Die schöne Indianerin an der Bar wartet auf niemanden

Und das soll der Yukon sein? Zeichnung: Peter Handke. / Bild: (c) Insel Verlag
Windausräumungslandschaft, Entfernungstäuschung, Weggesaugtwerden. – Die Alaska-Reise: erstmals veröffentlicht.

Bemüh dich. Aber.

„Ich bin eine freie Frau.“ Über die Freiheit des ersten Satzes in der Autobiografie der französischen Journalistin und Feministin Françoise Giroud.

Wie lange schweigt der Mensch?

Genozid – Virizid – Femizid – Genderzid. Über Völkermord, die Stille, die Schande, die Sprache. Samt einem Besuch in Armeniens Hauptstadt Jerewan.

Unterm Halbmond

„Expedition Europa“: wo Türken aus Gänserndorf fischen gehen.

„Das hatte ich nicht gewollt!“

Drago Jančars großartiger Roman „Die Nacht, als ich sie sah“ rührt an ein Tabu der jugoslawischen Nachkriegsgeschichte: am Mythos des entschlossenen Widerstands gegen den Nazismus. Aus dem Blickwinkel von fünf Figuren wird die Geschichte von Opfern und Tätern neu erzählt.

Betäubtes Hirn,belegte Zunge

Aus Sicht einer Dolmetscherin: Shumona Sinhas differenzierte Innensicht einer Asylbehörde.

Moses verhüllt sein Antlitz

Am 17. Oktober 520 vor Christus empfängt der Prophet Haggai von Gott die Forderung nach Vergegenwärtigung des Geschehens beim Auszug der Juden aus Ägypten. Diesem unscheinbaren Vorgang, meint der Ägyptologe Jan Assmann, verdanken die drei Abrahamsreligionen ihr Dasein.


Treffer: Seht meine Werke, erbebt!

Soll er sich einreihen in die Zahl begeisterter Besucher? London istaußer Rand und Band, das ist auch dem Dichter nicht entgangen.

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