12.02.2012 15:30 | Meine Presse Merkliste0

Wahlbeteiligung mit Briefwahl bei 53,6 Prozent

Wahlbeteiligung mit Briefwahl bei 53,6 Prozent / Bild: Symbolbild (c) APA (Hans Klaus Techt)
Das Gesamtergebnis der Präsidentenwahl ändert sich nach der Auszählung der Briefwahlstimmen geringfügig. Fischer gewinnt leicht und kommt 79,3 Prozent, Rosenkranz verliert wenig, sie liegt auf 15,2.

Information kompakt zur Wahl

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
themaAlle Hintergründe, Analysen, Bilder, Reaktionen und Ergebnisse zur Hofburg-Wahl 2010.

Alle Ergebnisse

Bild: (c) APA (Herbert Neubauer)

Nachwehen: Erwin Pröll zog in die Hofburg ein

Niederösterreichs Landeshauptmann war in der Hofburg aber nur Gast. Auf Fragen zur Präsidentschaftswahl reagiert er allergisch. Die Debatte um das Amt dauert indessen an.

Bild: (c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)

Fischer im Interview: "Reformen bis 2013 klären"

Bundespräsident Fischer will „keine großen Töne spucken“. Er spricht sich im Gespräch mit der "Presse" für die Klärung der Reformen um das Amt bis 2013 aus – auch beim Kandidaturverbot.

Neuer FPÖ-Richtungsstreit:

Neuer FPÖ-Richtungsstreit: "Müssen liberaler werden"

Die Freiheitlichen streiten nach der verlorenen Hofburg-Wahl wieder um ihre Linie. Oberösterreichs FP-Chef Haimbuchner fordert eine liberalere blaue Politik. FPÖ-Obmann Strache will davon nichts wissen.

Bild: (c) Clemens Fabry

Ein „Jahrmarkt“ voller Reformideen

Soll das Volk den Präsidenten alle acht, sechs oder fünf Jahre wählen? Oder nie? Die Wiederwahlmöglichkeit des Bundespräsidenten steht nicht zuletzt wegen der schwachen Wahlbeteiligung am Sonntag in der Kritik.

Pröll verweist Genossen auf Simmering

Der Vizekanzler im Gespräch mit der "Presse": Pröll will nicht den Schwarzen Peter für niedrige Wahlbeteiligung kassieren.

Gehring ortet "balkanhafte Zustände" bei Hofburg-Wahl

Rudolf Gehring liebäugelt mit einem Antritt bei der Wien-Wahl. Bei der Präsidentschaftswahl hofft er auf die OSZE-Wahlbeobachter.

Fabry
Gescheiterte Kandidaten
Habsburger, Sex-Hotline-Betreiber und Co
(c) EPA (Pfarrhofer
Gescheiterte Kandidaten
Vorzeigemutter kann Fischer nicht gefährden
(c) APA
Gescheiterte Kandidaten
Der Amtsinhaber bleibt in der Hofburg
Gescheiterte Kandidaten
Christliche Mission gescheitert

Wahlbeteiligung mit Briefwahl bei 53,6 Prozent / Bild: Symbolbild (c) APA (Hans Klaus Techt)

Wahlbeteiligung mit Briefwahl bei 53,6 Prozent

Das Gesamtergebnis der Hofburg-Wahl ändert sich nach der Auszählung der Briefwahlstimmen geringfügig. Fischer gewinnt leicht und kommt auf 79,3 Prozent.

Bild: (c) APA (Herbert Neubauer)

Nachwehen: Erwin Pröll zog in die Hofburg ein

Niederösterreichs Landeshauptmann war in der Hofburg aber nur Gast. Auf Fragen zur Präsidentschaftswahl reagiert er allergisch.

Bild: (c) Clemens Fabry

Ein „Jahrmarkt“ voller Reformideen

Soll das Volk den Präsidenten alle acht, sechs oder fünf Jahre wählen? Die Wiederwahlmöglichkeit steht nicht zuletzt wegen der schwachen Wahlbeteiligung am Sonntag in der Kritik.

Bild: (c) APA (ROLAND SCHLAGER)

SPÖ: "Man sollte jetzt kein schlechter Verlierer sein"

Faymann kritisiert scharf, dass die ÖVP keinen Kandidaten aufgestellt und gleichzeitig zur Weißwahl aufgerufen habe.

Bild: (c) APA (ROBERT JAEGER)

Pröll verweist Genossen auf Simmering

Der Vizekanzler im Gespräch mit der "Presse": Pröll will nicht den Schwarzen Peter für niedrige Wahlbeteiligung kassieren.

Bild: (c) Clemens Fabry

Hippach in Tirol: Nur 17,59 Prozent wählten

Die Gemeinde mit der geringsten Wahlbeteiligung. Bürgermeister und Sekretär des Hippacher Gemeindeamts haben Erklärungen parat.

Bild: (c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)

Fischer: "Reformen bis 2013 klären"

Bundespräsident Fischer will „keine großen Töne spucken“. Er spricht sich im Gespräch mit der "Presse" für die Klärung der Reformen um das Amt bis 2013 aus.

Bild: (c) APA (Roland Schlager)

FPÖ: Amann legt Strache Rücktritt nahe

Der Obmann des Rings Freiheitlicher Wirtschaftstreibender kritisiert, dass die FPÖ die "rechtslastige" Barbara Rosenkranz in die Hofburg-Wahl geschickt hat.

Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

Gehring ortet "balkanhafte Zustände" bei Hofburg-Wahl

Rudolf Gehring liebäugelt mit einem Antritt bei der Wien-Wahl. Bei der Präsidentschaftswahl hofft er auf die OSZE-Wahlbeobachter.

Bild: (c) Micheala Bruckberger

Briefwahl-Prognose: Fischer bleibt unter 80 Prozent

Mit den Stimmen der Briefwähler dürfte die Wahlbeteiligung noch auf über 50 Prozent steigen. Das Ergebnis von Rosenkranz wird sich laut Prognosen noch verschlechtern.

Bild: (c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)

Klarer Sieg für Fischer, Wahlbeteiligung auf Rekordtief

Bundespräsident Fischer wird mit knapp 79 Prozent wiedergewählt. Rosenkranz verfehlt mit 15,6 Prozent ihr Wahlziel, Gehring liegt abgeschlagen. Rund die Hälfte der Wahlberechtigten bleibt den Urnen fern.

Bild: (C) AP (Zak)

Fischers Wahlparty: Würstel, Leberkäs und Jubel

Verhaltener Jubel nach einem klaren Wahlsieg. Mangelnde Wahlbeteiligung trübt die Freude. Ob das schöne Ausflugswetter nicht nur die Wähler, sondern auch die Wahlhelfer abhält?

Bild: (c) Clemens Fabry

Wählerstromanalyse: FPÖ-Wähler blieben daheim

63 Prozent all jener, die bei der Nationalratswahl für die FPÖ votiert hatten, sind bei der Präsidentschaftswahl daheimgeblieben.

Bild: (c) Clemens Fabry

Gehring: Ein Achtungserfolg mit Gottes Hilfe

Rudolf Gehring darf sich freuen – auch wenn es nicht für die Stichwahl reichte. Aber: Gehring hatte im Wahlkampf bewusst nicht das gemacht, wozu ihm Politexperten rieten.

Bild: (c) EPA (ROLAND SCHLAGER)

Rosenkranz: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Mit nur 15,5 Prozent verfehlte FPÖ-Kandidatin Barbara Rosenkranz klar das Wahlziel ihres Parteichefs.

Bild: (c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

Heinz Fischer: Ewiger Zweiter, als Erster aufgeblüht

Der Jazzfan und Bergfex in der dünnen Luft an der Spitze des Staates: Heinz Fischer machte als Bundespräsident aus seiner SPÖ-Herkunft kein Hehl. Die Rolle ist ihm dennoch auf den Leib geschneidert.

Bild: (c) Clemens Fabry

Frauen, Pensionisten sichern Fischer Erfolg

Die Wählerstromanalayse zeigt: Hauptmotive für Fischers Wiederwahl waren die Vertretung im Ausland und das Fehlen wählbarer Gegenkandidaten.

Bild: (c) FABRY Clemens

Wien als Fischer-Hochburg

Fischer hat in allen Bundesländern die absolute Mehrheit erreicht. Am besten schnitt er in Wien, Tirol und Vorarlberg ab.

Bild: (c) Reuters (Prammer)

Verunglückter blauer Zwischenwahlkampf

Der „Krone“ zu folgen, war aus freiheitlicher Sicht ein Fehler. Für Heinz-Christian Strache kommt der Dämpfer ungelegen.

Bild: (c) Bruckberger

Rote Jubelpost, gemischt mit Groll

Das Kalkül der ÖVP scheint aufgegangen zu sein, auch wenn sie dabei nicht immer gut ausgesehen hat. Die SPÖ ist empört über die „Blockadepropaganda“.

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