Die Formel des Friedrich Hasenöhrl

Bild: (c) BilderBox
Sie ziert Tassen, T-Shirts, Kunstdrucke: die berühmteste Formel der Welt, E = mc2.Albert Einstein wird sie zugeschrieben, und nur die wenigsten wissen, dass vor ihm ein Wiener Physiker ganz Ähnliches veröffentlicht hat. Sein Name: Friedrich Hasenöhrl. Hinweis auf einen Vergessenen.

Mehr oder weniger schlaflose Nächte

Land der Sparer, schuldenreich: Österreich und seine Staatsschulden. Eine kleine Wirtschaftshistorie.

Zwischen Zweifel und Zensur

Leidenschaftlicher Fremdgeher und liebender Ehemann, scharfsinniger Gesellschaftsanalytiker und Stammtischpolitiker, einmal unterwürfig, dann wieder spöttisch: der erstaunliche Mensch Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy. Versuch einer Annäherung.

Von Tod und Plastikblumen

In der Serie „Expedition Europa“: Slawjansk, Ukraine. Wieder. Noch?

Wie viele Klafter Holz ist sie wert?

In „Wald“, ihrem dritten Roman, schildert Doris Knecht, wie eine erfolgreiche Karrierefrau aus ihrem gewohnten Leben fällt – und hart aufprallt. Mag die Natur da draußen auch noch so schön sein, Loos-Bar ist sie keine.

Die Heilige Dreisteifigkeit

Peter Strasser hat ein Anstandsbuch verfasst: „Lust“ bereitet zumindest beim Lesen Wonne.

Um nicht ich zu sein

Eine Nacht lang haben sie geredet und getrunken: Oskar Werner und Michael Degen. Der Jüngere fand seine Ansichten durch den Älteren bestätigt. Jetzt hat Michael Degen ein Buch daraus gemacht: „Der traurige Prinz“ – Dokument einer tragikomischen Begegnung.


Undine in der Kirche

Marlen Schachinger fabuliert, lügt das Blaue vom Himmel herunter, mischt Realität mit Irrealität und hat keine Scheu vor ungeheuerlichen Behauptungen: „Albors Asche“, ein parabelhaftes Märchen im Horrorgewand.

Die Zweite von links

In einem Koffer in New York: Alfred Polgars wiederentdeckte Hymne auf Marlene Dietrich.

Land der großen Gesten

Eine Architekturausstellung im Wiener Ringturm zeigt Serbien als einen der Schauplätze der Moderne. Ikonenhafte Bauten und großzügige Konzepte hatten in den Nachkriegsjahren ihre Hochblüte.

Spiel & Mehr

Zeichnen gegen die Zensur

Vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima werden die Gefahren der Radioaktivität von offizieller Seite immer noch vertuscht. Während etablierte Medien unter strenger Beobachtung stehen, mausern sich Manga-Zeichner zu wichtigen Informanten.  

Spiel & Mehr

Treffer: Was kommt da aus der Kiste?

Anfang der Fünzigerjahre saßen siegemeinsam in der Sandkiste, später wurden die beiden „Hallodris“in getrennte Internate geschickt, zwecks Aufweichung ihrer dualen Subversivität, die mitten in der österreichischen Provinz ihre üppigen Blüten trieb.  

AnmeldenAnmelden