Wiener VP-Chef: Wer ist dieser Mann?

25.02.2012 | 18:03 |  von MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Der großteils unbekannte Manfred Juraczka wurde am Samstag zum neuen Wiener VP-Chef gewählt. Der 43-Jährige hat damit den wohl unattraktivsten Job in der heimischen Innenpolitik.

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Manfred Juraczka betritt die Bühne. Ernst, gefasst, etwas angespannt. Kurz richtet sich der Wiener die violette Krawatte. Dann greift er zum Mikrofon. Er ist der 13.

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An diesem Tag geht es für den 43-Jährigen um viel. Er tritt offiziell die Nachfolge der glücklosen Christine Marek als Wiener VP-Chef an – obwohl er dieses Amt offiziell nie angestrebt hat. Die Partei zu einen, alle mitzunehmen, den Absturz der Wiener VP zu stoppen (die Wiener VP ist in Umfragen nur mehr einstellig!). Das hat er sich vorgenommen. Wie schon zwölf Wiener VP-Chefs vor ihm.

Emil Oswald, Lois Weinberger, Fritz Polcar, Leopold Hartl, Franz Bauer, Erhard Busek, Wolfgang Petrik, Heinrich Wille, Bernhard Görg, Alfred Finz, Johannes Hahn und Christine Marek. Keine andere Partei hatte seit dem Zweiten Weltkrieg einen derartigen Verschleiß an Obleuten. Und nun Juraczka.

Es ist Samstag, der 34. Landesparteitag der Wiener ÖVP geht über die Bühne – der großteils unbekannte Manfred Juraczka wird offiziell zum neuen Parteichef gewählt. Es ist auch eine Abstimmung, ob die zuletzt zerstrittene Partei hinter dem politischen Senkrechtstarter steht. Die Zeichen dafür stehen kurz vor der Abstimmung nicht schlecht. Juraczka ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Partei einigen konnte. Er ist umgänglich, kompromissbereit und will alles und jeden einbinden. Mit anderen Worten: Er tut niemandem weh. Keine der zahlreichen VP-Teilorganisationen, die großteils ihre eigenen Interessen verfolgen, muss um politischen Einfluss fürchten, jede kann ihr eigenes Spiel weiterspielen. Gleichzeitig kündigt er an, die Macht der Basis, also der Bezirke, zu stärken. Das kommt bei den rund 670 Delegierten an diesem Tag gut an.


Nach der Niederlage der Aufstieg. Ein Jahr zuvor war Manfred Juraczka selbst politischen Beobachtern unbekannt. Er werkte unauffällig als Bezirksparteiobmann der ÖVP-Hernals, war von 2007 bis 2010 stellvertretender Bezirksvorsteher – bis am 10. Oktober 2010 die Freiheitlichen in Hernals die ÖVP überholten und Jurackza seinen Job verlor.

Nach der Niederlage kam der steile Aufstieg – intern. Im September 2011 wurde er überraschend zum nicht amtsführenden Stadtrat der Wiener VP gewählt. Das war zu diesem Zeitpunkt der attraktivste Job, den die Partei zu vergeben hatte.

Seit seiner Wahl zum nicht amtsführenden Stadtrat gibt sich Juraczka seriös bis farblos. Vorbei sind die Zeiten, als er wie 2005 einen DNA-Test für Hunde forderte, um die Verursacher von Hundstrümmerln ausfindig zu machen. Vielmehr propagiert der studierte Politologe und Kommunikationswissenschaftler seine drei „E“: Eigenverantwortung, Eigentum, Einsatz (Leistung). Das sind für Juraczka jene Werte, welche die Basis für die neue Linie der Partei sind, die bei den Wien-Wahlen im Oktober 2010 mit knapp 14 Prozent die schwerste Niederlage ihrer Geschichte hinnehmen musste und nach den parteiinternen Streitigkeiten danach weiter absackte.

Mit seiner Rede vor Bundesobmann Michael Spindelegger, einigen VP-Ministern und Wiener Ex-VP-Chefs versucht sich Juraczka ein Profil zu verleihen. In seiner soliden Rede ohne große Höhepunkte und ohne Patzer beschwört er die Einigkeit der Partei und teilt mit Samthandschuhen aus.

Die Wiener SPÖ sei selbstgefällig, träge und verkrustet. Die Grünen würden sich darauf beschränken, Autofahrer zu schikanieren: „Sie sind die wahren Spießbürger dieser Stadt.“ Die FPÖ falle durch absurde Reisediplomatie auf und beschränke sich auf Angstmache, während sie in gesellschaftspolitischen Fragen „überraschend oft nach links abbiegt“. Er spricht von bürgerlichen Tugenden, von einer schlanken Verwaltung und mehr Leistungsbereitschaft, die einzufordern sei.

Der umgängliche Hernalser hat sich die Latte für den Parteitag nicht besonders hoch gelegt. Dieselbe Zustimmung wie im Parteivorstand, nämlich rund 85 Prozent, will er erreichen, erklärte er im Vorfeld. Später wird Juraczka aufatmen. 92,9 Prozent bedeuten, dass die niedrigen Erwartungen deutlich übertroffen werden.


Tiefschwarze Familie. Der neue VP-Chef positioniert sich parteiintern als Integrationsfigur. Juraczka kann mit allen, redet mit allen, hört sich jedes Argument an, heißt es in der Partei, die er in ihrer gesamten Breite einbinden will. Das zeigt sich an seinen Stellvertretern: Neben Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz und Gemeinderätin Ingrid Korosec, die diese Funktionen schon bisher innehatten, werden ihm künftig Gemeinderätin Isabella Leeb, die Obfrau der Wiener ÖVP-Frauen und Bezirksvorsteherin der Josefstadt, Veronika Mickel, der Nationalratsabgeordnete Wolfgang Gerstl und Wirtschaftsbund-Direktor Alexander Biach zur Seite stehen. Mit anderen Worten: Jeder Flügel der ÖVP bekommt seinen Einfluss.

Juraczka kommt aus einer tiefschwarzen Familie. Vater Franz war Vizebezirksvorsteher in Hernals, übergab diesen Posten an seinen Sohn. Mutter Lotte war Bezirksparteisekretärin. Seit seinem Beitritt zur ÖVP im Jahr 1986 hat der heutige Parteichef verschiedene Funktionen innerhalb der Jungen ÖVP und des VP-Arbeitnehmerflügels ÖAAB bekleidet.

Bereits neben dem Studium (Publizistik und Politikwissenschaft) war er als parlamentarischer Mitarbeiter aktiv. Danach arbeitete er als Senior Consultant bzw. Geschäftsführer in der PR-Branche, bevor er 2004 Marketing-&-Sales-Manager bei Alcatel wurde. Aus dieser Zeit (als Juraczka im September nicht amtsführender VP-Stadtrat wurde, musste er seinen Job bei Alcatel aufgeben) stammen gute Kontakte zu Alcatel-Chef Harald Himmer, der anstelle von Christine Marek fast Wiener VP-Chef geworden wäre. Und nun wegen der Telekom-Affäre ins Visier der Justiz geraten ist. Er selbst sei bei Alcatel nur für Energieversorger zuständig gewesen und habe nie Kontakt zur Telekom gehabt, sagt Juraczka.

Wofür der Neo-VP-Chef steht? Die „konstruktive Oppositionsarbeit“ ist sein Credo. Also das Gegenteil von fundamentaler Opposition, sondern eben konstruktive Gegenvorschläge. Einiges davon hat die VP unter Juraczka bereits ausgearbeitet. Nur: Alle Vorschläge wurden von der rot-grünen Stadtregierung postwendend im Papierkorb versenkt.

Juraczka gilt in der Partei als umgänglich, als jemand, der seinen Standpunkt klar formuliert, aber auch sehr kompromissbereit ist, um den Frieden in der Partei zu wahren. Ob die Wiener VP mit diesem Konzept in der Praxis punkten kann, bleibt abzuwarten.

Mit dem Erreichen von 92,9 Prozent hat Juraczka zumindest seine erste Bewährungsprobe geschafft. Er ist nun offiziell Wiener VP-Chef – und hat damit wohl einen der unattraktivsten und schwierigsten Jobs in der österreichischen Innenpolitik.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.02.2012)

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50 Kommentare
 
12
Gast: Fragekraxe
27.02.2012 13:18
0

?

Wer ist wer?

Gast: zensuriert doch mal wen anderen
27.02.2012 11:31
1

eine beeindruckende lesitung

die rot grüne räuberbande nimmt die wiener aus wie die sprichwörtliche weihnachtsgans und die övp schafft es trotzdem, noch weiter zu verlieren. wie schafft man das als oppositionspartei? das muss doch vorsätzlich sein, so unfähig kann doch niemand wirklich sein!

Re: eine beeindruckende lesitung

vollkommen richtig, ein turnaround wäre fällig! sonst schiebt uns die rot-grüne regierung mit ihre weihnachtsganspolitik noch ins rohr!

Die Wiener VP soll sich 10% von Grün und Rot holen,

das wäre zumindest ein guter Anfang! ;-)

Gast: aalglatte machtgeile Witzfigur
26.02.2012 19:46
0

Ein weiterer Funktionär will noch mehr


Gast: Postenbeschasffung
26.02.2012 18:19
1

Einkommensbeschaffung für einen andernfalls arbeitslosen Politologen

Eine männliche Marek.
Nahezu arbeitsloses Supereinkommen garantiert.
Häupl freut diese handzahme Pseudo-Opposition, die beim Raffen freudig mittut.

Sesselhalter für Kurz, wenn ihn 2013 die FPÖ wegpustet.

Gast: Foerderung
26.02.2012 17:47
0

Wozu braucht man in Wien Gummistiefler?

Oder können jetzt Wiener auch Förderanträge stellen bei denen die ÖVP behilflich ist, und unser Einkommen wird zukünftig auch geschätzt werden, um keine Steuern mehr zahlen zu müssen?

Gast: Gast842
26.02.2012 16:47
3

Kampf den rotgrünen Wienzerstörern!

Wien: ein mafiöser Selbstbedienungsladen
...Erstens: Es hat sich jetzt herausgestellt, dass von rund 180.000 Beziehern der Mindestsicherung mehr als 129.000 in Wien diesen Anspruch zuerkannt bekommen haben! Im fast ebenso großen Niederösterreich sind es hingegen nicht einmal 10.000....

Dieses erschütternde Bild des Mindestsicherungsmissbrauches passt perfekt in den zweiten dieser Tage aufgedeckten Skandal: Wiener Beamte gehen derzeit mit 52 Jahren in Pension! Im Schnitt. Sie sind damit genauso unverschämt wie die schon seit längerem diesbezüglich bloßgestellten Bundesbahner. Was den fast zwingenden Schluss zulässt: Die SPÖ ist überall dort, wo sie die absolute Macht hat, zu einer absoluten Nehmerbande degeneriert, die freilich ihre Verbrechen mit verlogener Sozialrhetorik tarnt.

Die realsozialistische Misswirtschaft in Wien ist so eklatant geworden, dass jeder Rot- oder Grün-Wähler als Beitragstäter angesehen werden muss. Dies gilt – wenn auch mit verringerter Schuld – ebenso für alle jene, die dieser Nehmer-Partie durch Nichtwählen oder Stimmvergeudung Richtung Splitterparteien zumindest indirekt Vorschub leisten.

Eine besonders freche Abteilung dieser Mafia ist die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten: Sie hat sich zwar zu einer Nulllohnrunde bereit erklärt, aber unter folgenden Bedingungen: keine Überstundenreduktion, kein Personalabbau, keine Änderung der Pensionsbedingungen...
http://www.andreas-unterberger.at/2012/02/wien-ein-mafioeser-selbstbedienungsladen/

Gast: Müllentsorgung
26.02.2012 16:41
2

Ein fein herausgeputzter Totengräber der sich im Wachkoma befindlichen Wiener ÖVP

Häupl regiert demnach oppositionslos. Man siehts täglich an der Abzocke und den gravierenden Mißständen.

Gast: Österreicher
26.02.2012 16:00
2

Ja jetzt gebt

ihm doch wenigstens die berühmten 100 Tage.

Was macht den das für einen Sinn sofort loszuhacken, wenn die meisten hier schreiben, dass sie ihn nicht kennen.

Wer ist dieser Mann?


Obmann eines neuen Sterbevereines?

Gast: wer bist du?
26.02.2012 14:53
1

Ja, wer bitte ist denn das ??

Und vor allem !!

Wer ist dieser VP ?????

Kennt den wer ?

Gast: GästInnen
26.02.2012 14:26
2

Gegen den schwer übergewichtigen Häupl ist Juraczka jedenfalls eine Lichtgestalt!


Wahl zum nicht amtsführenden Stadtrat

was ist das, ein "nicht amtsführender"???
ein Stadtrat ohne Amt?
bezieht aber das Gehalt eines Stadtrats?
kann ich bitte nicht amtsführender Bundeskanzler werden und dessen Gehalt beziehen
bitte, bitte
bleib auch schön im Hintergrund

Antworten Gast: UKW
26.02.2012 14:31
1

Re: Wahl zum nicht amtsführenden Stadtrat

Die Posten der nichtamtsführenden Stadträte wurden vom absolut herrschenden roten Machtapparat einst geschaffen, um die Opposition ruhigzustellen. So bekamen die Oppositionsführer die Möglichkeit ausgewählten eigenen Leuten (inklusive sich selbst) besser bezahlte Posten zuzuschanzen. Das Gehalt eines gewöhnlichen Gemeinderats oder Fraktionsführers ist halt geringer. Auf diese Weise hält die Opposition still, wenn Häupl seine eigenen Leute mit ähnlich gut bezahlten (und ebenfalls nutzlosen) Posten versorgt. Part of the Game, eben.

Re: Re: Wahl zum nicht amtsführenden Stadtrat

man lernt wirklich nie aus, auch wenn man einige unbegreifliche Dinge zur Kenntnis nehmen muß - unfassbar
danke für die Antwort

Ich wünsche ihm alles Gute!

Auf mich macht er einen guten Eindruck und ist auf jeden Fall nach Marek eine Wahloption.

Gast: 1. Parteiloser
26.02.2012 12:36
1

Wieder ein grausiger ÖAAB Bonze!

Ein, in der Partei, hinauf gekrochener Typ, welcher noch etwas für Österreich und die Österreicher gemacht hat, wahrscheinlich auch nicht machen will.

Genau solche Typen hat Österreich auch von der AK, vom Bauernbund, von den Gewerkschaften und sonstigen Interessengruppen (Lobbyisten!).

Die grausigen Typen, die sitzen dann, egal in welcher Farbe diese auch immer schillern, bei der Gesetzgebung und bestimmen über das Recht in Österreich, ein Recht für alle Österreicher.

Es sind Typen, welche die Gesetzesvorlagen gar nicht mehr lesen, wahrscheinlich auch mehrheitlich nicht sinnerfassend lesen können, und dann per Klubzwang, als Lobbyisten, die Interessen der vertretenen Gruppen zu geltenden Recht machen.

Genauso schaut Österreich heute auch aus. Eine Gesetzgebung von Lobbyisten für die Interessensgruppen, die hat die Umverteilung in Österreich zu Recht gemacht, die hat die Korrupten rechtlich unbelangbar gemacht. Es ist eine Gesetzgebung durch die Parteien und deren grausigen Bonzen, welche durch kranke Propaganda versteckt wurde und nur noch das große Abkassieren in eigener Sache gewährleistet. Es waren Regierungen, welche Österreich ausgeraubt haben und die Gesellschaft immer mehr spalten. Es ist auch heute noch genauso eine Regierung.

Wer es nicht glauben will, der sollte die Lebensläufe der Parlamentarier lesen.

http://www.parlament.gv.at/WWER/NR/

Re: Wieder ein grausiger ÖAAB Bonze!

Die Korruption hat NUR das Übelste nach Oben gespült.
Die Korruption muss ausgerottet werden.

die wiener övp?

wer war denn das noch mal?
ach ja genau, das ist doch die partei die seit einigen monaten versucht die grünen mit autofahrer feindlicher propaganda links zu überholen.
ich wünsche der övp viel erfolg dabei sich das 10% wählerpotential für solch themen mit den grünen zu teilen...

die övp ist mitlerweile ja echt völlig unbrauchbar geworden!
ees ist echt ein witz dass es in österreich mitlerweile nur noch sozialistische partein gibt, die allesamt die arbeitnehmer mit exorbitanten steuer ausbeuten, um das geld dann großzügig unter den "armen" zu verteilen, sprich es den faulen arbeitsscheun gesindel, dass schon seit jahren keinen job hat in den rachen zu werfen

oder das geld den frühpensionisten von öbb und beamtentum die mit nicht einmal 60 jahren in pension gehen hinterher zu schmeißen

der arbeitende mittelstand wird einfach nur von allen partein unverschähmt ausgebeutet, damit das geld dann im eigenen namen verteilt werden kann, um so wähler zu kaufen und abhängigkeit vom staat zu schaffen.
österreich bräuchte endlich eine echte konservative partei nicht so eine bauern/beamten klientells partei wie die övp die schon gar nichts mehr mit konservatismus zu tun hat sondern mitlerweile genauso eine sozialistische partei geworden ist wie grüne,spö und fpö

Antworten Gast: UKW
26.02.2012 12:44
2

Re: die wiener övp?

Danke, dass Sie die FPÖ in die Reihe der sozialistischen Parteien eingeordnet haben. Die hat nämlich einen festen Platz dort.

Fakt ist zwar, dass speziell in Wien durch die Autofahrer die Luft unnötig verpestet wird, aber bei der Rotgrünen Abkassiererei geht es gar nicht darum das einzudämmen, sondern einfach nur ums abkassieren. Durch die massive Verteuerung der Parkgebühren und die Ausweitung der Parkpickerlbezirke, geht es um reine Abzocke um noch mehr an die von Ihnen genannten Leute umverteilen zu können. Es wird nicht das Autofahren besteuert, sondern das Parken der Autos. Einfach widersinnig. Gleiches gilt für die Umwidmung von Grünland in Bauland, wo die Grünen schöne Abkassiermöglichkeiten sehen, um die Umwidmungsgewinne für ihre kommuniistischen Träumereien abzuschöpfen. Was daran grün sein soll, wenn alles zubetoniert für Wohnraum für neue Staatsbürger, wissen sie selber nicht.

Gast: Richtiger Zahntechniker
26.02.2012 11:37
3

Eine wählbare Alternative

Für mich auf jeden Fall eine wählbare Alternative. Von Grün bin ich "angefressen" und die Blauen sind sowieso nur mehr eine Zumutung.

Gast: Betreuer für Langzeitgehirnlose/VP-Branche
26.02.2012 11:03
1

Karriereknick: kleinster gemeinsamer Penner

Die lustige Marek erholt sich in der Parlamentshängematte. Der geile Kurz macht sich als Ausländersekretär wichtig. Welchen Posten wird der Arbeitsvermittler ÖVP dieser faden - wie heißt er? - Hülse bieten können?

Solange die ÖVP die bessere SPÖ sein will und


das KINDERAUSPLÜNDERUNGSPROGRAMM mitträgt, ist ihr Untergang sicher !!

Sozialismus, besser gesagt Sozialklempnerei, endet, historisch belegt, immer in Moskau oder Pjögjang !!

Nach ihrer Mutation von der Leistungsträger- zur reinen Beamten- u. Bauernpartei, ist ihre visionslose Klientelpolitik auch für Analphabeten greifbar.

Gegen 40 Jahre UMVERTEILUNGSGEHIRNWÄSCHE ist man machtlos !!

Antworten Gast: Richtiger Zahntechniker
26.02.2012 11:48
2

Re: Solange die ÖVP die bessere SPÖ sein will und

Auch Analphapeten, wie du, können daneben greifen.
Schönen Sonntag noch dem Analphabeten, Reini

Re: Re: Solange die ÖVP die bessere SPÖ sein will und

? was hat das mit dem Analphaten auf sich. Der Poster hat doch viele Worte richtig auch grammatikalisch richtig und verständlich gesetzt.

Also, ich verstehe es nicht?

 
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