Die Kinder Europas

Bild: (c) EPA (Robert Ghement)
Die einstmals stolze Vision Europa ist dabei, zum schlingernd dem Abgrund zurollenden Euro zu verkommen. Aber halt! Gab es das denn jemals, eine Vision von Europa?

Weiter. Nicht stolpern!

Wien. Schauen. Spazieren gehen. Nur scheinbar etwas wirr durch die Stadt, wieder einmal. Über Kleingeisterei, Budenrummel, Begegnungszonen und andere Kleinigkeiten.

Ein Ohr, wie es wenige besitzen

Die Verlängerung in die Zukunft oder rhetorische Schlaufen mit dem Hörrohr: über die Schwerhörigkeit von Adolf Loos und deren Inszenierung.

Eine Blume im Haar. Vielleicht.

„Expedition Europa“: Verbrüderung, rumänisch-moldawisch.

Die Angstsaat

Fremdheit hier wie dort, Leben in zwei Sprachen, Österreich als Land der „Ibermenschen“, Kindheit als Überforderung. „Die Farbe des Granatapfels“: der Debütroman der 1973 in Zagreb geborenen und in Klagenfurt lebenden Anna Baar.

Arbeit am Kuss, stundenlang

Patricia Brooks schrieb eine meisterhafte Paarstudie.

Proud to present: Mr. Kraus

Jonathan Franzen will dem US-Publikum einen Österreicher nahebringen: „Das Kraus-Projekt“ präsentiert zwei Essays des Altmeisters mit opulenten Randnotizen von Franzen. Ebenfalls am Projekt beteiligt: Daniel Kehlmann und Paul Reitter.


Wir sind am Ziel. Sind wir?

Seit 2010 wird an der Seestadt Aspern gebaut. Die ersten 2600 Wohnungen im Südwesten sind bezogen, der See ist seit Juli zum Baden freigegeben. Entsteht hier die Stadt der Zukunft? Ein Lokalaugenschein.

Treffer: Einer, der nicht „Bitte“ sagt

„Nichts ist leerer als ein leerer Swimmingpool.“ Was für ein Satz. Der gefällt ihm.

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