Entwarnung bei Prager: Kahnbein doch nur geprellt

Der erste Verdacht eines Kahnbeinbruchs bei Rapids Prager bestätigte sich nach dem MRT nicht. Es handelt sich lediglich um eine Prellung. Er muss für rund zehn Tage eine Spezialmanschette tragen.

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Thomas Prager muss momentan aufs Training verzichten. – (c) GEPA pictures (Gepa Pictures/ Josef Bollwein)

Rapid-Spieler Thomas Prager musste doch nicht operiert werden. Entgegen der Röntgenbilder ergaben am frühen Dienstagnachmittag vorgenommene Magnetresonanz- und CT- Untersuchungen, dass das Kahnbein an der linken Hand nicht gebrochen ist.

Der 26-Jährige laboriert nur an einer schweren Prellung und Verstauchung im Bereich des Handgelenks. Prager wird nun nur für rund zehn Tage eine Schiene zur Ruhigstellung der verletzten Stelle tragen müssen.

 

 

(APA)

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