Über Gott und die Welt

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Wollen wir ein wenig über „Gott und die Welt“ plaudern? Unverbindlich, unbekümmert. Doch Achtung: Schnell finden wir uns damit auf aktuellstem, brisantestem Terrain. Denn dies Thema ist zu einem Kampfthema in unruhiger Zeit geworden.

Als Frau Holaubek nach Hause ging

„Zwei ältere Damen standen einmal auf, als ich gerade in meinem ersten Monolog war, kamen zur Bühne und sagten: ,Von Ihnen hätten wir so etwas nicht erwartet, Herr Matić!‘“ Über Otto Schenk, Peter Handke und den Abend, als echtes Blut über die Josefstädter Bühne floss: frühe Theatererinnerungen.

Neutral? Nicht der Prosciutto!

„Expedition Europa“: Montenegros „Lovćen-Erklärung“ – und was es damit auf sich hat.

Der Traum, den alle träumen

Ideologien, Parteiprogramme sind ihm suspekt. Und der Heiligenschein ist ihm ferner als die Fehlbarkeit. Zum 85. Geburtstag Desmond Tutus: Begegnungen mit dem Alterzbischof von Kapstadt und Friedensnobelpreisträger.

Plötzlich in einem fremden Staat

Richard Swartz, von Wien aus operierender Südosteuropa-Korrespondent, legt ein stimmungsvolles wie lehrreiches Buch über einen Landstrich vor, zu dem auch viele Österreicher eine innige Beziehung entwickelt haben: die Halbinsel Istrien.

Definiert durch die Kuh

„Wunderbare Jahre“: Goethe tat es, Handke tut es – also schreibt auch Sibylle Berg über das Reisen. Das ja nicht mehr ganz so toll ist wie früher in der guten alten Zeit. Denn fast überall dräuen, kaum verborgen, üble Gefahren.

Aufpassen, dass der Körper das Richtige macht

Shida Bazyar, Deutsch-Iranerin, erzählt in ihrem Generationenroman vom Ankommen, von der Integration und den Konflikten der Kinder zwischen den Kulturen.


Literatur

Offener Hemdkragen

Für Thomas Chorherr schreit die „Entbürgerlichung“ nach einem Aufstand des Bürgertums.  

Spiel & Mehr

Die Spiele sind los!

Wien hat mit ziemlicher Sicherheit die honorigste Austragungsstätte einer Videospielshow weltweit: das Wiener Rathaus. Bereits zum zehnten Mal geht dort dieses Wochenende bei freiem Eintritt die „Game City“ über die Bühne.  

Architektur & Design

Ist das schon gut genug?

Kann die Aufstockung zweier schwacher Bestandsbauten zu einem starken Resultat führen? Am Karlsplatz wird man sich dieser Frage stellen müssen.  

Grund und Abgrund

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Lassen wir für einen Moment die Ängste Ängste sein und die Träume Träume. Stellen wir in aller Ruhe Folgendes fest. Ohne Wohlstand, ohne eine ausreichend große, ausreichend optimistische Mittelschicht, die auf eine Zukunft für ihre Kinder hoffen kann: keine Offenheit, keine universellen Menschenrechte, keine liberalen Demokratien.

Kälber, Kraut und Helikopter

Themenbild / Bild: imago/Meike Engels
Der Globhof ist mit seinen 34 Rindern der letzte Vollerwerbsbetrieb im steirischen Soboth. Das Unternehmen FACC beliefert vom oberösterreichischen Ried aus die halbe Luftfahrtwelt mit Kunststoffteilen. Was ist Wirtschaft? Zwei Beispiele aus der heimischen Praxis.

AnmeldenAnmelden