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Stronach präsentiert Partei: "Tag geht in Geschichte ein"

27.09.2012 | 12:34 |   (DiePresse.com)

Stronach eröffnet den Wahlkampf, das Programm seiner Partei ist aber noch nicht fertig. Der Milliardär präsentiert sich als "Mann des Volkes" und wettert gegen Banken und Regierung.

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"Das ist einer der wichtigsten Tage in der Geschichte Österreichs; der Tag wird auch in die Geschichte der Welt eingehen." Frank Stronach stapelte bei der offiziellen Vorstellung seiner Partei nicht gerade tief. Über das Programm von „Team Stronach" erfuhr man in der mit Spannung erwarteten Pressekonferenz am Donnerstag allerdings kaum Neues. In einer 45 Minuten langen „Grundsatzrede" sprach der Milliardär und Magna-Gründer vor allem über sein Leben und seine Werte. Das Parteiprogramm sei noch „in Auswertung", es soll im April fertig sein. Bis dahin steht auf der Homepage der Partei ein "Grundsatzprogramm" zum Download bereit.

"Ich bin angesehen als einer der besten Wirtschaftsmanager", lobte sich Stronach und betonte gleichzeitig: „Ich bin ein Mann des Volkes, ich komme aus einer Arbeiterfamilie und habe das nie vergessen". Damit unterscheide er sich auch von der SPÖ: Dort hätten die meisten „nie Dreck unter den Fingernägeln gehabt". Die SPÖ habe mit der Zustimmung zum Euro-Rettungsschirm ESM „die Arbeiter an die Banken verkauft." Überhaupt hätten die Banken weltweit zu viel Einfluss auf die Regierungen, wetterte Stronach. Die ÖVP sei sowieso eine "Bankenpartei".

Für Flat Tax und Studiengebühren

Nach Stronachs Vorstellung sollte es möglich sein, dass jeder, der sparsam und einfach lebt, nach 20 Jahren Arbeit genug Geld hat um von den Zinsen leben zu können. Inhaltlich ein wenig konkreter wurde der Austro-Kanadier auf Nachfrage beim Thema Steuern: Er sei für eine "Flat Tax" (in seinen Worten "Fair" Tax), die nach fünf Jahren seiner Regierungsbeteiligung und einem Abbau in der Verwaltung etwa 25 Prozent betragen könnte. Wie er in der Verwaltung sparen will? Die Sozialversicherungen sollten zu einer zusammengelegt werden. Außerdem erklärte er erneut, VP-Chef Michael Spindeleggers Vorschlag aufgreifen und die ÖBB sanieren zu wollen. Das "Team Stronach" setzt sich auch für eine Arbeitnehmerbeteiligung an den Gewinnen der Unternehmen ein.

Der Milliardär wiederholte in seiner Rede seine Ablehnung gegenüber der Gemeinschaftswährung: Jedes Land solle seinen eigenen Euro mit erhalten, der Österreich-Euro wäre dann etwa mehr wert als der Griechenland-Euro. Eine gemeinsame Währung ist für den Austro-Kanadier so, "wie wenn Nachbarn sich ein Geldbörsel teilen würden: Das ist wider die Natur".

--> mehr zu Stronachs "Grundsatzprogramm"

Stronach-Rede: ''Merkel ist entweder dumm oder spielt mit den Banken mit''

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Zu der Diskussion um seine Steuern sagte der Parteichef,  dass er den größten Teil in Kanada entrichte und in Österreich etwa eine Million an Abgaben leiste. Steuerliches Interesse bestünde an ihm an vielen Orten: "Für jedes Land bin ich ein großer Fisch und jeder will ein Stück davon."

Nach seinem Wahlziel gefragt sagte der Austro-Kanadier: „Ich setze mir eine hohe Latte: Ich will die meisten Stimmen".

Team Stronach: Die Mitstreiter des Milliardärs

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(kron)

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328 Kommentare
 
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Gast: wienerboy
07.10.2012 10:44
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genug ist genug

spö, övp, fpö, haben die mittelschicht zerstört die wollen nicht das es den normalen bürgern im land gur geht! den familien in österreich geht es sehr schlecht, pensionisten ebenfalls, da soll ich einen von denen meine stimme geben!? NEIN!!!

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Trotz Anfeindungen im Talk

Was hatten die Beiden gestern 30.9 (Profil Herausgeber, Standard) gegen ihn????
Bleiben Sie wie sie sind, die Anderen tun nur so als würden sie sich auskennen aber wir sehen das Resultat.
Übrigends: mir ist auch aufgefallen, daß Profil in den letzten Jahren bloß zum Einschlafen ist.

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Hr. Stronach, sein Pathos und seine Nichtantworten

Du meine Güte, Bricop, wachen Sie doch bitte auf! Hr. Stronach bot gestern in der Sendung „Im Zentrum“ eine erschreckende Darstellung seines Vorhabens.

Antworten auf konkrete Fragen blieb er ausnahmslos schuldig. Statt dessen kam er mit einem an der Grenze der Unerträglichkeit liegenden Pathos daher. Er sei kein Politiker, aber er will – sagt er natürlich nicht wörtlich, aber auf das läuft es hinaus – nicht nur Österreich retten, sondern gleich die ganze Welt.

Nur ein Beispiel, das demokratiepolitisch besonders gefährlich ist:

Bei der Parteigründung sagte er, er wolle ein System haben, in dem jeder, der bescheiden und sparsam lebt, nach zwanzig Jahren von den Zinsen seines Ersparten leben kann.

Gestern wurde er genau auf die Aussage angesprochen und gefragt, wie das gehen soll. Seine Antwort, das geht, wenn wir eine andere Redgierung haben. Im übrigen werden das Experten, die er noch zu finden hat, schon noch erklären.

Hier in dieser Diskussion weiter unten (27.9.12 17:42) habe ich vorgerechnet, das jeder Unselbstständige von ersten Tag seiner beruflichen Tätigkeit an ein Bruttopgehalt von 5.350 Euro haben muß. Wenn eine „andere Regierung“, so habe ich auch vorgerechnet, die Staatsquote von gegenwärtig mehr als 40 % auf 30 % senken kann, dann muß der Berufsanfänger noch immer einen Bruttolohn von 4.600,-- haben.

Das als möglich hinzustellen ist deswegen so gefährlich, weil damit einfachen Leuten Versprechungen gemacht werden, die niemals einhaltbar sind.

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Eine Ungezogenheit, die ihresgleichen sucht

Noch eins, Bricop, muß ich Ihnen vorhalten, wo bei den Aussagen des Hrn. Stronach jeder Spaß aufhört.

Er beschimpft Anton Pelinka, Uni.-Prof für Politikwissenschaft öffentlich als dumm. Und begründet das damit, daß Pelinka noch niemals in seinem Leben Löhne gezahlt hat, wie er Stronach, das gemacht hat. Mein Gott!

Pelinka, heute 73 Jahre alt, hat Jus und Politik studiert, war Redakteur der Furche, hat sich in Salzburg habilitiert. Schon bis dahin mußte er sich wissenschaftlich äußern, das jedes Mal von anderen Wissenschaftlern geprüft und für gut befunden wurde, wie eben seine Doktorarbeit und seine Habilitationsschrift.

Danach lehrte er in Deutschland und hatte eine Reihe von Gastprofessuren in Indien, in den USA, in Belgien und in Ungarn. Das alles immer unter Bewertung anderer Wissenschaftler.

Dann bekam er den Lehrstuhl an der Uni Innsbruck, wo er zuletzt über mehrere Jahre der Dekan seiner Fakultät war. Wieder gewählt von anderen Wissenschaftlern, die alle nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen sind.

Zuletzt war er an der englischsprachigen Europa-Uni in Budapest als Professor tätig.

Und so einen Mann erklärt der gelernte Werkzeugmacher als dumm?

Damit keine Mißverständnisse aufkommen. Niemand ist gezwungen, die Aussagen Pelinka als richtig anzuerkennen.

Wer aber anderer Meinung ist als Pelinka, muß das argumentativ begründen können. Den Mann einfach für dumm zu erklären, ist eine Ungezogenheit, die ihresgleichen sucht.

Re: Eine Ungezogenheit, die ihresgleichen sucht

Wieiviele Arbeitsplätze hat ihr Idol denn nachweislich geschaffen?

Eigentlich muss der Frank nachweislich doch viel schlauer sein als ein Anton Pelinka, Uni.-Prof eines Orchideenfachs, denn er konnte auf KEINE ausreichende Bildung zurückgreifen und schaffte es trotzdem eine Imperium aufzubauen - also wer ist da dumm?

Welche Meinung haben Sie über den EURO als gemeinsame Währung in der EU?

Stimmen Sie darüber ab, und sehen Sie, wie andere darüber denken:
http://forum.rdoe.at/index.php?page=Thread&threadID=126
Mögliche Antworten (max.4 je Person) wären:
(1) Eine EU-Volksabstimmung über "Absplitten v. 6 Euro-Ländern in einen Soft-Euro wäre gut
(2) Stronach sollte umdenken: Alle bisherigen Euro-Länder sollten bei nur einem gemeinsamen EURO bleiben
(3) Frank Stronach hat damit recht: Ein Weisenrat mit Experten für die €-Zukunft ist besser als eine Entscheidung durch Politiker
(4) Zuerst sollen noch alle Für und Wider klarer dargestellt werden
(5) Ich habe noch keine klare Meinung zur EURO-Zukunft

Gast: Zyni
28.09.2012 06:36
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Bei aller Achtung vor seinem Lebenswerk und seinen Grundwerten

er lallt, er hat keinen klaren Gedanken und von Wirtschaft versteht er augenscheinlich auch nicht viel. Alt, ja alt ist er auch, aber ein Helmut Schmidt mit 93 würde auch noch die Kanzlerschaft gewinnen.

Gast: Treuer Presseleser
27.09.2012 23:59
0 4

Wie politisch verarmt und enttäuscht muss ein Volk sein

um so einen Geist, so viel Aufmerksamkeit zu schenken?

Antworten Gast: Guckst du
28.09.2012 09:37
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Re: Wie politisch verarmt und enttäuscht muss ein Volk sein

Wieso? Wieviele schenken ihm denn Aufmerksamkeit? 5%? 10%? Was für ein Problem hast du also, wenn du von "ein Volk" sprichst und nicht von einem "geringen Teil des Volkes". Oder ist es nur ein Schreib-, ein Ausdrucksproblem bei dir?

Gast: wolfi48
27.09.2012 22:49
0 2

Rettersyndrom

Österreich ist eines reichsten Länder der Welt. Wien wurde einmal mehr zur lebenswertesten Großstadt der Welt gewählt (3x)
Warum und weshalb will uns Stronach retten???

Konkretes Beispiel: Die Sozialversicherungen will er zusammenlegen? Weiß er nicht, dass wir schon einen "Multi-Träger" haben, der faktisch 80 % (in manchen Bereichen mit noch mehr Anteilen) der österr. Bevölkerung vertritt (PVA mit ihren Versicherten und Pensionisten). Oder glaubt er, dass nur die Krankenversicherungen die Sozialversicherung bilden (die im Übrigen Verwaltung und EDV-Anwendungen schon im Wesentlichen angeglichen haben)? Hat er überhaupt einen Begriff, was die "Selbstverwaltung" bedeutet? Weiß er nicht, dass alle Bediensteten der SV - vom Portier bis zum CHA - Privatangestellte (-arbeiter) sind und keine Beamten? Er macht damit die Unwissenden glauben, dass mit einer im Verhältnis zum Gesamtbudget der SV geringfügigen Einsparung von Chefposten, eine VERWALTUNGS-Reform bewirkt wird? Der Verwaltungsaufwand der PVA z.B. liegt unter 1 % des Gesamtaufwandes. Davon kann jede Firma - auch die Stronach`s nur träumen.
Ich habe den Eindruck, er plappert Dinge einfach nach, die er irgendwo aufgeschnappt hat und die in gewissen Schichten der Wähler gut ankommen.

0 0

Völlig daneben Ihr Kommentar

nachplappern tun alle Anderen: Merkel was Ackermann sagt, Faymann kann nicht einmal das.

Gast: Franzi aus Hornstein
27.09.2012 22:31
0 2

zur Feier dieser neuen Partei......

....sollte es am Sonntag im Magna Racino ein Strohsackhüpfen geben..... 1. Preis ein Sackerl Hämorrhoiden mit Salat....2. Preis kein Sackerl Hämorrhoiden, aber dafür ohne Salat....3. Preis 1 Red Bull

Vollautomatischer Zinseszinsmechanismus

Er sorgt dafür, dass das Vermögen von 10% der Bevölkerung "von selbst" mehr wird - um jenen Betrag, den 80% der Bevölkerung dadurch verlieren. Die eigentliche und entscheidende Umverteilung.
Im derzeitigen Regelwerk können also nur 10% von den Zinsen leben. Auch dann, wenn der Staat gar keine Steuern mehr einhebt. Da ginge das Geld dann nur noch schneller in Richtung der 10%.
Was soll also die Rede vom 'einfachen u. sparsamen Leben' ??

Gast: Träumer
27.09.2012 21:21
1 1

zum Weinen

mir kommen die Tränen--jedes Land hat die Politiker, die es verdient--und die Österreicher brauchen scheinbar Dampfplauderer

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Re: zum Weinen

momentan haben die Dampfplauderer die Mehrheit im Parlament.

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Das ist keine Liebesheirat, Herr Stronach !


Aber aus heutiger Sicht haben Sie mein Ja-Wort

Österreich hat schon gewonnen!

Schon allein die Themen mit denen Franki den Wahlkampf bestimmen wird, wird Österreich gut tun.

ROT/SCHWARZ werden dieses Land nicht mehr als Selbstbedienungsladen mißbrauchen können, die Verwaltungsreform wird wieder und endlich Thema sein, Beamtenhochburgen werden wenn sie schon nicht fallen zumindest Federn lassen müssen, .... und das wird ein Gewinn für dieses Land sein, ob Franki jetzt viel reißt oder nicht.

Gast: Wie blind muß man eigentlich sein?
27.09.2012 20:22
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Erschütternd die Aussendung im Funk!

Mich wundert nur, das bisher keine Zeitung die Aussagen auch im historischem Kontext in der Luft zerrissen hat, er will die Welt retten, er will Österreich retten, ganz ehrlich von derartigen Helden hat Österreich, Europa und die Welt ein für alle mal genug!

Erstaunlich auch das schweigen der Grünen und der FPÖ, beide haben genug Stoff diesen Mann und seine Aussagen in der Luft zu zerreisen, was machen sie, sie schweigen, haben beide jetzt schon Angst vor einem alten Mann?

Noch mehr wundert mich allerdings, wie gutgläubig manche da auf einen alten Mann hineinfallen in der Hoffnung er könnte Österreich und die Welt retten, wenn das so einfach wäre, bei Gott und der Welt, es gibt bei weitem Intelligentere Herrn die sogar den Nobelpreis besitzen, ohne sich anzumaßen sie sein die Weltretter!

Der Mann ist Sprengstoff für das Land, und geht das in die Luft, es wird keine Sieger geben, übrig bleiben nur tränen!

(Ich war sehr vorsichtig hier, in anderen Foren wird das ohnedies eher über kurz als lang beim richtigen Namen genannt werden!!!)

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Re: Erschütternd die Aussendung im Funk!

Sie sollten sich mehr über die Unfähigkeit der jetzigen Regierung, vor allem über unseren BK Faygmann aufregen. Hoffentlich bekommt er die Mehrheit und vertreibt so einen Großteil der verlogenen Parteisoldaten aus dem Parlament. Es kann nur besser werden.

Die Wahrheit ist ein Kind der Zeit!

Sprengstoff für dieses Land sind viel mehr ROT/SCHWARZ und die FPK in Kärnten, mein Lieber.
Sind sie blind die ökonomische Wüste, die diese Regierungen hinter sich lassen zu sehen?
Österreich hat einen Schuldenberg, der nicht annähernd abzuzahlen ist, dazu Verpflichtungen für das Pensionssystem, für den ESM, für Kärnten, ...

Wenn auch Franki nicht das Gelbe vom Ei ist, so bricht er doch die Macht der Unfähigen und bringt endlich das Thema der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit einer Nation, lautstark auf das Tapet

verdient

diese politiker hat österreich verdient, der callboy auf ö3 liefert jeden tag den beweis.

Der senile Narzissmus hat in Österreich eine Partei....


...."Team Stronach".

Das Programm?

Unterschichtengerecht.

Das Team?

Stronach, Stronach, Stronach....und ein paar zweitklassige Politsöldner.


Gast: super_top_checker_bunny
27.09.2012 20:05
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da strohnach is da einzigste dea was noch de woaheit sogt!

oiso: stronach wöln heist a gscheide zukumft wöln!

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stronach

bringt doch keinen geraden satz heraus und klopft nur schießbudensprüche. mit so viel geld ist leicht eine partei gründen. am ende nur marketing für seine firma

Staatsbegräbnis

..bekommt der eigentlich ein Staatsbegräbnis????

Antworten Gast: Allegro
27.09.2012 19:45
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Re: Staatsbegräbnis

k.A., bekommen Faymann & Fischer eins?

 
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