Seeunglück: Bananenfahrt auf eigene Gefahr

Zwei Instanzen wollten einem Mann, der sich als Gast auf einem Bananenboot verletzte, Schmerzengeld gewähren. Der OGH nicht.

Wer weiß, dass die Banane kippen kann, muss auch wissen, dass man sich beim Sturz verletzen kann.
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Wer weiß, dass die Banane kippen kann, muss auch wissen, dass man sich beim Sturz verletzen kann.
Wer weiß, dass die Banane kippen kann, muss auch wissen, dass man sich beim Sturz verletzen kann. – (c) REUTERS (AMR ABDALLAH DALSH)

Wien. Sie sind ein Hingucker an vielen Seen: große Bananen aus Gummi, auf denen mehr oder weniger mutige Badegäste Platz nehmen, um von einem Motorboot über das Wasser gezogen werden. Mit einem kleinen Malheur muss man dabei rechnen, kentert die Banane doch statistisch betrachtet auf sechs von sieben Fahrten. Aber ist man sich als Gast auf der Banane auch bewusst, dass der Spaß mit schweren Verletzungen enden kann?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.09.2017)

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