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Klaus vergleicht EU-System mit Kommunismus

14.11.2011 | 13:55 |   (DiePresse.com)

Tschechiens Staatspräsident sieht die Europäische Union auf ein "verlorenes Jahrzehnt" zusteuern. Und zwar wegen "der fehlerhaften System-Ordnung".

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Der EU und seinem Land stehen wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise ein "verlorenes Jahrzehnt" bevor, befürchtet der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus. Eine der Ursachen ist nach Auffassung von Klaus die "fehlerhafte System-Ordnung der EU", in der "ähnlich wie im Kommunismus das Diktat der Politik über die Wirtschaft" herrsche, schreibt Klaus in einem Gastkommentar für die tschechische Wochenzeitschrift "Tyden".

"Ein Jahrzehnt sozialer Unruhen"

Europa müsse eine weitreichende Veränderung vollziehen, die "unserer Transformation nach dem Fall des Kommunismus" ähnlich wäre, so Klaus. Sonst könnte es an den Rand der Weltwirtschaft geraten. "Wenn ich rational pessimistisch, nicht unermesslich optimistisch sein soll, befürchte ich, dass Europa und mit ihm auch uns ein verlorenes Jahrzehnt bevorsteht, wie es Japan in den Neunzigern erlebt hat. Ein Jahrzehnt ohne Wirtschaftswachstum, ein Jahrzehnt von permanenten Ausgaben-Kürzungen und Rettungspaketen, ein Jahrzehnt sozialer Unruhen", schreibt der für seine europaskeptischen Ansichten bekanne Klaus.

Wenn sich Europa auf die Beine stellen wolle, müsse es sich grundsätzlich verändern. "Sagen wir es klar: Entweder wird in Europa eine derartige Transformation durchgeführt, oder wird Europa zur Peripherie des sich dynamisch bewegenden Restes der Welt", meinte der Staatschef weiter. Europa befinde sich auf einem "schicksalhaften Scheideweg", wobei es falsch wäre zu denken, dass nur kosmetische Eingriffe zu einer Veränderung reichten.

Klaus fordert "Rückkehr der Politik"

Eine Lösung sieht Klaus in der "Rückkehr der Politik" nach Europa. Damit meine er aber nicht die Politik der höchsten EU-Institutionen in Brüssel. "Die Politik kann nur dort sein, wo es Demokratie gibt, das heißt auf der Ebene des Staates. Auf der Ebene des Kontinents kann es keine Politik geben", betonte Klaus weiter. Die Voraussetzung für die Politik und die Demokratie sei das Volk. Und es gebe kein europäisches Volk, es könne auch keines geben, so Klaus.

(Ag.)

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53 Kommentare
 
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nicht alles was hinkt ist ein guter Vergleich. den menschenverachtenden kommunismus gäbe es bei uns noch in alle Ewigkeit, käme er unserem System des eigenverantwortlichen Handels nahe

Herr Klaus ist ein ehrenwerter Patriot, nur ist im jeder Einfluss von aussen als Mitbestimmung, bes. von Deutschland, zuwider. Nicht alles was auch vernünftig sich anhört ist es. Die unsinnigsten Ideen klingen meist am plausibelsten.

Gast: beispiel
16.11.2011 13:20
8 0

Tschechien, ein Vorbild für andere...

Europa kann von Tschechien noch viel lernen: Atompolitik, Umgang mit Minderheiten (Roma), Umgang mit der Vergangenheit (ethnische Säuberung), Dekrete die ehemalige Schwerverbrecher in Schutz nehmen,....

Gast: ah
15.11.2011 20:46
2 11

................

ein großer tschechischer patriot, während uns unsere "vertreter" an die eudssr verkaufen...

Antworten Gast: beitrag
16.11.2011 08:14
9 0

Re: ................

Klaus ist nicht nur Patriot, er ist ein gnadenloser Nationalist und verteidigt die menschenrechtswidrigen Benesdekrete mit den Zähnen! In seinem Land schützt man Mörder vor der Justiz! KLAUS-NEIN DANKE!

Antworten Antworten Gast: beischlaf
17.11.2011 15:44
0 5

Re: Re: ................

Die Dekrete sind wichtig, weil es solche wie Sie gibt !

Antworten Antworten Antworten Gast: ebenfalls
18.11.2011 09:28
4 0

Re: Re: Re: ................

wieder so einer,der die mennschenrechte mit füßen tritt und lieber verbrecher in schutz nimmt!

Gast: N_K
15.11.2011 17:48
2 5

Ins Schwarze getroffen

Mit diesen Aussagen findet er sicher beim Großteil der Bevölkerung(en) Zustimmung, bei den "Großkopferten Spinnern" macht er sich damit aber keine Freunde.

Antworten Gast: AndreasP
15.11.2011 23:02
3 0

Re: Ins Schwarze getroffen

Er hat meiner Ansicht zwar recht mit seiner Einschätzung der Zukunft, aber Unrecht mit der Ursachenanalyse.

Wenn er meint

"ähnlich wie im Kommunismus das Diktat der Politik über die Wirtschaft herrsche", liegt er vollkommen falsch. Die Ursachen *unserer* Probleme liegen eher beim anderen Extrem: Dem Dikatet der (Finanz-)Wirtschaft über die Politik.

Der Realkommunismus ist gescheitert, weil er dem einzelnen Menschen zu wenig Freiheit gelassen hat.

Der Realkapitalismus scheitert, weil er dem Einzelnen zu viel Freiheit lässt. Der freie Markt ist letztendlich nichts Anderes als eine Horde, die versucht sich gegenseitig über den Tisch zu ziehen. Irgendwann ist das Spiel aus, da sich bei wenigen das gesamte Vermögen angesammelt hat.

Am Sinnvollsten ist noch immer sowas wie die soziale Marktwirtschaft. In den letzten Jahren wurde aber das "sozial" immer kleiner geschrieben, und die Märkte immer mehr dereguliert. Das konnte einfach auf Dauer nicht gutgehen. Sowas läuft nur eine Zeit lang, solange alle noch glauben beim Spiel zu den grossen Gewinnern zu gehören.

Re: Re: Ins Schwarze getroffen

Unsere Politiker sind vom Volk gewählt und haben das Interesse des Volkes zu vertreten, und nicht die Interessen einiger Bankeigentümer. Wenn die Politiker dies nicht machen, so ist es nicht die Schuld der Banker sondern die Schuld der Politiker, die bestechlich sind, und in einem funktionierenden Rechtssystem längst gehängt würden.

Antworten Antworten Antworten Gast: AndrasP
16.11.2011 18:53
1 0

Re: Re: Re: Ins Schwarze getroffen

Und was hilft es dem Volk wenn Banken reihenweise pleite gehen? Dann wären die Spareinlagen, Lebensversicherungen, Privatvorsorge-Pensionen etc. auch zumindest teilweise weg. Die Banken nicht einfach umkippen zu lassen ist also durchaus sinnvoll.

Nicht sinnvoll war aber, dass man zuvor, in den letzten Jahren immer mehr dereguliert hat und so die Schaffung immer perverserer "Finanzprodukte" zugelassen hat. Und nicht sinnvoll ist, dass man 2008 nicht gleich begonnen hat, hier Einschränkungen vorzunehmen.

Einziger Grund: Angst, den "Freien Markt" zu regulieren. Angst vor den Folgen der Einschränkung wilder, gieriger Zockerei. Von "sozialistisch" kann da eben absolut keine Rede mehr sein.

Banken haben eine wichtige Funktion für die Kreditvergabe, Sparen und Zahlungsverkehr. Unnötig sind wilde Zockereien, die dann die Allgemeinheit ausbaden muss.

Gast: Pit
15.11.2011 15:02
0 0

Nepper, Schlepper, Bauernfänger aus Politik und Wirschaft

"....in der "ähnlich wie im Kommunismus das Diktat der Politik über die Wirtschaft" herrsche, schreibt Klaus...."

In diesem Punkt hat Klaus wohl eher Unrecht.
Es hat zwar immer den Anschein, aber die Strippenzieher der Hochfinanz haben ihre Marionetten noch immer in der Hand.

"Bilderberg beschloss die EU und den Euro bereits 1955"
-einfach einmal mit Suchmaschine suchen.

Es gilt immer ncoh das Zitat:
"Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist."
Rothschild, 1863

Die Umverteilung bzw. der Besch... von Unten nach Oben, an uns allen, geht unvermindert weiter.

Tja, wo sitzen unsere größten Volksverräter?

Recht hat Klaus, wenn er sagt:
Auf der Ebene des Kontinents kann es keine Politik geben", betonte Klaus weiter. Die Voraussetzung für die Politik und die Demokratie sei das Volk. Und es gebe kein europäisches Volk, es könne auch keines geben, so Klaus.

Gast: Schuhputzer
15.11.2011 09:51
1 8

Ein sympatischer Mann dieser Klaus

vor allem seit er sich von diesen unsäglichen Cohn Bendit nicht anrotzen ließ wegen der fehlenden EU Fahne.

Antworten Gast: ja,ja
16.11.2011 15:00
9 0

Re: Ein sympatischer Mann dieser Klaus

ausgesprochen sympathisch, besonders mit seiner Vorliebe für Temelin & Co und seinen vorbildlichen Benesdekreten. Unuebertrefflich sympathisch..........

Gast: Frager
15.11.2011 08:31
1 2

Warum nur

Gibt es bei uns keine Politikier die Klartext reden?

Weil sie alle nur darauf aus sind die Völker auszubeuten - nein sie sind nicht untätig - das hat alles einen Plan, einen Plan der darauf aus ist uns alle schön still zu halten und uns zu willfährigen Trotteln zu degradieren.

Das beginnt schon im Kindergarten und geht über sie Schule bis zur Universität.
Lenin denke ich sagte, daß wenn die Eltern nicht fähig sind Kinder zu erziehen - und das sind sie im kommunistischen Sinne ja nie - dann müsse der Staat diese Aufgabe übernehmen.
Als Nebenprodukt kann ich blöde Systemtrotteln erschaffen denen es genügt von Donnerstag bis Sonntag zu saufen und keinerlei vernümftigen eigenen Gedanken zu fassen.

Honeckers Worte:"Den Sozialismus in seinen Lauf halten weder Ochs noch Esel auf" gewinnen in diesem Europa ungeahnt seherische Dimensionen.
Der Weg in die europäische Planwirtschaft ist vollzogen inklusive kaltem Putsch in Italien und Griechenland.

An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen... die Kummerln wie Barroso und Konsorten!

Klar ist auch, daß einer wie Klaus der einen großen Teil seines Leben unter den Kommunisten zu leiden hatte die Zeichen an der Wand früher erkennt und anspricht.

Er wird ein einsamer Rufer in der Wüste bleiben.

Vorbild Osteuropa

Genauso wie Osteuropa den Zusammenbruch des Sozialismus erlebt hat, sind wir gerade dabei, den Zusammenbruch unserer Form des Sozialismus zu erleben. Klaus und viele andere Osteuropäer wissen, wie das war, und warnen daher. Doch unsere Politiker haben nichts aus der Geschichte gelernt, und glauben immer noch, dass Sozialismus funktionieren kann.

Antworten Gast: AndreasP
15.11.2011 23:13
0 0

Re: Vorbild Osteuropa

Nein, wir erleben den Zusammenbruch des Realkapitalismus. Manche begreifens nur noch nicht und sehen in der Abschaffung der letzten verbleibenden kleinen sozialen Regel das Heil.

Reagan, Thatcher haben mit Steuersenkungen und Liberalisieurngen einen Aufschwung gebracht - aber der hat nur kurz gehalten - dann wieder Flaute. Jede Regierung hats in den USA mit dem gleichen Rezept probiert: Steuern gesenkt, Regeln gelockert, Sozialsystem zusammengekürzt. All das hat aber keinen dauerhaften Aufschwung gebracht, sondern ist nach einem anfänglichen Hype wieder zusammengesackt.

Sollte man sich da nicht langsam Gedanken machen, dass man damit auf dem falschen Weg ist, weil in einer Spielrunde dadurch mehr und mehr Wohlstand(Reichtum) bei wenigen angesammelt wird, und die "Spielrunden" durch mangelnde Umverteilung immer kürzer, und die Auswirkungen immer härter werden?

Re: Re: Vorbild Osteuropa

Die letzten 30 Jahre haben die Notenbanken die Zinsen kontinuierlich gesenkt. Das ist ein schwerer Staatseingriff (Interventionismus/Sozialismus), der Kredite billig gemacht hat und Sparen unattraktiv. Dadurch ist der Schuldenboom, Spekulationsblasen und die aktuelle Krise entstanden.
Ausserdem sind die staatlichen Regulierungen auch in den USA immer mehr geworden.
Somit ist die aktuelle Krise eindeutig eine Krise des Staatsinterventionismus/Sozialismus.
Leider denken viele Menschen wie Sie, und sie werden das Heil im Sozialismus suchen. Das wird die Krise noch einmal entscheidend verschärfen. Nach dem wahrscheinlichen totalen Systemzusammenbruch wird dann hoffentlich wieder Marktwirtschaft und Hartgeld kommen.

Antworten Antworten Antworten Gast: AndrasP
16.11.2011 18:59
1 0

Re: Re: Re: Vorbild Osteuropa

Da die Wirtschaft in der Zeit nicht gerade super gelaufen ist, waren niedrige Zinsen notwendig. Die Zentralbanken können nicht darüber entscheiden, wie diese Gelder dann verwendet werden. Wenn man jetzt sagt, dass die Zentralbank schuld ist an der Immo-Blase heisst das nichts anderes, als dass die privaten Banken und die Bürger einen Nanny-Staat brauchen, weil sie sich auf alles draufstürzen, was irgendwie billig ausschaut. Eine Zentralbank kann nicht nur auf Sparerträge schauen, sondern muss auch die Realwirtschaft im Auge behalten. Geht die runter, muss sie mit den Zinsen runter. Alles Andere währe Wahnsinn. Das Irre ist jedoch, dass der Realkapitalismus mit Geld nicht umgehen kann. Um so mehr man dereguliert, um so mehr zeigt sich das. Die unregulierte Glücksritter-Marktwirtschaft ist letztendlich die Ursache dieser Krise. Niemand hat die Banken gezwungen das billige Zentralbankggeld zu nutzen um fragwürde Kredite zu vergeben. Niemand hat die Kreditnehmer gezwungen gleich einen Kredit aufzunehmen, nur weil die Zinsen niedrig sind. Und niemand hat die Finanzwelt dazu gezwungen Risken in fragwürde Papierln zu vermatschkern und quer über die Welt zu verkaufen. All das hat die freie Marktwirtschaft von sich heraus getan und ist daher das Ergebnis mangelnder Staatseingriffe aufgrund naiven Vertrauens in die Märkte.

Re: Re: Re: Re: Vorbild Osteuropa

Ich befürchte, dass die Mehrheit der Bevölkerung so denkt wie Sie und nichts von Wirtschaft versteht. Daher wird man als "Lösung" für die Krise regulieren, Steuern erhöhen und Geld drucken - und genau diese Dinge werden die Megakrise auslösen. Eine Katastrophe wird mit Sicherheit kommen, dank Leuten wie Ihnen!!!

Gast: RAI
14.11.2011 22:32
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TROIKA

Das waren doch die,die in der Udssr über Leben und Tod entschieden?

Gast: UKW
14.11.2011 20:47
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Er mag vielleicht einen Kugelschreiber geklaut haben, aber er ist ein Politiker mit Hausverstand. Ich liebe ihn.

"Die Voraussetzung für die Politik und die Demokratie sei das Volk. Und es gebe kein europäisches Volk, es könne auch keines geben, so Klaus"

"Die Politik kann nur dort sein, wo es Demokratie gibt, das heißt auf der Ebene des Staates. Auf der Ebene des Kontinents kann es keine Politik geben"

Wie recht er doch hat. Diese ganzen Pseudo-EU-Parlamentswahlen haben mit Demokratie nicht das Geringste zu tun. Das ist auch der Wille der Politiker in Brüssel.

Gast: africano
14.11.2011 18:55
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Klaus ,er muss es wissen.

Kommunismus und Sozialismus sind die Vorreirer für den Kapitalismus.
Wer bitte ist der Feind der Klein und Mittelbetriebe und wer buggelt vor den Konzeren.

Antworten Gast: hoppala
16.11.2011 15:32
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Re: Klaus ,er muss es wissen.

klaus weiss, was er tut, aber leider überzuckern die meisten nicht, was klaus tut und buckeln vor diesem dämagogen.

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Und das von Präsident ehrlich. Mister ich steck mir mal schnell -selbst vor laufender Kamera- einen fremden Stift in die eigene Tasche, Klaus.

Seit Grasser, Strasser
und wie sie sonst noch alle heißen mögen,
glaubt doch kein Mensch mehr daran,
dass die Politik eigenständige Entscheidungen trifft.

Die meisten Politiker sind doch nur noch Handlanger/Söldner,
entweder der Hochfinanz oder der Konzerne.

Das hat mit Kommunismus nichts zu tun.

Im Kommunismus gab es keine Gewinne die man privatisieren konnte,
sondern nur die Verluste die sozialisiert wurden.

"Finanzoligarchie" -wie es einige nennen-,
trifft es tatsächlich am Besten.

Antworten Gast: Schuhputzer
15.11.2011 09:45
0 1

Re: Und das von Präsident ehrlich. Mister ich steck mir mal schnell -selbst vor laufender Kamera- einen fremden Stift in die eigene Tasche, Klaus.

Mein Schreibtisch ist voll mit Kugelschreibern von denen ich nicht weiß woher sie sind. Wahrscheinlich hab ich die alle geklaut! Ein schwaches Argument...

Gast: Griechenland, Italien..
14.11.2011 17:34
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es ist soweit..

ist es vollzogen.
Es sind nicht vom Volk gewählte Spezialisten (in der UDSSR hat man diese Personen Sovjets genannt.. mal im wiki nachschlagen...),mit ehemaligen hohen Funktionären des IWF und der EU als Regierungschefs eingesetzt worden

wichtig ist der Teil... "nicht vom Volk gewählt"
Besonders beeindruckend waren vorallem die hektischen Bemühungen nach der Ankündigung des griechischen Prem. das Volk zu fragen.. ..

Aber es ist generell soweit .. man darf auch garnicht mehr gegen die EU sein. es ist politisch inkorrekt geworden gegen etwas zu sein. Wer gegen die EU ist .. ist gegen die Freiheit u.d.g.

Ich bin Österreicher und ein Fan der österreichischen Verfassung.. ich glaube da steht ganz oben "das Recht geht vom Volk aus" .. nur bin ich mir nicht mehr so ganz sicher ob das wirklich noch so ist...

oder wie es die ital. Chefin der Industriellenvereinigung genannt hat "es wäre zum jetztigen Zeitpunkt gefährlich zu wählen".. warum wohl und für wenn?!?


 
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