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Darabos: Serbien verdient EU-Kandidatenstatus

05.02.2012 | 16:20 |   (DiePresse.com)

Laut Darabos sollten Serbien keine neuen Bedingungen für den EU-Beitritt auferlegt werden. Das Land sollte "den Kandidatenstatus so rasch wie möglich erhalten".

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Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) hat sich dafür ausgesprochen, dass Serbien den EU-Kandidatenstatus "so rasch wie möglich" erhält, wie er der Agentur Tanjug am Samstag sagte. Nach den Worten des Ministers sollten dem Land keine neuen Bedingungen auferlegt werden. Auch wenn Österreich den Kosovo anerkannt habe, und zu seiner Entscheidung stehe, sei das kein Hindernis für Wien, Belgrad zu unterstützen.

"Ich denke, Serbien sollten den Kandidatenstatus so rasch wie möglich erhalten", sagte Darabos am Rande der 48. Münchner Sicherheitskonferenz. Die Regierung in Belgrad sende "klare Signale", dass sie an einer Lösung des Kosovo-Konflikts interessiert sei. Dafür solle sie nicht bestraft, sondern ermutigt werden und den Kandidatenstatus im März erhalten. Der Konflikt mit dem Kosovo ist nach wie vor eines der Haupthindernisse für Serbiens Weg Richtung EU-Mitgliedschaft.

Anforderungen sind zu hoch

Deutschlands Serbien-Politik sei "falsch", so Darabos, weil diese nicht anerkenne, dass der Status die Nationalstaaten und den Friedensprozess am Westbalkan stärken würde. Die Anforderungen, die an Serbien gestellt würden seien zu hoch, so der Minister.

Derzeit stellt die NATO-Truppe KFOR 5800 Soldaten in der Region. Unruheherd ist der Nordkosovo an der Grenze zu Serbien. Österreich ist mit etwa 600 Soldaten nach den USA (1400) und Deutschland (1300) drittgrößte Truppensteller-Nation und größter Nicht-NATO-Truppensteller im Kosovo.

(APA)

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42 Kommentare
 
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Gast: Ceaser
24.02.2012 15:31
0 0

Ceaser

Wahnsinn, he Leute liest mal was ihr schreibt.
Ihr seit voller hass das ist gar nicht gut.
Rassismus bringt nichts das ist das letzte.

jerry91
11.02.2012 11:29
1 0

Darabos verdient auch was...

die Amtsenthebung für sein schlaues Gerede!

Gast: karadjordje
10.02.2012 21:38
1 0

diese serben sind schmarrotze,die haben jahrzente lang die andern unterdrückt und können ohne kriege und unruchestiftungen in nachbarläender nicht üeberlegen

in serbien ist staat selber mafia.man mus nur den bericht von helsinki kommite natascha kanditsch lessen.herres chef ist selbst ein kriegsverbre.cher,er wurde von kuazi demokraten präsident taditsc eingesetz.....! so ein paradox.in serbien laufen in die straßen so viel verbrecher vie niergendswo anders in die welt,sogar in straße von columbien gibt es wenige solche verbrecher als in serbien.in serbien korruption ist in eisberg hoche,man kommt durch nur wen zahlt.es herrscht totale rusische mafia,in russland gibt es ein zirinowski partei,total radikal und unmentschliche außerungen haben es bewiesen das er kein menschliche werte hat.in serbien gibt es zwei solche partein die fast die hälfte(49 %) des letzes wahlergebnise gewonen haben ....! serbien speilt vor Europeische auge als interesänte aber die kooperieren mit russland so eng das wirtscht barrieren schon aufgehoben sind.es herschr freie marktwirtschat mit rusland.
serbien mus sterbien,und basta

Gast: Edi
08.02.2012 13:59
0 0

Die Presse...

EU Beitrittskandidat Serbien...was ist eigentlich aus den rund noch 2.000 vermissten Kosovaren aus dem Krieg geworden...wie wäre es wenn dieser neuen Beitrittskandidat mal hier Aufklärung betreiben würde,....

Bricop
07.02.2012 09:48
0 0

Dieser Herr hat Gefühl für den richtigen Zeitpunkt!

Serbien braucht das nicht, da die EU bald bedeutungslos wird.

Antworten Gast: osmana.muratovic
10.02.2012 19:34
1 0

Re: Dieser Herr hat Gefühl für den richtigen Zeitpunkt!

serbien ist jetzt schon bedeutungslos.niemand will am balkan mit serben zusammenleben.
ausser kriminalität gibt es auch keinen export.
was soll man mit einem neuen griechenland?man braucht leute,die etwas leisten wollen.

Antworten Gast: T.U.
07.02.2012 17:45
0 0

Re: Dieser Herr hat Gefühl für den richtigen Zeitpunkt!

EU-Neurotiker Bricop hat sich wieder mal in das Land der Phantasterei geflüchtet und bemerkt dabei nicht, dass mit jeder Krise die EU wächst. Und je größer die Krise, desto schneller wächst sie. Noch nie arbeiteten Frankreich und Deutschland z. B. so eng zusammen und ist sogar Polen dafür. Aber die kennen alle zusammen den Bricop nicht, sonst würden sie in Angst erzittern :-))

Sprachrohr
07.02.2012 09:02
0 0

Solange Soldaten

in so einem Land für Frieden und Sicherheit sorgen müssen sollte es keinen Status erhalten.

Die Situation ist nachwievor angespannt (Darabos bräuchte nur den Orf-Korrespondet Christan Wehrschütz fragen)

Als nächstes bekommt dann warscheinlich auch gleich Syrien einen EU-Beitrittstatus oder?

Ich habe nichts dagegen wenn Serbien zur EU kommt. Aber zuerst sollten dort die vorhandenen Probleme ausgeräumt werden. Ich meine jetzt hat die EU mit sich selbst schon genug Probleme.

Gast: ricky
06.02.2012 23:03
0 0

ybq

Serbien darf niemals in die eu ,was für werte vermitelt das serbische volk .mord vertreibung,schlacht.masaker,srebrenica ,recak.
das schein ihr vergesen zu haben,und jetz wollt ihr noch dieses volk noch belohnen,was für ein mensch sind sie herr darabos.
die serbischen politiker sollen das dem eigenen volk erkleren das wir es nicht verdienen in die eu rein zu gehören.erst das existenz recht kosovos und dan vieleicht in 20 jahren darüber reden über die eu.

navy
06.02.2012 20:55
0 0

Serbien

volle Zustimmung mit einer Einschränkung. klaren Einfluss auf die Justiz und Polizei! Man sollte die Erfahrung rund um andere EU Länder, oder die Albanische Kathastrophe mit einem gescheiterten STaat, Null Funktion der Polizei und Justiz nicht vergessen.

Gast: Füssen
06.02.2012 16:28
0 0

Serbischer Nationalismus

Neben den Briten, Tchechen und Polen ist Serbien das Land in Europa, das für große Unruhen in den letzten Jahrhunderten gesorgt hat. Falsche Unterstützungen diese Staates durch USA, Frankreich und Rußland haben die nächste Krisen eingeleitet. Die Gründung Jugoslawien war der allergrößte Fehler.

0 0

Re: Serbischer Nationalismus

aber den deutschen nationalismus unter adolf haben sie nicht angeführt hmmmm

enzo
06.02.2012 11:33
1 1

Darabos

Auf Grund solcher Menschen ist eventuell der " Burgenländerwitz" entstanden.

Gast: Edi
06.02.2012 11:03
0 0

EU

Kann mir mal jemand erklären, weshalb, trotz der momentanen Situation des EU Gebildes noch so viele Nationen scharf darauf sind...

Antworten Gast: Bonn
06.02.2012 16:29
2 0

Re: EU

Es geht nicht um Frieden in Europa. Die Staaten wollen die Fördergelder kassieren.

1 0

die chance den mund zu halten

hat er verpasst. was wohl in dem mann vorgeht?
waren rumänien und bulgarien schon zuviel, soll jetzt mit serbien und dann klarerweise dem kosovo, albanien und mazedonien sowie montenegro der fehler wiederholt und vergrößert werden. offensichtlich versteht er nicht nur vom bundesheer nichts. wovon eigentlich dann ?

Gast: Srebrenica
05.02.2012 20:54
2 0

Ich denke, Serbien sollten den Kandidatenstatus so rasch wie möglich erhalten", sagte Darabos am Rande

Dieser Minister ist schlicht gesagt
ein Sicherheitsrisiko.

Gast: Demokrat
05.02.2012 19:31
3 0

Ich freue mich auf die langen SPÖ Gesichter am nächsten. Wahlabend


Gast: ARIER
05.02.2012 18:58
1 2

Falsche Politik

Herr Darabos Sie kennen nicht die serbische Volk serben sind anti Europa das wissen wir alle.Das die in die EU wollen ist eine serbisch russisches Politik die wollen das ganze Europa destabilisieren das sollen wir wissen serben haben immer die Europa geschadet und jetzt wollen die auf einmal in EU warum wohl.Herr Darabos Bitte lassen sie die Tema weil ich glaube sie sind von serben beeinflusst mit welchen Grund müssen sie wissen.

Antworten Gast: Aber klar doch
06.02.2012 03:20
0 0

Re: Falsche Politik

Wie mein Vorredner bereits sagte war Serbien das Bollwerk für das heutige christliche Europa und hat den größten Teil zur bekämpfung der Osmanen geleistet.

Außerdem waren die Serben das einzige Volk am Balkan, die Hitler die Stirn geboten haben und mit diesem Anti-Christen keinen Pakt unterschrieben haben. Wenn das nicht Pro-Europäisch ist, dann weiß ich nicht was!

Überprüfen Sie bitte das nächste mal Ihre Argumente bevor sie sich entschließen so einen Mist von sich zu geben.

Des Weiteren ist das Volk nicht gegen Europa. Im Gegenteil die Serben sind für Europa nur werden sie den Kosovo niemals aufgeben. Die Schlacht am Amselfeld werden die Serben ewig in Errinerung behalten und ihre Kinder lehren wie Ihre vorfahren für ihre Freiheit ihr Leben ließen.
Wenn die Serben zwischen dem Kosovo und Europa wählen müssen, dann werden sie den Kosovo wählen.

Die westlichen Medien stellen es aber so dar, das die Serben Europa hassen.
Daher kann ich Ihnen Ihre Unwissenheit nicht übel nehmen ;)

Gruß

Antworten Stephanos
05.02.2012 23:02
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Re: Falsche Politik

Man hat Sie falsch unterrichtet. Die Serben waren immer das Bollwerk gegen die Osmanen.

Antworten Antworten Gast: lidhja eshte gjalle
05.02.2012 23:39
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Re: Re: Falsche Politik

ja ja ein gutes beispiel dafür ist georg brankovic, der einen pakt mit den osmanen schloss und (den albaner) gjergj (=georg) kastrioti alias skanderbeg den weg versperrte und daran hinderte dem ungarn hunyadi und den polen zur hilfe zu kommen, woraufhin diese schlacht verloren wurde und der polnische könig von den osmanen hingerichtet wurde! ja, ein "RIESEEEEENBOLLWERK", respekt ^^

Antworten Antworten Antworten Stephanos
06.02.2012 19:14
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Re: Re: Re: Falsche Politik

Leider wurden nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen.

Letztendlich haben sie sich aber vom Islam nicht vereinnahmen lassen.

Antworten Antworten Antworten chilly
06.02.2012 05:56
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Re: Re: Re: Falsche Politik

hat euch albanern auch brankovic den islam aufgezwungen? oder war es vieleicht sogar kastiotis???

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lidhja eshte gjalle
06.02.2012 19:36
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Re: Re: Re: Re: Falsche Politik

das er dem sultan seine tochter zur frau gegeben hat reicht doch oder? booooollwerk und so ^^

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Stephanos
07.02.2012 15:26
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Re: Re: Re: Re: Re: Falsche Politik

Weiß ich.
Ich schrieb aber: LETZTENDLICH haben sie sich aber vom Islam nicht vereinnahmen lassen.

 
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