeln einzuschlagen, und damit anfangen fwestliche technologien zu verwenden um effizienter anzubauen.

afrika hat es selbst in der hand zu entscheiden ob es hungern, oder in überfluss leben will

Antworten denir
20.08.2011 05:33
6 1

Re: es sind IMMER die anderen am elend afrikas schuld

meine Meinung!
allerdings fördert der Westen dies nicht sondern versorgt einige mit Waffen die die Masse unter Kontrolle halten!


 
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