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EU gesteht: Im Bildungsbereich gescheitert

19.04.2011 | 18:30 |  CLAUDIA DANNHAUSER UND OLIVER GRIMM (Die Presse)

Vier von fünf Zielen, die man sich im vergangenen Jahrzehnt im Bildungsbereich gesetzt hat, konnten von den Ländern der EU nicht erfüllt werden. Österreich schneidet bei der Lesekompetenz besonders schlecht ab.

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Brüssel. Androulla Vassiliou tröstet sich damit, „dass das Bildungsniveau in Europa erfreulicherweise erheblich gestiegen ist“. Das ist allerdings das einzig Positive am EU-Bildungsbericht, den die zuständige Kommissarin am Dienstag vorlegen konnte. „Der Schulabbruch“, gesteht Vassiliou, „ist weiterhin ein Problem, das einen von sieben Jugendlichen in der EU trifft. Und jeder fünfte Schüler kann mit 15 Jahren immer noch nicht gut lesen.“

Alles in allem also ein bildungspolitisches Desaster: Von fünf Zielen, die man sich im vergangenen Jahrzehnt gesetzt hat, erreichten die EU-Länder gerade einmal eines. Die Kommissarin fleht die Mitgliedstaaten daher an, in ihren Bemühungen jetzt bloß nicht nachzulassen und womöglich wegen der Wirtschaftskrise den Bildungshaushalt zu kürzen. „Bildungsausgaben zahlen sich langfristig aus“, so Vassiliou.

 

Mädchen lesen EU-weit besser

Für Österreich besonders desaströs ist das Kapitel Lesekompetenz. Schon die gesamteuropäischen Werte sind nicht berauschend: An sich hatte man sich vorgenommen, den Anteil der leseschwachen Schüler auf 17 Prozent zu senken. Man erreichte zumindest 20 Prozent, wobei die Mädchen mit 13,3 Prozent deutlich besser abschnitten als die Burschen mit 26,6. Und man liegt nun deutlich unter dem Wert von 2006, als man noch 24,1 Prozent leseschwache Schüler zählte.

In Österreich stieg der Wert allerdings signifikant von 21,5 auf 27,5 Prozent an (siehe Grafik). Von den Spitzenreitern Finnland, Niederlande und Estland, die zwischen 8,1 und 13,3 Prozent leseschwache Schüler aufweisen, ist man also weit entfernt. Allerdings auch von den absoluten Negativrekorden, die in Bulgarien (41%) und Rumänien (40,4%) erzielt werden. Die Österreicher sind zudem nicht die einzigen, die sich nicht verbessert, sondern sogar verschlechtert haben. Tschechen, Iren oder Spaniern und sogar Finnen und Schweden ging es ebenso– Letztere allerdings von einem viel niedrigeren Niveau aus.

Warum schaffen es Europas Regierungen seit Jahren nicht, dass die Kinder besser lesen lernen? „Das ist eine sehr komplexe Frage“, sagte Bildungskommissarin Vassiliou. „Es gibt keine einzig gültige Ursache und keine einzig wirksame Lösung.“ Sie habe als Reaktion auf dieses Problem vor einigen Monaten eine Expertengruppe der nationalen Bildungsministerien eingerichtet, die Lösungsvorschläge erarbeiten soll. Es wird zum Beispiel eine Lesekampagne vorbereitet, die sich gezielt an sozial schwache Schichten wie Roma-Kinder richtet. Vassiliou sieht aber auch die Eltern gefragt. Sie sollten ihre Kinder vom Computer weg zum Buch holen.

Dafür liegen die Österreicher relativ gut, was die Schulabbrecherquote betrifft. Mit 8,7 Prozent liegt man 2009 sogar unter dem von der EU gesetzten Ziel, unter zehn Prozent zu kommen. EU-weit schaffte man nur, den Wert von 17,6 im Jahr 2000 auf 14,4 Prozent zu reduzieren. „Das ist inakzeptabel“, findet Vassiliou. Nicht erreicht wurde auch das Ziel, bis 2010 85 Prozent aller 22-Jährigen zu einem Maturaabschluss zu verhelfen. 2009 lag man bei 78,6 Prozent (Österreich 86%). Knapp unter den Erwartungen blieben die EU-Länder auch, was die Vorschulbildung betrifft: 95Prozent sollten es sein, man kam auf 92,3.

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Erfolg bei technischen Studien

Bleibt als einziger Erfolg der Hochschulabschluss in mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Fächern: 15 Prozent Zuwachs nahm man sich vor. Tatsächlich kam man auf plus 37Prozent. Am besten schnitten Portugal (+193,2%), die Slowakei (+185,8%) und Tschechien (+141,3%) ab. Österreich legte um 66,4 Prozent zu.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.04.2011)

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76 Kommentare
 
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Gast: Biersauer
11.05.2011 10:49
0 0

Schule geht am Leben vorbei!

Sonst kann es nicht sein, dass ein Großteil der Schulabgänger mit dem täglichen Leben nicjt zurecht kommt.
Angefangen bei der Wohnungssuche und wie man in Familiengemeinschaft und Partnerbeziehung lebt. Alles Fragen eines erforderlichen Ethikunterrichtes.
Die Schädlchen Süchte, Rauchen, Trinken, Religion, welche Zeit rauben und Geld kosten.
Woher kommt das Familieneinkommen und wieviel erhält ein Familienunterhalter(in) für seine Lohnarbeit, bzw. wie funktioniert Selbständigsein. Was ist der reale Unterschied zwischen Studium und Ausbildung.
Die AUfgaben des Einzelnen und der Gemeinschaft. Nachwuchsproblematik, etc.
Heutzutage, wo Kranksein und Arbeitslosigkeit sozial unterstützt wird

Tiroler-W
24.04.2011 08:56
0 0

aber wie kann das sein?

ist doch, wenn man hier den Ausführungen der paedagogen folgt, alles in bester Ordnung. x-mal so viele Lehrkräfte wie vor 20 Jahren, Bildungsbudget aufgeblasen - kann doch gar nicht sein, dass unser Bildungssystem schlecht ist....
und Schuld sind sowieso immer andere.. Politiker, die Eltern, Die Schüler selbst, Vulkane in Island..... niemals die Lehrer!

Antworten Gast: Schuld ist immer der Chef
24.04.2011 15:36
0 0

Re: aber wie kann das sein?

Die Problematik ist die mangelnde Kontrolle an den Schulen durch ein noch zu evaluierendes Bildungsministerium.
Niedriger Grundlohn keine Beamten und hohe Prämien durch vorgegeben Leistung und Erfolgs Analysen der Lehrer und Professorenschaft.
Zusätzlich wäre eine dringende kompetenzierung der verdummten teilweise alkoholkranken involvierten Parteienlandschaft anzuraten.
Die Frage warum sich ein Bundespräsident nicht mehr um die Bildungsqualität im Land kümmert, kann ich leider nicht befriedigend beantworten.

Denker
22.04.2011 11:08
1 0

Das Scheitern der EU im Allgemeinen und Österreichs im Besonderen durch Bonzogratie und Mandarinentum

Sieht man sich die Erfolge im Zeitraum seit 1995 an so findet man sehr wenig Konkretes. Fast überall sind die Erfolge weit hinter den gesteckten Zielen geblieben.

Wobei man sich in Österreich und speziell bei den Bildungstest schon auch zu fragen beginnt, in wie weit mit Absicht schlechte Ergebnisse "produziert" werden um die eigene Bedeutung und den Steuergeldfluß für die eigene Branche noch zu steigern. Wie will man das Leseverständnis in unterschiedlichen Sprachen wirklich testen ? Hier können auf Grund minimaler Beurteilungsdifferenzen schon Unterschiede von +-5% zwischen den einzelnen Ländern auftreten.

Wie schon ein Kommentator meinte handelt es sich bei den 85% wohl nicht um Maturanten sondern um alle die eine Matura, Fachschule oder Lehre abgeschlossen haben - was in manchen Ländern möglicherweise äquivalent ist - aber zu einem Protest reichen die Kenntnisse und auch der Mut der österreichischen Verteter in solchen Gremien nicht ( war selber österreichischer Vertreter in fachbezogenen EU-Ausschüssen und kenne daher den Aufwand an Mut und Sachkenntnissen sich dort durchzusetzen).

Abschließend vielleicht noch der Hinweis, dass mit höheren Bildungsstandards und damit auch zwangsläufig erhöhten Kosten zweifellos anfangs materielle Gewinne zu erzielen sind - ab einem gewissen Niveau aber eine Sättigung (mehr Begabte hat das Land einfach nicht) eintritt und der Kostenaufwand nicht mehr durch den (auch immateriellen) Nutzen gerechtfertigt wird.

Gast: Denker 10
21.04.2011 13:24
2 1

Alles nicht so schlimm!

Wenn man bedenkt, wie viele Kinder heute Gymnasien besuchen, kann die Bildungssituation z.B. in Österreich gar nicht sooo schlimm sein! Und dass viele zukünftige Lehrlinge schlecht lesen können, hat damit zu tun, dass "gescheitere" Schüler eben keine Lehre machen wollen, sondern in weiterführende Höhere Schulen übertreten. Kinder aus Migrantenfamilien, die erst bei Schuleintritt die ersten deutschen Wörter lernen, brauchen auch länger, um die Sprache einmal mündlich halbwegs zu beherrschen. Und wenn Kinder aus sozial einfachem Milieu kommen, können sie mit den ihnen vorgesetzten literarischen Texten auch nicht viel anfangen.
Wenn in Österreich bei Lesetests in Texten Wörter wie "Metzger" vorkommen, wie kann ich dann Testergebnisse mit Deutschland vergleichen?

Antworten Gast: 2Cent
22.04.2011 08:01
2 0

Re: Alles nicht so schlimm!

Die Anzahl der Kinder, die ins Gymnasium gehen, sagt gar nichts über die Bildungssituation.

Zumindest in Wien wird jeder, der seinen eigenen Namen schreiben kann, in die AHS gesetzt. Dort atmet er dann den anderen die Luft weg, ist lästig weil frustriert, und verlässt die Unterstufe am Ende ohne irgendetwas gelernt zu haben.

Die Erhöhung der Absolventenanzahl hat man einzig und allein durch Absenken des Niveaus ins Bodenlose erreicht.

Antworten Antworten Gast: gast 21
25.04.2011 08:15
1 0

Re: Re: Alles nicht so schlimm!

Völlig richtig!

ambrosius
21.04.2011 11:26
1 0

EU gescheitert ...


Gast: Gastnamen
21.04.2011 11:24
1 0

Überschrift

Da ich das Verhalten der Menschen in entscheidenden Situationen kenne wuerde ich als Junger gar nicht lesen koennen, da 85% des Gechriebenen dazu da sind meine Situation zu verschlechtern. Ich lehne das ab und ich finde es strafbar. Bis Erlebnisse und Gefuehle allerdings nachgewiesen werden reicht es nicht ein neues Buch oder einen neuenFforschungsansatz zu entwicklen, da das System selbst bestimmt wer geboren wird und erkennen darf. Das finde ich strafbar, ich bin aber nicht religioes.

Antworten Gast: Gast darf nicht verwendet werden
22.04.2011 08:03
0 0

Re: Überschrift

Offenbar haben wir nicht nur ein Lese- sondern auch ein gravierendes Schreibproblem.

Antworten Gast: Denker 10
21.04.2011 13:26
1 0

Re: Überschrift

Bitte um Erklärung: Was meinen Sie mit "85% des Geschriebenen" ist dazu da, Ihre Situation zu verschlechtern?

1 0

Re: Überschrift

Hm? Muss man das verstehen?

Gast: 200%
21.04.2011 09:21
1 0

jubelmeldung leicht gemacht

Eine EU-Kommissarin kann aus katastrophalen Daten Rosinen herauspicken, sodaß sie noch immer gut dasteht. Bei 85% europaweit Maturanten und Fachschuldiplomierten fragt man sich ob das Problem Bildungsmisere auf 15% komprimierbar ist, alternativ welches Niveau die Absolventen aufzuweisen haben.
Ein anderer Indikator neben dem berüchtigten PISA-Test wären die Schülerolympiaden an denen in mehreren Ausscheidungsverfahren die Besten der vielen Guten teilnehmen. Nehmen wir die Mathematik-Olympiade (http://www.imo-official.org/results.aspx) 1959 als reine Ostblockveranstaltung ins Leben gerufen, mit breiterer Teilnahme so ab den 80'-er und 90'-er Jahre, sieht man von westlichen Pionieren wie Italien, Niederlande, Schweden, Großbritannien ab.
Bulgarien war unter den besten zehn und schaffte den qualitativen Sprung 2010 mit Platz 21; Rumänien, das Land der ersten Veranstaltung, gewann fünfmal und glitt in der letzten Dekade auf Platz 16. Österreich konkurrierte bereits 1970 und hielt sich mehr als respektabel unter den besten zehn, um dekadenweise auf den 50-ten Platz zurückzufallen (Tendenz 60-ter Rang).
Und das leuchtende Vorbild Finnland war auf Platz 15 vorzufinden, 2010 reichte es für den 72-ten. Rußland hält sich, wie die UdSSR, hervorragend, auch die Amerikaner verdienen Bewunderung. Nicht zu reden von den Aufsteigern aus Fernost (Korea, China, Japan).
Da hilft wirklich nur mehr die Abschottung des Arbeitsmarktes bis es nimmer geht.


Martin_01
20.04.2011 19:09
2 1

Leseinkompetenz


Bei dieser handelt es sich um das Feindbild einer mächtigen, alle Lebensbereiche erfassenden Unterhaltungsindustrie mit weltweiten Umsätzen, gegen die unsere staatlichen Bildungsbudgets bestenfalls wie Portokassen anmuten.

Antworten Dr.Schwejk
20.04.2011 20:40
2 0

Re: Leseinkompetenz

TV macht dumm, dick und gewalttätig (Ausschnitte aus einem Vortrag von Manfred Spitzer):
http://www.youtube.com/watch?v=81kuRBE6R3c

Antworten Antworten enzo
21.04.2011 11:16
1 0

Re: Re: Leseinkompetenz

Ja solange den Eltern wichtiger ist das die Kinder wenns sie schon laufen können ein Mobiltelephon besitzen und bedienen können brauchen sie ja nur die Rufnummer eines Lesekundigen.

Antworten Dr.Schwejk
20.04.2011 20:38
1 0

Re: Leseinkompetenz

Zitat Manfred Spitzer (Gehirnforscher):
"USA: Wer 18 ist, hat 13.000 Stunden in der Schule verbracht und 25.000 Stunden vor dem Fernseher (inkl. 32.000 Morde und 200.000 Gewalttaten).
....
Bei der Analyse von 2.500 Stunden Fernsehprogrammen ergab sich, dass Gewalttäter in 70 % aller Fälle ungeschoren davonkommen."

Gast: vergilius
20.04.2011 18:32
1 0

mich würde jetzt nur interessieren,

ob bei der erhebung der lesekompetenz unter den 15-jährigen nach ihrer schullaufbahn (ahs-unterstufe, hs) bzw. herkunft (mit / ohne migrationshintergrund) differenziert wurde. wie schauen da die ergebnisse aus?

Antworten Dr.Schwejk
20.04.2011 20:34
0 0

PISA 2009:

Verschiedene Zitate der Studienautoren:
"Lesen:
Österreich erzielt 470 Punkte und liegt damit knapp 4,7% unter dem OECD-Schnitt (493)
und 12,3% hinter dem Ergebnis Finnlands(536).
...
Betrachtet man nur die Schüler mit deutscher Muttersprache, dann liegt dieser Teil der Schüler
mit 481 Punkten 2,4% unter dem OECD-Schnitt und 9,1% hinter Finnland.
....
Woran liegt das? Vielleicht liefert folgende Tatsache eine Erklärung:
Zusammen mit den Niederlanden hat Österreich den größten Anteil männlicher Leseverweigerer. 61 % der
heimischen Burschen geben an, niemals in der Freizeit zum Vergnügen zu lesen.
....
Am höchsten ist die Förderung des Leseengagements in den allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS).
....
Ein Drittel des Leistungsvorsprungs der einheimischen Schüler/innen ist ausschließlich auf den - im Schnitt -
besseren Sozialstatus ihrer Eltern zurückzuführen.
...
28 % der Jugendlichen sind Lese-Risikoschüler/innen"

Antworten Resistance
20.04.2011 20:08
2 0

wie schauen da die ergebnisse aus?

Für 2006 so:http://www.bifie.at/buch/322/5/2

Natürlich haben bildungsferne Migranten den Löwenanteil daran.
Alles andere ist Propaganda.

Gast: aboa
20.04.2011 14:34
4 0

nicht nur im bildungsbereich ist die eu gescheitert.

die eu ist in allen bereichen gescheitert.
was immer sie sich vornimmt - die strategien sind falsch, ungeeignet, unmenschlich, ungerecht, zu teuer, sinnlos.

Antworten privat11
21.04.2011 07:09
1 0

Re: nicht nur im bildungsbereich ist die eu gescheitert.

genau. hauptsache die eu-beamten cashen ordentlich ab.

Lupus67
20.04.2011 11:20
3 0

also wozu

lesen und schreiben könne? reicht wenn man bei der wahl bis 5 zählen kann, mehr alternativen gibts ja eh nie. und dann ein kreuzerl an der richtigen stelle machen.
der vorteil, die können sich dann nicht einmal lesend informieren, sondern müssen auf die wahlveranstaltungen gehen, und verstehen gerade simpelste parolen.
die herrschende schicht wird es sich leisten können, privatschulen zu besuchen....die haben ja auch kein problem mit leistungsanspruch und erfolgsabhängiger belohnung.
mit wem haben die "bildungshochburgen" wie schulbrüder oder Sacre Coeur die grössten probleme? mit den kindern der elite? nein, mit den neureichen die ihre kinder dort hinschicken, die regen sich immer über deren methoden auf. welche methoden herrschen in den amerikanischen elite-universitäten? da würde sich der österreichische durchschnittsstudent sofort auf die strasse stellen zum protestieren...also...

Gast: Realität
20.04.2011 10:55
2 0

Warum schaffen es Europas Regierungen seit Jahren nicht, dass die Kinder besser lesen lernen?

Seien wir ehrlich was haben Europas Regierungen seit Jahren wirklich geschafft?
Außer einen Mehrwert an aufgebürdeter Schulden und Verschlechterungen der allgemeinen Lebensbedingungen umzusetzen ist ihnen eigentlich nicht viel Gutes gelungen?

Gast: mir reichts
20.04.2011 10:42
4 0

ich habe freunde aus lehrerkreisen

wie ein kommentator richtig schreibt, einige kinder werden durchgewunken, weil

1. man sich keinem 20 köpfigen clan aussetzen will

2. weil eltern mit rechtsanwalt drohen.

Antworten Gast: Dampf
20.04.2011 23:13
2 0

Re: ich habe freunde aus lehrerkreisen

3. Weil sonst Klassen wegen zu kleiner Schülerzahl aufgelöst werden müssen.
Dh Reduktion der Lehrer-Einkommen bis Freisetzung von Junglehrern.


 
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