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„Outlaws“ unter sich: Der serbophile HC Strache

19.02.2008 | 18:07 |  OLIVER PINK (Die Presse)

Die Serben sind die größte Gruppe unter den Migranten in Österreich. Wie die Freiheitliche Partei mit den Serben das Abendland retten und damit Wahlen gewinnen will.

Heinz-Christian Strache trägt eine Brojanica am Handgelenk – ein kordelähnliches Armband, das einen Rosenkranz symbolisieren soll, mit dem Kreuz der serbischen Orthodoxie als Verschluss. „Ja, ich bin ein Freund der Serben“, sagt der FPÖ-Chef.

Die Serben sind die größte Gruppe unter den Migranten in Österreich. Die FPÖ versucht seit längerem, dort Sympathisanten anzuwerben. Denn, so der blaue Lockruf: Es gehe darum, gemeinsam das christliche Abendland gegen die moslemische Bedrohung zu verteidigen.

Als sich Europas Nationalisten, darunter Jean-Marie Le Pen, im Jänner in Wien trafen, wurden sie gefragt, was sie denn nun einen würde. Strache ergriff das Wort und meinte: Der Kampf gegen die Unabhängigkeit des Kosovo. Gestern setzte er nach: Der Kosovo sei „urserbisches Gebiet“. Strache dozierte über die Schlacht am Amselfeld und donnerte: „Das Faustrecht ist salonfähig geworden.“

Traditionell sympathisierte die Rechte in Österreich, sofern sie überhaupt mit slawischen Völkern sympathisierte, mit den Kroaten, mit den Serben nie. „Dieses alte Links-rechts-Schema ist überholt“, meint Strache. Heute werde den Serben Unrecht getan. Daher stehe die FPÖ auf Serbiens Seite.

In der Partei teilt man Straches Serbophilie. „Eine ehemals deutsch-nationale Partei wie die FPÖ muss sich eben auch um Integrationswillige aus den Nachbarstaaten bemühen“, meint der blaue Vor-, Quer- und Nachdenker Andreas Mölzer. Das Naheverhältnis zu den Serben rühre daher, dass auch diese über viele Jahre als „Outlaws“ gesehen wurden. „Da ist bei uns natürlich schon ein gewisses Verständnis da.“

Als geistesverwandte Partei nennt Strache die „EU- und globalisierungskritische“ Serbische Radikale Partei. Deren Vizeparteichef Tomislav Nikolic unterlag im Jänner bei den serbischen Präsidentenwahlen Boris Tadic nur knapp. Gegründet wurde die Radikale Partei von Vojislav Seselj, seit 2003 in Den Haag in Haft. „Wir sind keine Faschisten“, meinte Seselj einmal, „wir sind nur Chauvinisten, die Kroaten hassen.“ Detail am Rande: Auch serbische Nationalisten grüßen gerne mit drei Fingern.

Zum Serbenfreund wurde Strache im Fitness-Center. Dort habe er viele Serben kennen gelernt, erzählt er. Im Wien-Wahlkampf 2005 sei er bereits von serbischen Vereinen unterstützt worden. Die Brojanica trug er schon damals.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2008)


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63 Kommentare
 
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Von Gast: IVAN SRBIJA CCCC - HC am 18.09.2008 um 01:07

SRBIJA und HC

Wir Serben sind sehr dankbar den Österreichern das wir hier sind und Arbeiten dürfen und verstächen HC was er mit der Ausländerpolitik meint wir haben nämlich das selbe Problem der Islamisierung im Kosovo gehabt Ihr Österreicher soltet nicht so Dum sein un diese Islamisierung zulassen auch wen Ihr Rechtsradikal werdet den besser Rechtsradikal sein als von Islamisten überrollt werden wie es im Kosovo pasiert ist!!!

HC ist das beste was euch passieren kan den er sagt was er meint.

Ihr glaubt durch die Medien das Serbien ein Schurkenstadt ist, ist aber nicht so wir haben die Medien nicht zu unsern gunsten herangezogen um die zahlreichen Schlachtungen gegen die Serben zu Dokumentieren wir sind ein Stolzes Volk und werden es bleiben.

Wie hoffen nur das in Österreich nicht das selbe mit den Muslimen passiert wie in Serbien.

Deswegen wählt HC. Er ist der Retter der Nation!!!!!!!!

Raus aus der EU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

CCCC

Von Gast: OLYMPIKAOS am 13.03.2008 um 02:03

Strache For President

Strache ist der besste, der Mann kennt sich aus. Kosovo war schon immer Serbisch, genau wie Mazedonien und Zypern Gricheisch sind. Die SPÖ und Heinz Fischer haben die Islamisierung Europas unterstüzt in dem sie den Kosovo anerkannt haben. Manche glauben Strache geht bei den Serben auf Wahlfang, das stimmt aber nicht, wenn ihr die augen besser aufmacht dan würdet ihr sehn das überall wo es Moslems gibt, da immer Probleme sind. Und dieses mal ist Europa davon betroffen und Kosovo ist von Österreich nicht weit. Ich bin Griechischer abstammung und Wähle immer Strache weil ich nicht will das meine Kinder in 20 Jahren hier in Österreich oder besser gesagt in Europa mit Kopftuch herumlaufen müssen!

Antworten Von GENAU_DiE am 23.03.2008 um 22:56

KOMMENTAR @ OLYMPIKAOS

heast was heisst da ÜBERAALL WO ES MOSLEMS GIBT DA IMMER PROBLEME .. gehts da e gut junge ? was haust alle in ein TOPF ? ich sag auch net übarall wo serben sind sind probleme !? oda schau mal wie du redest ?! oooh mein goott .. und du solltest mal die augen aufmachn glaubst STRACHE steht hinter SERBN ? hhahah fiiixx .. er weiss das das die meisten Einwanderer in Wien sind deswegn will er mehr stimmen und tut so als wär er für SERBN.. najoo .. bleeib halt naiv .. und ja bessa unsare kinda rennen mit kopftuch herum als deine halbnackt am gürtl warscheinlich (; pfiatii papaaaaa

Von Gast: AR33 am 01.03.2008 um 16:43

Strache unser Held

Danke HC Strache,danke FPÖ!
Wir SERBEN haben die volle unterstützung von der FPÖ und sind der FPÖ was schuldig!
Das mindeste was wir machen können ist für sie zu wählen!
Das werde ich auf alle Fälle machen.
Wo er recht hat,hat er recht wir müssen gemeinsam gegen die ,,Islambedrohung,, ankämpfen!
Ich finde es ziemlich cool als hiergeborener Serbe das die FPÖ hinter uns steht!
Sie sind nicht gegen Ausländer sie sind gegen Deppen und gegen jene die sich nicht intigrieren wollen.
Die ,,Radikale Partei Serbiens,, hat das gleiche vor nur das sie von Internationalen Medien schlecht und zu Nazis gemacht werden wie die FPÖ.
DANKE
,,Freiheitliche Partei Österreichs und Srpska Radikalna Stranka,,

Von Gast: AEIOU am 21.02.2008 um 16:51

Danke, lieber HC, für diese Entscheidungshilfe


vor der Wahl am 9. März.

Aber vielleicht reichen ihm ja die serbischen Stimmen...

Von Gast: KOKO am 20.02.2008 um 14:49

Die verqueren Bündnisse der FPÖ

geraten immer mehr in die Lächerlichkeit. Es geht nur um die Maximierung von Stimmvieh!
Strache sollte sich ein Schild auf seinen Plutzer kleben:
"Ich mache für Wählerstimmen Alles"
Abgesehen von der miesen, dumpfen Ausländerhetze ist diese Partei wirklich nur von dumpesten unter uns wählbar!

Antworten Von leonardo1452 am 22.02.2008 um 12:48

Da haben Sie recht

diese Parei zu wählen, die das Mäntelchen immer nach dem Wind zu hängen versteht, würde ein Übermaß an Überwindung kosten. Allerdings trifft das schon bei nahezu allen Parteien zu.

Antworten Von Ratio am 21.02.2008 um 11:07

Re: Die verqueren Bündnisse der FPÖ

Dann wähl sie.

Antworten Von Gast: Störenfried am 20.02.2008 um 16:38

Re: Die verqueren Bündnisse der FPÖ

Bei aller zutreffenden Kritik an Strache und Mölzer:
Wenn du Stimmvieh suchst dann findest du es besonders bei schwarzrotgrün und ihrer xenophilen Integrationspropaganda. Die propagieren und betreiben intensiv eine Politik, die die bodenständige Bevölkerung mittelfristig zur Minderheit macht.
Von "Österreich ist Sch...." GRÜNE bis "Österreich ist meine Integrationsplattform" Platter-ÖVP. Such es dir aus.

Von MS Deutschland am 20.02.2008 um 13:11

Auch Urwiener werden vielleicht dank Häupl eher früher als später moslimische Verwaltung mit Sharia & Co. ertragen müssen

Sicherlich ist der Kosovo Urserbisches Gebiet, aber Fürst Lazar, ein Serbe, verlor die Schlacht am Amselfeld gegen die Türken. Da die Serben die Moslems nicht, als sie wiedererstarkten, aus dem Kosovo vertrieben haben, gibt es dort noch immer Moslems, die sich jetzt von Serbien abgespalten haben, obwohl natürlich noch immer Urserben im Kosovo leben.

Wir Wiener haben eben gegen die Türken gewonnen und zwar gleich zwei mal und daher gibt es noch keine fragwürdigen Ansprüche von moslimischen Seperatisten bei uns. NOCH! Jetzt hat sich eben Bürgermeister Häupl offensichtlich gegen die eigene Bevölkerung mit den Türken verbündet und auch Wien bzw. Teilen Wiens droht ein Schicksal wie dem Kosovo, wobei aber nicht umbedingt die Innenstadt in Zukunft moslimisch verwaltet werden wird, sondern Ottakring und andere Bezirke - auch wenn dort Urwiener leben.

Für die Urbevölkerung ist es sicherlich nicht schön, aber den EU-Moslem-Sozialismus in seinem Lauf halten eben weder Ochs noch Esel auf.

Antworten Von Gast: Störenfried am 20.02.2008 um 22:08

Re: Auch Urwiener werden vielleicht dank Häupl eher früher als später moslimische Verwaltung mit Sharia & Co. ertragen müssen

"Wien droht ein Schicksal wie Kosovo" aber nicht ganz so wie du es meinst. Sieh dir die letzten Einbürgerungszahlen an - 80% Jugoslawen, davon der Großteil Serben. Und der Parteivorsitzende der "Heimatpartei" freut sich auf ein paar neue Wählerstimmen.

Insgesamt sind von den 1,6 Mill. Migranten nur ein Drittel Moslems (Tendenz steigend).

Es ist im Prinzip egal wer uns als Mehrheitsbevölkerung ablöst. Es macht die Sache nicht besser wenn dies christliche Jugos statt islamischer Türken tun.
Es ist ein Verbrechen, ein Völkermord der verhindert werden muß. Dafür brauchen wir eine wirkliche Heimatpartei, die nicht mit Zivilinvasoren kollaboriert.


Antworten Von Aaron Fishhof am 20.02.2008 um 16:47

Re: Auch Urwiener werden vielleicht dank Häupl eher früher als später moslimische Verwaltung mit Sharia & Co. ertragen müssen

Die Serben sind im 7.Jhdt chr.Z. vom heutigen Ostdeutschland auf den Balkan gewandert.

Ihre Stammes-Verwandtschaft der Sorben an der Spree ist in ihrer Heimat geblieben.

Was wäre mit einer großsflächigen Ansiedlung der Serben östlich der Elbe?

Viele sind ja eh schon als Gastarbeiter in ihre alte Heimat zurückgekehrt.

Lernen´s Geschichte, Rechter Recke!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Von Gast: Störenfried am 20.02.2008 um 21:59

Re: Re: Auch Urwiener werden vielleicht dank Häupl eher früher als später moslimische Verwaltung mit Sharia & Co. ertragen müssen

Was du wieder für einen Blödsinn zusammenschreibt ist erstaunlich. Sorben und Serben haben nichts miteinander zu tun.
Das die Serben von Mitteldeutschland in den Balkan eingewandert sein sollen...
Hört der Fasching bei dir nie auf ?

Antworten Von Ratio am 20.02.2008 um 13:59

Re: Auch Urwiener werden vielleicht dank Häupl eher früher als später moslimische Verwaltung mit Sharia & Co. ertragen müssen

Ergänzend dazu wäre es ja nicht unschicklich, wenn sich die Serben einmal bei den Nachkommen der deutschsprachigen Ermordeten und Vertriebenen entschuldigen würden. Auch Landrückgabe wäre ein Vorteil für Serbien, da dann Menschen wieder kämen, die in Serbien investierten. Außerdem schreit sichs besser gegen die moslemischen Kosovaren, dass diese die Urserben vertreiben wollen - was Serbien aber selbst mit den Urdeutschen getan hatte. Als Entschuldigung muß heute die Deutsche Wehrmacht herhalten, man vergißt dabei aber, dass Vertreibungen (auch von Ungarn) bereits lange vor der Deutschen Wehrmacht stattgefunden hatten und dass diese dann vor allem rücksichtlos gegen Partisanen vorging, die aus dem Hinterhalt mordeten - auch eigene Menschen, die bei diesem grausamen Spiel nicht mitmachen wollten (das sei auch zur Ehre so mancher Serben gesagt). Titos Ausspruch: "Bist Du nicht mein Freund, dann bist Du mein Feind".

Von Gast: Don Quichote am 20.02.2008 um 13:05

Haben dieser Leute der FPÖ ...

... jetzt völlig den Verstand verloren? Muß man sie wirklich an Milosevic, Mladic, Karadzic, Arkan und andere monströse Schlächter-Gestalten erinnern? Die von einer verblendeten, überheblichen, Volksgruppe bis heute getragen werden, welche in ihrer traditionellen südslawischen Brutalität und Grausamkeit mental und kulturell mit dem mitteleuropäischen Kulturkreis überhaupt nichts zu tun hat? Vor dem Hintergrund solcher geistigen und ethischen Verirrungen können auch die stereotypen Los-Sager in Richtung Nationalsozialismus mit Fug und Recht als Lippenbekenntnisse gewertet werden.

Von dresak am 20.02.2008 um 10:12

Separatist

Naja Herr Strache schreiben Sie die Geschichte neu. Wie wäre es mit einem Buch a la "Mein Kampf" - die österr. Version natürlich. Schreiben sie es doch gleich in Serbisch und österr. Deutsch, und in südtirolerisch, kosovarisch, baskisch, katalanisch, okzitanisch, korsisch, etc.etc.etc.!

Von masterlu am 20.02.2008 um 09:24

Dreibierbesteller unter sich...


Von Gast: Leser am 20.02.2008 um 09:19

Geschichtlich richtig;

Was Herr Strache von sich gibt. Ob es zeitlich noch angebracht ist steht auf einem anderen Blatt, wobei ich sagen muss, dass Herr Erdogan den Kosovo als "Urmuslimisch" bezeichent. Die Turken quasi die Eigentumer sind und deshlab der Kosovo auch den Muslimen gehoren muss. Und unser Herr Gusenbauer klatscht dazu. Schon eigenartig?!

Von Gast: Crusader am 20.02.2008 um 08:58

Österreich total...

Der Gusi will gleich den Kosovo anerkennen - im eiligen Gehorsam - fragt sich gegenüber welchem Herrn und die andere Seite hofiert Nationalisten die auch nicht besser sind als die Kosovaren in ihrem Verhalten in diesem, unserem Land.
Zweimal dumm und unnötig - österreichische Politik halt.
Da kann man sich nicht einmal mehr ärgern...

Von Aaron Fishhof am 20.02.2008 um 07:27

Gospodin Strahe

erkennt endlich seine slavischen Wurzeln!

Wann verbündet er sich mit den National-Slovenen?

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Von MS Deutschland am 20.02.2008 um 13:21

Re: Gospodin Strahe

Die Nationalslowenen überlässt HC Strache dem BZÖler Jörg Haider, der bekanntlich bei den nächsten EU-Wahlen in Region 40 Norikum einer Alpen-Adria-Region, die von Kärnten bis in den Golf von Triest und Rijeka reicht und über 8 Millionen Einwohner umfasst, antreten wird. Das EU-Recht erlaubt es auch in Regionen anzutreten. Man muss keineswegs in herkömmlichen Nationalstaaten sich der Wahl stellen. Damit wird das BZÖ mit Sicherheit sehr stark ins EU-Parlament einziehen. In manchen Städten Italiens könnte Haider sogar die 50-%-Grenze knacken!

Antworten Antworten Von Aaron Fishhof am 20.02.2008 um 16:49

Re: Re: Gospodin Strahe

Traumtänzer!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Von Gast: Christian am 20.02.2008 um 01:57

Strache ist ohnehin längst reif für die Psy....

Dieser Rambo hat aus der FPÖ einen Haufen von Querulanten gemacht. Vom liberalen oder nationalen Lager ist seit Strache nichts mehr zu erkennen.
Sein Programm: möglichst viele Wählerstimmen um jeden Preis. Langfristig denkt dieser kleine Geist nicht ...

Antworten Von Gast: AEIOU am 20.02.2008 um 08:13

Re: Strache ist ohnehin längst reif für die Psy....

Der Ruf nach dem Psychiater wird immer für die anderen erhoben. Sich selbst einer Analyse zu unterziehen , fällt den Kritikern nicht ein. Eine Maßnahme, den eigenen Sessel zu sichern, war Stadler hinauszuekeln. Andere nicht genehme Blaue hat er in die Versenkung geschickt. Warum wohl. Der Mann ist ein Narziss. Kein Nazi. Wie ihm vielfach von seiner dumpfbackigen Gegnerschaft unterstellt wird. Er hat den besseren Teil des rechten Lagers annektiert. Nun versucht er zu fischen. In allen Teichen. Trotzdem, ohne seine Betriebsamkeit wäre die FPÖ längst über dem Jordan. Zu den Serben kann man ein gespaltenes Verhältnis haben. Sie sind aber eher für eine Annexion als die Muslimen Bosnier und andere slawische Volksgruppen geeignet. Mal sehen, was in NÖ herauskommt. Die brave Rosenkranz ist nicht die Zugnummer. Ihr Gesicht auf den Werbeplakaten mit einem Schnauzer zu versehen zeigt gegen welche Trottel die FPÖ in NÖ kämpfen muß. Da wird doch noch ein Fischzug erlaubt sein.

Antworten Antworten Von MS Deutschland am 20.02.2008 um 13:24

Re: Re: Strache ist ohnehin längst reif für die Psy....

"Der Ruf nach dem Psychiater wird immer für die anderen erhoben. Sich selbst einer Analyse zu unterziehen , fällt den Kritikern nicht ein." Denken sie mal über ihr eigenes Zitat nach Gast AEIOU.

 
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