Was lernen – wozu?

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
In unseren Schulen übertreffen einander die Protagonisten in gelernter Hilflosigkeit. Nicht nur Schülerinnen und Schüler fühlen sich ausgeliefert, auch Lehrkräfte und Eltern. Alle haben Angst voreinander. – Über Lernen und Realitätsverlust in der Schule.

Heimat ist unterwegs

Vom Kellertheater in der Linzer Voest-Arbeitersiedlung kreuz und quer durch die Theaterwelt bis zu den „Letzten Tagen der Menschheit“ in Salzburg und demnächst an der Burg. Auf freier Wildbahn: der Regisseur Georg Schmiedleitner im Gespräch.

Mein Name ist Weill

„Im Zug, im Transalpin, waren sie einander bei der einen und anderen Flasche Wein rasch nähergekommen. Von Zürich nach Wien, die Fahrt geht lang.“ Aus dem Roman „Die Globalisten“.

Die Furcht vor dem Fremden

In seinem Roman „Pfaueninsel“ erzählt Thomas Hettche das Märchen von einer Zwergin, die eine Königin erschreckt. In dem Moment, da die Kleinwüchsige als Monster und Bedrohung gesehen wird, hört die Geschichte auch auf, ein Märchen zu sein.

Michelangelos Schneemann

Aphoristisch: Clemens J. Setz' „Gedichte“, die keine sind.

Wall Street, wir haben ein Problem

Selten wurde gesellschaftlicher Wandel so einfühlsam, verständlich und packend beschrieben wie in George Packers Buch „Die Abwicklung“. Der Journalist erzählt darin anhand von einem Dutzend Porträts über Veränderungen im US-amerikanischen Alltag.

Hauptstadt der Spione und der Subordination

Mit spitzer Feder: Johann Kaspar Riesbecks streng subjektive Beschreibungen einiger mitteleuropäischer Städte vor der Französischen Revolution.



Manuel Rubey - Was ich lese

Manuel Rubey: Sänger, Schauspieler, Kabarettist, geboren 1979 in Wien

Ach, Sie sind? Die EU

Themenbild: EU / Bild: Reuters
Leere Begriffe, Identitätsterror, Einheitskrampf, Regulierungswahn. Warum wir uns schwerer denn je tun, mit der EU per Du zu sein. |12 Kommentare

Klassik

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Gartenkralle

  • 30.08.2014Die Werkstatt des Gärtners
    Ute Woltron
    Stecklinge. Nicht nur im Frühling, sondern auch jetzt, in der späten Saison, können Experimentierfreudige der schönen Beschäftigung der Stecklingsvermehrung nachgehen – und wer noch kein Gartenlabor hat, sollte sofort eines anlegen.
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