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Bezug der Mindestsicherung: Wien ist weit vorn

04.08.2011 | 18:26 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

In der Bundeshauptstadt gibt es rund sechs Mal so viele Empfänger wie in Niederösterreich. Oberösterreich führt die Zahlung rückwirkend ein. Die Arbeiterkammer fordert eine Erhöhung von 753 auf 994 EUR im Monat.

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Wien. In Wien ist der Zulauf zur Mindestsicherung, der früheren Sozialhilfe der Bundesländer, besonders stark. Allein bei den Personen im erwerbsfähigen Alter, die via Arbeitsmarktservice (AMS) zu einer Mindestsicherung kommen, lag Wien nach den jüngsten der „Presse“ vorliegenden Daten von Ende Juli mit knapp 16.000 Beziehern – von bundesweit fast 22.000 – weit vor dem ebenfalls bevölkerungsreichen Niederösterreich. Dort wurden knapp 2600 Personen vom AMS verzeichnet. Das ist ein Sechstel der Wiener Empfängerzahl (siehe Grafik unten).

Die Gesamtzahl der Bezieher liegt aber wesentlich höher, weil beispielsweise Menschen über dem Erwerbsalter noch dazukommen. Aber auch in Summe zeigt sich ein ähnliches Bild. Wie im Büro der in Niederösterreich zuständigen Landesrätin, Barbara Schwarz (ÖVP), erläutert wird, stehen über das Jahr gerechnet rund 11.000 Mindestsicherungsbezieher in Niederösterreich etwa 70.000 in Wien gegenüber.

Allerdings hat in Wien der Andrang nach der Umstellung auf die Mindestsicherung deutlich zugenommen. Zuletzt war bereits von rund 83.000 Empfängern die Rede.

Die Höchstsumme der Mindestsicherung macht heuer österreichweit einheitlich 752,93 Euro netto für Alleinstehende aus. Für Ehepaare gibt es 1129,40 Euro. Pro Kind gibt es einen Mindestbetrag von 143,06 Euro. Die rot-grüne Wiener Stadtregierung ist aber beispielsweise großzügiger und hat den Richtsatz für Kinder seit März auf 203 Euro angehoben.

 

Oberösterreich: Beschluss im Juli

Die sogenannte bedarfsorientierte Mindestsicherung wurde im September des Vorjahres vorerst in Wien, Niederösterreich und Salzburg statt der bisherigen Sozialhilfe der Länder eingeführt. Die anderen Bundesländer haben nachgezogen. Oberösterreich hat als Nachzügler unter den Ländern nun die Regelung Anfang Juli im Landtag beschlossen.

Die Mindestsicherung kommt demnach in Oberösterreich mit rückwirkender Auszahlung ebenfalls ab 1. September 2010 zum Einsatz. Oberösterreich gewährte schon bisher im Ländervergleich höhere Sozialhilfetarife. Dort wird nun auch die Mindestsicherung knapp 822 Euro für Alleinstehende ausmachen, für Paare sind es dort 1158 Euro.

Es gibt unterschiedliche Begründungen für die deutlich höhere Zahl an Beziehern der Mindestsicherung in Wien. Generell ist im städtischen Bereich die Scheu, dieses unterste Netz im Sozialbereich im Anspruch zu nehmen, niedriger als in ländlichen Regionen. Außerdem handelt es sich in vielen Fällen bei den Beziehern einer Mindestsicherung um Personen, die Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe beziehen, die jeweils weniger als 753 Euro im Monat ausmacht. Dann wird die Differenz zwischen Arbeitslosengeld und Mindestsicherung durch Auszahlung des fehlenden Betrags aufgestockt. Während die Arbeitslosenrate in Österreich zurückgegangen ist, kämpft Wien immer noch mit einem hohen Anteil an Beschäftigungslosen.

 

„Strenger bei Bewilligungen“

In Niederösterreich wird als ein Grund überdies die strenge Einhaltung der Vorschriften im Land angesehen. „Bei uns wird bei den Bewilligungen schon sehr strikt gehandelt“, wird im Büro von Landesrätin Schwarz versichert. Als Beleg dafür wird darauf hingewiesen, dass auf rund 10.000 Anträge circa 6000 positive Erledigungen kommen.

Schon in der Vergangenheit wurde die bundesweite Zahl der Sozialhilfeempfänger erst lange im Nachhinein wegen der teilweise schleppenden Übermittlung der Daten durch die Länder publik. Das Einspeichern der Statistiken über die Mindestsicherung ist auch jetzt teilweise noch lückenhaft, weil das Gesetz dafür in der Umstellungsphase einen Übergangszeitraum lässt.

Quelle: AMS, Grafik: Die Presse

vergrößern

Druck auf die Bundesregierung

Von Arbeitnehmerseite steigt bereits der Druck auf den Bund, die Mindestsicherung und auch die Höhe des Arbeitslosengeldes anzuheben. Zuständig ist dafür Sozialminister Ex-ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer (SPÖ).

Vorgeprescht ist mit diesem Anliegen jetzt die Arbeiterkammer Oberösterreich mit ihrem Präsidenten Johann Kalliauer. Dennis Tamesberger von der Wirtschaftsabteilung verweist wie Kalliauer darauf, dass Österreich mit einer Nettoersatzrate beim Arbeitslosengeld von 55 Prozent gegenüber dem früheren Lohn im internationalen Vergleich hinten liegt. Damit werde die Armutsschwelle von 994 Euro im Monat (das sind 60 Prozent des Medianeinkommens) weder mit der Mindestsicherung noch im Schnitt mit Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe erreicht. Denn das Arbeitslosengeld machte im Vorjahr im Schnitt in Oberösterreich 831 Euro im Monat aus, die Notstandshilfe nur 639 Euro.

Daher solle die Mindestsicherung von knapp 753 Euro auf 994 Euro angehoben werden, damit die Zahl der Personen, die von Armut bedroht sind, sinkt. Um den Abstand zu den Bezügen von Berufstätigen zu wahren, solle es einen Mindestlohn von 1300 Euro geben. Weiters müsse das Arbeitslosengeld erhöht wird. Letzterem ist Hundstorfer bisher mit dem Argument reserviert gegenübergestanden, es gebe in Österreich unter anderem im internationalen Vergleich höhere Zuschläge.

Auf einen Blick

Die Mindestsicherung beträgt bundesweit heuer 752,93 Euro netto für Alleinstehende und 1129,40 Euro für Paare. Der Mindestsatz für Kinder liegt bei 143,06 Euro. In Wien haben nach den Juli-Zahlen des AMS knapp 16.000 Personen im erwerbsfähigen Alter die Mindestsicherung bezogen, dies in rund 10.500 Fällen als Zuzahlung zu niedrigem Lohn oder Arbeitslosengeld.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2011)

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118 Kommentare
 
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Mendacis
05.01.2012 13:19
0 0

Wien ist das Griechenland Österreichs

Der Deal der SPÖ mit der ÖVP muß ungefähr so lauten: Du (ÖVP) finanzierst über die Bundesländer meine Proleten und Migranten in Wien und hälst Dich aus der Komunalpolitik raus (meine SPÖ Haberer haben hier freie Hand). Als Gegenzug kannst du in den Bundesländern machen, was Du willst, die Beamten und Bauern bekommen alles, was sie wollen und bei EU Jobs kommen Deine (ÖVP) Haberer zum Zug.

Gast: Beobachter070811
07.08.2011 17:40
0 0

Wien war immer schon

Sozialschmarotzer-Bundesland Nummer 1
Beweis:
http://1110.vienna.at/news/om:vienna:bezirk:1110/artikel/immer-mehr-sozialhilfeempfnger-in-wien/cn/vienna-news-gvielgut-20060809-071152

http://1110.vienna.at/news/om:vienna:bezirk:1110/artikel/immer-mehr-sozialhilfeempfnger-in-wien/cn/vienna-news-gvielgut-20060809-071152

"Von rund 114.000 Sozialhilfebeziehern leben 76.000 in Wien. In der Bundeshauptstadt befinden sich somit mehr als doppelt so viele Sozialhilfebezieher wie in allen anderen Bundesländern zusammen.

Heute sind es (offiziell) mit einer Mindestsicherung zwar weniger:
Allein bei den Personen im erwerbsfähigen Alter, die via Arbeitsmarktservice (AMS) zu einer Mindestsicherung kommen, lag Wien nach den jüngsten der „Presse“ vorliegenden Daten von Ende Juli mit knapp 16.000 Beziehern – von bundesweit fast 22.000 – weit vor dem ebenfalls bevölkerungsreichen Niederösterreich.
"

Dennocht stimmt eines immer noch:
Wien stellt IMMER NOCH MEHR als 50% aller Sozial(Mindestsicherungs)-Bezieher!

Echt skandalös, kein Wunder, dass wir nun 3 Milliarden € Landesschulden haben!

Ebenfalls ist es ein Witz wie die Wirtschaftskammer meint Österreich hätte einen "Fachkräftemangel", denn dies ist unsinn:

http://benjaminheinrichblog.blogspot.com/2011/08/der-fachkraftemangel-eine-luge-der.html

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Ein original Posting in Zeiten wie dieser !

Ein original Posting von Kronen Zeitung !
balkanmacht meinte am 3.8.2011 23:23
ganz österreich ist a verbrecherstaat.ich hab zum glück nix zu verlieren.ich bekomm alles geschenkt.AMS,wohnbeihilfe,kinderbetreuungsgeld,kinderbeihil fe.GIS muss ich nicht zahlen.rezeptgebühr auch nicht.wer arbeitet ist selber schuld und wird überall abgezockt.ich nutze dieses land nur aus,sonst wäre ich in meiner schönen heimat geblieben. österreicher sind dumm und lassen sich alles gefallen.die griechen sind nicht so dumm.
24 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen


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Ein original Posting von Kronen Zeitung !

balkanmacht meinte am 3.8.2011 23:23
ganz österreich ist a verbrecherstaat.ich hab zum glück nix zu verlieren.ich bekomm alles geschenkt.AMS,wohnbeihilfe,kinderbetreuungsgeld,kinderbeihil fe.GIS muss ich nicht zahlen.rezeptgebühr auch nicht.wer arbeitet ist selber schuld und wird überall abgezockt.ich nutze dieses land nur aus,sonst wäre ich in meiner schönen heimat geblieben. österreicher sind dumm und lassen sich alles gefallen.die griechen sind nicht so dumm.
24 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen

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Ein original Posting von Kronen Zeitung !

balkanmacht meinte am 3.8.2011 23:23
ganz österreich ist a verbrecherstaat.ich hab zum glück nix zu verlieren.ich bekomm alles geschenkt.AMS,wohnbeihilfe,kinderbetreuungsgeld,kinderbeihil fe.GIS muss ich nicht zahlen.rezeptgebühr auch nicht.wer arbeitet ist selber schuld und wird überall abgezockt.ich nutze dieses land nur aus,sonst wäre ich in meiner schönen heimat geblieben. österreicher sind dumm und lassen sich alles gefallen.die griechen sind nicht so dumm.
24 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen

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Ein original Posting von Kronen Zeitung !

balkanmacht meinte am 3.8.2011 23:23
ganz österreich ist a verbrecherstaat.ich hab zum glück nix zu verlieren.ich bekomm alles geschenkt.AMS,wohnbeihilfe,kinderbetreuungsgeld,kinderbeihil fe.GIS muss ich nicht zahlen.rezeptgebühr auch nicht.wer arbeitet ist selber schuld und wird überall abgezockt.ich nutze dieses land nur aus,sonst wäre ich in meiner schönen heimat geblieben. österreicher sind dumm und lassen sich alles gefallen.die griechen sind nicht so dumm.
24 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen

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Ein original Posting von Kronen Zeitung !

balkanmacht meinte am 3.8.2011 23:23
ganz österreich ist a verbrecherstaat.ich hab zum glück nix zu verlieren.ich bekomm alles geschenkt.AMS,wohnbeihilfe,kinderbetreuungsgeld,kinderbeihil fe.GIS muss ich nicht zahlen.rezeptgebühr auch nicht.wer arbeitet ist selber schuld und wird überall abgezockt.ich nutze dieses land nur aus,sonst wäre ich in meiner schönen heimat geblieben. österreicher sind dumm und lassen sich alles gefallen.die griechen sind nicht so dumm.
24 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen

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wien hat am meisten arbeitslose migranten

also ist es eingentlich eine migrantensicherung.

die AK fordert eine erhöhung auf 994 euro?

das ist ja mehr als viel bei der arbeit verdienen, da braucht man aber auch kleidung, auto, bus etc.

ziemlich arbeiterfeindlich die AK

Teilzeit
06.08.2011 10:14
2 0

Ak fordert Erhöhung!

Eine Zumutung sowas, wenn man bedenkt dass es MINDESTsicherung heißt.
Es gibt eine Bevölkerungsgruppe die unter dieser Sicherung leben kann/muss und zumeist auch noch höhere Fixkosten hat.

Es sind dies, die soviel kritisierten Studenten.

679,00 € abzgl. Familienbeihilfe

http://www.stipendium.at/stbh/studienfoerderung/studienbeihilfe/hoehe-der-beihilfe/

("Gemäß § 30 Abs. 2 Z 4 StudFG vermindert sich nämlich die Studienbeihilfe „um den Jahresbetrag der Familienbeihilfe, der für die Studierende/den Studierenden unter Berücksichtigung ihres/seines Alters als erstes Kind zustünde.")

Höhere Fixkosten: Keine Unis am Land (d.h. höhere Mietkosten), Internetanbindung incl. dazugehörigem PC ist nahezu Pflicht, Lernmaterialien, Unterlagen u. Bücher

Dies sind alles Kosten, welche ein "Arbeitsunwilliger/unfähiger" aussparen kann.

Frage an die AK. Wie schaffen es die Studenten mit einem Betrag deutlich unter der MINDESTsicherung (83€ p/Monat) zu überleben.

PS: Und das garantiert nur 12 Monat (es wurde ja auch angedacht die MS 14xjährlich auszuzahlen)

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.08.2011 11:10
2 1

Re: Ak fordert Erhöhung!

Wo ist das Problem?
Studenten studieren doch nur etwa 8 Monate pro Jahr, bleiben dann noch 4 Monate um sich um die Aufbesserung des Einkommens zu kümmern. Zu gut dafür?

1 0

Re: Ak fordert Erhöhung!

"Frage an die AK. Wie schaffen es die Studenten mit einem Betrag deutlich unter der MINDESTsicherung (83€ p/Monat) zu überleben."

Schaffen sie ja auch nicht. Deshalb gehen ja auch die meisten Studenten zusätzlich noch geringfügig arbeiten.

2 1

Und wieder zahlt ganz Österreich für Wien

Nach den Bundestheatern, der U-Bahn, dem Verwaltungs-Wasserkopf etc. zahlen die (anderen 8) Bundesländer mit den dort erwirtschafteten(!!!) Steuererträgen die "armen" Wiener. Drei Viertel - ja beim Heurigen, das wär schon was - nein, 3/4 jener Österreicher, die nicht nur keine Steuern zahlen, sondern "so arm sind", dass sie vom Staat erhalten werden, sind in Wien zu Hause. Das kann kein Zufall sein, das hat System! Und dann reden uns Redakteure genau dieser Zeitung, der Presse, ein, die Bundesländer wären so teuer. Nein, nicht Österreich leistet sich 9 Bundesländer; 8 Bundesländer (oder zumindest 7) leisten sich Wien!

Gast: sagnix
05.08.2011 18:45
0 0

Bezug der Mindestsicherung

wer versucht hat ein Mindestsicherung zu bekommen der weiß das es eine lüge ist da es noch keine Existenzminimum Bestimmung gibt die besagt wie viel man zum leben braucht das sagt wiederum du kannst bis auf 650 Euro gepfändet werden

Gast: habnix
05.08.2011 18:25
1 0

Bezug der Mindestsicherung

ich werde jetzt mal anfangen anzeigen zu machen ich kenne Leute die beziehen die Mindestsicherung haben nie gearbeitet sie machen falsche Angabe 1 krasser Fall der hat das erbe seiner Mutter abgelehnt und dann vom Bruder abkassiert so 150,000 Euro so basiert

0 1

Re: Bezug der Mindestsicherung

Ja, leider gibts auch solche Fälle.

Antworten erxxich
05.08.2011 19:50
2 0

Re: Bezug der Mindestsicherung

Es gibt auch jede Menge österreichischer Sozialschmarotzer!! Ein klassisches Beispiel: unverheiratetes Paar mit Kinder lebt zusammen aber Mann ist z.B. bei den Eltern gemeldet !!

2 0

Re: Re: Bezug der Mindestsicherung

Fast alle Paare, bei denen zumindest einer Mindestsicherung bezieht, sind offiziell getrennt gemeldet. Eh klar. 2x Mindestsicherung für eine Einzelperson ist mehr als Mindestsicherung für Paare.

Das könnte man leicht abschaffen. Mindestsicherung für Paare soll einfach das Doppelte der Mindestsicherung für Einzelpersonen sein. Dann ist es nämlich wurscht, ob man sich zusammen oder getrennt meldet.

Antworten Antworten Antworten Gast: Sozialrat
06.08.2011 11:31
1 0

die Senferin

hat wieder nix verstanden

2 0

Re: Re: Re: Bezug der Mindestsicherung

Aber sicher doch. Mit 2 Kindern macht das dann 2000.- € netto cash im Monat. Das verdient man im Niedriglohnsegment auch zu zweit nicht. Da wäre ja dann jeder ein Vollsepp, der in diesem Bereich arbeiten würde. Aber auch das würde nichts machen. Für diese Jobs gibt es ja Immigranten. Die machen das schon - zumindest so lange, bis sie auch überreissen, wie´s läuft... ;-)

0 2

Re: Re: Re: Re: Bezug der Mindestsicherung

Aus diesem Grund müssen ja auch die Mindestlöhne gleichzeitig dazu angehoben werden. Damit sich arbeiten sehr wohl noch auszahlt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Sozialrat
06.08.2011 11:28
2 0

Mindestlöhne anheben

kann man nur, wenn der Markt (Arbeitsmarkt) es zuläßt. Wird die einfache Arbeit zu teuer, wird sie nicht nachgefragt, sondern durch Maschinen ersetzt. So funktioniert der Markt im freien Westen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Silvester
07.08.2011 11:55
0 0

Re: Mindestlöhne anheben

Der arbeitende Mensch wird so oder so von Maschinen ersetzt wo immer es irgendwie möglich ist.

Mindestlöhne anheben wenn der Markt es zuläßt? Wer hat im Markt das Sagen? Die Unternehmer! Und die werden alles tun um die Löhne niedrig zu halten und die total verblödeten Linken helfen auch noch dabei indem sie dafür sorgen daß es ein Überangebot an Arbeitskräften gibt indem sie auch noch die letzte Hausfrau auf den Arbeitsmarkt treiben!

Gast: Han
05.08.2011 17:43
0 1

Bei Gast Ibrahim

handelt es sich um eine vorgetäuschte Stellungnahme. Es wäre angebracht sowohl von der linken als auch von der rechten Seite eine ernsthafte Diskussion vorzunehmen. Mit dieser Statistik werden die wahren Probleme der hohen Auszahlungen in Wien nicht dargetan.
Es könnte möglich sein, dass diese Auszahlungen in Wien gelinkt sind. Es sollte dies überprüft werden, zumindest seitens der Oppositionsparteien!

Antworten Gast: Ibrahim
05.08.2011 19:59
1 0

Re: Bei Gast Ibrahim

Schnellmerker was?
Bundeskanzler?

Antworten erxxich
05.08.2011 19:47
1 0

Re: Bei Gast Ibrahim

Leider nicht gelinkt !! Es gibt ca. 200.000 minder- bzw. nichtgebildete Wirtschaftsflüchtlinge, die hier natürlich keinen Job bekommen (und meistens auch nicht wollen) und trotzdem infolge Sozialhilfen ohne Arbeit hier viel besser leben als in ihrer Heimat !! Die Folge: Sparen bei den Österreicherern !!!

Gast: Kuya
05.08.2011 17:34
7 1

Mindestsicherung ja, aber für jedermann

. . . sie brächte Vollbeschäftigung und soziale Gerechtigkeit (Umverteilung). Alles Einkommen darüber ist zu versteueren.
Damit führte jeder noch so kleine Job zu mehr Einkommen.
Andernfalls zweifle ich, dass es vielen gelänge, aus ihrem Dilemma rauszukommen.

 
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