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Milliarden für Athen auch bei Euro-Austritt

14.05.2012 | 11:42 |  von Christian Höller und Thomas Seifert (Die Presse)

Die europäischen Partner stellen sich auf einen Griechenland-Exit aus der Eurozone ein, in Athen drohen im Juni wieder Neuwahlen. Die Folgen eines Austritts wären „katastrophal“, warnte OECD-Chefvolkswirt Pier Carlo Padoan.

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Ein Euro-Austritt Griechenlands bedeutet nicht das Ende der Hilfszahlungen. Laut einem Krisenplan, den das deutsche Finanzministerium erstellt hat, soll das Land auch im Fall eines griechischen Exits – im Brüsseler Jargon „Grexit“ genannt – weiterhin Geld aus dem europäischen Rettungsschirm EFSF erhalten. Ein genauer Betrag steht noch nicht fest. Doch dabei soll es sich um einen größeren Milliardenbetrag handeln, heißt es. Mit dieser Geldspritze soll sichergestellt werden, dass Griechenland weiterhin die Staatsanleihen bedienen kann. So sollen die Folgen eines möglichen Euro-Austritts gemildert werden.

Mit der Geldspritze sollen auch Verluste bei der Europäischen Zentralbank (EZB) abgefedert werden. Denn die EZB hat seit Ausbruch der Schuldenkrise Anleihen mehrerer maroder Staaten in der Höhe von 214 Milliarden Euro aufgekauft. Bei einem Austritt Griechenlands würde die Zentralbank in Turbulenzen geraten, weil die bei der EZB gelagerten griechischen Anleihen massiv an Wert verlieren würden. Sollte das passieren, müssten alle Euroländer der EZB Geld zuschießen.

Milliardenbeträge aus Wien

Daneben soll Griechenland von der EU laut einem „Spiegel“-Bericht auch Geld bekommen, um die schlimmsten Auswirkungen im eigenen Land abfedern zu können. Bei einer Währungsreform drohen beispielsweise griechischen Banken riesige Verluste. Es wird erwartet, dass Griechenland auch bei einem Euro-Austritt Mitglied der Europäischen Union bleiben wird. Und daher habe es Anspruch auf Hilfszahlungen wie alle anderen EU-Länder auch. Diese Unterstützung würde dann aber nicht nur von den Eurostaaten, sondern von allen 27 EU-Mitgliedsländern kommen. In diesem Fall würden auch Länder wie Großbritannien verstärkt zum Handkuss kommen.

In der EU kursieren unterschiedliche Berechnungen, wie viel ein Euro-Austritt Griechenlands kosten könnte. Wenn das Land die Schulden nicht mehr bedient, wären die Euroländer vermutlich mit 276 Milliarden Euro betroffen. Davon entfallen laut „Wirtschaftswoche“ allein 77 Milliarden Euro auf Deutschland. Österreich wäre mit einem zweistelligen Milliardenbetrag betroffen.

Warten auf Regierung

Die Folgen eines Austritts wären „katastrophal, vor allem auf sozialer Ebene“, warnte am Wochenende OECD-Chefvolkswirt Pier Carlo Padoan. Wer die Tragweite herunterspiele, handle unverantwortlich. Der irische EZB-Banker Patrick Honohan hält jedoch ein Ausscheiden der Griechen für verkraftbar: „Es ist nicht notwendigerweise tödlich.“

Gebannt blickt Europa diese Woche nach Athen, wo Staatspräsident Karolos Papoulias einen letzten Versuch unternimmt, die Parteien zur Überbrückung ihrer Gegensätze und zur Bildung einer Regierung zu bewegen. Sein erster Versuch am Sonntag ist zunächst gescheitert, die Gespräche mit den drei stärksten Parteien Nea Dimokratia (ND), Pasok und Syriza gingen ergebnislos zu Ende. Die radikale linke Partei Syriza weigerte sich, eine Koalition mit der konservativen ND und der sozialistischen Pasok zu bilden.

Sollten sich die Parteien nicht auf eine Regierung festlegen, und sollte auch der griechische Staatspräsident Papoulias keine Einigung herstellen können, dürfte Griechenland Mitte Juni Neuwahlen abhalten. Vorerst soll aber noch bis Donnerstag weiterverhandelt werden.

Die griechische Bevölkerung will jedenfalls, dass ihr Land in der Eurozone verbleibt: In einer Umfrage der Zeitung „To Vima“ gaben 78,1Prozent der befragten Griechen an, eine neue Regierung solle alles Notwendige dafür tun, das Land weiterhin in der Eurozone zu halten.

Parteien: Unvereinbare Standpunkte

Die Bildung einer neuen griechischen Regierung im Gefolge der Parlamentswahlen in Griechenland vom 6.Mai gestaltet sich kompliziert. Die konservative Nea Dimokratia, die linksradikale Syriza und die sozialistische Pasok waren bei der Parlamentswahl am Sonntag vor einer Woche auf den ersten drei Plätzen gelandet.

Die linksdemokratische Dimar steht den Vorstellungen von Nea Dimokratia und Pasok noch am nächsten, eine Koalition dieser drei Parteien käme auf 168 der 300 Mandate im griechischen Parlament. Die beiden Parteien der Mitte, die konservative Nea Dimokratia und die Mitte-links-Partei Pasok, wollen an den Sparvereinbarungen mit den Kreditgebern festhalten, beide Parteien brauchen zum Regieren allerdings noch einen weiteren Koalitionspartner.

In den vorangegangenen Verhandlungen hat der Dimar-Parteichef Fotis Kouvelis jedoch erklärt, sich nur an einer Regierung mit Beteiligung der Syriza beteiligen zu wollen.

Die Syriza wiederum lehnt die Sparvereinbarungen mit den internationalen Geldgebern im Gegenzug für Finanzhilfen strikt ab.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.05.2012)

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185 Kommentare
 
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Verwaltungsreform

Die Griechen haben es, aus Absicht, Schlamperei oder sonstwas verabsäumt, eine moderne Verwaltung einzurichten. In Ö läuft da schon was besser auch wenn manches reformbedürftig ist: Es gibt das überaus wichtige Grundbuch, Gemeinde-, Bezirks-, Landes,-und Bundesverwaltungen. Es gibt Rechnungshöfe, Korruptionsstaatsanwälte, Steuerabschreibungen nur gegen Vorlage der Originalrechnungen usw..

Gast: africano
15.05.2012 16:30
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Lieber einen Schreck mit ENDE ,als Schrecken ohne Ende.


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Da wird aber verglichen mit...

dem Bestcase, also dass das Land irgendwann zurückzahlen wird, was sicher nie passieren wird. Austritt kommen billiger, ich sage es Euch.

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Hat eigentlich jemand ausgerechnet,

wieviel von den 276 Milliarden an Griechenland geht und wie viel an die Banken? Die haben mit gewaltigen Zinsen an griechischen Papieren verdient und werden jetzt nochmals bezahlt. Wenn sie klug sind. Wenn sie von unserer Frau Minister Schmied geführt wurden, dann zahlen sie.

Die 276 Milliarden können nicht von den griechischen Staatsbeamten verjuxt worden sein?
Oder doch? Liegen sie jetzt auf schweizer Konten?

Antworten Gast: mir reichts
15.05.2012 09:39
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Re: Hat eigentlich jemand ausgerechnet,

man liest zwischen 300 bis 600 milliarden euro auf auslandskonten.

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Dan passt's ja!


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Zahlen

Geld fließt in erster Linie deshalb weil österreichs Politiker in ihrem Größenwahn weit abseits ihrer tatsächlichen Kompetenzen Steuergeld verschenken. Als Gegenleistung müsste umgehend Griechisches Land als Lehen eingefordert werden, von dem das Steuergeld direkt an die bürgenden Länder geht. Bei entsprechender Gestaltung könnte man damit durchaus auf eine positive Reaktion des Griechischen Steuerzahlers hoffen.

Antworten Gast: Toleranzi
15.05.2012 06:52
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Re: Zahlen

Ja,Ja die Schweizer.Von denen hört man gar nichts. Sie werden von den Medien mit glasehandschuhen angefasst.
Sind nicht die Schweizer die eigentlichen Schurken,dort wo die reichen Griechen ihre Milliarden gebunkert haben . Aber das Griechische Volk läßt man bluten . Und wir "blöden" Euroländer blechen .Jetzt seid ihr drann , ihr lieben Schweizer, her mit dem Zaster der reichen Griechen.

Gast: Staatskanzler
14.05.2012 21:23
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Freiheit

"In diesem Fall würden auch Länder wie Großbritannien verstärkt zum Handkuss kommen."

Aber nur im feuchten Traume Brüsseler Eurokraten wohl.

Das Ende des Völkerkerkers ist nahe....und das Zeitalter der Freiheit und der Rechtsstaatlichkeit wird beginnen.

Gast: Tschiksammler
14.05.2012 17:03
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Die EU-Mitgliedsschaft scheint ein recht lukratives Geschäft zu sein.


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Re: Die EU-Mitgliedsschaft scheint ein recht lukratives Geschäft zu sein.

Und zwar für beide Seite..

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...dann wird's als Urlaubsland wieder interessant !

Wer die Repräsentanten unserer BANANENREPUBLIK wieder wählt, kann auch nur ein A... sein

Antworten Gast: freund?
14.05.2012 15:57
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Re: ...dann wird's als Urlaubsland wieder interessant !



ich fahre nur wohin auf urlaub, wo ich die leut' mag, und die leut' gegen mich nicht negativ eingestellt sind.

soll ja urlaub sein, für fremdenlegion habe ich weder neigung, noch das alter.

Re: Re: ...dann wird's als Urlaubsland wieder interessant !

Stimmt schon. Und genau da liegt das eigentliche Drama begraben: Die grundsätzlich ja gute Idee des "Friedensprojekts" wird mit der völlig unnotwendigen Währungsunion versemmelt.

Wann kommen österreichische Regierungspolitiker vor Gericht?

Verspekulieren und verschenken Mrd von Euro die nicht ihnen gehören, bürgen für wahnwitzige Summen die nicht ihnen gehören, verkaufen die Demokratie und das Volk an einen ESM Wahnsinn ohne je irgendjemand gefragt zu haben...

Das schreit geradezu nach einem Gerichtsverfahren gegen die Verantwortlichen!

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Wenn jemand ......

..... wissentlich Geld verspekuliert, das ihm nicht gehört, bzw ihm anvertraut wurde, ist er / sie strafrechtlich zu verurteilen. So geschehen beim 2. unseligen Hilfspaket für Griechenland, das sich nun als neuerliches Banken-Hilfspaket herausstellt und wo wissentlich Milliarden an österreichischen Steuergeldern versenkt wurden/werden.

Jetzt wird langsam klar, warum unsere gewählten Volksvertreter mehrere Verträge unterschrieben haben, die keinerlei Rücktritts- oder Ausstiegsklauseln beinhalteten. Sie haben uns in eine europäische Diktatur mit demokratischem Anstrich geführt, aus dem es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt.

Re: Wenn jemand ......

Die beiden Schlüsselworte sind "wissentlich" und "demokratisch".
In unserer Demokratie geht das Recht alle 5 Jahre vom Volk aus.
Genaugenommen geht das Kreuzerl vom Volk aus und die Steuerpflicht auf es über.
In der Zwischenzeit gibt es keinerlei Delikt, dessen sich die Gewählten schuldig machen könnten.
Da sie nicht nur unantastbar sondern auch bestenfalls nur durchschnittlich begabt sind, kann auch von "wissentlich" keine Rede sein.

Gast: Reflector
14.05.2012 12:46
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Warum in jedem Fall weiter gezahlt wird


Laut JPM, die auch gerade abgacken dürften, wäre ein GR Exit mit ca. bis zu 400 Mrd. $ direkten Verlusten verbunden.

http://www.zerohedge.com/news/jpmorgan-estimates-immediate-losses-greek-exit-could-reach-400-billion

Die direkten Verluste sind angeführt wie folgt:

- EU(EZB)/IWF Kredite 240 Mrd. $
- Target2 'Kredite' 130 Mrd. $
- Europ. Banken (F, D) 25 Mrd. $
---------------
395 Mrd. $

Woran man erkennt, dass die Banken Exposures relativ gering sind, die meiste Last wurde bereits an Staaten bzw. staatlichen Institutionen weitergereicht.

Dennoch kann bei den unterkapitalisierten EU Zocker Banken (1-2%) ein relativ geringer Betrag schon zum Problem werden.

Weiters könnten sich auch CDS Dominos ergeben, JPM dreht ja in London grosse Räder, wo wie es scheint, eines davon gerade blockieren dürfte.

Die noch weit grössere Gefahr besteht aber in der Ansteckung von E, I, F, P durch einen GR Exit, wo ja bereits auch sehr viele Mistpapiere der EZB angehängt wurden und die Target2 Linien exterem sind.

Hier stehen Billionen (Tsd Mrd.) zur Disposition die schlagende Verluste werden könnten.

D. h. egal ob GR dirnnen bleibt oder aussteigt aus dem € oder sogar der EU, die Zahlungen sind fällig, da die Verluste (Ramschpapiere)durch unsere glorreichen 'Führer' verstaatlicht wurden.

Bürger kommt nun mal von Bürgen.

Was ich nicht verstanden habe

Wenn Griechenland aus dem Euro austritt, bleiben die Schulden in Euro bestehen. Eine Aenderung der Waehrung der derzeitigen Staatsschulden scheint rechtlich nicht moeglich zu sein. Was bringt dann ein Exit? Neue Schuldverschreibungen in Drachmen wird niemand kaufen, die alten muessen in Euro bedient werden. Eine Abwertung der Drachme wuerde die Situation nur schlimmer machen...

Antworten Gast: gast45
14.05.2012 21:34
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Re: Was ich nicht verstanden habe

das projekt konvergenz der volkswirtschaften europas durch eine gemeinsame währung ist gerade am scheitern - die schuldenkrise ist ja nur eine folge dieses scheiterns ...
.. warum ist das so ?
weil niemand mentalität per gesetz ändern kann und zentraleuropa eine andere haltung zu arbeit, steuerzahlen, und management hat, wie südeuropa.

da sich die mentalität nur über generationen ändert, ist es egal wieviel geld man in den nächsten jahren noch runterschickt , es wird immer zuwenig sein ...

Re: Was ich nicht verstanden habe

Geht nur mit Staatsbankrott - es bleiben also keine Schulden.
Neue Anleihen von GR kauft so oder so keiner. Tschuldigung - ausgenommen EZB natürlich.
Das ist jene Institution, deren Aufgabe es war, Geldwertstabilität zu erhalten und die dann in politischem Amoklauf begonnen hat zu kaufen, was niemand mehr wollte.

Ganz am Schluss wird der Unterschied zwischen Austritt/kein Austritt in Finanzkategorien wahrscheinlich tatsächlich nicht wesentlich sein. Die Frage ist daher, womit sich die Betroffenen (in GR und überall sonst in der EUR-Zone) wohler fühlen. Will keiner wissen, was wiederum den Eindruck vermittelt: Es soll niemand befragt werden. Und das wiederum ärgert die Leute dann so, dass sie recht kreatives Wahlverhalten zeigen. Was wir beobachten, ist erst der Anfang.

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Vom Geld leben das man verdient?

Ein abwiegiger Gedanke: vielleicht könnte es mal jemand probieren???

Re: Was ich nicht verstanden habe

Viel schlimmer: Die Griechen müssten dann für ihre Drachme-Bonds 15-20% zinsen bezahlen im Euro bereich wären es die Hälfte.

Re: Re: Was ich nicht verstanden habe

Die Hälfte? GR bekommt schlicht und einfach keinen Kredit am Anleihenmarkt. Nichtmal zu beliebigen Zinsen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Reflector
14.05.2012 16:11
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Re: Re: Re: Was ich nicht verstanden habe

Richtige Antwort

Folgerichtig wird es auf Grund der hohen Verschuldungsraten weltweit generell einen Credit Crunch geben, der an sich ja schon läuft, denn die Realwirtschaft hat es jetzt schon immer schwerer an günstige Kredite zu kommen im Gegensatz zu den Gehätschelten in der Finanz'wirtschaft'.

Gast: hihu
14.05.2012 12:36
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phlegma

wie lange läßt sich die bevölkerung das noch gefallen???
dieses österr. und europ. phlegma ist mir unbegreiflich.
hier werden jeden tag milliarden an steuergeldern verpulvert und die leute schauen zu!
es ist als würde man dir jeden tag 100€ aus der tasche ziehen und sagst nichts!
und diese dämliche ansage 'uns geht es eh so gut' kann ich nicht mehr hören, es ist doch klar dass diese milliardenlöcher einen signifikanten einfluss auf unseren lebensstandard haben werden!
symtomatisch und traurig für öst., dass es eines 79-jährigen bedarf, der diese mißstände aufzeigt und der bereit ist, ein politisches gegengewicht zu bilden

 
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Im Fadenkreuz der Terroristen