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Warum sich Frauen seltener einem Wettbewerb stellen

11.02.2012 | 18:22 |  von Veronika Schmidt (Die Presse)

In Spitzenpositionen sind Frauen auch heute noch Seltenheiten. Schon im Kindergarten sind Buben wettbewerbsfreudiger als Mädchen. Über die Gründe wird noch gerätselt. Sicher ist, dass Interventionen wirken.

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Frauen verdienen in Österreich deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Und in Spitzenpositionen sind Frauen auch heute noch auffallende Seltenheiten. Über die Benachteiligungen im Berufsleben wird viel diskutiert – und nach Gründen dafür viel geforscht.

Einer der Gründe, warum Frauen im Berufsleben oft schlechter abschneiden, wurde erst kürzlich entdeckt: Frauen treten weniger gern einen Wettbewerb an als Männer. Das konnte Matthias Sutter, experimenteller Ökonom an der Uni Innsbruck, kürzlich bei einem Laborexperiment an 360 erwachsenen Probanden beweisen (Science 335, S.579). Und er konnte, wie „Die Presse“ berichtete, auch zeigen, dass Maßnahmen, mit denen die Chancen von Frauen verbessert werden – etwa Quotenregelungen–, wirklich wirken.

Doch woher kommt der Geschlechterunterschied? Und besteht er von Geburt an, oder entwickelt er sich erst im Laufe der Lebensjahre? „In einem Projekt mit etwa 1500Kindern haben wir gezeigt, dass es im Alter von circa vier Jahren beginnt, dass Buben mit höherer Wahrscheinlichkeit in einen Wettbewerb eintreten als Mädchen“, erläutert Sutter. Ab dann bleibt der Geschlechterunterschied gleich. Bei vielen Experimenten ging es um Rechnen (bei Älteren) oder Laufen (bei Jüngeren). Aber auch bei motorischen Aufgaben, bei denen Mädchen definitiv besser und schneller sind, zeigte sich der Unterschied: In einer Studie ging es darum, aus einem Korb mit unterschiedlichsten Holzgegenständen z.B. alle Sternchen oder Bäumchen herauszusuchen. „Sobald wir den Test im Wettbewerb anboten, wollten die Mädchen weniger mitmachen“, so Sutter. Konkret: Es waren um 20Prozent weniger Mädchen, die sich das trauten.


Allein oder gegeneinander. Diese Ergebnisse sagen noch nichts über die Gründe aus. Bei einer seit zwei Jahren laufenden Studie mit knapp 600Jugendlichen aus Tiroler Schulen konnten die Forscher aber nun einige Einflussfaktoren herausfiltern. Die zentralen Fragen bei diesem Projekt lauteten: Welchen Einfluss hat das Lebensalter auf die Wettbewerbsorientierung? Und kann man Maßnahmen entwickeln, die den Unterschied zwischen Männern und Frauen aufheben? Die Untersuchung wurde vom Wissenschaftsministerium im Programm „Sparkling Science“ gefördert, in dem Jugendliche durch aktive Mitarbeit an der Forschung für Wissenschaft begeistert werden sollen.

Die Schüler aus der fünften, achten und elften Schulstufe mussten unter Zeitdruck Rechenaufgaben lösen und bekamen für richtige Ergebnisse Geld. Sie konnten sich aussuchen, ob sie allein oder im Wettbewerb gegen andere Schüler rechnen wollen. Für jede für sich allein gelöste Addition wurden 40Cent in Aussicht gestellt. Wenn man hingegen in einer Sechsergruppe um die Wette rechnete, dann winkten den beiden besten Schülern 1,2Euro pro Addition. „Da ist natürlich Risiko dabei, und diese Version sollte man nur wählen, wenn man wirklich gut ist“, sagt Sutter: „Das haben die, die gut rechnen können, auch gemacht. Aber die Burschen hatten, egal wie gut sie waren, eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, in den Wettbewerb einzutreten als die Mädels.“

Zwei Gründe für diesen Unterschied konnte das Forscherteam identifizieren: Erstens überschätzen sich Burschen systematisch. Fragt man die Kinder nach ihrer Einschätzung, ob sie Erst-, Zweit- oder Drittbeste der Gruppe sind, geben Mädchen meist genau jene Rechenleistung an, die man am Ergebnis ablesen kann. Buben schätzen sich aber um 15 bis 20Prozent besser ein, als sie wirklich sind.

Zweitens sind Männer einfach risikofreudiger als Frauen. „Sogar junge Frauen sind risikoscheu, sie sehen weniger Anreiz, in eine Wettbewerbssituation einzutreten, bei der sie ohne Belohnung aussteigen könnten.“

Doch diese beiden Gründe erklären nur zu circa 50Prozent, warum Burschen so viel öfter die Wettbewerbsvariante wählen als Frauen. „Der unerklärbare Rest wird von uns die ,Variable Geschlecht‘ genannt“, sagt Sutter: „Wir wissen nicht genau, woran es liegt.“ Einerseits könnten genetische Faktoren eine Rolle spielen – allerdings hat bisher noch niemand ein „Wettbewerbsgen“ gefunden. Andererseits könnten frühkindliche Sozialisierung und die Rollenbilder der Gesellschaft die Frauen in eine weniger wettbewerbsorientierte Rolle drängen.


Quotenregelungen. Sutter hält es für wahrscheinlich, dass es eine Mischung aus beidem ist. Weltweit tragen Forscher Indizien dafür zusammen. Die Biologie spielt etwa dadurch eine Rolle, dass das Wettbewerbsverhalten von erwachsenen Frauen stark vom Hormonzyklus abhängt. Auch soziale Faktoren haben Einfluss: So weiß man, dass sich Frauen in egalitäreren Gesellschaften mehr zutrauen als in solchen mit starker Geschlechterdifferenzierung.

Das Spannende am „Sparkling Science“-Projekt war, dass die Jugendlichen selbst überlegt haben, wie man die besten Mädchen dazu bewegen kann, im Wettbewerb ihr Können zu zeigen. Wie im „echten Leben“ kam man auf zwei Interventionen: Erstens eine Quotenregelung, die besagt, dass das beste Mädchen automatisch einer der beiden Gewinner einer Sechsergruppe ist. Und zweitens eine „bevorzugende Behandlung“: Mädchen erhalten eine gelöste Rechenaufgabe als Startvorteil, sodass bei einem Unentschieden zwischen Bub und Mädchen automatisch das Mädchen gewinnt.

„Tatsächlich fördert beides die Bereitschaft der Mädchen, in den Wettbewerb zu treten“, resümiert Sutter. „Das wichtigste Ergebnis ist, dass insbesondere die guten Mädchen durch die Interventionen stärker den Wettbewerb wählten.“ Es wurden also nicht die schlechteren Rechner zum Sieger gekürt. Vielmehr trauten sich Mädchen, die wirklich zu den Besten gehörten, den Wettbewerb eher zu.

Zum gleichen Ergebnis kam die nun veröffentlichte Studie mit Erwachsenen. „Ich war über viele Jahre ein großer Skeptiker, was Quotenregelungen und andere Frauenförderungsmaßnahmen im Berufsleben anlangt“, bekennt Sutter. „Aber seit ich Forschungen in diesem Bereich mache, sehe ich, dass diese Maßnahmen sinnvoll sein können.“ Im Experiment war es leicht messbar, dass sich durch die „Bevorzugung“ die wirklich besseren Frauen in den Wettbewerb wagten. Im Berufsleben ist das natürlich nicht immer so leicht zu beweisen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2012)

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41 Kommentare
 
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Gast: gegen wettbewerb
21.02.2012 10:13
0 0

gegen wettbewerb

und warum bitte ist es so wichtig, dass frauen in wettbewerbssituationen eintreten?
wir sollten uns eher fragen, warum männer ständigen wettbewerb für ihre selbstbestätigung brauchen und nach wegen suchen ihnen das abzugewöhnen. das würde unsere gesellschaft um einiges friedlicher und gerechter machen...

Gast: shaktis
17.02.2012 10:35
0 0

Wesensunterschiede?

C.G.Jung schrieb: "Der Mann trennt, die Frau verbindet."

Vielleicht erkennt die Frau in ihrer Wahrnehmung der Welt tatsächlich eher das Verbindende und trachtet daher auch eher danach Verbindendes positiv zu fördern. Sie spürt, wenn auch vielleicht unbewusst, dass Sie weniger Kompetenzen hat (oder einfach weniger gerne) aus einer Situationen wo Trennendes das Mass der Dinge sein soll Positives abzuleiten (z.b. Wettberbsssituationen bei denen hierarchisch Trennendes herausgestrichen werden soll)

Vielleicht beschäftigt sich die Psyche des Mannes dafür vergleichsweise gerne mit Trennendem und versucht eher auf dieser Grundlage die Welt zu verstehen und bewältigen und überhaupt ein Bewusstwerdeungsprozess voranzutreiben.

Vielleicht gibt es diese und vielleicht auch andere grundlegende Wesensunterschiede zwischen Mann und Frau. Immerhin wollen sehr viele Frauen (trotz Brainwashingversuche von Feministen) weiterhin vorallem oder besonders gerne einen Haushalt führen (Ort der Familie: verbindet Menschen. / der Kinder: physisch, später psychich mit der Frau als Mutter eng verbunden)

mick232
17.02.2012 07:16
0 1

Ich zweifle das Ergebnis an

weil die Tests in Tiroler Schulen gemacht wurden. Sie sind daher nicht repräsentativ.

Warum?

In Tirol stellt man sich grundsätzlich nicht dem Wettbewerb sondern tritt der ÖVP bei.

TicTacToe
16.02.2012 07:05
3 1

ganz einfach :

"Warum sich Frauen seltener einem Wettbewerb stellen" : weil sie FRAUEN SIND !!!!

es gibt nicht nur einen biologischen unterschied zw. den geschlechtern !!!!

1 2

Re: ganz einfach :

sondern?

Gast: Marco der König
15.02.2012 15:09
4 1

Sorry Mädels

das klingt nach EPIC fail

Das also ist des Pudels Kern!

Gendering bedeutet immer und überall Bevorzugung der Frauen, weil sie sonst nicht bereit sind, in den täglichen Kampf ums Überleben zu ziehen!

3 3

Re: Das also ist des Pudels Kern!

na in Ihrem Büro muss es wild zugehen...

10 1

Förderung der Feigheit der Frauen

Frauen sind oft zu feige um sich dem beruflichen Wettkampf zu stellen und dafür sollen sich wohl jetzt auch noch belohnt werden. Das geht aber natürlich nur, wenn man gleichzeitig Männer diskriminiert. Buben mit einem Startnachteil in die Wettkämpfe gehen zu lassen, ist unfair und männerfeindlich. Außerdem wird es dazu führen, dass sich Buben benachteiligt fühlen und Quotenfrauen nur noch mit Verachtung sehen werden. Überhaupt wird sich das auf ihr späteres Frauenbild sicher nicht positiv auswirken. Fazit: Man sollte Frauen nicht für deren Feigheit aufsteigen lassen sonder sie ermutigen selbstbewußter zu sein. Alles andere führt nur zu noch tieferen Gräben zwischen den Geschlechtern.

6 1

wenn wir 100% mindestreserve fuer banken haetten und einen goldstandard

sowie keinen umverteilungsstaat, dann wuerde 1 einkommen / familie reichen um alle zu ernaehren (wie anno 1950)

so wird den frauen eingetrichtert - ihr muesst euch emanzipieren um unabhaengig zu sein (was absurd ist in unserer vernetzten arbeitsteiligen gesellschaft) und die politiker freuen sich, weil 2 einkommen / familie = doppelte steuern

dann wird das geld staendig entwertet und am ende reichen nicht mal mehr 2 einkommen / familie um es zu etwas zu bringen

wer kuemmert sich um die kinder? achja, der staat mit staatlichen institutionen, die bezahlt werden von den steuern die man entrichtet & neuen schulden (wertet die waehrung weiter ab) - ein hund der sich in den schwanz beisst - heisst so ein verfahren


Gast: Be-obachter
13.02.2012 20:05
5 1

Also ich bin schon 43 Jahre berufstätig

und habe kein Problem damit, eine Frau als Vorgestzte oder Chefin zu haben.
Vorausgesetzt, sie ist kompetent!
Aus Kompetenz erwächst Respekt, egal ob Mann oder Frau.
Wichtig ist auch, dass sie täglich genausolang anwesend ist wie die Männer, also nicht auf Teilzeit. Weil gleichberechtigte Zusammenarbeit davon abhängt.
Eine Frau als Vorgesetzte sollte auch nicht immer gerade dann in den Krankenstand gehen, wenn dienstliche Probleme auftauchen - man muss alle Probleme in Absprache mit der oder dem Vorgesetzen bewältigen können.
Also mit dem üblichen Largieren und "Aussehalten" wird keine Frau beruflichen Erfolg haben.

Gast: gast333
13.02.2012 18:48
10 1

es gibt genau

einen Grund warum Frauen anders sind als Männer und der heißt "andere Hormone".
Die können mit dem Genderwahnsinn ruhig aufhören. Das bringt nichts. Gebt den Frauen Männerhormone oder umgekehrt und ihr habt den Geschlechterunterschied beseitigt. Wofür das allerdings gut sein soll ist die Frage.

Antworten antegen
14.02.2012 08:30
1 3

Re: es gibt genau ..... Zur Gender Mainstream Ideologie: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!


Gast: Beno
13.02.2012 14:20
3 0

gewöhnungsbedürftig

Für einen Mann ist eine Frau als Chef gewöhnungsbedürftig.
Auch noch immer machen Kleider Leute nach einem alten Spruch.
In Berufen in denen überwiegend Männern sind, solle eine Frau keine Dekolettees, keine enge Kleidung tragen und sehr wenig Makeup verwenden, dann kann es klappen wenn die fachliche Leistung und der Umgang stimmt.
Nach meiner Erfahrung bei Männer als Chef tragen diese zumindest ein Sakko, in Büros auch oft Krawatte um ein Signal zu geben.

Dagobert
13.02.2012 12:25
3 0

Sinnhaftigkeit

Welchen Sinn hätte es, wenn Frauen gleich Männer sind?

Durch Bevorzugung werden nicht Frauen an sich unterstützt, sondern nur die den Kriterien entsprechenden besten 10%. Das kann man sehr schön in Norwegen sehen.

Wenn es aber um die Ziele des Gender Mainstreaming geht, dann werden solche "Studien" wieder verständlich.

DerMike
13.02.2012 10:36
1 1

wettbewerbsfreudiger?

eher wettbewerbsfähiger

Antworten Gast: Experte für eh fast alles
16.02.2012 12:23
1 1

Freudiger, nicht fähiger: "Erstens überschätzen sich Burschen systematisch."

"Fragt man die Kinder nach ihrer Einschätzung, ob sie Erst-, Zweit- oder Drittbeste der Gruppe sind, geben Mädchen meist genau jene Rechenleistung an, die man am Ergebnis ablesen kann. Buben schätzen sich aber um 15 bis 20Prozent besser ein, als sie wirklich sind."

Gast: Backpfeiffe
12.02.2012 22:56
11 1

Also treten Frauen eher in einen Wettbewerb ein...

wenn die Regeln zu ihren Gunsten verändert werden, was für eine Überraschung.

Antworten Gast: Das weiß ja jede Frau!
13.02.2012 11:30
1 8

Re: Also treten Frauen eher in einen Wettbewerb ein...

Backpfeife bitte nur mit "f" anstatt "ff"

Ertl
12.02.2012 20:39
2 2

negative Aussichten

Nachdem die Fernsehkanäle zugemüllt sind auf der Suche nach Superstars,Supermodels und sonstigen Superirgendwas ist es nur mehr eine Frage der Zeit,bis dass allumfassende gegeneinander in Wettbewerben jeglicher Art antreten zum einzig wichtigen Verhalten mutiert.Dass dabei oft Humanität,Mitmenschlichkeit und Solidarität mit Schwächeren auf der Strecke bleiben und sich damit die Frauen endlich auch die gleichen,überwiegend negativen Eigenschaften der Männer aneignen,ist offenbar erwünscht.
Wer die Zukunft des Menschen im permanenten Einsatz der Ellbogentechnik gegeneinander sieht,öffnet dem nächsten bewaffneten(Verteilungs)Krieg die Tür.

Ferrum
12.02.2012 10:15
16 1

Wettbewerbstauglichkeit,

Risikofreudigkeit und Selbstüberschätzung sind für wirtschaftlichen Erfolg einigermaßen unabdingbar. Wenn Frauen damit ein Problem haben und dies per Quotenregelung zu kompensieren versucht wird, dann wirkt sich das letztlich negativ auf die gesamte Wirtschaftsleistung aus.

Antworten Gast: roll-mops
12.02.2012 10:46
4 4

Re: Wettbewerbstauglichkeit,

was soll denn daran negativ sein wenn man die aufgeplusterten dampfplauderer mit ein paar realistischeren fachlich geeigneten anreichert?

Antworten Antworten Gast: Gasti
12.02.2012 13:54
11 1

Re: Re: Wettbewerbstauglichkeit,

Wenn jemand fachlich so super und toll ist, wie sie es hier suggerieren, dann soll sie/er es eben im fairen Wettstreit beweisen.

Sich beleidigt zurueckzuziehen und zu behaupten, dass man eigentlich viel besser ist, aber die poehsen Maenner einem wieder die Show gestohlen haben, ist wohl mehr als kindisch.

Gast: Real man
12.02.2012 09:44
15 5

Man brazchr ja nur zu schauen...

....wieviel Frauen im Wissenschaftsteil der Presse kommentieren.
Die kann man im wahrsten Sinne an einer Hand abzählen und spiegelt die gesellschaftliche Vertretung der Frau perfekt wieder.
Woran das liegt? Das müssen Sie die Frauen fragen. Aber höchstwahrscheinlich daran, dass das weibliche Geschlecht sich eher für Stöckelschuhe und Klamotten interessiert, als für Astronomie, Chemie, Biologie etc.

Antworten Gast: foobaro
12.02.2012 20:46
1 5

Re: Man brazchr ja nur zu schauen...

Die meisten Frauen die ich kenne sind im Internet mit geschlechtsneutralen Nick-Names unterwegs und binden nicht jeden an die Nase, dass sie ein paar Brüste mit sich herum schleppen. Es ist sehr gut möglich, dass sie einfach davon ausgehen, dass Sie Kommentare von Männern lesen, aber in Wirklichkeit von einer Frau auf Dinge aufmerksam gemacht wurden, von der sie davon ausgegangen sind, dass sie keine ist.

Antworten Antworten TicTacToe
16.02.2012 07:07
0 1

Re: Re: Man brazchr ja nur zu schauen...

genau...und der papst ist in wirklichkeit budhist....:-)

 
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