Drei Arnautovic-Tore bei Werders 4:1-Sieg

02.12.2012 | 17:36 |   (DiePresse.com)

Österreicher-Festspiel bei Werders 4:1-Sieg in Hoffenheim, Prödl erzielt das 1:0, danach ist Arnautovic der überragende Mann und erzielt drei Tore. Trainer Schaaf: "Das erwarten wir von ihm!"

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Marko Arnautovic war am Sonntag beim 4:1-Auswärtssieg von Weder Bremen gegen 1899 Hoffenheim der überragende Mann auf dem Platz. Der österreichische Fußball-Teamspieler erzielte drei Treffer für die Norddeutschen, das vierte Tor steuerte sein Landsmann Sebastian Prödl bei.

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Prödl brachte Werder in der 21. Minute per Kopf nach Freistoß von De Bruyne in Führung. Acht Minuten später folgte der erste große Auftritt von Arnautovic, als er nach Doppelpass mit De Bruyne zum 2:0 für die Gäste einschob. Nach dem Anschlusstreffer durch Salihovic (50.) zirkelte der Offensivspieler in der 73. Minute einen Freistoß in die Maschen und schlenzte den Ball sechs Minuten später mit seinem linken Fuß ins Kreuzeck. Danach lief er zu Trainer Thomas Schaaf. "Er hat sich das verdient, deswegen habe ich mit ihm gejubelt", erzählte Arnautovic.

Schaaf, der den dreifachen Torschützen in der 84. Minute auswechselte, fordert von Arnautovic nun konstant starke Leistungen. "Wir wollen von ihm Tore sehen, das hat er heute geschafft. Jetzt liegt es an ihm, das fortzusetzen."

Prödl spielte bei den Bremern in der Innenverteidigung durch, Zlatko Junuzovic fehlte wegen einer Gelbsperre. Der 19-jährige österreichische Goalie Richard Strebinger saß wegen der Verletzung von Raphael Wolf auf der Werder-Ersatzbank. Während die Bremer zumindest vorläufig auf Platz acht vorstießen, liegt Hoffenheim als 16. nur auf dem Relegationsplatz - Trainer Markus Babbel steht unmittelbar vor dem Rauswurf.

 
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8 Kommentare
oldie65
03.12.2012 11:27
1

Lange wird

sich Hr. Babbel in Hoffenheim nicht mehr halten können. Die Mannschaft wirkt total verunsichert. Schade eigentlich, denn ich denke Babbel ist ein hervorragender Trainer.

Bene7
02.12.2012 18:20
9

Zwischen Genie und Wahnsinn

Meine Meinung zu Arnautovic lässt sich nicht klar definieren.

Einerseits fällt er durch Überheblichkeit und Arroganz eher negativ auf.

Andrerseits beweist er was für eine Spielintelligenz und Technik er besitzt, so auch im Match gegen die TSG

Ich bin gespannt was die Zukunft für Schlagzeilen über das Enfant terrible berichten


Antworten Malcom X
02.12.2012 18:45
0

Re: Zwischen Genie und Wahnsinn

genau die selbe Zukunft wie Linz und Wallner

Antworten Antworten MaxKK
02.12.2012 19:23
5

Re: Re: Zwischen Genie und Wahnsinn

Nur halt, dass der Astro international eingeschlagen hat

Antworten Antworten Antworten Malcom X
02.12.2012 20:19
2

Re: Re: Re: Zwischen Genie und Wahnsinn

wann war das?

Antworten Antworten falko
02.12.2012 19:20
6

Re: Re: Zwischen Genie und Wahnsinn

die zwei haben aber bei weiten nicht die fussballerische Klasse von Arnautovic. Schau ma mal!

Antworten Antworten Antworten Malcom X
02.12.2012 20:02
0

Re: Re: Re: Zwischen Genie und Wahnsinn

das hab ich auch gemeint. Arnautovic hat genauso wenig Klasse.

Antworten Antworten Antworten Antworten kaeptn_gugaruz
02.12.2012 20:41
10

Re: Re: Re: Re: Zwischen Genie und Wahnsinn

Eine gewagte These!

Ich meine, dass der Arnautovich in Normalform um 2 Klassen besser spielt, als jeder andere österreichische Stürmer (der letzten 30 Jahre).

In der dt. Bundesliga ist er sicher unter den Top 5.

Und wer sich Brääämen-Spiele anschaut, der sieht bei dem Typen in jeder Sekunde, dass er am Ball das gewisse etwas hat.

ABER: Es ist halt immer so, dass jeder Mensch seine Defizite hat und bei ihm hat halt relativ bald nach der Geburt das Hirn das Mitwachsen aufgehört.

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