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Tag der Trauer: USA gedenken der Opfer von 9/11

11.09.2011 | 18:04 |   (DiePresse.com)

Zum zehnten Jahrestag des 11. September 2001 wird den 3000 Menschen gedacht, die bei den Terroranschlägen ums Leben kamen.

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Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA mit einer bewegenden Zeremonie am Ground Zero in New York an die fast 3000 Opfer erinnert. An dem Ort, wo Extremisten des Terrornetzwerks Al Kaida das World Trade Center mit gekaperten Flugzeugen zum Einsturz brachten, verlasen Hinterbliebene am Sonntag die Namen der Getöteten. Die Veranstaltung markierte den Höhepunkt des tagelangen Gedenkens an 9/11.

Präsident Barack Obama und sein Vorgänger George W. Bush standen Seite an Seite hinter einer dicken Panzerglasscheibe, als ein Chor die Zeremonie mit der US-Nationalhymne eröffnete. Danach folgte eine Schweigeminute in Erinnerung an den Einschlag des ersten Flugzeugs ins World Trade Center um 8.46 Uhr. Obama würdigte die Opfer in einer kurzen Ansprache: "Sie waren unsere Nachbarn, unsere Freunde, unsere Ehemänner, Ehefrauen, Brüder, Schwestern, Kinder und Eltern. Sie waren die, die zur Hilfe geeilt sind." Anschließend las er aus der Bibel den 46. Psalm "Gott ist unsere Zuversicht und unsere Stärke". Bush verlas er das berühmte Schreiben des früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln (1861-65) an eine Frau, die im Amerikanischen Bürgerkrieg fünf Söhne verloren hatte.

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Die Veranstaltung im Süden Manhattans fand vor der Kulisse der in den Himmel wachsenden Neubauten des World Trade Centers statt. Mit sechs Schweigeminuten riefen die Teilnehmer die tragischen Ereignissen von 9/11 ins Gedächtnis. Sie verharrten still zu den Uhrzeiten, an denen die beiden Passagierflugzeuge in das World Trade Center rasten und die Zwillingstürme einstürzten. Auch an den Einschlag eines Flugzeugs ins Pentagon in Washington und den Absturz einer vierten entführten Maschine nahe Shanksville im Bundesstaat Pennsylvania wurde erinnert. Die Maschine war von den Passagieren zum Absturz gebracht worden, nachdem diese von den Anschlägen in New York erfahren hatten. "Sie gaben ihre Leben. Sie wussten genau, dass sie sterben", sagte US-Vizepräsident Joe Biden bei einer Trauerfeier vor dem Pentagon.

9/11: New York am 10. Jahrestag der Anschläge

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Wie jedes Jahr wurden in New York auch heuer die Namen aller Opfer verlesen. War die Stimmung zu Beginn der Zeremonie noch heiter, wurde sie mit jedem Namen emotionaler. Viele Teilnehmer wischten sich Tränen aus dem Gesicht, manche verbargen ihre Augen hinter großen Sonnenbrillen. Einige Trauergäste hielten Poster mit dem Foto eines Opfers hoch, Kinder umklammerten Stofftiere, als könnten sie ihnen Halt geben.

Mahnmal für die Opfer

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Zum zehnten Jahrestag der Anschläge wurde am Ground Zero auch ein Mahnmal für die Opfer eröffnet. Die Gedenkstätte besteht aus zwei Granitbecken, die in die viereckigen Fundamente der eingestürzten Zwillingstürme eingelassen sind und an deren Seitenwänden sich Wasserfälle ergießen. Auf Bronzeplatten sind die Namen der bei den Anschlägen Getöteten eingraviert. Die Menschen suchten die Namen ihrer Angehörigen und kopierten sie mit Bleistiften auf Papier.

Tumulte durch Bush-Gegner

Am Rande der Gedenkfeier zum zehnten Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center ist es am heutigen Sonntag in New York zu Tumulten gekommen. Rund 100 Anhänger der Verschwörungstheorie, wonach die Regierung des damaligen US-Präsidenten George W. Bush die Attentate anordnete, um einen Kriegsvorwand zu haben, skandierten lautstark ihre Parolen. "The Bush Regime engineered 9-11" war auf einem großen Transparent zu lesen. Einer schrie: "Gebäude Nummer sieben wurde von keinem Flugzeug getroffen. Warum ist es eingestürzt? Wacht auf!"

Bush und Clinton in Shanksville

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Bereits seit Freitag erinnerten die USA mit einer Reihe von Zeremonien an die Anschläge. Auf dem Feld in Shanksville etwa weihten die Ex-Präsidenten Bush und Bill Clinton sowie Vize-Präsident Joe Biden am Samstag ein Denkmal für die 40 Opfer des dort abgestürzten Fluges ein. In New York wurde bei einem Gottesdienst an die 343 im Einsatz am WTC gestorbenen Feuerwehrmänner erinnert.

Neue Terrorwarnungen

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Das Gedenken war von neuen Terrorwarnungen überschattet worden. Obama rief nach Beratungen mit seinem Sicherheitskabinett am Samstag zu "erhöhter Wachsamkeit" auf. Die US-Behörden haben Hinweise darauf, dass Terroristen Anschläge mit Autobomben verüben könnten. In Medienberichten war von drei Verdächtigen die Rede, die Afghanistan verlassen haben sollen.

Scharfe Sicherheitskontrollen

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Die US-Behörden hoben die Terror-Warnstufe zwar nicht an, in New York und anderen Großstädten galten jedoch scharfe Sicherheitsvorkehrungen. Wegen eines Sicherheitsalarms wurde am Samstag der größte Flughafen von Washington, Dulles International, teilweise geräumt. Sprengstoffexperten der Polizei, die nach Angaben eines Sprechers einen "verdächtigen Gegenstand" in einem Fracht-Container untersuchten, gaben nach vier Stunden Entwarnung.

"Heute ist Amerika stark"

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In seiner wöchentlichen Radioansprache hatte Obama angekündigt, den Kampf gegen den Terror entschlossen fortzusetzen. "Wir werden das Land, das wir lieben, schützen und es sicherer, stärker und wohlhabender an die nächste Generation übergeben," erklärte der Präsident. "Heute ist Amerika stark, Al Kaida aber ist auf dem Weg zur Niederlage". In einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem TV-Sender NBC sagte Obama, dass die Menschen in den USA am 11. September 2001 in der Stunde des Leids zusammengestanden hätten. "Wir haben unsere Werte bewahrt. Wir haben unseren Charakter bewahrt", sagte er.

Gedenken in aller Welt

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Auch international wurde des zehnten Jahrestags der Terroranschläge vom 11. September 2011 gedacht. In Berlin und London fanden Gedenkgottesdienste statt, Us-Soldaten in Afghanistan gedachten der Opfer mit US-Flaggen auf halbmast. In Madrid weihten Kronprinz ´ eine Gedenkstätte mit zehn Eichen ein. Papst Benedikt XVI. betete zum Abschluss einer Messe im italienischen Ancona für die Opfer der Terroranschläge und die Angehörigen und appellierte an die Menschheit, "Gewalt als Lösung von Problemen abzulehnen".

"Der Kampf ist noch nicht vorüber"

Bundespräsident Heinz Fischer warnte bei der Eröffnung des Linzer Brucknerfestes vor dem gewachsenen allgemeinen Misstrauen, dessen sich auch bestimmte politische Strömungen bedienten. "Ich glaube, dass das ein gefährliches Spiel ist." Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärte, der Kampf gegen Islamistenterror sei noch in vollem Gange. "Der Kampf ist noch nicht vorüber, wir befinden uns immer noch in seinem Mittelpunkt", sagte er am Sonntag während der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem. Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad warf den USA dagegen vor, den 11. September 2001 als "Vorwand" benutzt zu haben, "um den Irak und Afghanistan anzugreifen und dabei das Blut unschuldiger Menschen zu vergießen".

(APA/Reuters/AFP/dpa)

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44 Kommentare
 
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Gast: Adolf Heimig
12.09.2011 16:28
0 0

Peter Heimig: 9/11 - Drei von 4 Todespiloten kamen wohlvorbereitet aus Hamburg

Offener Brief an BK Merkel und Präsident Obama mit den bisher nicht abschließend beantworteten Fragen:
http://community.zeit.de/user/pilch/beitrag/2010/01/14/peter-heimig-billigt-die-bundesregierung-%E2%80%93-quotgeldw%C3%A4sche-zu-gunsten-a" target="_blank">http://community.zeit.de/user/pilch/beitrag/2010/01/14/peter-heimig-billigt-die-bundesregierung-%E2%80%93-quotgeldw%C3%A4sche-zu-gunsten-a „Billigt die Bundesregierung -"Geldwäsche“ zu Gunsten Al Qaida im Jemen?!" 14.1.2010 und ob beide Vorgänge u.a. dazu führten, dass es jetzt möglich ist: s. Ostsee-Zeitung 12.10.2007 „Akten zur Ostsee-Pipeline unter Verschluss“, dass in etwa 14 Tagen der „Gasmann“ aus Russland kommt und wir uns - mit einem „Vertrag“: Rechte der Bürger der BRD 49% und 51% „Putin“ - wie „Leibeigene“ fühlen müssen?
Ohne wirkliche Not die dies rechtfertigen würde! Den kompletten Inhalt dieses Offenen Briefes mit Anlagen können Sie in wenigen Tagen u.a. in http://www.peter-heimig.com" target="_blank">www.peter-heimig.com lesen.


Gast: Baum der Erkenntnis
12.09.2011 09:53
1 1


Antworten The_Truth
12.09.2011 18:35
0 0

Re: Die absurden Ideen der Verschwörungstheoretiker

einen sehr schwachen Artikel hast du da gepostet..

Wie erklärst du dir denn den zusammensturz von World Trade Center 7?
sie dir mal das video an: DA GIBT ES KEINE WEITERE DISKUSION MEHR? ODER? http://www.youtube.com/watch?v=kv3UEp-g894


Gast: dogan
11.09.2011 20:08
2 1

Der Menschlichen Dummheit und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Sobald Verschwörungstheoretiker ihren zusammengereimten Propaganda-Schwachsinn posten,springen sofort
die Amerikahasser auf den Zug auf und posaunen diesen Schwachsinn über die Welt!

Die dümmsten lassen sich davon schnell überzeugen!

Antworten Gast: M.M
12.09.2011 07:15
1 1

Re: Der Menschlichen Dummheit und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Bin ganz ihrer Meinung dogan!

Mich macht es sehr Traurig zu sehen, lesen das Menschen die Frechheit besitzen ihre Respektlosen Kommentare unter einem Artikel zu setzten der eigentlich der Trauer gewidmet sein sollte!

Ich weiß noch vor 10 Jahren, wo ich und meine Familie wie angewurzelt vor der Glotze standen und das Horrorszenario mitverfolgten. Ich war damals 10 und wusste nicht so recht was abgeht, jedoch eines wusste ich das war real, live und nicht irgendein Hollywood Streifen.

Meine Gedanken sind bei den Menschen und Tapferen Feuerwehrmännern die an dem Tag ihr leben verloren haben.

Amazing grace! How sweet the sound
That saved a wretch like me.
I once was lost, but now am found,
Was blind but now I see.

God Bless America!

Antworten Antworten The_Truth
12.09.2011 09:14
0 1

Re: Re: Der Menschlichen Dummheit und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Du weißt auch heute nicht was damals abging.. Der 11 September war ein schrecklicher Tag, umso mehr sollten alle leute die wahrheit erfahren und fakt ist JEDE THEORIE OHNE EINE REGIERUNGSBETEILIGUNG ist strickt ERLOGEN!

Antworten The_Truth
11.09.2011 21:51
0 2

Re: Der Menschlichen Dummheit und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Vielleicht solltest du dich mehr mit solchen "Verschwörungstheorien" auseinandersetzen und nicht alles aus der Meanstreampresse glauben.

The_Truth
11.09.2011 19:43
0 1

Witzig

Witzig welchen rießen Schwachsinn die Menschen glauben wenn man ihn nur lange genug wiederholt!

Antworten Gast: Atika
12.09.2011 10:17
0 0

Re: Witzig

Das selbe denke ich auch!
Anfangs glaubten nur wenige an die Verschwörungstheorie !
Jetzt,da dieser Schwachsinn oft genug wiederholt wurde
glauben schon viel mehr daran!

Antworten Antworten The_Truth
12.09.2011 18:27
0 0

Re: Re: Witzig

Lassen wir mal alle anderen Indizien weg..

und beantworte mir nur eine frage, weshalb stürzt world trade center 7 ein?? das gebäude wurde weder von einem Flugzeug getroffen, noch anderweitig schlimm beschädigt und sackte trotzdem wie ein Kartenhaus zusammen!

Gast: africano
11.09.2011 19:17
1 2

Silverstein pachtet ein 3/4 Jahr zu vor die Türme.

10000 Menschen arbeiten normaler weise in den Zwillingstürme, 3000 Tote waren es dann.
Das 3. Gebäude welches auch zusammenstürzte ,war von den Flugzeugen nicht betroffen .W. Bush war und bleibt ein Lügner .

Gast: AlfredGerber
11.09.2011 19:12
1 1

42.636 !!!

Verkehrstote pro Jahr in den USA.

Und NIEMAND ist schockiert und "wie gelähmt".
Wir kommt's ?

Gast: Ein Ätzer
11.09.2011 19:05
0 1

Solche Anschläge können sich wiederholen, ...

..., solange die USA die übrige Welt nicht anders achtet als ihre Indianer in den vergangenen Jahrhunderten.

Gerade die europäischen Staaten sollten sich den USA nicht länger wie nützliche Idioten anbiedern únd statt dessen aus der Geschichte lernen!

Gast: Get ready
11.09.2011 19:03
0 2

Die Moslems wollten und wollen unbedingt Krieg.

Nun sie sollen ihn auch bekommen - weltweit.

Antworten Gast: oil2005
11.09.2011 21:16
0 0

Re: Die Moslems wollten und wollen unbedingt Krieg.

Ganz ihrer Meinung!

Antworten Gast: Ein Ätzer
11.09.2011 19:14
1 0

Re: Die Moslems wollten und wollen unbedingt Krieg.

Sie wollten den Krieg ebenso wie die Indianer, als die Siedler deren Lebensgrundlage mehr und mehr zerstörten.

Gast: Onkel Hans
11.09.2011 18:54
0 1

Ich komm mir schon vor wie im 51. Bundesstaat der VSA!


Bitte ein bissel mehr Berichterstattung über die Elfenbeinküste oder über Rhodesion; die internen Probleme der VSA interessieren mich nicht so sehr.

Antworten Gast: OnkelPeppi
11.09.2011 19:11
1 0

Re: Ich komm mir schon vor wie im 51. Bundesstaat der VSA!

Aber Onkel hans !
Bist du ein Clown?

Gast: Wutbürger
11.09.2011 18:37
0 0

Wer heute nicht hinter den USA steht, ist der Feind.

George W. Bush, einer der besten Präsidenten der USA, hatte schon recht: Either you are with us or you are against us.

Man sollte zwischen den Attentätern des 11. September und jenen, die diese Attentate relativieren oder rechtfertigen nicht unterscheiden.

Beide genannten Gruppen sollten eine dauerhafte Heimat in Gitmo finden.

Für eine wehrhafte Demokratie, die zur Wahrung ihres Fortbestehens auch mal die Fünfe gerade sein lässt.

Das Wohl der Bevölkerung geht über das Wohl der Terroristen und ihrer Helfershelfer.

Antworten makaberich
11.09.2011 19:36
0 0

Toll! Freedom and democracy

... jeder, der nicht für uns ist, wird eingesperrt!
Gegen Euch bin ich ja ein Superdemokrat, wenn ich mir meinen Kaiser zurückwünsche.

Antworten wwiundso
11.09.2011 19:21
0 0

Re: Wer heute nicht hinter den USA steht, ist der Feind.

das ist wahrscheinlich auch der Grund warum die US Army 2 Stunden lang entführte Flugzeuge durch die Gegend fliegen hat
lassen. Es gibt wohl keine Entschuldigung für sowas...


makaberich
11.09.2011 17:54
0 1

Die USAmerikaner ...

... sollten sich besser die Bilder von zerbombten Deutschen und Österreichischen Städten anschauen.
Dann würde ihnen bewusst, wie lächerlich ihr Theater um 9/11 ist.

Antworten Gast: Gedenken 2.0
11.09.2011 18:53
2 0

Re: Die USAmerikaner ...

1946/49 - Griechenland, 1950 - Puerto Rico, 1950/53 - Korea, 1953 - Iran, 1954 - Guatemala, 1956 - Ägypten, 1958 - Libanon, 1961- Kuba, 1961- Kongo/Zaire, 1962 - Laos, 1963-1975 - Vietnam, 1963-1990 - Südafrika, 1964 - Brasilien, 1965 - Dominikanische Republik, 1965 - Indonesien, 1967 - Bolivien, 1970-1973 - Chile, 1972 - Honduras, 1974 - Zypern, 1975 - Osttimor, 1976 - Argentinien, 1980-1988 - Iran/Irak, 1980-1990 - Afghanistan, 1981/85 - Nicaragua, 1981/92 - El Salvador, 1982 - Falklands/Malvinas, 1982/84 - Libanon, 1983 - Grenada, 1986 - Libyen, 1986 - Haiti, 1986 - Bolivien, 1989/90 - Panama, 1991 - Haiti, 1991 - Irak, 1992/94 - Somalia, 1993/95 - Bosnien, 1995 - Kroatien, 1998 - Sudan, 1999 - Jugoslawien, 2003 - Irak, 2001 - Afghanistan und 2011 Libyen.

Antworten Gast: Wutbürger
11.09.2011 18:28
1 0

Korrektur

Von ANGEBLICH zerbombten deutschen und österreichischen Städten.

Antworten Gast: zynischer_zweifler
11.09.2011 18:27
1 0

Re: Die USAmerikaner ...

also ich bin denen noch immer dankbar, dass sie uns von diesem irren eineiigen befreibomt haben.

du etwa nicht?
möchtest du sonntags etwa im braunen hemd stechschritten?

ich nicht.

 
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