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SPÖ zu Fekter-Plänen: Unausgegoren

21.10.2012 | 18:29 |   (Die Presse)

Ein geringerer Eingangssteuersatz, hohe Freibeträge für Kinder: Finanzministerin Maria Fekter sorgt mit ihren Plänen für Verwunderung bei der SPÖ, die lieber mehr Kindergärten hätte.

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Wien/Red. Wenn Politiker Geld verteilen, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Wahlkampf begonnen hat. Vergangene Woche tat es die SPÖ auf ihrem Parteitag, jetzt will Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) vor allem kleinere und mittlere Einkommen mit einem geringeren Steuersatz und einem Freibetrag für Kinder entlasten.

Der Koalitionspartner reagierte am Sonntag verhalten auf die Ankündigung: Die Pläne Fekters seien wenig überlegt, unausgegoren und würden sich anhören, als ob sich die Ministerin vom Konsolidierungskurs verabschiedet habe, meinte Finanzstaatssekretär Andreas Schieder zur „Presse“.

„Wir sind die Ersten, die für eine Entlastung des Faktors Arbeit eintreten“, so der SPÖ-Politiker. Man müsse den Wegfall von Einnahmen aber wieder ausgleichen, und dafür habe Fekter keine Pläne gemacht. „Wir wollen die Steuererleichterungen für die Mittelschicht mit neuen Vermögens- und Erbschaftssteuern finanzieren. Die Ministerin sagt dagegen mit keinem Wort, wie sie ihre Vorhaben finanzieren will.“ Entweder habe sie sich vom Sparkurs verabschiedet, die Pläne nicht im Detail überlegt oder es gehe um „reinen Wahlkampf“.

Die Finanzministerin hatte in einem Interview mit dem „Kurier“ erklärt, sie wolle den Eingangssatz bei der Einkommensteuer von 36 Prozent auf 25 Prozent senken. Zusätzlich soll es einen „signifikanten“ Steuerfreibetrag für Eltern geben. Das sei „Konsens“ in der Volkspartei. Eine genaue Höhe nannte Fekter nicht, verwies aber auf Deutschland, wo der Freibetrag pro Kind 7000 Euro beträgt. Den Betrag bekommen aber nur Personen gutgeschrieben, die Steuern bezahlen. Der Betrag solle nicht als Negativsteuer ausbezahlt werden, stellte die Finanzministerin klar.

Deshalb bezeichnet Schieder den Vorschlag als eine „Umverteilung von unten nach oben“. In Österreich gebe es ein Fördersystem, das sehr gut funktioniere. An diesem solle man festhalten. Statt eines Freibetrags fordert der Staatssekretär mehr Investitionen in Kinderbetreuungsplätze, um so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

 

„ÖVP Partei der sozialen Kälte“

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl erkennt in den Steuerplänen der Finanzministerin die eigenen Vorhaben. Unter dem Motto „Steuern runter für Arbeitnehmer und Leistungsträger“ fordere die FPÖ schon seit Jahren die Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent und die des mittleren auf 37 Prozent. Beim Höchststeuersatz soll die Grenze von derzeit 60.000 Euro brutto pro Jahr auf 100.000 Euro angehoben werden. Man werde im Nationalrat entsprechende Anträge einbringen, um die ÖVP zum Handeln zu zwingen.

Werner Kogler, stellvertretender Klubchef der Grünen, lobte die Ministerin – unter bestimmten Bedingungen. Eine Senkung des Eingangssteuersatzes sei nur dann zu befürworten, wenn eine Gegenfinanzierung mittels einer Besteuerung der leistungslosen Einkommen bei Millionenerbschaften erfolge. Damit würde das Ziel von Leistungsgerechtigkeit und Chancengleichheit erreicht werden, meinte der Grüne.

Dass Fekter eine Erbschaftssteuer ablehne, sei „einer christlich-sozialen Partei unwürdig“. Kogler: „Die ÖVP wird immer mehr die Partei der sozialen Kälte aber auch der ökonomischen Unvernunft. Und Fekter ist deren Sprachrohr.“

Auf einen Blick

Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) will den Eingangssteuersatz von 36 auf 25 Prozent senken und Eltern einen Freibetrag von 7000 Euro pro Kind garantieren. Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) befürwortet Steuersenkungen, kritisiert aber, dass Fekter nicht überlegt habe, wie sie zu finanzieren seien. Er drängt auf Reichensteuern als Ausgleich.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.10.2012)

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63 Kommentare
 
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Vom Geld verteilen...

...kann eigentlich nicht die Rede sein, wenn man von über 100 Prozent Lohnnebenkosten, die via kalte Progression immer mehr werden, ein wenig wegnimmt. Wenn gerade die SPÖ den Konsolidierungskurs einmahnt, könnte man ja auch bei jenen Transverleistungsbeziehern anfangen, die mit relativ wenig Gegenleistung auch auf ihre 1600 Euro netto kommen.

Gast: Freiheit
22.10.2012 18:50
0 0

es ist ein wahnsinn!!!

jetzt hat uns diese regierung nicht nur abgaben, steuern erhoeht, ausgaben des staates erhoeht, esm, eu. griechenland, spanien, portugal ausgaben eingebracht und uns alle auf jahrzehnte ohne unsere zustimmung verfpaendet - nein sie schaffen nicht mal ein 0-defizit budget aber beginnen gleich damit vorschlaege zu machen wie gelder an alle moeglichen gruppen im land zu verteilen waeren. egal ob jetzt die vorschlaege gut oder schlecht sind - wir haben doch total andere probleme oder besser gesagt prioritaeten!!!

1) ausgeglichenes budget
2) reduzierungen der haftungen des staates - wir wollen nicht dafuer haften und schon weniger unsere kinder und enkel.
3) schuldenabbau
4) ein korrektes steuerrecht - es kann nicht sein, dass der staat der groesste gegner der mittelschicht ist und deren vermoegensaufbau behindert. die oben schotten sich ab, die unten schotten sich auch ab. wieso duerfen wir buerger nicht darueber abstimmen welche gruppse foerderungen, subventionen, steuererleichterungen bekommen?? wieso duerfen wir nicht darueber abstimmen welches steuersystem wir wollen? das progressive steuermodell ist der groesste feind der mittelschicht. sobald man oben angekommen ist ermoeglicht das system alle moeglichen abschreibungen, freibetraege etc. oder wenn man unten angekommen ist zahlt man fuer nichts bekommt aber alles. (jetzt vielleicht zu direkt aber jene die es brauchen enden im graben und ein grossteil nutzt die hilfeleistungen aus)

Gast: sie kann es nicht
22.10.2012 15:25
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sie kann es nicht

Die Fekter ist einfach die Allerärgste. Bitte, bitte wählen wir sie ALLE beim nächsten Mal ab und direkt in die Wüste.

Gast: Staatsbürger
22.10.2012 14:40
1 0

Die SPÖ und das liebe Geld

An der Reaktion Herrn Schieders kann man erkennen, dass die SPÖ nicht im entferntesten daran denkt, den Haushalt oder gar eine längst fällige Steuersenkung für die Melkkühe der Nation, den Mittelstand, durch Einsparungen zu ermöglichen. Dass man in der SPÖ unfähig ist mit Geld umzugehen zeigt ja auch die Tatsache, dass diese Partei als einzige Schulden in Millionenhöhe hat. Solche Personen an das Geld des Steuerzahlers zu lassen, heißt den Bock zum Gärtner zu machen.

Re: Die SPÖ und das liebe Geld

Bitte welche Vorschläge für Einsparungen hat denn bisher die ÖVP geliefert, Gerade die ÖFP, bzw. deren Landesorganisationen verhindern jede Bundesstaatsreformud zementieren den Zustand, dass es in At 10 verschiedene Bauordnungen gibt, desgleichen gelang es bisher noch nicht auch nur das Spitalsproblem konkret zu lösen (Die Absichtserklärungen sind zwar bereits akkordiert, aber bei der konkreten Umsetzung, auf die esallein ankommt, da spießt es sich noch sehr). Wo will denn Fr. Fekter die Steuerschlupgflöcher schließen? Wohl kaum bei der durch nichts gerefchtfertigten Pauschalierung in der Landwirtschaft.

Unausgegoren heist

... da sind gewisse "Ausgaben" die von der SPÖ bereits verplant sind, noch nicht miteinberechnet.

Gast: Gasti
22.10.2012 12:18
0 0

Umsetzen

Da fällt mir nur ein:

Ist zwar ein Bibel Zitat aber hier ganz passend:

An Ihren Taten sollt ihr sie erkennen (wir werden ja sehen, ob das noch VOR der Wahl mehr als leere Worthülsen sind)

oder

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube (Faust)

Also wie gesagt, wenn das vor der Wahl gefordert wird, kann mans einfach ignorieren (ist halt wieder mal Wähler Verar****). Aber wenns wirklich kommt, dann bin ich zumindest tief überrascht :).

Re: Umsetzen

Das literarische Zitat schreibe ich Schiller "Wallenstein" 3. Teil zu.

Gast: PinkPanther
22.10.2012 10:43
3 0

Habt Ihr es noch immer nicht kapiert?

Reines Vorwahlgetöns!
Aber darauf fällt den ESM Unterschreibern SPÖVP niemand mehr herein!
Riesengroßes Gezeter, dann gibt es EUR 12,00 p. a. Steuererleichterung und EUR 150,00, die mittels eines anderen Titels wieder einbehalten werden.
Dann werden noch die Bundesländer gegeneinander ausgespielt und natürlich , niocht zu vergassen, Alt gegen Jung!
Nur behirnt es endlich: Die Leute kaufen Euch das nicht mehr ab!

Es hat uns ja mittlerweile eine ganze Horde von Lügnern gezeigt, wie flüssig sie diese Unwahrheiten über die Lippen bringen.

Wo hat sich eigentlich der Inseratenkanzler und sein Sekretär versteckt?

Keine Sorge: Wir vergessen Euch nicht!

Gast: Hans im Glück
22.10.2012 10:41
3 0

Da gibt es eine Alternative: S P A R E N B E I M S T A A T ! ! !

Keine neuen oder höhere Steuern bis ihr nicht alle schwarzen Löcher zugestopft habt:
-HAA, Kommunalkredit
-EU-Beitrag
-Griechenlandhilfe
-ESM und EFSM
-IWF-Aufstockung
-Kyoto-Strafzahlungen
-Die Sparvorschläge des Rechnungshofes umgesetzt sind

Was wir dringend brauchen ist eine Senkung der Lohnnebenkosten.

Folgender Vorschlag: Senkt die Lohnnebenkosten (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag) um je 3% pro Jahr. Der Vorteil für die Bundesregierung liegt in der Planungssicherheit. Sie dürfen jetzt schon überlegen in welchem Bereich sie diesen Steuerausfall einsparen wollen.

Diese Überlegungen werden in Zukunft ALTERNATIVLOS sein.

Antworten Gast: Sie erwarten doch nicht wirklich,
22.10.2012 10:48
1 0

Re: Da gibt es eine Alternative: S P A R E N B E I M S T A A T ! ! !

dass unsere bestausgebildeten, ja sogar ehemals taxifahrenden, Politiker der konzeptionell-strategischen Denke mächtig sind?!
Unverbesserlicher Optimist.

Spitze sind die nur beim wettbewerbsmäsigem Baddeibüchl-Abstauben!

Unsere Mitzi - die Expertin für eh alles ...

Sie sollte ihre Vorhaben "shortly without von delay" umsetzen ...

fekters wahlpropaganda wurde von spindelegger ....

umgehend als solche entlarvt.

jedemhausmasta war klar, daß in der derzeitigen budgetlage eine senkung des eingangssteuersatzes bei der einkommensteuer vollkommen illusorisch ist. was spindelegger auch tags darauf bestätigte.

also nichts als heisse luft und täuschung der wähler - durch die unseriöse frau fekter (övp).

Gast: Pensador
22.10.2012 09:55
1 0

Erfindung von Theoretikern

Natürlich kann man einen neuen, niedrigeren Tarif einführen in dem die Steuerbegünstigung für den 13. u. 14. Bezug bereits eingebaut ist.
Das kann aber nur jemand positiv finden, der von der Praxis und von Steuern keine Ahnung hat.
Denn der derzeitige niedrige Steuersatz auf die Sonderzahlungen ist fix. Bei Einbau in die 12 monatlichen Bezüge wachsen auch die Sonderzahlungen automatisch durch die Geldentwertung immer mehr in die Progression hinein. Und dann kommt, wie es der gelernte Österreicher weiss, auch hie und da eine "Tarifreform", d. h. der Tarif muss ja nicht sinken, er kann auch mal erhöht werden. Ausserdem:
Theoretisch klingts sehr gut, die mündigen Menschen sollten sich doch selber was für Urlaub und Weihnachten zurücklegen. Praktisch wird, jedenfalls von den weniger "Mündigen", alles verbraucht was monatlich hereinkommt. Was dann?
Es werden Schulden gemacht, die man dann oft nicht zurückzahlen kann. Ausserdem würde der Handel schön staunen: Kein Weihnachtsgeschäft mehr, jedenfalls nicht wie bisher. Und für die, die wenig haben, ist die Sonderzahlung oft die einzige Möglichkeit, grössere Investitionen zu tätigen, wenn sie schon nicht auf Urlaub fahren oder gross Weihnachten feiern.
Daher Hände weg, nämlich von den fixen Steuersätzen!! Die steuerbegünstigten Sonderzahlungen sind ein Äquivalent für den grösseren steuerlichen Gestaltungsspielraum der Selbständigen. Der Gewinn-FB begünstigt diese nun sogar mit null statt mit 6%. Das ist keine Erfindung Linker!

Re: Erfindung von Theoretikern

Ich glaube Ihrer Verteidigung der BEsteuerung des 13. und 14. mit fixen Steuersätzen übersehen Sie, dass diese Begündtigung auch den Selbständigen gewährt wird. Dort heißt es "Sechstelbegündtigung"
Deren Einführung hat bei mir die Hoffnung genährt, dass die unsinnige steuerliche Ausnahme für den 13. 14. samt der Sechstelbegünstigung abgeschafft wird.

Re: Erfindung von Theoretikern

Es wird immer Menschen geben, die mit Geld nicht umgehen können. Es gibt durchaus eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Menschen, die auf Kredit in Urlaud fahren, trotz des Zwangssparens mit dem 13. und 14. Monatgehalt.
Die Sechstelbegündtigung ist jedenfalls ein Unfug, der nur eine Umschichtung von arm zu reich bewirkt.

Gast: tc_t
22.10.2012 09:27
1 2

weniger steuern...

na klar, dass da die spö mauert... war schliesslich noch nie ihr ding....

Gast: Paz
22.10.2012 08:41
2 0

Wahlzuckerl

Für die seit Jahrzehnten weit überhöhte Einkommensteuer wollen auf einmal die politischen Parteien Verbesserungen. Die Realität ist die, dass den kleinen Einkünften jede kleine Einkommenserhöhung weggesteuert wird, sodass es sich um eine reine Augenauswischerei handelt.
Es ist seit mindestens 10 Jahren bekannt, dass eine extrem ungünstige Situation für die kleinen Einkommen vorhanden ist.
Von den bisherigen Regierungsparteien sind keine entsprechende Entlastungen vorgenommen worden.
Der Staatseinnahmenausfall wird mit der Einführung bzw. Erhöhung bisheriger Steuern durchgeführt. Mit dem Wegfall der Bemessungsgrundlage des Einheitswertes werden drastische Ehrhöhungen der Mieten (Grundsteuer - Betriebskosten) zu erwarten sein!
Das pro forma Einkommensteuerzuckerl führt lediglich dazu die erhöhte Grundsteuer abzudecken!!
In diesem Land werden die Wähler als Steuerdeppen verarscht!

Gast: na eh kloa...
22.10.2012 08:11
0 1

legt die fekter...

damit den grundstein für eine höhere vermögensbesteuerung? ich glaub sie will es nicht wirklich, aber das ist ja eigentlich eine auflage für die spö. ein bisschen kurzsichtig. die spö braucht nur zu sagen, ja endlich sind sie für eine steuerleichterung auf arbeit. sie wissen aber selbst, dass wir das finanzieren müssen usw...

wenn das mal nicht nach hinten losgeht.

Wenn Finanzministerium Steuererleichterungen plant, vergrabe dein Sparschwein im Wald.


Gast: cnn
22.10.2012 07:49
3 0

stehen versus gehen

Prinzipiell sind die Vorschläge von Fr. Fekter ja interessant und vernünftig, genauso wie das ÖVP Parteiprogramm und ihre anderen Ziele.

Doch wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass die ÖVP seit 1987 durchgehend Regierungspartei war und in diesem Vierteljahrhundert nicht viel außer Schuldenmachen, Steuererhöhungen und Korruptionsfällen zusammengebracht hat, tut man sich als Wähler doch sehr schwer, dieser Partei ein weiteres mal sein Vertrauen zu schenken.

Re: stehen versus gehen

Bitte nicht auf den Hinweis zu vergessen, dass seit 2000 die Finanzminister durch die ÖVP ausgesucht wurden und ausschließlich der Finanzminister für das Budget zuständig ist.

Gast: Polarluft
22.10.2012 07:24
4 4

Was ist "ausgegoren"?

aus der Sicht eines SPÖ Funktionärs oder Funktionärin wäre eine "ausgegorene" Steuerreform wohl nur, wenn alle Steuern erhöht würden!?
Da müssten sie noch weniger denken beim Geld verteilen für ihre Klientel?!

Gast: Straßenmeister
22.10.2012 06:08
2 2

Fekter-Pläne: Unausgegoren?

Fekter-Pläne: ein Albtraum!

Gast: Zinsi
22.10.2012 03:19
5 0

Was hat Fekter bisher geleistet?

Ich interessiere mich stark für Politik und habe auch etwas länger jetzt nachgedacht - aber mal ehrlich, was hat Fekter bisher wirklich geleistet?

Re: Was hat Fekter bisher geleistet?

Sie hat SICH schon genug geleistet ...

 
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