26.05.2012 12:21 | Meine Presse Merkliste 0

Nulldefizit bis 2016: "So ein Sparpaket hatten wir noch nie"

10.02.2012 | 20:36 |   (DiePresse.com)

Größter Brocken ist eine Reform des Pensionssystems. Den Beamten wird eine Nulllohnrunde verordnet, Besserverdienern eine Solidarabgabe. Spindelegger zu den Verhandlungen: "Die härtesten Wochen meines Lebens."

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Es ist 26,5 Milliarden Euro schwer, zu 70 Prozent mit Sparmaßnahmen gefüllt und zu knapp einem Drittel mit neuen Steuern: Die Regierung hat am Freitag nach wochenlangen Verhandlungen ihr Spar- und Steuerpaket im Ministerrat beschlossen. Aus Regierungssicht ist der große Wurf dabei durchaus gelungen, SP-Bundeskanzler Werner Faymann wertet das Sparpaket als historisch: "Wir werden 2016 zum ersten Mal seit 50 Jahren einen ausgeglichenen Haushalt haben" - also ein Nulldefizit.

Es sei ein Reformpaket, das "keine Massensteuern enthält, keinen Ausverkauf von Familiensilber". Es werde dauerhaft gespart. Und der Kanzler lobt auch die Regierung: Dass zehn Prozent der Sitze in Bundesrat, Nationalrat und in der Regierung eingespart werden sollen, sei ein "vorbildliches Vorgehen".

"So ein Sparpaket haben wir noch nicht gehabt", sagt auch Vizekanzler Michael Spindelegger. "Das Ergebnis kann sich sehen lassen." Zehn Wochen habe man verhandelt - für Spindelegger waren es "die härtesten Wochen meines Lebens". Am Ende habe man aber Ergebnisse geliefert. Mit Blick auf Faymann sagte Spindelegger: "Ich darf mich bedanken, bei dir lieber Werner." Und Faymann sagte: "Wir haben das Gemeinsame gesucht und gefunden."

7,3 Milliarden Euro durch Pensionen

Den "größten Brocken" zum Sparpaket liefern mit 7,3 Milliarden Euro die Pensionen. Die Harmonisierung der Pensionssysteme wird deutlich rascher als erwartet über die Bühne gehen: Ab 2014 soll es nur noch eine Rechtsgrundlage geben. Die Regierung nimmt auch Einschnitte bei der Korridorpension, also der klassischen Frühpension, vor. Diese kann künftig erst nach 40 Versicherungsjahren (bisher: 37,5) angetreten werden. Zudem werden höhere Abschläge fällig.

Bis 2016 wird sich das faktische Pensionsantrittsalter dennoch nur um 1,2 Jahre erhöhen, schätzt Vizekanzler Spindelegger im ORF-Interview. Erst 2020 würde der Österreicher dann im Schnitt um vier Jahre später in Pension gehen. Wer die Pension schon angetreten hat, muss sich in den nächsten beiden Jahren mit einer Pensionserhöhung um einen Prozentpunkt (2013) bzw. 0,8 Prozentpunkte (2014) unter der Inflationsrate abfinden. Spindelegger: "Ich weiß, dass das schwer ist für viele."

--> Details zum Pensionspaket im Sparpaket

Noch schwerer trifft es die Beamten: Sie werden nächstes Jahr komplett leer ausgehen - Nulllohnrunde. Im Jahr darauf sollen die Beamten-Gehälter nur moderat - also unter der Inflationsrate - steigen. Wegen Pensionierungen freiwerdende Stellen werden auch nicht mehr nachbesetzt. Von dem Aufnahmestopp sind nur Sicherheits-, Justiz- und Bildungsbereich ausgenommen. Insgesamt sollen 1000 Stellen eingespart werden.

Reaktionen: ''Hopp, da springen wir drüber''

Alle 24 Bilder der Galerie »
Auch an der Steuerschraube wird gedreht, wenngleich sich die ÖVP mit ihrem Nein zu Vermögenssteuern durchgesetzt hat. Besserverdiener müssen trotzdem bluten, ab einem Jahresgehalt von 185.920 Euro brutto (c) APA

(c) APA

wird die Steuerbegünstigung bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld eingeschränkt bzw. aufgehoben. Ein weiterer großer Steuer-Brocken: Die zehnjährige Spekulationsfrist bei Immobilien wird abgeschafft und eine "Umwidmungsabgabe" beim Verkauf von Grundstücken fällig.

"Manipulationsgebühr" bei Kündigungen

Im Sparpaket stecken auch einige Überraschungen: Die von der ÖVP stets verteidigte Gruppenbesteuerung wird nun doch eingeschränkt, zudem sollen Unternehmer für Kündigungen eine "Manipulationsgebühr" an das AMS bezahlen.

Mit dem Sparpaket soll das Defizit 2013 auf 2,2 Prozent und damit deutlich unter die Maastricht-Vorgabe von 3,0 Prozent gedrückt werden. 2016 soll dann ein ausgeglichener Staatshaushalt hauchdünn - um 0,1 Prozent - verfehlt werden, was Faymann und Spindelegger aber schon als Nulldefizit werten. Nach den Aufzeichnungen des Wifo sei dies das letzte Mal im Jahr 1951 der Fall gewesen, so Faymann.

Spindelegger schließt nicht aus, dass das Nulldefizit schon vor 2016 erreicht wird. Derzeit würden die Zahlen nämlich auf eher pessimistischen Prognosen des Wifo basieren. Durch die Sparmaßnahmen soll bis 2020 der Schuldenberg jedenfalls auf 60 Prozent des BIP schrumpfen - damit wäre ein weiteres Maastricht-Kriterium erfüllt.

Prinzip Hoffnung

Ob dieses Ziel tatsächlich erreicht wird, bleibt abzuwarten. Einige der geplanten Spar- und Steuermaßnahmen gründen nämlich auf dem Prinzip Hoffnung: Bei der Finanztransaktionssteuer etwa spekuliert die Regierung mit einer Einführung auf EU-Ebene - und plant eine Milliarde Euro Mehreinnahmen bis 2016 ein. Im Gesundheitssektor muss noch ausgetüftelt werden, wie die kalkulierten 1,4 Milliarden Euro im Detail aufgestellt werden.

--> Download: Das Sparpaket im Wortlaut

Auch der Konsolidierungsbedarf der Länder relativiert sich bei der Durchsicht der Papiere: 5,2 Milliarden Euro wollen die Länder bis 2016 liefern, wobei sich prognostizierte 2,3 Milliarden Euro davon durch die Beteiligung an Mehreinnahmen aus neuen Steuern ergeben sollen. Den Rest wollen die Länder nun ausverhandeln - unter sich.

"Die Presse", GK, Quelle APA

vergrößern

(jst)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

349 Kommentare
 
1 2 3 4 5 6 7 8
0 0

Übler Scherz

Das ganze ist ja wohl nur ein Witz! Wo ist die ÖVP mit ihrer Aussage "Steuererhöhungen kommen nicht in Frage?" - wieder einmal umgefallen. Der Hund vom Dorf hat sich durchgesetzt und der Faymann-Spndel-Lecker hat brav "ja" gesagt, Dank auch der Miki Maus Leitner - "her mit dem Zaster". Der ÖAAB überholt, wie schon immer links. Ein Häupl kann weiter um sich schmeißen, und wir zahlen die Zeche.

Damit ist auch die ÖVP endgültig nicht mehr wählbar. Aber wen soll/kann man eigentlich hier in Bananistan wählen? Zur Zeit schauts schlecht aus Rot/Grün und jetzt auch Schwarz geht nicht, Blau auch nicht (aus vielen Gründen), und die Orangen gehen wahrscheinlich unter. Also, wo ist eine intelligente Alternative? Sind denn nur mehr PISA-Geschädigte in der Politik?

Gast: kibitz1
19.02.2012 18:11
0 0

Frechheit

gegenüber dem Steuerzahler.

Wie lange lassen wir uns das noch bieten ???

Antworten Gast: grepo
19.04.2012 17:45
0 0

Re: Frechheit

Höchste Zeit zum Selbstständig werden :-)

Gast: pens.ionist
19.02.2012 06:43
0 0

presse


ich habe einen Komentar am 17.2.12 geschrieben
den sie hier nicht zeigen.Hätte mich auch
gewundert.
Da ich jetzt in der "KRONE" gelesen habe,daß
die Presse über 1,000.000€ Förderung
bekommt (wahrscheindlich daß dieses Blatt
überhaupt überleben kann),lege ich auch keinen
Wert darauf daß mein Komentar hier gezeigt wird.Lest sowieso keiner.
Tschüss!

Gast: no hope
14.02.2012 09:43
0 0

Sanierung des Staates

Nicht von unten bei den kleinen Leuten, sondern mal von oben anfangen zu sparen - Gehälter der Politiker um die Hälfte kürzen, dann haben sie immer noch genügend zum Leben - Viele müssen mit 1.000 Euro über die Runden kommen.
Gebt den hohen Herren einmal diesen Betrag für einen Zeitraum - Ich wäre gespannt wielange sie damit auskommen.
Armes Österreich wo bist du gelandet

Bricop
14.02.2012 07:49
0 0

= kleinster gemeinsamer Nenner

Danke an die ÖVP dass die Gutverdiener nur "befristet" wenn es so bleibt, bezahlen müssen.
Ich möchte nur daran erinnern, daß Selbständige bereits ab 60.000 im Jahr schon den Spitzensteuersatz zahlen. Was in Schillinge noch halbwegs was wert war, ist heute lächerlich. Vor allem wenn man international vergleicht. Siehe Deutschland mit 250.000.
Nach den nächsten Wahlen werden die schwierigsten Zeiten kommen.

Gast: v. Faltin
12.02.2012 21:21
0 0

Nulldefizit bis 2016

Wer glaubt den noch diese Lügen ? 2016
haben diese Politiker schon längst ihre Fluchtvilla auf den Kaiman Inseln bezogen.

Rivanegre
12.02.2012 12:16
0 0

Alle sind gleich, nur einige sind viel gleicher....

Wer Bauer oder Bäuerin ist, muss dafür mit großer Wahrscheinlichkeit überhaupt keine Steuern bezahlen. Denn für diese Berufsgruppe gelten eigene Gesetze – ein Staat im Staat. Dabei spielt es keine Rolle, wie viel Sie wirklich verdienen, 20.000, 50.000 oder vielleicht sogar noch mehr Euro. Natürlich verdient die Mehrzahl der Bauern im Jahr netto keine 25.000 Euro, aber selbst für einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb mit fünfzehn bis zwanzig Kühen ist das kein Problem, wenn die Subventionen mit einbezogen werden. Mehr als 16.000 Bauern werden in Österreich Jahr für Jahr mit 25.000 bis 1.000.000 Euro gefördert.
Wer jedoch Angestellter oder Arbeiter oder Wirt oder Handwerker ist, dem knöpft der Staat von 25.000 Euro noch rund fünftausend Euro an Lohn- oder Einkommensteuern ab. Es bleiben also nur noch 20.000 Euro, die man ausgeben kann. http://www.zeit.de/2010/37/A-Landwirtschaft" target="_blank">http://www.zeit.de/2010/37/A-Landwirtschaft

Abermillionen entgehen dem Staat auch durch die Privilegien welche die Kirchen haben
http://derstandard.at/1328162577961/3-Milliarden-Euro-kolportiert-Wie-der-Staat-die-Kirche-finanziert
" target="_blank">http://derstandard.at/1328162577961/3-Milliarden-Euro-kolportiert-Wie-der-Staat-die-Kirche-finanziert


Der Vermögensvertrag, der 1960 abgeschlossen wurde, regelt Entschädigungszahlungen an die katholische Kirche für Beschlagnahmungen durch das Naziregime: 44 Millionen unbefristet und jährlich

Noch immer?

Antworten Gast: xjGünter
13.02.2012 16:07
0 0

Re: Alle sind gleich, nur einige sind viel gleicher....

Es hält Sie niemand auf Bauer zu werden ...
Und noch zur Ergänzung, ohne die Förderungen wären kleinere Landwirtschaftliche Betriebe nicht lebensfähig.
Es gibt genug Landwirtschaftliche Betriebe die zum Großteil den Bank gehören ...
Den größten Teil der Landwirtschaftsförderungen bekommen nämlich gar keine Landwirte sondern Firmen, die findige Leute haben!

Auch an die Kirche, die riesige Gutsbetriebe haben und zusätzlich noch Kirchensteuern einsammeln.

Und zum Schluss muss ich noch dazu sagen, dass ich KEIN BAUER bin, aber selbst die Kronenzeitung hat schon erkannt, dass das was da versucht wird nicht normal ist:

http://www.neuesland.at/archiv/years/2012/05/NELA_LAND_0202_30_X.pdf
" target="_blank">http://www.neuesland.at/archiv/years/2012/05/NELA_LAND_0202_30_X.pdf


leider keine Originalseite auf die schnelle gefunden ...

MfG

Gast: Schluß mit lustig!
11.02.2012 22:09
2 0

Wie mich diese grinsenden Abzocker ankotzen!


Gast: Parasitenparadies Österreich
11.02.2012 21:31
2 0

Außer blöd grinsen bringt das Duett nur Bürgerverarmung zusammen


Sie grinsen, wir bluten:

2013 weg mit diesem verschwendungssüchtigen Gelichter!

Antworten Gast: richtig
14.02.2012 09:45
0 0

Re: Außer blöd grinsen bringt das Duett nur Bürgerverarmung zusammen

aber warum erst 2013 - sofort wäre besser

Gast: So-ein-Sparpaket-hatten-wir-noch-nie
11.02.2012 21:03
2 0

Wir hatten auch noch nie eine derart unfähige Regierung

mit all ihrer superteuren, wirtschaftspolitisch unfähigen Entourage samt ihren durch Privilegien gekauften Kapaunen als Spitzenbeamten, die allesamt nur alles hirnlos verwirtschaften!

Ausweg: FPÖ-Alleinregierung 2013 oder
Dauerstreiks, um sie allesamt fortzujagen!

Rivanegre
11.02.2012 20:15
1 0

Die Bussi-Bussi-Gesellschaft trifft es nicht!

Markus Habsburg - Lothringen -Teilnehmer am Kaffeesiederball- auf die Frage ob ihn das Sparpaket treffen wird:
"Da habe ich sicher nicht viel zu befürchten!"

Eine mit Schmuck behängte,schwergewichtigte EX-Opernsängerin teilte mit: " Sie hätte nur 17° in der Wohnung"
-manche von den jetzt Abgezockten haben nicht einmal das!

Und Herr Leitl kann sich - oh mein Gott - nur mehr einen kleinen Braunen leisten.

Mir kommen die Tränen....


Gast: Wörter
11.02.2012 19:22
0 1

Ach wie arm sind wir

Mein Gott ist das ein Gejammerer.

Die 11% der Beamten(bei 8 Millionen Einwohner) reduzieren auf 5%,denn wenn die 7% bei den Griechen (11 Millionen Einwohner) zuviel sind müssten es die 5% auch schaffen.

Mann müsste natürlich auch den 13+14 Gehalt ersatzlos streichen.Ein unermeßlicher Luxus bei einem Pleitestaat.Den Mindestgehalt auf 450€
einfrieren.Und überhaupt bei allen Beamten und staatlichen Betrieben die Gehälter um 30% kürzen.Weil pleite ist nur der Staat, also dort muss mann auch sparen.

Die Bürger haben besser gewirtschaftet.Auf den Banken liegen Erspernisse von an die 300 Millarden.Könnten locker verwendet werden für die Tilgung der Schulden.Dabei nicht gerechnet was so alles in der Schweiz an der Bank liegt.

Was die ÖBB betrift mann kann am Land auch zufuß gehen,oder mit Eseln.Damit den Turismus fördern für die Deutschen die nicht mehr nach Griechenland fahren werden.

Gast: Wörter
11.02.2012 19:21
0 1

Ach wie arm sind wir

Jammertal
Mein Gott ist das ein Gejammerer.

Die 11% der Beamten(bei 8 Millionen Einwohner) reduzieren auf 5%,denn wenn die 7% bei den Griechen (11 Millionen Einwohner) zuviel sind müssten es die 5% auch schaffen.

Mann müsste natürlich auch den 13+14 Gehalt ersatzlos streichen.Ein unermeßlicher Luxus bei einem Pleitestaat.Den Mindestgehalt auf 450€
einfrieren.Und überhaupt bei allen Beamten und staatlichen Betrieben die Gehälter um 30% kürzen.Weil pleite ist nur der Staat, also dort muss mann auch sparen.

Die Bürger haben besser gewirtschaftet.Auf den Banken liegen Erspernisse von an die 300 Millarden.Könnten locker verwendet werden für die Tilgung der Schulden.Dabei nicht gerechnet was so alles in der Schweiz an der Bank liegt.

Was die ÖBB betrift mann kann am Land auch zufuß gehen,oder mit Eseln.Damit den Turismus fördern für die Deutschen die nicht mehr nach Griechenland fahren werden.

Gast: Jaja
11.02.2012 19:04
1 0

Nulldefizit??

Und was ist mit dem Schuldenberg den wir schon haben??? Aufheben für die nächste Genration???

Lächerlich! So werden die Schulden NIE abgebaut.

Boris
11.02.2012 18:00
2 0

"Da planen wir richtige Hämmer."

VP-Vizekanzler Michael Spindelegger falsch zitiert - korrekt:

"Wir richtige Hämmer planen da."

Enrico II
11.02.2012 17:56
0 3

Folgt man den Postings...


....und würde eine der bürgerlichen Parteien, das Migrationsthema restriktiver behandeln, hätte die FPÖ nur mehr +/- 5%.

Wirtschafts- und sozialpolitisch ist die FPÖ ja nicht vorhanden und intellektuell überfordert.


Antworten Bricop
14.02.2012 07:54
0 0

Es bleibt uns nicht anderes über!

Da es sonst keine Opposition mehr gibt.
Gestern hat Schäuble die Italiener gelobt weil sie eine nicht gewählte Regierung zulassen und sich das woanders gewünscht! Danke EU, es sit Zeit zu reagieren. Die SP ist nicht besser (Eurobonds).

Antworten Boris
11.02.2012 18:05
4 0

FPÖ intellektuell überfordert.

Mit Verlaub - mit dem sehr sanft strahlenden Intellekt einer Frau Rudas oder der unbeschreiblichen weltmännischen Eloquenz eines Hauptschülers Faymann nimmt es wahrscheinlich der letzte Dippler in der Milchbar des Parlamentes (für seinen Heurigen berühmt) auf.

Antworten Antworten Enrico II
11.02.2012 18:12
0 7

Na, wohl noch nie...


....eine Parlamentsdebatte verfolgt, wenn die 2. und 3. Bänkler der FPÖ am Rednerpult stehen.

Gegen die ist eine Stammtischrunde nach dem 5.Bier noch ein intellektuelle Zusammenkunft.

Bei komplexen Themen fehlt der FPÖ eine profunde und seriöse Substanz.

Antworten Antworten Antworten Rivanegre
11.02.2012 20:23
1 0

Re: Na, wohl noch nie...

Möglich Enrico II, aber mir ist jemand der nicht geschliffen redet, aber die Wahrheit sagt immer noch lieber, als die Dauerlügner vom Typ Czap und Konsorten.
Diese HerrenINNEN, die der Sozialdemokratie enormen Schaden zufügen.
Was ist von ihrem Grundsätzen geblieben?In ihrem Grundsatzprogramm, beschlossen am Parteitag 1998, bekennt sich die SPÖ zur Sozialdemokratie, zu den Werten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Vollbeschäftigung.

EU-Hörigkeit, Abzocke der Bürger und Bewahrung der eigenen Pfründe, nichts sonst!

Antworten Antworten Antworten Boris
11.02.2012 18:26
0 0


Antworten Antworten Antworten Boris
11.02.2012 18:20
0 0

Mag sein...

aber um mit dieser einmaligen Performance mitzuhalten, bedarf es auch bei dem größten FPÖ Tölpel mindestens eines gut gefüllten Fasses Starkbier - auf einen Zug getrunken - was die gute Laura stocknüchtern als Kür so hinlegt:

https://www.youtube.com/watch?v=KsfwTy_Imu4

Antworten Antworten Antworten Antworten Enrico II
12.02.2012 12:00
0 0

Es lässt sich trefflich streiten...


....wer die größeren Pfeifen in seinen Reihen hat.

Aber die Wirtschaftspolitik der FPÖ besteht doch lediglich im Aufwärmen von ein paar alten Haider-Forderungen.

Wie sehr ich doch die mahnende Hand der FPÖ in Migrationsfragen schätze, bei den sonstigen Themen fehlt mir eine solide Kompetenz und Persönlichkeiten.

 
1 2 3 4 5 6 7 8

Mein Parlament