Narzissen sind nicht alles

Gut gemeint heißt nicht gut gelungen, wieder einmal: das neue Wellnesshotel Vivamayr von Hohensinn Architektur im steirischen Salzkammergut.


Luftschiffe im Hinterhof

Wien wächst auch durch innere Verdichtung. Ein Ausflug nach Simmering, Mautner-Markhof-Gründe. In die Zukunft des städtischen Wohnbaus?

Nichts ist beständig wie der Wandel

Im oberösterreichischen Gallneukirchen wurden Kirche und Pfarrhof von Herbert Schrattenecker einer radikal-behutsamen Restaurierung unterzogen. Ergebnis: ein Ort mild gestimmter Ruhe, an dem weder Zeitgeist noch Mode eine Rolle spielt.



Kinder auf die Straße!

Mit der Wiener Spielstraße bekennt sich die Stadtpolitik zu einer Wiederbelebung der Straßenkultur und der Förderung nachbarschaftlicher Begegnung. Ein Spaziergang.


Was muss hier brennen?

In Frankfurt brennen zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank fürs Erste die von Demonstranten angezündeten Autos. Ist dieser Turm ein Symbol für Europas Zukunft?


In Wald und Wiese gewürfelt

Drei Baukörper mit 31 Gartenhäusern und 31 Geschoßwohnungen bilden ein heterogenes Siedlungsgebiet zwischen Stadt und Land: Essling als architektonische Collage, die Gelassenheit und Wärme ausstrahlt.

Natur pur mit Stahl und Beton

Der Osttiroler Architekt Gerhard Mitterberger entwirft seit einem Vierteljahrhundert in der Steiermark seine Bauten. Einfachheit und Robustheit zeigen die Dinge, wie sie sind.



Land der großen Gesten

Eine Architekturausstellung im Wiener Ringturm zeigt Serbien als einen der Schauplätze der Moderne. Ikonenhafte Bauten und großzügige Konzepte hatten in den Nachkriegsjahren ihre Hochblüte.

Sonne, Luft und grüner Hügel

Wenn Bewohner ein Projekt kapern: In Marchtrenk gestaltete das Büro Dornstädter Architekten einen Kindergarten mit großem Entwicklungspotenzial.



Kann das gesund sein?

Die Rezepte und ein paar Zutaten vom Spitzenkoch, zubereitet wird bei der Fastfoodkette. Wenn der Architekt seine Schuldigkeit getan hat: das Private-Public-Partnership-Modell.

Mister Kahn und das Wiener Kaffeehaus

Glücklicherweise können und wollen wir noch unterscheiden. Und das ist wichtig in einer Welt, in der alles möglich scheint. Von der Übereinkunft im öffentlichen Raum.

Fels und Fluidum

Eine in Österreich wenig präsente Religionsgemeinschaft, die Neuapostolische Kirche, macht zusehends als ambitionierter Bauherr auf sich aufmerksam. Jüngst in Wien-Penzing.

Dicke Mauern für alte Schätze

Die kunsthistorischen Schätze des Kärntner Diözesanmuseums haben in der Propstei Gurk eine neue Heimat gefunden. Winkler + Ruck gelang eine restauratorische Neufassung der gotischen Räume.


Schule zum Leben

In Pregarten im Mühlviertel wurde ein Schulkomplex von Karl und Bremhorst Architekten völlig neu gestaltet. Veränderbare Klassenzimmer, Gruppen- und Arbeitsräume umschließen einen „Marktplatz“. Das Highlight: ein Hallenbad.

Zu viel der Ehre, Andreas Vass!

Der „Masterplan Glacis“: Korrekturen zu einer Polemik.|5 Kommentare


Vom Glück, das wir nicht wollen

Mit dem „Masterplan Glacis“ liegt ein Konzept für die „Entwicklungspotenziale“ der Ringstraßenzone vor. Wessen Interessen dient es?|7 Kommentare


Lehm, Bambus, Stroh

Das gemeinsam mit Christoph Schlingensief geplante Operndorf Afrika machte ihn bekannt. Sein beim Studium in Europa erworbenes Wissen setzt Diébédo Francis Kéré in seiner Heimat, Burkina Faso, ein, um der Bevölkerung ein selbstständiges Weiterarbeiten mit lokalen Materialien zu ermöglichen.

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