Die noch exaktere Vermessung der Welt

Schwankungen in der Erdrotation beeinflussen Navigationssysteme genauso wie Messungen der Meeresspiegelhöhe. Ein Projekt der TU Wien soll die Abweichungen nun genauer bestimmen helfen.

Die Erde
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Die Erde – EPA

Im Grunde ist es ein Höllenritt. Mit 107.000 Stundenkilometern zischt die Erde – und damit wir alle – um die Sonne. Noch rasanter ist dabei der gemeinsame Weg von Erde und Sonne um das Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße. 792.000 km/h stehen dabei auf dem imaginären Tacho. Da mutet die Drehung der Erde um sich selbst, also die Erdrotation, vergleichsweise beschaulich an. Ein Punkt am Äquator erreicht dabei rund 1670 km/h. Doch warum tut die Erde das eigentlich, und was macht Schwankungen in dieser Erdrotation so interessant für die Wissenschaft?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.10.2017)

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