"Herr Pröll, seien's nicht so ang'rührt"

24.02.2013 | 18:50 |  von Georg Renner (Die Presse)

Im ORF trafen zum einzigen Mal Spitzenkandidaten zur Landtagswahl aufeinander. Zu hören war wenig Neues, zu sehen nur sporadische Emotion.

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St. Pölten. Und am Ende war die Uhr vergessen. Zu Beginn der einzigen TV-Diskussion der Spitzenkandidaten für die niederösterreichische Landtagswahl erklärte Christiane Teschl, Chefredakteurin im St. Pöltner ORF-Landesstudio, noch stolz, dass die Redezeiten von Erwin Pröll (ÖVP), Josef Leitner (SPÖ), Barbara Rosenkranz (FPÖ) und Madeleine Petrovic (Grüne) genau mitgestoppt würden. In der ersten Hälfte der Sendung am Sonntagvormittag wurde dann auch ein Zwischenstand eingeblendet, ein leichter Vorsprung Prölls zeichnete sich bereits ab.

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Von da an ließ der ORF die Zuseher im Ungewissen darüber, wer wie lange das Wort in der bundesweit übertragenen Diskussion bekam. Möglich, dass das damit zusammenhängt, dass Erwin Pröll in den knapp 50 Sendeminuten – „Die Presse“ hat auch mitgestoppt – fast 14 Minuten Redezeit bekam, Rosenkranz und Leitner jeweils knapp über acht Minuten, Petrovic überhaupt nur rund fünfeinhalb.

Ein Überhang, der sich damit erklären lässt, dass es ausnahmslos Pröll war, der von seinen Kontrahenten angesprochen wurde – kein Wunder, regiert der Landeshauptmann Niederösterreich doch derzeit mit absoluter Mehrheit.

 

Stronach blieb lieber im Privat-TV

Frank Stronach, der seine Liste persönlich in die Landtagswahl am Sonntag führt, hatte übrigens das Angebot des ORF ausgeschlagen – er stand im Anschluss dem Privatsender Puls4 Rede und Antwort. In der St. Pöltner Runde blieb das Team Stronach einzig durch einen leeren Stuhl repräsentiert.

Damit mag es auch zu tun haben, dass die Diskussion – unüblich für diesen Wahlkampf – über weite Strecken ohne Untergriffe und persönliche Duellaufforderungen auskam. Alle Oppositionsparteien durften jeweils eines ihrer Themen diskutieren: Die FPÖ konnte wieder für die Einführung von Grenzkontrollen wegen steigender Kriminalität werben (Rosenkranz: „... auch wenn die in Brüssel schief schauen“), die Grünen für ihre Idee einer 365-Euro-Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr (Petrovic: „. . . rechnet sich von selbst“) und Leitner beklagte den schlechten politischen Stil im Land („. . . die SPÖ und ich mussten in den letzten Jahren viel aushalten“). Und Erwin Pröll konnte zum Beweis, wie gut er mit allen arbeiten könne, mit einem Packen von 150 Dankesschreiben von SPÖ-Bürgermeistern in die Kamera wedeln.

Neues gab es dabei kaum zu hören – wenn man einmal von zarten Avancen Prölls in Richtung der Grünen absieht: „Beim öffentlichen Verkehr sind wir gar nicht so weit auseinander.“ Dafür zeigte sich einmal mehr, wie ungeeignet die komplexe Frage der umstrittenen Veranlagungen des Landes für eine Wahlkampfdiskussion ist: Von 860 Millionen Euro Gewinn (Pröll) bis zu 1,8 Milliarden Euro Verlust (Leitner) flogen unterschiedlichste Zahlen durch die Runde, ohne dass das für Zuschauer nachvollziehbar gemacht worden wäre – was sich der ORF etwa von einem TV-Interview mit Pröll vergangene Woche auf Puls4 hätte abschauen können.

Emotionen kamen nur sporadisch auf: Etwa, als Rosenkranz den Landeschef mit den Worten „Seien's nicht so ang'rührt“ unterbrach, als er sich im staatstragenden Ton verbeten hatte, Niederösterreich mit einer Diktatur zu vergleichen.

 

ORF-Fauxpas zum Schluss

Hitziger wurde der Ton auch gegen Ende noch einmal, als Pröll den türkischstämmigen ÖVP-Kandidaten Selfet Yilmaz gegen Rosenkranz' Angriffe in Schutz nahm, dieser mache auf Deutsch und Türkisch Wahlwerbung: „Für den Erhalt der Absoluten ist Ihnen offenbar jedes Mittel recht.“ „Hören Sie endlich auf, auf Menschen zu hetzen“, so Prölls Antwort – „seien Sie froh, dass wir so tüchtige Leute hierher bekommen, damit dieses Land weiter wachsen kann.“

In der Schlussrunde leistete sich der ORF einen kleinen Fauxpas: SPÖ-Kandidat Leitner wollte sein Abschluss-Statement direkt an das Fernsehpublikum adressieren, die Kamera blieb aber in Totalansicht – als Pröll daraufhin anhob, dasselbe zu tun, schaltete ihn die Regie sofort in Großaufnahme.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.02.2013)

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237 Kommentare
 
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Für die Verwüstung des Weinviertels mit den idiotischen Windrädern

kriegen sie alle am Sonntag die Rechnung präsentiert. Da bin ich mir sicher.
Die hohen Stromkosten, die wegen der ständig steigenden Förderungen des Irrsinns entstanden sind erinnern auch den kleinen Mann ständig an diese korrupten Machenschaften.
Der wird das diesmla nicht vergessen.

NÖ-(m)ein Land das sich sehen lassen kann. . .

Scheinbar schreiben in erster Linie frustrierte Menschen Kommentare, oder aber die Beiträge sind gesteuert. Ich habe mein Leben in NÖ verbracht und bin stolz auf dieses Bundesland. Die NÖ-Politiker haben in den nun bald 70 Jahren nach Kriegsende gute Rahmenbedingungen geschaffen. In Zusammenarbeit mit den BürgerInnen aus allen Schichten und Beurfsparten wurde gemeinsam gutes auf den Weg gebracht. Klare politische Verhältnisse waren die Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit. Wer das nicht sehen will dem kann eben nicht geholfen werden. Durch reden allein ist noch nie ewas geschaffen worden, klare Ziele, offene Worte und harte Arbeit sind der Weg um unser Bundesland weiter zu bringen. Es ist nur zu wünschen dass am 3. März durch die Menschen in NÖ wiede klare Verhältnisse geschaffen werden, denn mit Aussagen eines Herrn Stronach und mit seiner Wortwahl ist unserem Bundesland nicht geholfen. Woher nimmt er eigentlich das Recht so über ein Bundesland zu reden wo er rein als Mensch "Stronach" noch keine Bürger-Leistungen erbracht hat. Ich kann nur sagen, einfach ignorieren und den erfolgreichen Weg unseres Landes weitegehen mit und für unsere Menschen.

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Re: NÖ-(m)ein Land das sich sehen lassen kann. . .

Warum sind die Leute denn frustriert könnten sie sich fragen :-)

Also ich bin selbst in NÖ aufgewachsen, studiere in Wien und so eitel Sonnenschein wie sie das darstellen ist es da mal nicht.
Ein großes Problem ist die Verkehrspolitik. Statt endlich ein halbwegs tragbares Öffi-Netz aufzubauen, bleiben die Menschen fast überall weiter völig auf das Auto angewiesen. Man baut sinnlose und sauteure Ortsumfahrungen, und schließt im Gegensatz dazu Nebenbahnen. Wenn in ein paar Jahren sich immer weniger Leute das Auto leisten können/wollen wegen steigender Benzinpreise wird sich Prölls Nachfolger schön freuen wenn man die Bahntrassen rückgebaut und verkauft hat.
Große Probleme gibts auch demokratiepolitisch: wenn jemand Pröll angreift redet er gleich davon das NÖ angegriffen wird. Die Medienlandschaft in NÖ ist katastrophal, man hört und weiß so gut wie nichts von den anderen Parteien, Pröll und seine unzähligen ÖVP Funktionäre sind omnipräsent. Das App ist ein Beispiel wie lächerlich und verquer das Bild geworden ist. Das mit den Dankesschreiben ist auch lustig, ist es doch der Beweis das die Bürgermeister sich gutstellen müssen mit ihm um was zu kriegen.
Prölls ständige, unlegitimierter Einflussnahme auf die Bundespolitik ist aber wohl das größte Problem. Wer sein Geld auf Pump und vom Bund bekommt und selbst keine Steuern einnehmen muss, kann halt schön Almosen verteilen ohne Konsequenzen (nicht so extrem wie in Kärnten zugegebenermaßen)
Aber ja Stronach ist keine Alternative

Re: NÖ-(m)ein Land das sich sehen lassen kann. . .

Danke Herr Karner, für Ihre Wortspende. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass Pröll diese Segnungen für das Land trotz hoher Spekulationsverluste, also nur auf Pump, gebaut hat, um die Menschen für sich einzunehmen.

Dafür gibt es ein eindeutiges Wort: Stimmenkauf!

Unangenehmes für die Bevölkerung, wie seine Unterstützung für den ESM-Pakt, sind da schon weniger häufig publiziert worden ...

Re: Re: NÖ-(m)ein Land das sich sehen lassen kann. . .

Wenn das so ist, dann macht der Pröll eigentlich nur, was der Bund eh schon seit Jahrzehnten so praktiziert, jedoch in noch ganz anderen, in gigantischen Dimensionen.
Und das seit der Ära Kreisky hauptsächlich unter roten Kanzlern.
Wo also liegt jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Rot und Schwarz? Die anderen würden wahrscheinlich auch nicht anders agieren, nicht besser sein...

Teschl

Frau Teschl war ausnahmslos mit sich beschäftigt, nahm mit völlig unnützen langen Erklärungen den Kandidaten viel Redezeit weg und war eine äußerst schwache Diskussionsleiterin

Pröll = Steuergeld Verschwendung

Pröll u. sein unfähiger Neffe haben noch nie etwas für NÖ geleistet!
Pröll der Schmähdantler und Steuergeldverschwender!!!
Weil der Pröll so viel Steuergeld verschwendet müssen alle Steuerzahler um 20% mehr Steuer zahlen !!
Unsere Ur Ur Enkel müssen noch die Schulden vom Pröll bezahlen !!!
Pröll du Schmähdantler und Steuergeldverschwender!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nach den 3 März wird in N.Ö. sicher ein politisches Erdbeben kommen, wenn die ÖVP durch Team Stronach die Mehrheit verliert.

Wie lange noch werden wir uns von dieser Pröll-ÖVP ausrauben lassen. Diese Selbstbedienungsmentalität der derzeitigen Landesregierung ist unerträglich.
Es ist hoffentlich die letzte Wahl für Erwin.20 jahre ist genug!

Mit Stronach gibts höchstens ein schwaches Kräuseln im Abwasser.

Dieser kanadische Pfeffersack bewegt doch nichts, wenn er nicht dabei verdient.

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Re: Nach den 3 März wird in N.Ö. sicher ein politisches Erdbeben kommen, wenn die ÖVP durch Team Stronach die Mehrheit verliert.

Ihr "Stronach" wird am 3.März in einem kleinen Gupferl sein, das man dann "Sonstige" nennt.

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Fauxpas des ORF?

Mitnichten - sondern "business as usual" - die Landesstudios auf der Schleimspur der lokalen Potentaten...

Ist Hr. Pröll wirklich um die Zukunft NÖs besorgt ??

Warum dann nicht Transparenz & Finanzhoheit & NACHHALTIGES wirtschaften wie Kantone ??

Immer nur das gleiche Sonntagsgerülpse: "da Bund gibt uns ka Göd"

Das Geld anderer Leute ausgeben beherrscht er gut.
18Mrd für KAUM gedeckte Pensionen/Ruhegenüsse u. eine IRRE aufgeblasene, schwer überbezahlte Bürokratie zu LASTEN der Kinder berühren ihn jedoch nicht.
Das spricht BÄNDE !!!

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2 Perioden sind genug

Wer nicht bemerkt, dass 2 Perioden in einer führenden politischen Funktion genug sind gehört
de facto zu den Demokratiefeinden, nur bemerken sie das nicht. Der Machtmissbrauch, die Korruption kommen nicht zufällig, sie werden durch unser Wahlsystem bzw. Parteiendiktat hervorgerufen. 20 Jahre Einzelmacht sind daher eher der Erfolg einer gesellschaftlichen Hirmwäsche gepaart mit Korrumpierung des Wahlvolkes, daher ist es hoch an der Zeit Machtverhältnisse durch das Wahlverhalten zu ändern, ob in NÖ, Wien, Kärnten d.h. generell um ein wenig zur Demokratie zurückzukehren. Die Hoffnung ist aufrecht, dass die Gesinnungstäter in den Wahlzellen weniger werden und dadurch die Parteiendiktatur ein wenig eingedämmt werden kann.

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Re: 2 Perioden sind genug

Sollten Sie am kommenden Sonntag wählen (dürfen), dann wählen Sie eine Partei und nicht eine Person. Die gewählte Partei bestimmt dann den Landeshauptmann. Ist österreichisches Wahlrecht, das gilt.

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Re: Re: 2 Perioden sind genug

Es ist das Wahlsystem, das eine Parteiendiktatur ermöglicht, oder kennen Sie Ihre(n) Abgeordnete(n) in Ihrem Sprengel? Es sind die Spitzen der Parteien, die hinter sich geistige Leerräume schaffen und AbnickerInnen, die sie auch anfüttern mit dem Schmiermittel Nehmen und Geben in ihren Netzwerken, um darstellen zu können was man glaubt zu sein , um applaudierendes Publikum zu haben für das politische Stück „Des Kaisers neue Kleider“, - aber ohne Frage am Ende.

Die "Elefantenrunden" in Klagenfurt und St. Pölten: eine Gegenüberstellung

Der Vergleich hat die sicher gemacht, die die hintereinander gesendeten Fernseh-Diskussionen, die besser unter dem Namen „Elefantenrunden“ bekannt sind, verfolgt haben.
Gerade weil man aus Kärnten in den letzten Wochen und Monaten nicht viel Gutes erfahren hat, fiel umso mehr die Sachlichkeit auf, mit der in Klagenfurt zur Landtagswahl in Kärnten diskutiert wurde. Viel eher als in Niederösterreich hätte man nämlich in Kärnten erwartet, dass die Meinungen aufeinander prallen und tiefe Gräben zwischen den politischen Parteien freilegen würden.
Nichts von all dem trat ein. Wer erwartet hatte, dass bei dieser Diskussion die Fetzen fliegen würden, wurde enttäuscht. Diesen Männern konnte man es abnehmen, dass ihnen vor allem das Land ein Anliegen ist und nicht so sehr ihre Partei.
Hoch ist jedoch auch der Beitrag des Moderators vom ORF-Landesstudio Kärnten zu der auf hohem Niveau geführten Diskussion anzusetzen, der diese umsichtig führte und nie der Versuchung unterlag, sich selbst in den Vordergrund zu schieben.
Denn das machte seine Kollegin in St. Pölten, die mit ihren ständigen Regieanweisungen die Diskussion mehr zerredete, als sie sie leitete. So wurde die „Elefantenrunde“ in St. Pölten zu einer Diskussion, wie wir sie schon seit Jahrzehnten kennen: Der Landeshauptmann betonierte sich ein und behauptete stur, dass ein Gewinn sei, was in Wirklichkeit ein Riesenverlust ist, wie es die Opposition sieht.

Hoch ist jedoch auch der Beitrag des Moderators vom ORF-Landesstudio Kärnten zu der auf hohem Niveau geführten Diskussion anzusetzen

...wenn das so ist, dann kann man sicher die Zwangsgebühren abschaffen, weil bei so einem "hohen Niveau" sich der ORF sicher selbst erhalten kann, oder...?

armes reiches Nö.

Egal wie man zu Stronach auch stehen mag, aber in einem hat er zu 100% Recht. NÖ. Wird von Pröll und Raiffeisen (Banken und Genossenschaften) im Alleingang regiert. NÖ. Ist das Höchst verschuldetes Bundesland und wird von oben genannten Kontrolliert und Beherrscht. Bedauerlich ist nur das der ach so Kluge Wähler das einfach nicht kapiert. Vor allem die Bauern sind leider Mitglieder der Genossenschaften. In NÖ gibt es wirklich nur eine schein Regierung hier wird tatsächlich geherrscht und Macht ausgeübt.

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„Hören Sie endlich auf, auf Menschen zu hetzen“, so Prölls Antwort – „seien Sie froh, dass wir so tüchtige Leute hierher bekommen, damit dieses Land weiter wachsen kann.“

Yesss! Bitte Pröll: behalten´s die alle bei Ihnen!

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Im Gegensatz zu Stronach ist Pröll ein Niemand...

Was hat Pröll schon geleistet? Er lebt vom Steuergeld, verteilt Steuergeld, selbst aber als Staatsbediensterer zahlt nicht ein Cent Steuer. (weil der Staat sich selber kein Steuer zahlen kann) Und wird bis zur Bahre von der Steuer erhalten. Er denkt NUR an sich.

Stronach ist genau das Gegenteil. Er leistet, produziert und zahlt unmengen an Steuern.

Allein auf die Chance die ORF Zwangsbeiträge abzuschaffen, zahlt sich aus Stronach zu wählen!

[X] Team Stronach

Rülpsen Sie nicht solche Dummheiten!

Wer ein guter Unternehmer ist bietet absolut keine Gewähr, daß er ein guter Politiker ist. Grund: er hat die besten Voraussetzungen DIE EIGENE WIRTSCHAFT ZU FÖRDERN. Das Interesse der Bürger ist ihm völlig wurscht. Siehe die maßlos dummen Projekte WELTKUGEL, BADENER TRABRENNVEREIN, und als größte Frechheit der ERWERB DES SCHLOSSES REIFNITZ um ein Butterbrot. 1oo Euro /m2, das ist eine Mezie für ein Seegrundstück.
Wer Stronach wählt, wählt Korruption. Hoffentlich sehen die blauen FPK Korruptionisten samt ihrem "Wohltäter" das Gericht von innen.

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Re: Im Gegensatz zu Stronach ist Pröll ein Niemand...

Je weniger PARTEI, desto weniger Korruption.

Re: Re: Im Gegensatz zu Stronach ist Pröll ein Niemand...

Einzig eine Totale lückenlose Transparenz garantiert eine Korruptionslose Regierung.

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Re: Re: Re: Im Gegensatz zu Stronach ist Pröll ein Niemand...

Macht korrumpiert. Die Mittel sind immer "NÜTZLICHE IDIOTEN",

Kurios

Rotfunk pusht schwarzen Landesfürst in peinlich durchschaubarer Weise.

Kommt überhaupt nicht gut an beiden Zusehern!

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Re: Kurios

Sowohl die SPÖ als auch die ÖVP und die andern Parteien sind Hampelmänner. Der ORF und die andern Medien auch.

Ist das so schwer?

 
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