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Wo sind Österreichs "Piraten"?

24.09.2011 | 18:29 |  von Ulrike Weiser und Thomas Prior (Die Presse)

Die Piratenpartei kümmert sich um ein Thema, das die Parteien bisher brachliegen ließen. Und: So wie auch die Wiener Sektion 8 legt man die Netzphilosophie - Mitmachen und mehr Transparenz - auf die Politik um.

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Was assoziiert man mit Pirat? Bis vor einer Woche hätte man an Schiffe entführende Kriminelle vor der somalischen Küste gedacht. Doch seit der Berlin-Wahl sind Piraten junge Internetprofis in Kapuzenpullis, die in Interviews gern mal „Sch...“ sagen und unbekümmert zugeben, dass sie sich zwar in der Netzwelt gut auskennen, aber von der Höhe der Verschuldung der Stadt, die sie künftig mitgestalten, keine Ahnung haben.

Was dem medialen Enthusiasmus freilich wenig Abbruch tut. Denn mit ihrer „anderen Art der Politik“ passen die Piraten nur zu gut zur aktuellen Stimmung aus Partei-Verdrossenheit und schwelendem Wutbürgertum: Die „Süddeutsche“ rief flugs den Durchbruch der „digitalen Wutbürger“ aus, die „FAZ“ schrieb von „Antipolitikern“ – und meinte das auch als Kompliment.

Und in Österreich? Ist die politische Stimmung auch schlecht, nicht erst seit Korruptionsfälle aufgedeckt werden. Regelmäßig fordern Expolitiker einen neuen Stil, eventuell gar eine neue Partei. An die österreichische Piratenpartei (PPÖ) hat man dabei zwar weniger gedacht und tatsächlich ist es mehr als fraglich, ob der Berlin-Hype der bisher unauffälligen PPÖ zum Ziel – dem Einzug in den Nationalrat 2013 – verhilft. Trotzdem ist ihr eines schon gelungen: Sie zeigt auf, dass man Politik auch nach neuen Regeln gestalten könnte. Und sie ist mit diesem „freibeuterischen Ansatz“ nicht allein.

In Wien führte die Sektion 8, eine „sozialdemokratische NGO“, vor, wie man von innen eine Partei „entert“: Die 120 Mitglieder umfassende Gruppe aus jungen Akademikern forcierte ein de-facto-Verbot des kleinen Glücksspiels, gegen den Widerstand der Wiener Spitze. Ein anderes Beispiel datiert aus 2010: Helge Fahrnberger, Technologie-Unternehmer und Blogger der ersten Stunde, startete im Vorfeld der Wien-Wahl eine Initiative im Netz: Sympathisanten der Grünen (so wie er) registrierten sich online, um bei der Kandidatenauswahl mitbestimmen zu können. Den Parteiapparat freute das wenig. Aber immerhin die Hälfte dieser Fans wurde als Vorwähler akzeptiert.

Gemeinsam ist diesen Initiativen, dass sie die gesellschaftlichen Veränderungen, die das Internet mit sich bringt, auf die Politik umlegen. Dabei geht es nicht nur um Netzpolitik (Datenschutz etc.) im engeren Sinn. Man setzt aber die Philosophie des Internets um, die vielen Usern selbstverständlich geworden ist: Partizipation und Transparenz. „Wir sind eine Mitmach-Partei“, formuliert es der 27-jährige Patryk Kopaczynski, Mulitmediadesigner und einer der fünf Bundesvorstände der österreichischen Piratenpartei. Soll heißen: Wer mitmachen will, kann sich ohne großen formellen Aufwand (und ohne sofortige Mitgliedschaft) inhaltlich einbringen. Ähnlich bei der Sektion 8: Seit dem Erfolg gegen das kleine Glücksspiel, haben sich viele Aktivisten gemeldet. Für Mitte Oktober plant Nikolaus Kowall deshalb einen „Themenmarkt“ mit Infoständen zu den verschiedenen Bereichen der Sektion, bei dem sich Interessierte einen Überblick verschaffen können. Zum „do it yourself“ passt ein gewisses Kokettieren mit dem „Wir-sind-keine-Politiker“-Status: Die Sektion 8 ist peinlich darauf bedacht, sich von Politik-Karrieristen à la Rudas und Pelinka abzugrenzen.

Gläserner Staat. Hand in Hand mit der Partizipation geht die Forderung nach mehr Transparenz – sowohl innerhalb der einzelnen Organisationen als auch in der Politik insgesamt. Das Ziel, sagt Fahrnberger, müsse der „gläserne Staat“ anstelle des „gläsernen Bürgers“ sein. „Alle staatlichen Beschaffungsvorgänge sollten online einsehbar sein.“ Transparenz und Mitmachen spielen auch beim authentischen Umgang mit Onlinemedien eine Rolle. Im Unterschied zur herkömmlichen Politik werden verschiedene Meinungen in der Organisation auch publik gemacht.

Natürlich gibt es Unterschiede in den Modellen. Die vermutliche Stärke der Piratenpartei ist, dass sie ein Politikfeld besetzt, das den Alltag vieler betrifft und das die Parteien bisher brachliegen ließen. Der Vorteil ist auch Nachteil: Denn auch wenn andere Themen (z. B. Entkriminalisierung weicher Drogen) dazukommen sollen – in welchem Ausmaß, ist nicht ausdiskutiert – ist die Partei auf das Internet-Thema eingeschränkt. Ähnlich wie sein Berliner Kollege kennt auch Kopaczynski die Höhe der heimischen Staatsverschuldung nicht: „Das ist nicht unsere Kernkompetenz.“ Punkt. Ein weiterer Nachteil: In der Partei gibt es kaum Frauen, etwa ein Zehntel der 600 bis 700 Mitglieder (siehe dazu Artikel rechts).

Und was auch manchen verwirren könnte: Die Piraten wollen weder „rechts oder links“ sein, dafür sei ihnen Meinungsfreiheit zu wichtig. Unter dem Strich, so Kopaczynski, stehe man den Grünen aber näher als der FPÖ. Vielleicht auch, weil strenge Basisdemokratie herrscht – mit technisch erweiterten Mitteln: „liquid feedback“ heißt ein Onlineinstrument, das ein Bild von der Meinung der Mitglieder verschafft. In der „liquid democracy“ wird dann via Internet verbindlich abgestimmt. Derzeit hapert es noch mit der Technik, aber die Richtung ist klar: mehr direkte Demokratie. Bei Gesetzen, die Grundrechte berühren, wünscht man sich Volksabstimmungen.

In der Sektion 8 sieht man das mit Interesse, aber auch mit Skepsis: „Die Piraten sind für uns eine Laborsituation. Eine Partei, die das ganze Bevölkerungsspektrum abbildet, muss sensibler vorgehen“, sagt Leonard Dobusch, bei der Sektion 8 für Netzpolitik zuständig, zu den „liquid“-Tools. Außerdem ist man in der Sektion eher mit der internen Demokratisierung beschäftigt: „Anders als in Sozialdemokratien in anderen Ländern, etwa Italien, hat das einfache SPÖ-Mitglied in Österreich kaum echtes Mitbestimmungsrecht“, sagt Maria Maltschnig (Sektion 8).

Internetverfassung. Erfahrung mit Parteidemokratie hat auch Helge Fahrnberger; „Wir wollten damals eine partizipielle Debatte“, blickt er auf seinen Vorstoß bei den Wiener Grünen zurück. „Das ist teilweise gelungen. Ich habe das Gefühl, dass es jetzt eine größere Bereitschaft gibt, sich mit Netzthemen auseinanderzusetzen.“ Der Wahlerfolg der Piratenpartei überrasche ihn nicht. Deren Wähler sorgten sich „um unsere Lebensinfrastruktur“. Mittlerweile, sagt er, „ist alles online“. Die Gesellschaft befinde sich „auf einem Scheideweg“. Sie müsse „entscheiden, wie sehr das Internet, in dem Dinge wie die Privatsphäre nicht mehr oder jedenfalls nicht mehr nach dem alten Konzept lebbar sind, geregelt werden müssen“. Farnberger hofft, dass „möglichst viele Leute in möglichst vielen Parteien ihre Lehren aus Berlin ziehen“. In jeder Partei brauche es ein paar Piraten.

Zu dieser Einsicht sind auch die Grünen, deren Kollegen in Berlin die Piraten vor allem geschadet haben, gelangt. Das Ergebnis der Berlin-Wahl, sagt Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner, offenbare eines: „die Sehnsucht nach einem anderen Politikstil“. Bedroht fühlen sich die Grünen aber nicht von der Piratenpartei. „Weil wir in Österreich führend sind in diesen Themenbereichen“, meint Wallner. Dazu hätte auch Fahrnberger sein Scherflein beigetragen. Doch die Frage sei, wie neue Beteiligungsformen integriert werden können: Einerseits sei eine möglichst hohe Partizipation natürlich wünschenswert, andererseits brauche es auch Regeln in einer Partei: „Das ist ein ständiger Lernprozess.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.09.2011)

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66 Kommentare
 
1 2
Fenriz
27.09.2011 13:09
0 1

........

so ne jux-partei brauchen wir in österreich nicht.

Antworten JosefGott
27.09.2011 18:04
0 0

Re: ........

Stimmt, da in dieer Nische bereits die FPÖ tätig ist.

Gast: hk1190
26.09.2011 12:29
0 0

Zustände

Angesichts der herrschenden Unwilligkeit der politischen "Führung", in Österreich die Rahmenbedingungen anzupassen, werde ich am Wahltag gezwungen sein, mich zu RÄCHEN.
Von einer Wahl - sie erforderte eine echte Alternative - kann nicht mehr gesprochen werden. Ich entledige mich daher jeden konstruktiven Gedankens und werde rachehalber eine Gruppierung wählen, die echte Chancen hat, den dzt. am Futtertrog befindlichen Politikern möglichst viel Stimmen wegzunehmen. Mögen die verbundenen Schmerzen (Verlust von Ämtern iVm Einfluß- und Geldverlust) heftig ausfallen!
Und das ist jetzt wieder ein kostruktiver Gedanke: vielleicht tritt dann ein Lernerfolg ein? Ähnlich wie bei den Weinbauern "damals"!

jowmos
25.09.2011 23:09
0 3

Re:Die Pir...Warum die Polizei nicht helfen wird.

Ich hätte eher gedacht sie würden sich andere Schwerverbrecherbezeichnungen aussuchen und nicht "Pirat". Zudem dieser unscheinbaren Gruppe doch klar sein sollte,dass in Österreich ganzjährig bis auf Sylvester "Piraten" verboten sind.. ..ohne den deutsch-sowjetischen Pakt und den Schutz der Sowjets wohl keine Wehrmacht unter Wien und keine Piratenpartei mit enteigneten Geldern uns heute weismachen hätte wollen,dass unser Parlament zum Arbeitgeber für paar hundert Arbeitsunwillige Schwächlinge,die ihre Mutter verkaufen würden nur damit sie am nächsten Tag oder Monat wieder ihren Lohn bekommen...keine Beleidigung für unsere Parlament-arier,immerhin sie Österreich und sein Volk verraten und tun als ob alles in Ordnung wäre. Oh welch schöner Tag wieder heute und des Schnitzel wie gewohnt saftig.,wo zeitgleich Österreicher von sowjetmilitärs und nazis in und unter ihrem eigenen Land gefoltert werden. Es gleicht Perversion,wenn diese österreichfremden Militärs auch noch mit enteigneten Gütern einen neuen Weg Richtung Zukunft bahnen..und spätestens jetzt sollte klar sein,dass es keine Rolle spielt,ob jene,die in jener Partei Erfolg haben werden den österr.Pass besitzen..und..dass es keinerlei Realitätsbewandnis haben wird,um den Satz,jeder könne sich einbringen-denn wie klug auch jemand sein mag,es werden nur Involvierte aufsteigen-und um es offen zusagen-Sie werden alle jene unter die Stadt holen und foltern bis sie nicht mehr so klug sind,damit auch alles beim Plan bleibt.

3 3

Warum "Die Piraten" im Übrigen nichts anderes als Linke...

...bei der Berlin-Wahl über den Erwartungen abschnitt kann nur mit der Höchstquote an Schulabbrüchen in Berlin korrelieren. Dieses Ergebnis ist umso erschütternder, wenn man sich nur etwas mit der Berliner Hauptstadt auskennt. So gehen beispielsweise nur 43% der Wähler in Berlin arbeiten, die Zahl der Schulabbrecher ist rekordverdächtig und der Schuldenberg beträgt 63 Milliarden. Autoverbrennen gehört zum Alltag, in gewisse Vierteln wagt sich die Polizei nur noch mit Spezialeinheiten in die Häuser. Es wohnen mehr Menschen mit türkischen Migrationshintergrund in der deutschen Hauptstadt als in den meisten Städten der Türkei.

Bei Betrachtung dieser unleugbaren Tatsachen stellt sich mir die Frage, ob dieser überzeugende Wahlsieg der linken Parteien in Berlin ein Grund zur Freude sind respektive es überhaupt zulassen eine Analogie herzustellen mit der Frage: "Wo sind Österreichs Piraten"

Genau, die brauchen wir auch noch....

Antworten Gast: Kibietz
25.09.2011 22:40
0 2

Re: Warum "Die Piraten" im Übrigen nichts anderes als Linke...

dafür können sich die Berliner bei Fr. Merkel und Hrn Hartz bedanken.

Wenn man den Sozialstaat dermaßen demontiert ist das das Ergebnis. Sollte uns eine Warnung sein.

erinnye
25.09.2011 17:56
1 7

österreichs piraten


sind die schwarz-blauen korruptionisten.

Gast: Korrupty
25.09.2011 17:44
7 0

Was braucht Österreich

Österreich braucht keine 183 geschmierte Steuergeldverschwender im Parlamen!
91 ehrliche wären genug und würden viel effizienter arbeiten!
Wir Steuerzahler würden uns sofort die Gehälter und zukünftig die Pensionen erspraren!
ALOS 91 EHRLICHE INS PARLAMENT STATT 183 STEUERGELDVERSCHWENDER !

Gast: GF
25.09.2011 17:32
2 2

Mutbürger

Mutbürgerstammtisch
http://www.mutbuergerstammtisch.wikispaces.com

Antworten Herman
26.09.2011 03:53
0 1

Re: Mutbürger im 10.Bundesland?

. . . interessant Baguio, PH

4 0

Bei uns verbindet man Piraten mit Kämmerern, Gewerkschaftern und Parteiefunktionäre!

Viele Bürger spüren daß sie betrogen werden und nichts korrigieren dürfen. Wahlen werden mit Lügen und falschen Vorgaben gewonnen und wenn sie verloren werden, packeln sich Gauner zusammen.

Es kann doch nicht sein, daß Rote Schwarze gewählt hätten, trotzdem machen die gemeinsame Sache um am Futtertrog zu bleiben. Die Schweine wechseln der Trog bleibt der gleiche.

So liest man es in allen Foren. Wer aufzumucken wagt und Kritik über wird als Hetzer eingekerkert.

Diese Regierungsform nennt man Grokonell. So liest man es in allen Foren.


Antworten Herman
26.09.2011 04:15
1 0

@Philosophia: gemeinsame Sache am Futtertrog

Politiker dürften nicht regieren.
. . . Parteien sind Interessenverbände und müssten dem Bürger kompetente Fachleute und Wissenschaftler für alle Ressorts und öffentl. Institutionen zur Wahl zu stellen.

Gast: Kibietz
25.09.2011 15:58
4 3

Endlich mal eine Partei die sich um die Menschen kümmert und nicht nur ums System und persönliche Bereicherung

Da der Staat auch nur die Summe seiner Bevölkerung ist, ist es vollkommen legitim dieser auch uneingeschränkten Einblick in die Vorgänge des Staatsapperates zu gewähren.

Ich hoffe das sich endlich mal was ändert und Politik eines Tages FÜR das Volk gemacht wird anstelle - so wie es momentan ist - dagegen.

Nur gemeinsam kommen wir weiter und nicht jeder für sich. Deswegen muß dem Egoismus und Gier einzelner Einhalt geboten werden.

Jeder einzelne ist wichtig und jedérmann hat die Pflicht auf seinen nächsten zu achten.

Viel Erfolg beim kapern des Systems, Piraten.

2 4

Da ist nichts neues zu finden............

das haben wir schon alles.......... :O((

Gast: Bösmensch dauerzensiert
25.09.2011 12:49
4 8

Ich wäre für eine Piraten- oder Wasauchimmerpartei

Denn nur so würden sich viele Grünwähler auf diese neuen Parteien aufteilen, wodurch die Grünen endlich in der Bedeutungslosigkeit verschwinden würden. Man sah das ja bei der letzten Wienwahl, wo aus inneren Streitigkeiten die Liste Grün hervorging und den wahren Grünen Stimmenverluste bescherte.
Rotwähler würden von diesen neuen Parteien vermutlich nichts mitbekommen. Ich denke nicht, dass in der roten Boulevardpresse viel darüber berichtet werden würde.

Gast: machmuss verschiebnix
25.09.2011 12:23
1 5

Welche Fische wollen die Piraten an Land ziehen


Werte Piraten-Partei, in Abwandlung eines Sprichwortes:
zeig mir die Gewässer, an denen Du fischst, und ich zeig' Dir,
was aus Dir werden wird !

Das Reservoir ist beträchtlich, da werden sicher viele anbeißen,
rote Fische, grüne Fische, scharze Fische, blaue Fische - äh - was,
nur die Guten kommen ins Körbchen - aha, verstehe - die Themen sind
also der Köder, daher werden andere erst gar nicht anbeißen. Schon
gar nicht die konservativen Fische, diese sturen Böcke mögen keine
weichen Drogen und stehen nicht auf Rap'n Hip-Hop.

Schade, so muß ich denn wieder eine Hoffnung auf Wandel in der
versteinerten Polit-Landschaft fahren lassen.

Trotzdem, der Vorstoß ist hoch interessant und hat revolutionäres
Potential.


Svenco
25.09.2011 11:38
5 10

Österreich ist dafür zu konservativ...

Obwohl Österreich alles aus Deutschland kopiert, wird es aber keine Piratenpartei geben! Dafür sind sie zu sehr Hasser von anderen Nationalitaeten!

Antworten JosefGott
26.09.2011 11:48
0 1

Re: Österreich ist dafür zu konservativ...

Ja, es wird in Österreich keine Piratenpartei geben, weil es sie bereits gibt.

Antworten hofy
25.09.2011 12:02
10 3

Re: Österreich ist dafür zu konservativ...

gell svenco, dein hass auf österreich topt alles andere.

Antworten Antworten Svenco
25.09.2011 12:58
5 9

Re: Re: Österreich ist dafür zu konservativ...

Zuerst dein Irrtum korrigieren! Ich hasse niemanden, schon gar nicht die Österreicher. Ich halte den Österreichern nur einen Spiegel vor in dem sie sich sehen können. Mehr nicht!

1 4

Re: Re: Re: Österreich ist dafür zu konservativ...

werfe nicht alle österreicher in einen topf, die prügeln sich sonst,

jedenfalls scheinen die unterbelichteten in österreich stärker aufzufallen als anderswo weil wir österreicher generell nicht so viele sind

Antworten Antworten Gast: älkjh
25.09.2011 12:27
3 6

Re: Re: Österreich ist dafür zu konservativ...

Ich sehe da eher eine Abneigung gegen Unterbelichtete, die sich überkandidelt aufführen als einen Hass auf das Land....

Gast: UKW
25.09.2011 11:38
3 1

Vielen Dank für den Vergleich von Berlin mit Wien

Die zwei letzten kommunistischen Bollwerke in Europa haben tatsächlich viel gemeinsam.

Wien hat übrigens schon lange eine Piratenpartei, die die Stadt als ihr alleiniges Eigentum betrachtet und deren Genossen alle Posten in der Stadtverwaltung geentert haben, alle Hausmeisterposten besetzt und ohne deren Einverständnis gewöhnliche Bürger keinen Handstreich machen können.

mno
25.09.2011 10:59
3 2

ein weiterer sp-ableger mehr

und die soll man waehlen?

so gerne man eine "alternative" haette...

Gast: schonwiedereingast
25.09.2011 10:10
7 2

Spaßthemen um von unseren nordkoreanischen Zuständen abzulenken

in USA gibt es seit 8 Tagen eine Demonstration auf gegen Wall Street und NIEMAND berichtet.

http://youtu.be/CpvTUfHQ06M

5 Konzerne bestimmen, was 99% des Westens hören und sehen.


Antworten Gast: NichtschwarzinWien
27.09.2011 01:31
0 0

Re: Spaßthemen um von unseren nordkoreanischen Zuständen abzulenken

@gast habs zufällig letztens eh gesehen.

Der Link ist besser weil LiveStream:
http://www.livestream.com/globalrevolution

 
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