21.11.2009 14:55 | Meine Presse Merkliste0

BZÖ wirft FPÖ Antisemitismus vor

18.05.2009 | 14:15 |   (DiePresse.com)

Weiter Aufregung um die EU-Inserate der FPÖ: Laut BZÖ versucht die FPÖ, "mit Antisemitismus das eigene Wählerpotenzial zu mobilisieren". Die FPÖ betont: "Nicht wir sind die Bösewichte".

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Der EU-Wahlkampf der FPÖ sorgt weiterhin für Aufregung - vor allem ein Inserat in der "Kronen Zeitung" mit dem Titel "FPÖ-Veto gegen EU-Beitritt von Türkei und Israel." Für den BZÖ-Spitzenkandidaten zur EU-Wahl, Ewald Stadler, versucht die FPÖ, "mit Antisemitismus das eigene Wählerpotenzial zu mobilisieren". Das Inserat sei lediglich "Provokation". Mitverantwortlich hierfür sei die SPÖ, welche den Freiheitlichen einen "Persilschein" ausgestellt habe. SP-Bundeskanzler Werner Faymann habe "spät, aber doch" reagiert.

Faymann hatte am Sonntag die "Hetze" der FPÖ verurteilt und erklärt, der einzige Grund, Israel hier zu nennen, sei, "antisemitische Vorurteile zu bedienen". FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nannte er einen "Hetzprediger".

Die Freiheitlichen reagierten am Montag auf die scharfe Kritik: FPÖ-Spitzenkandidat Andreas Mölzer erklärte, die kritisierten Wahlslogans würden die Probleme der österreichischen Bevölkerung "eingängig und umfassend" ansprechen. "Nicht wir Freiheitlichen sind die Bösewichte, weil wir die Probleme auf den Punkt bringen, sondern die Verursacher - allen voran die SPÖ und die ÖVP - dieser Missstände sind das Problem", erklärte Mölzer.

Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl versucht die SPÖ "einmal mehr aus rein parteitaktischen Mobilisierungsgründen, in einer konzertierten Aktion die FPÖ zu diskreditieren und zu diffamieren". Den Vorwurf, Israel nur aus antisemitischen Motiven ins Spiel zu bringen, wischte Generalsekretär Harald Vilimsky vom Tisch: "Mindestens seit 2002 formuliert Israel immer wieder seinen Wunsch, Mitglied der Europäischen Union sein zu wollen".

SPÖ-Spitzenkandidat Hannes Swoboda unterstrich indes am Montag die Haltung seiner Partei: "Die skandalösen Inserate der FPÖ sind keine Entgleisung, sondern der Ausdruck der politischen Linie der FPÖ". Besonders in Wahlkampfzeiten bediene sich die FPÖ immer wieder gerne Ressentiments und Hassparolen.

(APA/Red.)

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72 Kommentare
1 2
Abaddon
18.05.2009 20:18
0 0

Re: Setz deine Tabletten ab, paranoider Spinner.

Sprach der Gast, der keine Argumente brachte...

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
18.05.2009 20:27
0 0

Der keine Argumente brachte, dies ausdrücklich erwähnte und begründete.


Gast: Muslim
18.05.2009 19:26
0 0

Österreich liebt das Geld der Muslime

Die Araber bleiben länger als andere Touristen. Und sie geben auch mehr aus: Im Schnitt zweieinhalb Mal soviel wie der Durchschnittsgast.

Österreich liegt bei arabischen Touristen voll im Trend. 2007 stiegen die Nächtigungen von Gästen aus Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait, Oman sowie Saudi-Arabien um 20,7 Prozent auf 326.891 an. „Markt Nummer 1 ist Saudi-Arabien“, weiß Peter Hohl, Incomingleiter der Verkehrsbüro-Tochter Eurotours.

Während die arabischen Urlauber früher vor allem Wien stürmten, ist in den vergangenen Jahren Zell am See zu ihrem Hauptreiseziel geworden", sagt Tourismuschef Hans Wallner.

Im Juli und August sind bereits 17 Prozent der Urlauber Araber. „Das Aufkommen dieser Gäste ist zuletzt jedes Jahr um fast 50 Prozent gestiegen“, so Wallner weiter.

Um verstärkt auf die Bedürfnisse dieser Urlauber einzugehen, stellte die Touristeninfo im Sommer arabische Mitarbeiter ein. Auch in den Zeller Hotels und Geschäften sind die Araber gern gesehene Touristen. Schließlich gelten sie als äußerst zahlungskräftige Klientel.

Für Ausflüge steigen die Araber dann meist ins Taxi. „Es ist keine Seltenheit, dass sie mal am Nachmittag mit dem Taxi nach Venedig fahren oder ins Eurodisneyland Paris“, so Wallner.

Neben Wien und Zell am See umwerben nun auch andere heimische Ferienregionen den arabischen Markt. Fuschl etwa will bei den betuchten Gästen mit dem Fünf-Sterne-Hotel Schloß Fuschl punkten.

Herberti
19.05.2009 00:08
0 0

Muslime lieben das Geld der Österreicher!!!

Besonders das der Sozialsysteme.

Was die muslimische Touristen hier lassen sind nur Peanuts. Im Vergleich dazu muß Österreich bei Gesamtstaatsausgeben von 138 Milliarden Euro wohl 5-10 Milliarden Euro NETTO jährlich für die Muslime aufwenden.

Nur jeder 2. Türke IM ERWERBSALTER geht arbeiten. 81% der Türken haben keine Berufsausbildung. Die Kriminalitätsrate ist weit höher, die soziale Bedürftigkeit auch.

Ich mache einen Vorschlag: es kommen keine muslimischen Touristen mehr, und die muslimischen Bewohner Österreichs treten die RÜCKMIGRATION in ihre Heimatländer an. Zumindest jene, die hier in Parallelwelten leben.

Antworten Antworten Gast: Messalina
21.05.2009 23:17
0 0

Re: Muslime lieben das Geld der Österreicher!!!

exakt so ist es, aber wir dürfen nicht vergessen, unsere Gastarbeiter haben ja das Land wieder aus den Trümmern aufgebaut

Max Planck
20.05.2009 15:55
0 0

Re: Muslime lieben das Geld der Österreicher!!!

Lieber Österreicher!

Sie jongglieren mit Zahlan wie ein 5 jähriges Kind, die Zahl 10 Mrd. muss man sich zuerst auf der zunge zergehen lassen. Laut Statistik Leben in Österreich insgesamt 400000 Muslime, das ergibt ein Montasgehalt von ca. 2083,33 Euro, das Geld möchte ich aber haben, vertaruen Sie den Statistiken und den Zahlen die sie nicht kennen, die Politiker denken sich sehr schnell ein Zhal aus, um uns Bürger davon zublenden. Mal ehrlich wer von uns hier auf dem Portal verdient 25000 Euro im Jahr Netto.

Also rate ich Ihnen das nächte ,mal überprüfen sie genau das was Sie schreiben, und überlegen Sie sich gut bevor Sie jemanden was unterstellen.

mfg

Planck

Antworten Gast: dings
18.05.2009 20:26
0 0

Re: Österreich liebt das Geld der Muslime

Und was zum Geier hat das mit der Aussage von Herrn Schakfeh zu tun?
Meinen Sie vielleicht, dass jetzt keine Touristen mehr aus dem arabischen
Raum kommen?
Wenn das damit gemeint war, dann kann sich der Pinzgau aber beim Anas bedanken.

Abaddon
18.05.2009 19:55
0 0

Re: Österreich liebt das Geld der Muslime

Solange sie danach wieder abreisen und ihre Kultur wieder mitnehmen und uns nicht auf zwängen, unsere Frauen nicht als H.uren beschimpfen, Schüler nicht am Schulhof verprügeln und abzocken und was an wahren Klischees noch so gibt (man braucht dazu nur die Statistiken herzunehmen)...

...sagt auch kaum einer was...

Antworten Antworten Gast: RMZ
19.05.2009 13:02
0 0

Re: Re: Österreich liebt das Geld der Muslime

Du vergleichst nicht wohl Araber mit
den Türken.
Die 20 000 Araber in Österreich
haben mehr erreicht als ihr Österreicher
nur Träumen könnt.
Die meisten Araber haben Eigentumswohnungen und ihnen gehört
schon fast alles.
Und wir bezahlen am meisten Steuern,
da die meisten Araber Firmen besitzer sind und keine Angestellten.

TU Student
18.05.2009 19:02
0 0

Neid

Der Stadler is ja nur ang'fressen, weil er jetzt die frisch gedruckten Plakate wegschmeissen muss, da die FPOE schneller war.

Antworten Gast: Brennstein
19.05.2009 22:32
0 0

Re: Neid

Der Stadler ist doch nur mehr eine peinliche Lachnummer. Jetzt gibt er schon die Anschuldigungen, die man früher ihm an den Kopf geworfen hat, an die FPÖ weiter. Ich glaub, der kennt sich in seinem Opportunismus und im Kampf um einen Versorgungsposten selber nicht mehr aus.

Gast: Crusader
18.05.2009 18:23
0 0

Der peinliche Kirchenfundi Stadler auch schon in Panik?

Zum totlachen!

Antworten Gast: donau
18.05.2009 21:20
0 0

Re: Der peinliche Kirchenfundi Stadler auch schon in Panik?

Ex-Krichenfundi bitte schön.
Genauso Ex-FPÖler!
Ex-BZÖler
und dann zu den Grünen?
Der Dobermann,ein Opportunist wie er im Buche steht.

Gast: Crusader
18.05.2009 18:16
0 0

Woran sich dieser Islamist erinnert fühlt kümmert niemanden.

Die Islamisten sollen sich schleichen und dorthin zurückgehen woher sie gekommen sind.

Gast: Marquis
18.05.2009 18:08
0 0

Renomee

Von Ebensee ueber Mauthausen durchs Naziland begleitet von Hasspredigern -Episoden & Aktionen wie sie der Rest der Welt wahrnimmt.
Schade um Oesterreich eigentlich - gaebs hier doch reines Wasser und gute Luft - aber die Gesinnung - die Gesinnung - eine ewig wiederkehrende Tragoedie.


Antworten Gast: jedermann
18.05.2009 19:57
0 0

Re: Renomee

lieber Marquis .....von Meinl über Madoff oder Kohn zu LehmannBrothers und endlos weitere dieser Art ..... geht die Beliebtheit - aber die Milliardenabzocke ist eine nie endende und immer wiederkehrende Tragödie.....

Antworten Gast: dings
18.05.2009 19:55
0 0

Re: Renomee

Den schlechten Ruf haben wir unseren Medien zu verdanken!
Bestes Beispiel - Ebensee!
Wegen ein paar Idioten kann man doch nicht die gesamte Jugend in den Dreck ziehen und genauso wenig die betreffende
Ortschaft. Wie viele 14-16 jährige gibt es in Österreich?
Und wie viele waren es in Ebensee und Auschwitz (Klassenfahrt)?
Laut den Gazetten hat man den Eindruck - fast die gesamte Jugend! Kein Wunder, dass da manche Österreich als NAZILAND bezeichnen
aber
WIR SIND IN WAHRHEIT KEINES!


Antworten Antworten Gast: dings
18.05.2009 20:10
0 0

Re: Re: Renomee

sorry

durch den Dreck ziehen ;-)

stefania
18.05.2009 17:51
0 0

der Shakfeh....

„Panislamische“ deutsche Pläne

Groß-Mufti El Huseini
In der ersten Aprilhälfte 1943 kam der Jerusalemer Groß-Mufti von Jerusalem nach Sarajevo, begleitet von einer deutschen, kroatischen und bosnischen Suite, wobei jeder Begleiter von ihm Unterstützung seiner spezifischen Wünsche erwartete. El Huseini war, was er immer gewesen war, ein rückhaltloser Gefolgsmann Hitlers. Als solcher erwies er sich auch in Bosnien: „Der Standpunkt der Muslime ist klar. Im Freiheitskampf stehen sie auf Seiten Deutschlands, Japans und deren Verbündeter.

googeln Sie auch unter "Moslembruderschaft "

Gast: Kugelblitz
18.05.2009 17:47
0 0

Israel

Israel hat mehrmals sein Interesse an einer EU Mitgliedschaft geäußert. Zuletzt der neue rechtspopulistische Außenminister. Das zur Kenntnis zu nehmen, ist keineswegs antisemitisch, sondern zeugt von einem gewissen Realitätssinn. Sich gegen eine solche sich abzeichnende Entwicklung proaktiv zu stellen, wie es in der FP Wahlbotschaft geschieht, muß in einer Demokratie möglich sein. Die Österreicher sind im Zusammenhang mit der EU schon oft genug getäuscht worden.

Antworten Gast: gast
18.05.2009 18:21
0 0

Rechtspopulist!!! HILFE!!!

Ein Rechtspopulist will in die EU!

Erschüttert und mit Grauen hat man sich gefälligst abzuwenden.

Die Interessensbekundung war übrigens im Konjunktiv gehalten. Aber, schon klar, wenn es um Israel geht (Israel=Autobahn!), dann muß man freilich "proaktiv" werden. Die Kultur der mehrheitlich europäischstämmigen Israelis ist "den Österreichern" aber auch zu fremd.

Und die Atombombe hat Israel auch. Das geht schon mal gar nicht, ein EU-Staat, der eine Atommacht ist.

Gast: Bösewicht
18.05.2009 17:01
0 0

Die Erinnerung trügt manchmal

Abendland in Christenhand war kein Nazispruch. Aber gab es da nicht Annäherungsversuche der Nazis an den Islam?

Warum der Spruch "Abendland in Christenhand" Hetze sein soll, muss der Herr Oberpräsident auch erst einmal erklären.

Ophicus
18.05.2009 17:33
0 0

Re: Die Erinnerung trügt manchmal

Das ist nun wirklich nicht schwer. Wenn man einer Gruppe alles zuspricht, dann spricht man damit allen anderen alles ab.
Oder anders gesagt: Wenn das Abendland nur in christliche Hände gehört, was macht man dann mit den vielen nicht-christlichen Händen?

Natürlich sind Wahlkampfslogans nie wörtlich gemeint und die Botschaft wird - wie Mölzer es ausgedrückt hat - verkürzt dargestellt.
Aber selber wenn man der FPÖ die besten denkbaren Absichten unterstellt muss man sich beim Interpretieren schon sehr weit vom Wortlaut entfernen um ein halbwegs vertretbares Ergebnis zu bekommen.

Sie sind gerne eingeladen es zu versuchen. Interpretieren Sie.

Antworten Antworten Gast: Bösewicht
18.05.2009 18:10
0 0

Re: Re: Die Erinnerung trügt manchmal

Wenn man will, dass "Abendland in Christenhand" bleibt (was es sehr lange schon nicht mehr ist) ist das lange keine Hetze.

Auch die Forderung, dass Abendland nicht muslimisch werden darf (das ist wohl die eigentliche Botschaft dieses Plakats einer ansonsten durchaus antiklerikal agierenden Partei), ist keine Hetze, sondern in Anbetracht dessen, wie es in sämtlichen muslimischen Ländern dieser Welt zugeht, eine absolut berechtigte Forderung. Hetze wäre ein Aufruf, Freiheit, Lebensrecht und Integrität der Muslimen in ungebührlicher Weise einzuschränken. Das macht aber kein Mensch!

Beispiele für tatsächliche Hetze wären etwa die Aussagen diverser Imame über Juden und Christen. Auch die Darstellung, wie in manchen rosaroten Schmierblättern über den Papst und Katholiken berichtet wird, kann man durchaus als Hetze bewerten.

Auch manche Aussagen von österreichischen Linksparteien sind durchaus als Hetze zu qualifizieren: etwa die skandierten Mordaufrufe eines linken Mob, anlässlich einer Wahlniederlage der SPÖ: "Widerstand, Schüssel und Haider an die Wand" oder , "brauner Dreck" als Charakterisierung eines politischen Gegners. Nichts dergleichen höre ich von der FPÖ!

stefania
18.05.2009 18:04
0 0

Re: Re: Die Erinnerung trügt manchmal


Gerne.

"Christenhand" steht hier nicht für die Religion "Christentum", sondern für die gesamte, griechisch-römische-jüdisch-christliche Kultur.
Gemeint ist schlicht die Kultur de "Abendlandes",die im krassen Gegensatz zur islamischen Kultur des "Morgenlandes"steht.
Diese Kulturen sind von ihrer Lebenseinstellung,ihrer Religionsauffassung,ihrer Einstellung zur Kunst (keine Bilder im Islam),ihrer Einstellung zu sozialen Fragen (Gleichberechtigung der Frauen ) und vielem anderen einfach nicht vereinbar.

Antworten Gast: KeinBösewicht
18.05.2009 17:17
0 0

Re: Die Erinnerung trügt manchmal

nicht mit genau diesen Worten, aber Goebbels hat dezidiert zur Rettung des Abendlandes vor den Bolschewiken (mit antijüdischen Untertönen) aufgerufen.

Antworten Antworten Gast: Hochwürden
18.05.2009 19:26
0 0

Re: Re: Die Erinnerung trügt manchmal

So viel ich weiß hat Goebbels jeden Tag zu seiner Frau >Guten Morgen< gesagt. Haben wir jetzt ein Problem?

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
18.05.2009 20:25
0 0

Hochwürden, Priester der Rattenlinie.

Wir fassen zusammen: Für diesen relativistischen Spinner oberhalb ist

"Guten Morgen"

gleichzusetzen mit:

"Einmal wird unsere Geduld zu Ende sein und dann wird den Juden das freche Lügenmaul gestopft werden."

Keine weiteren Fragen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: kino
19.05.2009 09:53
0 0

Re: Hochwürden, Priester der Rattenlinie.

Im nachhinein gesehen, aus heutiger Sicht und mit all der Erfahrung der letzten 60 Jahre kann man jedenfalls auch diesen Sager J.G.'s BESTENS verstehen und nachvollziehen...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: dings
18.05.2009 22:17
0 0

Re: Hochwürden, Priester der Rattenlinie.

Was heißt da „Wir fassen zusammen“?
Sind Sie schizophren oder sitzen Sie in
der Gruppe zusammen und überlegen
sich zu zehnt jeden Satz?

Petri He.il, was? Wer hat das geschrieben? Wie, ich etwa?

Keine weiteren Fragen.


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
18.05.2009 23:45
0 0

Ich bin mit Deinem (ich darf aufgrund des vermuteten geistigen Alters "Du" sagen, Du hingegen bleibst bitte schön beim "Sie") wirren Gestammel etwas überfordert, ich nehme aber an, das war die dahinterstehende Taktik. Sollte dies der Fall sein: Sie ist zu 100% aufgegangen.

Erklär' mir aber doch bitte eines:

Was sollen eigentlich diese zwischen den Buchstaben plazierten Punkte? Ist das so eine Art Banden-Code? Selbstzensur? Typistische Spasmen?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: pino
19.05.2009 09:54
0 0

Re: Ich bin mit Deinem (ich darf aufgrund des vermuteten geistigen Alters

Halt einfach d'Goschn, aufgeplustata Jokl...

Abaddon
18.05.2009 16:16
0 0

Die FPÖ muss in den Umfragen...

...ja haushoch vorne liegen - einfach weil sie als einzige Partei DAS anspricht, wo andere Parteien immer nur schweigen - wenn der Wahlkampf so FPÖ gerichtet ist...

Aber gut, wenn FPÖ in aller Munde ist, dann muss die FPÖ ja was richtig machen, sonst hätten nicht alle Parteien so die Panik...

ssid
18.05.2009 17:13
0 0

Re: Die FPÖ muss in den Umfragen...

die werden bei der EU Wahl den anderen einiges vorlegen.
SPÖ, ÖVP und ist da noch wer? verar..... uns Österreicher ja mehr und mehr.

Gast: Gott sei Dank
18.05.2009 15:39
0 0

Muzzikantenstadel

SPÖ-Spitzenkandidat Hannes Swoboda unterstrich am Montag diese Haltung: "Die skandalösen Inserate der FPÖ sind keine Entgleisung, sondern der Ausdruck der politischen Linie der FPÖ."
Und hunderttausende Österreicher freuen sich, dass es in ihrem wunderbaren Land nicht nur einen gutmenschlichen Muzzikantenstadel gibt.

ssid
18.05.2009 17:09
0 0

Re: Muzzikantenstadel

Super definiert! Muzzicantenstadel ist ein großartiger Einfall.
Den hat die Presse in der Sonntag Zeitung veranstaltet.

ssid
18.05.2009 17:07
0 0

Re: Muzzikantenstadel

der Kommentar ist großartig.
Muzicantenstadel ist herrlich definiert!

Antworten Antworten Gast: gast
18.05.2009 18:04
0 0

Ist er nicht allerherzigst, der kleine Claqeur? Vor lauter hektischer Freude über dieses ach so großartige Wortspiel postet er gleich zweimal.


Amüsant, wie die Wahrheit verdreht wird!

Der EU-Botschafter Ramiro Cibrian Uzal überraschte gestern: „Der Beitritt hängt nur von Israel ab. Es gibt in der Union sogar diejenigen, die über die Möglichkeit sprechen, dass Israel sich dem Euro-Block anschließt“. Er stellte jedoch klar: um beizutreten, wird Israel schmerzliche Zugeständnisse machen müssen.

http://www.nahostfocus.de/page.php?id=2072

Antworten Gast: Hochwürden
18.05.2009 15:25
0 0

Re: Amüsant, wie die Wahrheit verdreht wird!

Das ist doch ein vier Jahre alter Hund...

Re: Re: Amüsant, wie die Wahrheit verdreht wird!

und noch immer eine Option.

Gast: Hochwürden
18.05.2009 15:05
0 0

Was hat das mit Hassparolen zu tun

wenn man den permanenten Krisenherd Israel nicht in der EU haben will. Dann wird der Nahostkonflikt mit einem Schlag zum EU Konflikt. Wer kann das schon wollen? Alle die jetzt das Maul aufreissen und von Antisemitismus heulen?

Antworten Gast: gast
18.05.2009 18:14
0 0

Geschicke Verwechslung von Täter und Opfern.

Israel, der böse Krisenherd.

Nach dem aggressiven Abzug und der gemeinen Räumung aller jüdischen Siedlungen in Gazastreifen und Westjordanland, den die dadurch provozierten "Palästinenser" selbstverständlich mit auf Kindergärten und Zivilistenhaushalte abzielende Notwehr beantworten mußten, wagt es der böse Krisenherd Israel auch noch, die Terr... Freiheitskämpfer in Form eines Völkermordes (denn: tres facunt populum!) anzugreifen.

Schröcklich. Man ist untröstlich.

Nein, "Antisemit "wäre da ein ganz und gar unangebrachtes Wort; "Israelkritiker" (übersetze: "Durchblicker"/"Anständiger") ist anzuwenden.

Antworten Gast: realist
18.05.2009 16:36
0 0

Re: Was hat das mit Hassparolen zu tun

Es geht darum, dass ein Beitritt Israels nie Thema war. Genauso gut könnens inserieren dass "die Türkei und Botswana nicht in die EU dürfen"

Antworten Antworten Gast: raptor
18.05.2009 17:03
0 0

Re: Re: Was hat das mit Hassparolen zu tun

Ein Beitritt Israels ist eben schon Thema. Nachdem der Bevölkerung die Türkei in den Rachen gestopft wurde. Die EU-Expansionspolitik beschränkt sich längst nicht mehr auf das geographische und kulturelle Europa. Jüngst wurden auch Kaukasusstaaten angedacht.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
18.05.2009 18:06
0 0

Re: Re: Re: Was hat das mit Hassparolen zu tun

"Ein Beitritt Israels ist eben schon Thema."

Falsch.

Steht derzeit nicht zur Debatte.

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Abendland in Christians Hand ?Zwischen Hasspredigern und Hassauslösern !

Als Sonnenkönig Bruno,die Scharen von Arbeitswütigen
Gästen einlud,da hatte er sicher nur christliche und soziale Motive für die Sklavenarbeit der Gäste,
der Dreck sollte geputzt
werden etc.halt alles was damals nicht gerne getan wurde.Nebeneffekt viele rote Wähler mehr.
Warum so viele gleich kommen mußten ??
Christian genannt Strache hat auch wieder nur
christliche Motive: Liebe Deinen Nächsten,das
ist doch die Kernaussage,die das Christentum
gegenüber den Ungläubigen ausmacht ??
Das heißt Du sollst die Aussätzigen die
Fremden,die die anders sind auch lieben,wie
Dich selbst.
Nach langen Jahren des Unglaubens,wo
man vieles falsch verstanden hatte:
Zum Beispiel steht in der Bibel,wenn Dir einer
auf die linke Backe schlägt ,so halte ihm auch
noch die rechte hin.Und da haben viele nicht
gut zugehört und haben verstanden ,wenn Du
nur Deinen rechten Hosensack voll mit Banknoten
hast,so mache den linken auch noch voll.
Dieses System hieß Neoliberalismus und
wurde von allen nachgebetet.
Der Crash dieses Systems hat uns
dorthin gebracht wo wir jetzt sind.
Und so haben Rot Blau und Orange immer
nur das Christentum im Auge des nächsten
und das läßt sie den Balken im eigenen
Auge nicht sehen.

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