Was braucht der Mensch?

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Reden wir ausnahmsweise nicht vom Wetter – und auch nicht von den Migrantenströmen (beides besorgniserregend). Gab's da nochwas? Angeschlagener Mittelstand. Ausbeutungsverträge für junge Akademiker. Prekäre Altenbetreuung. Staatlicher Kontroll- und Abgabenwahn. Digitale Totalverblödung. Alles bestens.

Inseln ohne Strom

„Expedition Europa“: das ukrainische Venedig im Donaudelta.

Magischer Realismus

Wie kommt Kaiser Franz Joseph nach Nicaragua?

Das frühe Eisen

Ich googelte erst einmal. Hoflehner, Bildhauer. Was hat dieser Rudolf Hoflehner, vor 100 Jahren geboren, noch mit mir zu tun? Mit mir spaßverdorbener, tagesaktueller Kunstkritikerin 2.0? Was hat er mit Ihnen zu tun? Am Schicksal von Hoflehners Generation sieht man fast verstörend, wie schnell Markt und Medien die Kunst und ihren Betrieb verändert haben.

Benefize für die Spitze

Globalisierung, technologische Entwicklung, Auflösung üblicher Arbeitsverhältnisse – das sind nur einige Phänomene, die für eine Zunahme der Ungerechtigkeit sorgen. Zwei Ökonomen suchen nach einem sozialen Ausweg.

Die Stadt als Objekt

Eine Stadtplanung, die mehr ist als der geschickte Umgang mit Sachzwängen und Interessen: Ist so etwas überhaupt vorstellbar? Die Wiener Architektenkammer lädt mit einem „Strategiepapier zur Stadtentwicklung“ zum Dialog ein. Man darf auf die Antworten gespannt sein.

See? Stadt? Möglich!

Seestadt Aspern, Wiens städtebauliches Prestigeprojekt, ist zu einem Drittel fertig. Klassische Defizite anderer Neubauviertel scheinen zwar überwunden. Doch umso klarer treten grundsätzliche Probleme der Wiener Stadterweiterung zutage. Eine Zwischenbilanz aus Aspern.|23 Kommentare


Zeichen der Zeit

Ach, lieber Stifter!

Adalbert Stifter, noch einmal. Nein, kein runder Geburtstag und kein eckiger Todestag stiften mich hier an, sondern nur der dritte Versuch, den „Witiko“ zu lesen.  

Zeichen der Zeit

Unser letztes Tabu

„Expedition Europa“: Besuch imnorwegischen „Inzestzentrum“.  

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