Alles für die Fische? Unterwegs mit dem Greenpeace-Schiff

Mit dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise unterwegs zu den „Bauern der Meere“: den kleinen Fischern Europas.
Soll ich mich schämen?
Seit 20 Jahren bin ich behindert. Und seit 20 Jahren werde ich behindert. Wien per Rollstuhl. Eine Selbsterfahrung.
Man nehme eine kleine Zwiebel
„Wenn du im Beruf glaubwürdig sein willst, darfst du das Leben nicht schwänzen.“ Michael Heltau zum 80. Geburtstag: Hommage samt Haferflockensuppe.
In den Fängen der Mutter
Onanie und Esoterik: Das sind die Hobbys des 22-jährigen Helden in David Vanns Roman „Dreck“. Es sind seine Ausflüchte aus der familiären Hölle, in der ihn seine Mutter zu halten versucht. Bis sie ihn beim Sex mit seiner Cousine erwischt. Ein Familiendrama.
Stille Hilfe an der Rattenlinie
Philip Hohenlohes Wien-Roman im Adels- und Nazimilieu. Ein Mann mit einem nicht unbekannten – hocharistokratischen – Namen hat nun, nachdem er sich zusätzlich einen als Designer machen konnte, ein Buch geschrieben.
Stramm abseits der Front
Erst jetzt ediert: der Briefwechsel Alexander Lernet-Holenias mit seiner Gefährtin Maria Charlotte Sweceny in den Jahren 1938–1945. Statt Schlachtengemälden häufige Bitten um Zigaretten.
Die Dynamik des „rasenden Stillstands“
Überzeugend und schlüssig: Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa analysiert und kritisiert die Logik sozialer Beschleunigung.
Literatur: Assange und Pariser über digitale Spione
Es lohnt sich, Leuten wie Julian Assange oder dem digitalen Aktivisten Eli Pariser zuzuhören. Sind sie es doch, die gefährliche Entwicklungen im Netz erkennen und vor ihnen warnen.
Ausschalten durch Heirat
Hanna Rosins Anleitung zum Vertreiben von Männern aus den Vorstandsetagen. In Amerika haben viele moderne Entwicklungen ihren Ausgang genommen. Warum nicht auch jene, die Hanna Rosin beschreibt?
System Schock: Geschichte einer Odyssee
Seit Kurzem ist das legendäre PC-Spiel „System Shock 2“ wieder erhältlich – nachdem es fast ein Jahrzehnt lang in den Untiefen des amerikanischen Urheberrechts verschollen war.
Platte mit Präsenz
Aufgestockt und frisch eingefärbt, mutiert ein Studentenheim zum trendigen Hotel und ein tristes Eck zu einer pointierten Setzung in der Stadt: Wiens „25hours Hotel“ am Weghuberpark – eine Visite.


