Formel 1: Taifun "Phanfone" bedroht Japan-GP

Mercedes Formula One driver Nico Rosberg of Germany poses during a promotional event in Tokyo
Mercedes Formula One driver Nico Rosberg of Germany poses during a promotional event in TokyoREUTERS
  • Drucken

Der Taifun "Phanfone" bedroht Japan und damit auch den Formel-1-WM-Lauf am kommenden Sonntag in Suzuka.

Dieser Überzeugung sind die Experten des Wetterdienstes UBIMET. Demnach formiert sich über dem Westpazifik ein Taifun, der in weiterer Folge in Richtung Japan zieht und am Wochenende das dortige Festland erreichen und starken Regen bringen könnte.

UBIMET spricht in einer Aussendung am Mittwoch sogar von einer "potenziellen Gefährdung des Formel-1-Grand-Prix von Japan". Auswirkungen eines Taifuns seien meist Starkregen, Sturm und Hochwasser durch Flutwellen. Neben Regen beim Rennen könnte der Taifun vor allem zu Problemen beim Abbau und insbesondere beim Transport des Equipments und des gesamten F1-Trosses nach Sotschi führen, wo nur eine Woche später das nächste Rennen stattfindet.

Die Rennstrecke in Suzuka liegt rund 200 Kilometer vom Vulkan Ontake entfernt, wo nach einem Ausbruch mindestens 48 Menschen gestorben sind. Die Eruption ist offenbar noch immer im Gang.

(APA)

Lesen Sie mehr zu diesen Themen:

Mehr erfahren

SINGAPORE FORMULA ONE GRAND PRIX
Motorsport

Formel 1: Ring frei für das nächste Mercedes-Stallduell

Suzuka wirft seinen Schatten voraus. Lewis Hamilton sehnt den Ruhm der legendären Suzuka-Sieger herbei, Nico Rosberg setzt auf volle Attacke.
Sauber Formula One driver Adrian Sutil of Germany drives during the second practice session of the Singapore F1 Grand Prix at the Marina Bay street circuit in Singapore
Motorsport

Formel 1: Sauber stoppte Fahrprogramm für Fahrerin

Die Formel 1 muss weiter auf den ersten Renneinsatz einer Frau seit 1976 warten, da der Schweizer Sauber-Rennstall Simona de Silvestro nicht mehr entsprechend unterstützt.

Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.