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Eurofighter-Kosten bringen Heer in Bedrängnis

26.04.2009 | 18:00 |  MARTIN FRITZL (Die Presse)

Ein Eurofighter verbraucht pro Flugstunde mehr, als ein Soldat im Schnitt pro Jahr verdient. Hohe Betriebskosten spielten bei der Typen-Entscheidung keine Rolle, das rächt sich heute.

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Wien. Das Bundesheer ist einer der Verlierer des von der Regierung vorgelegten Sparbudgets. Dringend notwendige Investitionen müssen gekürzt werden, bei Ausbildung und Dienstbetrieb wird eisern gespart. Warum das so ist, darauf machte Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) am Sonntag aufmerksam: Einer der Gründe für die angespannte Finanzlage beim Heer ist die Anschaffung der Abfangjäger Eurofighter.

Nicht nur der Kaufpreis reißt ein tiefes Loch ins Heeresbudget, es sind vor allem die Betriebskosten, die den Spielraum für andere Aufgaben immer mehr einengen. „Ich habe immer vor den hohen Betriebskosten des Eurofighter gewarnt. Dieses Flugzeug verursacht enorme Kosten, deshalb hätte ich dieses Gerät nicht gekauft“, sagte Darabos der Austria Presse Agentur. „Das Jammern hilft aber nichts, denn jetzt haben wir den Eurofighter, müssen auch mit seinen Kosten umgehen und das Optimum herausholen“, so der Ressortchef weiter.

 

Bis zu 100 Millionen im Jahr

Im Vorjahr haben die Betriebskosten 40 Millionen Euro ausgemacht. 2009 und 2010, wenn alle 15 Flieger in Österreich sind, werden die Kosten auf 50 Millionen, ab 2011 auf 60 bis 65 Millionen steigen. Der Rechnungshof rechnet bis zum Jahr 2013 sogar mit laufenden Ausgaben von bis zu 100 Millionen Euro im Jahr. Das gesamte Verteidigungsbudget liegt in den kommenden Jahren bei 2,1 Milliarden Euro, mehr als die Hälfte davon entfällt auf Personalkosten.

 

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100 Millionen würden bei einer Anzahl von 1500 Flugstunden bedeuten, dass eine einzige Flugstunde 67.000 Euro kostet. Zum Vergleich: Das mittlere Jahreseinkommen eines Bundesheerbediensteten lag im Jahr 2007 bei rund 35.000 Euro. Noch ein Vergleich macht die Dimensionen klar: Die 2007 und 2008 angeschafften Kampfanzüge für 12.000 Soldaten haben 43,4 Millionen Euro gekostet und damit etwa gleich viel wie die Eurofighter-Betriebskosten des Jahres 2008.

Darabos wies darauf hin, dass der von ihm mit dem Eurofighter-Hersteller ausgehandelte Vergleich (15 statt 18 Flugzeuge) bereits mitgeholfen habe, Betriebskosten einzusparen. Darabos geht dabei von einer Reduktion um vier Millionen Euro pro Jahr aus. Noch viel mehr hätte freilich eingespart werden können, wenn man sich bei der Anschaffung für ein anderes Modell entschieden hätte. Denn der Eurofighter ist schon aufgrund seiner Bauart mit zwei Triebwerken die teuerste Variante im laufenden Betrieb.

Wie aus dem Eurofighter-Untersuchungsausschuss 2006/2007 hervorgegangen ist, haben hochrangige Offiziere die Kosten des Eurofighter auf bis zu viermal so hoch eingeschätzt wie jene von Konkurrenzprodukten (Saab Gripen oder dem amerikanischen F16). Im Bewertungsverfahren spielten die Betriebskosten aber überhaupt keine Rolle, mit der Begründung, dass diese nicht exakt angegeben werden können. Den Ausschlag für den Eurofighter gab damals ein minimal niedrigerer Kaufpreis – und das, obwohl die Betriebskosten auf die gesamte Laufzeit gerechnet mehr ausmachen als die Anschaffungskosten. Während des U-Ausschusses waren die Betriebskosten übrigens noch mit 20 bis 40 Millionen Euro eingeschätzt worden. „20 Millionen Euro sind kein hoher Betrag“, hatte Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser damals gemeint.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.04.2009)

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85 Kommentare
 
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Gast: komma
04.05.2009 19:34
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ein Wilhelm?

"..auf bis zu viermal so hoch...Im Bewertungsverfahren spielten die Betriebskosten aber überhaupt keine Rolle.."

autsch, wiedereinmal Copy&Paste und nicht nachgeprüft?

Wie im Rh-Bericht 2004/1 nachzulesen ist spielte die Betriebskosten sehr wohl eine Rolle in der Bewertung (die für diesen Teilbereich zuständige Unterkommission war auch die einzige die nicht für den Eurofighter war).
Dort ist auch nachzulesen das sie nicht viermal höher als die der anderen angebotenen Flieger waren sondern höchstens doppelt so hoch.
Dass die Eurofighter einen "ein minimal niedrigerer Kaufpreis" hatten stimmt...bei gleichzeitig höherer Leistung/höherem Nutzwert. Von ungefähr kommen nicht die höheren Betriebskosten oder anderes gesagt: Irgendwo muss man ja bei den anderen angebotenen Flugzeuge sparen.

Die Aussage von Darabos stimmt nicht wirklich. Durch weniger Flugzeuge werden die Betriebskosten nicht unbedingt weniger. Die Fixkosten(wie Personalkosten, Infrastruktur usw.) sind bei 15, 18 oder 24 Flugzeugen ungefähr die selben. Die Flugstunden(die treibende Kraft bei den Kosten)?: Der Auftrag LRÜ bleibt unabhänig der Größe der Luftstreitkräfte der gleiche und die Anzahl der Piloten( und der Flugstunden die sie fliegen müssen) richtig sich auch daran wieviele Piloten für die LRÜ notwendig. Also egal ob 15 oder 18, die Flugstunden bleiben gleich. Sie werden nur auf weniger Flugzeug verteilt was wiederum höhere Kosten verursacht

Antworten Gast: komma
04.05.2009 20:24
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Teil 2

Etwas was in der jetzigen Debatte fast gar nicht und in diesem Artikel überhaupt nicht auftraucht ist das vorm Darabos-Vergleich* der gesamte Ankaufpreis außerhalb des Bundesheerbudgets, aus dem Bundesbudget direkt, bezahlt werden sollte. Zusätzlich hätte das Bundesheer jährlich ab 2007 32mio. als finanzielle Unterstützung für die Betriebskosten bekommen sollen.

Macht ja Sinn: Im Gegensatz zu anderen Armeen bekommt das Bundesheer einfach ein zu kleinen Teil des jährlichen Staatsbudgets.

Unter der letzten Rot-Scharzen Regierung wurden nicht nur die vollen Kosten dem Bundesheer zugeschoben, durch den Darabos-Vergleich hat das Bundesheer noch dazu 250mio. aus ihrem Budget an das BMF verschenkt.
Alles Geld das jetzt fehlt...

Am Schluss dreht sich es immer um das gleiche: Das Bundesheer hat unverändert seine Aufgaben und Verantwortung aber bekommt dafür(und egal welche Regierung oder welche Partei) immer weniger Geld.

Das geht solange bis mal das alles gebraucht wird was voher gespart, nicht gekauft oder gekürzt wurde. Und dann sind es nicht die ehemaligen Verteitigungsminister, Finanzminister und Bundeskanzler die alleine dafür den Kopf hinhalten müssen sondern alle Österreicher.

*ich bin beim Darabos-Vergleich bewusst nicht ins Detail gegangen. Darum geht es jetzt nicht, dafür reichen die Zeichen bei weitem nichtund es weiss sowieso jeder das er schlecht ist.

Gast: Quit
28.04.2009 14:15
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Jammerei

Jammert nicht, mottet die Flieger ein, wir können uns das leisten, wir machten das schon mit einem fertigen Atomkraftwerk, bitte zurecht.
Kauft dafür Drohnen und ein paar Atarirechner
und schon ist die Überwachung perfekt.
Mit dem Geld das überbleibt machen wir eine Ringstraßenparade," hearst Pepi wie sche unsere Soldoden san"! Für unsere bundesdeutschen Freunde, übersetzt: hör¿st
wie schön unsere Soldaten sind!

Gast: Crusader
28.04.2009 07:12
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Auch ein Personalproblem....

Unsere Truppen bestehen aus beamteten Sesselfurzern und "Pseudoberufssoldaten" die im Zivilleben absolute Versager waren. Solange keine ordentliche Personalpolitik gemacht wird und wir zudem mehr Generäle als große Nationen haben ist es eine Geldverschwendung ins Heer zu investieren. Geldvernichtungsmaschinen gibt es in den Verwaltungen schon genug. Das Heer ist eh schon lange nicht mehr wirklich Einsatzfähig und Anfang der 90iger als der Jugokrieg war haben wir Glück gehabt - mehr nicht. An der Grenze standen damals nämlich Grundwehrdiener zusammen mit ihren versoffenen und unfähigen Unteroffizieren und Offizieren - wenn damals was "passiert" wäre - Prost Mahlzeit....und seitdem wird sich nicht viel zum Besseren geändert haben....die 5% motivierten und guten Leute kann man ja nicht wirklich rechnen.

war es nicht der Sinn des Eurofighters

abzurüsten?

Mir kommen die Tränen ....

da wurde doch immer behauptet, der Kauf der EF sei unter Berücksichtigung der Kompensationsgeschäfte ein Gewinn für den Staat Österreich!!!!! Wahrheit ist: Schüssel der Oberkriecher hat den Brüsseler Möchtegern-Weltmachtspielern den Deal versprochen, dafür können wir jetzt jeden Luftballon über Wien zum Abdrehen zwingen.

Wurde über dieses Thema nicht schon einmal ausgiebig diskutiert?

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/443416/index.do

"….die EU sollte nachdenken, ob sich unter einem gemeinsamen Dach nicht viel einsparen ließe. "Was wäre dabei, wenn die deutsche Luftwaffe gegen eine gewisse Abgeltung die Luftraumsicherung von Österreich übernimmt", schlug der Diplomat vor…"


Vollkommen recht hat dieser Diplomat!

Die 15 EF (größtenteils eh gebrachte deutsche Flieger) den Deutschen wieder zurückgeben und dafür als Gegenleistung Luftraumüberwachung für ca. zwei Jahrzehnte.

Und als Draufgabe würde ich ihnen auch noch die ebenfalls gebrauchten Leo II Kampfpanzer zurückgeben.
Vielleicht gibt es für diese alten deutschen Kampfpanzer wenigstens noch eine Verschrottungsprämie…fragen kostet ja nichts…


Re: Wurde über dieses Thema nicht schon einmal ausgiebig diskutiert?


Abgesehen davon, daß wir eine Luftraumüberwachung, mit modernem Gerät brauchen.

An diesen "Tranche 1" Fliegern, die unsder Daraboscher "erspart" hat, ist niemand interessiert.

Das Gratisupdate wurde gestrichen, falls Sie sich noch erinnern können.

Somit sind die Flieger für andere Staaten nahezu wertlos.

Das haben wir auch unserem Bundeszivi zu verdanken !


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Re: Wurde über dieses Thema nicht schon einmal ausgiebig diskutiert?

Kein Problem, wenn wir dafür die immerwährende Neutralität aufgeben. Aber das will die überwiegende Mehrheit der Österreicher halt nicht.

Re: Re: Wurde über dieses Thema nicht schon einmal ausgiebig diskutiert?

neutral gegenüber wen??

Lt. Staatsvertrag dürften wir auch keine Waffen von den Deutschen kaufen, haben wir aber (Leo II- Kampfpanzer) und Raketen dürften wir auch keine besitzen, haben wir aber (Anti- Panzerraketen von den Franzosen) und genauso genommen dürften unsere schönen neuen gebrauchten EF auch keine Raketen mit an Bord haben…haben sie welche??
Wenn nein, hätten wir gleich die billigsten gebrauchten Ami- Schrottflieger kaufen können, und nicht gleich die besten und teuersten…aber ohne…

Ist doch lachhaft und peinlich diese ganze Diskussion um diese EF!

Antworten Antworten Antworten Gast: Gast1
27.04.2009 20:47
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Re: Re: Re: Wurde über dieses Thema nicht schon einmal ausgiebig diskutiert?

Die Leopard 2A4 wurden gebraucht von den Niederlanden erworben,die PAL 2000 ist aus dem schwedischen Bofors Konzern.

Zudem muss der Staatsvertrag sowieso überarbeitet werden,weil der militärische Teil bspw auf die Verhältnisse von 1955 adaptiert wurden.

Es gibt außerdem keine Auflagen von "wem" wir Waffen kaufen "dürfen".

Effektivste Methode wäre eine gesamteuropäische Armee, für jeden Mitgliedsstaat. Wir müssen nicht 27 mal das Rad neu erfinden

Antworten Antworten Antworten Gast: mike
27.04.2009 19:31
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Re: Re: Re: Wurde über dieses Thema nicht schon einmal ausgiebig diskutiert?

Daß der Staatsvertrag in diesen Dingen schon entsprechend interpretiert wurde ( mit Zustimmung aller Vertragspartner ) könnte eigentlich bekannt sein.
Aber uninformiert postets sich leichter.

Re: Re: Re: Wurde über dieses Thema nicht schon einmal ausgiebig diskutiert?

Laut Staatsvertrag dürfen wir keine U-Boote haben.
Wenigstens die haben wir nicht!

FRIENDLY FIRE


Eurofighter war keine Militärtechnische Entscheidung sondern eine rein politische. Mit Bestellung von Eurofighter hat sich das Kabinett Schüssel aus den EU-Sanktionen freigekauft. Die späte Rache des Fluggeräts kommt jetzt: es fightet die Euros, die für das Bundesheer vorgesehen waren weg. Friendly fire in Reinkultur.


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Re: FRIENDLY FIRE

Das Konkurrenzmodell Saab Gripen wäre im Unterhalt um nichts billiger gewesen. Zumindest wenn man fabriksneue Modelle vergleicht. Dass gebrauchte Flieger höhere Unterhaltskosten haben, ist wohl kein Wunder und diese gebrauchten Flieger haben wir nur dem Verhandlungskünstler Darabos zu verdanken.

Re: Re: FRIENDLY FIRE


Ich schlage vor, wir warten noch bisschen ab, wie sich die Causa Mensdorf-Pouilly weiterentwickelt. Es kann sein das da noch viel interessantes Stoff zum posten nachkommt.


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Re: Re: Re: FRIENDLY FIRE

Was hat die Causa Mensdorff-Pouilly mit den Betriebskosten der Eurofighter zu tun?

Re: Re: Re: Re: FRIENDLY FIRE

Mit Betriebskosten: nichts.
Mit Beschaffung: einiges.

Re: Re: Re: Re: Re: FRIENDLY FIRE

Was verstehen Sie unter "einiges"?

Wenn Sie Informationen oder Hintergrundinformationen haben, dann bitte um nähere Erläuterung. Warum ein Lobyist der Fa. Saab hier einiges mit der Beschaffung eines Flugzeuges von der Fa. Eurofighter zu tun hat ist zumindest mir nicht klar.

Einen Businesscase daraus machen

Nicht was die Dinger kosten sollte entscheidend sein, sondern was sie EINBRINGEN.
Mit diesem ach so tollen Fluggerät wird sich doch wohl das eine oder andere Land erobern lassen. Nicht der Tschad, Afghanistan oder Kosovo, sondern ein Land mit ordentlichen Bodenschätzen, am besten Erdöl.

Also los, ihr Goldfasane vom Bundesheer, eroberts uns was.

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Groteske

Der Budgetverantwortliche sollte sich eher fragen, wie er die Kosten auf ein vernünftiges Maß reduzieren kann. Wetten dass die Flugstunde bei den ursprünglich geplanten 36 Flugzeugen wesentlich günstiger wäre?

was sagen jetzt die Kampfposter

- aus dem Bundesheer, welche die €-fighter unbedingt wollten und welche so sicher waren, dass damit alles Bestens sei?

Mir gefällt es, dass das Heer jetzt kein extra Geld dafür kriegt.

Gast: Idee
27.04.2009 13:19
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Alternativlösung

Teilautonome Drohnen statt EF, wie wäre es damit?

Antworten Gast: Denker von Rodin
27.04.2009 18:01
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Re: Alternativlösung

Ja und am besten alles runterschießen was da oben unerkannt herumfliegt sie Spezialist sie. Wenn es zivile Opfer gibt ist es halt ein Kollateralschaden und die Soldaten sind eh immer die depperten.

Denken sie mal nach was Drohnen wirklich sind sie verhinderter Bienenzüchter.

Suchbegriff für sie UAV damit sie nicht nur Müll verzapfen

Gast: J. E.
27.04.2009 13:00
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Budgetplanung

Ich wette die Flugstunde wäre günstiger, hätte man die geplanten 36 Flugzeuge gekauft.

Nach wie vor überflüssiges Gerät

Vielleicht kann man die EF zur Abwehr der Schweinegrippe einsetzen?

 
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