Vorstoß für den Zugang zu Jobs für Asylwerber

07.06.2012 | 18:22 |   (Die Presse)

Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muiznieks, beendete seine Österreich-Visite. Insgesamt zeigte sich Muiznieks mit der Situation für Asylsuchende in Österreich zufrieden.

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Wien/Red. In Österreich ist ein leichterer Zugang für Asylwerber zum Arbeitsmarkt bereits öfter zur Diskussion gestellt worden. Für dieses Vorhaben gibt es jetzt Unterstützung: Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muiznieks, tritt für eine Ausweitung der Möglichkeit, dass Asylwerber Jobs erhalten sollen, ein. Das geht aus einer der „Presse“ am Donnerstag übermittelten Stellungnahme nach seiner dreitägigen Visite in Österreich hervor. Grundsätzlich sollten die Rechte von Asylsuchenden, Frauen und Menschen mit Behinderung gestärkt werden.

Insgesamt zeigte sich Muiznieks mit der Situation für Asylsuchende in Österreich zufrieden: Die Umstände seien „allgemein gut“. Dennoch sollten Verbesserungen überlegt werden, etwa um in allen Etappen der Asylverfahren leistbare Rechtshilfe sicherzustellen. Er traf auch mit Asylwerbern im Flüchtlingslager Traiskirchen zusammen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Besuchs des Europaratsbeauftragten betraf die Rechte von Frauen. Er unterstrich in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit, die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern zu schließen.

Was Menschen mit Behinderungen betrifft, so drängt Muiznieks die Verantwortlichen in Österreich dazu, dass der vorgesehene Nationale Aktionsplan voll umgesetzt wird. Vorrang sollten dabei der barrierefreie Zugang zu Gebäuden und die Einbindung von Betroffenen in den Entscheidungsprozess haben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.06.2012)

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29 Kommentare
 
12
Gast: ösi
08.06.2012 15:31
6

Kiffer

Begreift er nicht: die wollen doch nicht arbeiten! Das ist doch der Grund, weshalb sie zu uns kommen. Weil bei uns lebt man ohne Arbeit bestens, sofern man nicht Österreicher ist.

Asylanten sollten nicht arbeiten,

denn das ist nicht der Grund, warum sie zu uns kommen!!

Der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muiznieks, tritt für eine Ausweitung der Möglichkeit, dass Asylwerber Jobs erhalten sollen, ein.

dann soll er doch bei sich selbst beginnen, indem er solche bei sich selbst (privat bezahlt) beschäftigt !!!

Von einem Weltfremden erwarte ich aber auch gar nicht das er versteht, dass wenn ohnehin immer weniger jobs frei sind, diese sogar den Einheimischen vorenthalten werden sollen.

Warum Asylwerber...

.und nicht mehr Asylant?

Gast: Zweckmäßige Hilfe vor Ort statt teurer Asylindustrie
08.06.2012 08:08
15

Ob der MR-Kommissar ahnt, was sich hier abspielt, kann bezweifelt werden: Beispielsweise Ute Bock könnte in fernen Landen viel kosteneffizienter die Hilfebedürftigen zur Selbsthilfe anregen


Wie aus dem „Tätigkeitsbericht 2011“ vom „Verein Ute Bock“ www.fraubock.at ersichtlich ist, betrug das Jahresbudget inkl. den Zuwendungen des „Fonds Soziales Wien“ (FSW; u.a. knapp 150.000 Euro für 2 Sozialarbeiterinnen à 66.000 Euro p.a. und 5 Zivildiener = à 300 Euro monatlich = insgesamt 18.000 Euro p.a.) knapp 1,6 Mill. Euro, wovon 45 % (rd. 7150.000 Euro) für 136 Wohnungen (à 5.260 Euro p.a.) für 450 Asylanten aufgewendet wurden. Inklusive 20 % Budgetmittel für „Integration“ (ca. 320.000 Euro) wurden pro Asylant (erhält Grundversorgung + Sozialhilfe extra vom Steuerzahler: Alleinstehender 8.540 Euro jährlich) http://www.sosmitmensch.at/stories/6119/ knapp 2.300 Euro aufgewendet. 25 % des Budgets (400.000 Euro) wurden für 9 Teilzeitangestellte (à 42.000 Euro p.a.) und 5 Zivildiener ausgegeben … oder verdient die Pensionistin Bock dort zusätzlich ein tolles Managergehalt? Dazu verwundern die hohen „Overheads“ von 1/3 des Budgets (530.000 Euro) für Personal, Veranstaltungen und Administration.

Bei einem jährlichen Bruttonationaleinkommen pro Einwohner von unter 350 Euro, wie es in benachteiligten Ländern wie z.B. in Afrika oder Asien nicht selten ist, könnte Ute Bock mit ihrem Budget dort vor Ort über 4.500 statt in Österreich nur 450 Hilfebedürftige betreuen, also die 10-fache Zahl, und Österreich würde sich die hohen zusätzlichen Dauerkosten samt vielen Problemen ersparen!

Außerdem hätte der FSW dann wieder mehr Pflegegeld für die alten Österreicher verfügbar!

Antworten Gast: Messalina-X
08.06.2012 13:23
6

Re: Ob der MR-Kommissar ahnt, was sich hier abspielt, kann bezweifelt werden: Beispielsweise Ute Bock könnte in fernen Landen viel kosteneffizienter die Hilfebedürftigen zur Selbsthilfe anregen

wie wahr, aber Gutmenschen können nun mal keine Rechnung aufstellen..., bzw. sie sind halt keine Mutter Theresa..., sie wollen schlißlich auch in einem gemütlichen Bettchen liegen


Re: Ob der MR-Kommissar ahnt, was sich hier abspielt, kann bezweifelt werden: Beispielsweise Ute Bock könnte in fernen Landen viel kosteneffizienter die Hilfebedürftigen zur Selbsthilfe anregen

66.000€ p.a. für eine Sozialarbeiterin?

Na warte, wenn sich nächstes Mal jemand bei mir über die "Einkommensschere" ausheulen will.

Gast: Linker Pirat
07.06.2012 23:22
15

Der Herr...

...Muiznieks sagt, die Zustände für Asylwerber sind gut?
Die werden fast alle gleich abgeschoben und wenn nicht sorgen die blaunen dafür, dass sie nicht arbeiten dürfen, und die FPÖ minimiert das sowieso schon karge Arbeitslosengeld auch noch und stellt die Asylanten dann als faul da, weil sie ohne Arbeit ein wenig Geld bekommen ohne dem sie gar nicht in Österreich leben könnten.

Antworten Gast: Wir hier
12.06.2012 16:27
0

Weltfremd

Links = Weltfremd.
Pirat = noch mehr Weltfremd.
Liinker Pirat = hoffentlich 2013 ein Nichtwähler.

Antworten Gast: Messalina-X
08.06.2012 13:25
4

Re: Der Herr...

dämlicher Dussel

Ein paar Fragen:

Wer ist Niels Muiznieks?

Wer bezahlt ihn, und wieviel?

Was sind die Qualifikationskriterien und Aufgabengebiete eines "Menschenrechtskommissars des Europarates", und inwieweit erfüllt Niels Muiznieks diese?

Antworten Gast: ido
08.06.2012 07:18
3

Re: Ein paar Fragen:

ich frage mich nach dem Sinn dieser Fragen? Was sagt sein Einkommen aus? Warum hier ohne guten Grund die Qualifikationen anzweifeln?

Was sagt sein Einkommen aus?

Da gehts nur um Neidgehabe.

19

Europarat

Der unnötigste außer demokratischer Kontrolle stehende Verrein mit dem Begriff Europa im Namen sollte als erster Schritt zum SPAREN (= Reduktion der Vernichtung vom Bürger gestohlener Vermögensteile) ersatzlos gestrichen werden.

Gast: Keine Bock für Asylanten
07.06.2012 21:37
24

Der verblendete Kommissar würde andere Töne spucken,

hätte er statt 20.000 nur 2.000 Euro monatlich und müßte in Wien lebend das tägliche Multikulti-Getümmel aushalten und seine Kinder deswegen in teure Privatschulen schicken, was eine Art zusätzlicher Strafsteuer wegen Gesamtschulvermeidung darstellt.

Klickt man sich beginnend ab www.fraubock.at über www.sosmitmensch.at und www.integrationshaus.at durch die von www.fsw.at Magistratsabteilungen sowie Häupl und Kurz wohldotierte Asylindustrie, so weiß man, wo sein Steuergeld bleibt und warum beispielsweise nicht genügend Pflegegeld aus dem "Fonds Soziales Wien" für die alten echten Österreicher übrigbleibt, da sie eiskalt nur zu oft um mehrere Pflegestufen gelinkt werden, damit mehr Geld für die Asylanten und Migranten übrigbleibt.

Dazu Häupl als großzügiger Gönner der Asylprofiteure und U-Boote auf unsere Kosten:

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,654708

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,655110

http://www.krone.at/forum/board11-nachrichten/board15-%C3%B6sterreich/1083241-h%C3%A4upl-nimmt-alle-asylwerber/

http://www.wien-heute.at/p-59883.php

Deutschland ist in vorbildlicher Weise klüger:
http://www.proasyl.de/de/themen/basics/basiswissen/rechte-der-fluechtlinge/sozialhilfe-krankenversorgung/

Man sollte stattdessen die Einwanderungsbestimmungen
der Türkei übernehmen: beste Sprachkenntnisse, ausreichend finanzielle Mittel, volle Akzeptanz der geltenden Werte............. (Wikipedia)

Re: Der verblendete Kommissar würde andere Töne spucken,

es gibt die bmf app. die laden sie sich bitte sofort herunter, damit sie einsehen, welch einen unglaublichen blödsinn sie schreiben. danke.

Antworten Gast: Linker Pirat
08.06.2012 09:46
4

Re: Der verblendete Kommissar würde andere Töne spucken,

Wer auf die Krone verlinkt, dem glaub ich überhaupt nichts.

Antworten Antworten Gast: Wir hier
12.06.2012 16:30
0

Re: Re: Der verblendete Kommissar würde andere Töne spucken,

Du vielleicht nicht, aber das tut überhaupt NICHTS zur Sache.
Denn "die Leute" tun es.
Diese ständige Verleumdung der Tatsache, dass die Krone das so viele Leser hat, nervt.

Hihi!

Der verlinkt Krone-Forum!!!
Ein Hort der seriösen Information...
:)

Gast: Ölprinz
07.06.2012 21:15
15

Man muß solchen Asylanten die da abgebildet sind gut am Computer ausbilden,

dass sie in den Internetforen keine Schwierigkeiten haben ihren Hass auf Österreicher kundzugeben!


Der Menschenrechtskommissar sollte

persönlich haften.

Antworten Gast: albala
07.06.2012 23:48
1

Re: Der Menschenrechtskommissar sollte

..dafür dass er die menschenrechte achtet

für Sie, oder Ihre beschränktheit haftet er aber nicht

Der neuliche Banküberfall in Vöcklabruck hat gezeigt,

dass diverse Asylanten ihre Rechte sehr ernst nehmen.

Antworten Gast: gaymed3
07.06.2012 23:42
0

Re: Der neuliche Banküberfall in Vöcklabruck hat gezeigt,

"diverse" heißt für Sie: alle

Gast: Dank EU Gefährdung der Bürger durch Asylanten-Hotspots wie der von Ute Bock
07.06.2012 18:45
23

Skurile Gesetzeslage: Asylwerberinnen dürfen legal als Prostituierte Geld verdienen!

Zeitungsberichten zufolge dürfen Asylaspiranten als Ernthelfer und Saisonniers im Tourismus arbeiten sowie freien Gewerben mit Gewerbeschein nachgehen, worunter auch die Prostitution subsumiert wird.

Aufgrund dieser eigenartigen Gesetzeslage können Asylwerberinnen völlig legal als Prostituierte Geld verdienen!

Zieht man die unfreiwilligen Fördergelder der Steuerzahler für das florierende Asylunwesen ins Kalkül, so bedeutet dies, daß das sich wie ein Krebsgeschwür ausbreitende Rotlichtmilieu im Dienste geiler Männer durch die subtile Unterstützung von den solche obszöne Gesetze machenden Legisten und Parlamentariern via Legalisierung der Asylwerberinnen-Prostitution indirekt mit Steuergeld subventioniert wird, wobei der Staat indirekt als Zuhälter fungiert!!!
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2263981/essen-kleidung-taschengeld.story

Ebenso belohnt unser gutmenschelnder Rechtsstaat das Straffälligwerden von Asylwerbern mit extra viel Geld und Vorzugsbehandlung!!!
http://www.oe24.at/oesterreich/Sozialhilfe-und-Jobs-nur-fuer-Straftaeter/1507308

Dank Internet und Imame weiß man weltweit im Wirtschaftsflüchtlingemilieu diese besonderen Feinheiten des österr. Rechtssystems zusätzlich zur großzügigen Rundumversorgung im Zuwanderer-Sozialeldorado Österreich auf Lebenszeit zu schätzen, was hohe Asylantenzahlen an ansonsten Minderqualifizierten garantiert...solange, bis wir alle egalitär auf Slum-Niveau hinunternivelliert sind, ausgenommen natürlich die Profiteure!

Antworten Gast: Zu viele Minderqualifizierte, die niemand braucht
07.06.2012 20:10
24

Re: Skurile Gesetzeslage: Asylwerberinnen dürfen legal als Prostituierte Geld verdienen!

Diese hinterfragungswürdige Erwerbsmöglichkeit für Asylwerberinnen ist für angebliche Prostituierte eine hervorragende Möglichkeit zum Weißwaschen und damit Legalisieren von illegal erworbenen Geldbeträgen wie etwa durch Drogenhandel, Menschenhandel, Schlepperei, Schmuggel (Zigaretten, Diamanten), Waffenhandel, Spionage, Hehlerei (Einbruchsgut), Organisierte Kriminalität u.v.a.m. Entsteht dadurch Steuerpflicht, so wird der Staat indirekt zum Zuhälter!!

So manche asylwerbende Prostituierte tut dies, um ihre Schlepper auszuzahlen. Durch den gleichzeitigen Genuß diverser Sozialleistungen fördert dadurch indirekt der Staat und damit der düpierte Steuerzahler das Schlepperunwesen, das floriert und expandiert, jedoch kaum Steuern zahlt!!

Vom Asylwesen profitieren nicht nur die Asylwerber und die Boom-Branche Asylindustrie, sondern auch das Rotlichtmilieu und die Organisierte Kriminalität, alle gesponsert mit recht viel Steuergeld, das dann für Sinnvolles (Begabtenförderung, Pflege uvam.) fehlt. Außerdem entstehen hohe Kosten für Sicherheit.

Hochqualifizierte Asylanten kommen nicht in ein Hochsteuerland wie Österreich.

Angelockt von der super Sozialversorgung kommen nach Österreich primär Minderqualifizierte, die keiner braucht und vielfach lernunfähig/-willig sind, Behinderte und solche mit teuren chronischen Krankheiten.

Denn mit e-Card bekommen Asylanten in Österreich alles (!) kostenlos, hingegen in Deutschland nur das Überlebensnotwendige bzw. 30% weniger als Staatsbürger.

 
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