eBook-Reader: Kindle Touch und die bunte Konkurrenz


(c) Presse Digital (Daniel Breuss)
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In Österreich sollen 300.000 Analphabeten leben (Stand: September 2011). Mangels echten Studien lassen sich die Schätzungen aber nicht belegen. Für alle anderen Einwohner gibt es dafür neben Büchern immer neue Möglichkeiten, das geschriebene Wort zu konsumieren. Die Palette reicht vom eBook-Reader bis zum Tablet.

Text und Bilder: Daniel Breuss

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11 Kommentare

Schade dass der iRiver Story HD nicht vorgestellt wurde.

Seine Alleinstellungsmerkmale sind 6" HD eInk Display mit 768x1024 Bildpunkten (63% mehr als die anderen eInk-Geräte) und dass er die meisten Formate (PDF mit Reflow) und darunter DJVU unterstützt. DJVU lässt zu dass eingescannte Dokumente bei höherer Qualität als bei PDF nur 1/10 des Speicherplatzes einnehmen. Zudem lassen sich damit auch in ZIP enthaltene JPGs darstellen, weswegen er auch als Manga Reader beworben wird. Ein SD-Karten Slot erweitert den Speicher (Etwas was ich beim iPad vermisse).
Ich habe ihn um 129 Euro gekauft und bin sehr zufrieden damit. Das Gewicht ist mit 208 g angegeben.
Touchscreen hat er nicht, aber das ist mir nicht wichtig.

Pocketbook Touch 622

Manchmal frage ich mich ob manche Poster hier den Artikel komplett gelesen haben. Da wird das Fehlen des Sony PRS-T1 bemängelt. Nun, man hätte ihn durchaus in den Vergleich mit aufnehmen können. Im Text wird jedoch erwähnt, dass das Gerät bereits begutachtet wurde.

Wenn jemand meint, dass Cybook, Kobo und Konsorten keine S.. kennt, beweist er/sie damit nur, von der Materie keine Ahnung zu haben und sich bisher nicht wirklich darüber informiert zu haben.

Fehlen tut mir in dem Bericht allerdings das seit wenigen Monaten auf dem Markt befindliche Pocketbook Touch 622. Nach meiner, natürlich subjektiven Meinung, einer der besten Reader auf dem Markt.

Gast: Bernd Hass
02.08.2012 06:52
0 0

Ein Vielfältiges eBook Reader Angebot

Es gibt mittlerweile so viele eBook Reader und Tablets das man den Überblick verliert. Auf der Seite http://www.ebook-reader-vergleich.de/ereader-vergleich/direktvergleich/default.aspx kann man die in diesem Artikel erwähnten eBook Reader gut vergleichen. Das hat mir sehr geholfen

Antworten Gast: derStatist
03.08.2012 13:46
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Re: Ein Vielfältiges eBook Reader Angebot

Eine ebenso gute Seite mit ausführlichen Testberichten: http://cme.at/

also bis bild 11

habe ich den artikel geschafft, dann war es mir zu blöd, die tropfenweise information dauert mir zu lange, artikel durchgefallen.

Was für ein Unsinn!

Da gibt´s Thalia, cybook, Kobe..., Marken, die keine S. kennt und das mit Kindle am meisten verbreitete, das SONY e-book wurde unter den Tisch gekehrt.

Re: Was für ein Unsinn!

Die Kobo eBook-Reader schneiden in den Testberichten gut ab. Besonders der Kobo Glo Reader ist zu empfehlen, da er eine integrierte Beleuchtung hat http://www.e-readershop.de/kobo-ebook-reader.html Die Sony Reader sind natürlich auch gut.

Antworten Gast: Nett, dass Sie Ihren Kommentar gleich die richtige Überschrift gegeben haben!
02.08.2012 03:33
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Re: Was für ein Unsinn!

Ich find es immer wieder erheiternd, wie unwissend manche sind, obwohl sie glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.

Falls sie es nicht wissen sollten, Kobo (nicht Kobe, das kann man essen!) ist im Moment in Japan die Nr. 1 was E-Reader angeht (lt. Rakuten Verkaufsranking, dem größten japanischen online Händler). Das hat auch ganz einfach den Grund, dass der Kobo Touch alles kann, was der Kindle kann, nur halt wesentlich mehr Formate anzeigen kann. Das ganze gibts dann auch noch um 30€ billiger....

Ich gebe Ihnen hier den unverbindlichen Tipp, mal die Scheuklappen abzunehmen, und über den Tellerrand hinaus zu blicken und sich im Internet zu informieren, welche Alternativen es gibt.

Ich habe den Kindle, Sony und Kobo in der Praxis getestet. Fazit der Kobo ist, bis auf PDF-Darstellung und Wörterbuch, das beste Gerät und jedenfalls Preis-Leistungs-Sieger!

Re: Re: Was für ein Unsinn!

Kobe ist nicht nur was zu essen, sondern in erster Linie eine japanische Großstadt.

Antworten Antworten Gast: Langsam mit den jungen Pferden
03.08.2012 10:43
0 0

Re: Re: Was für ein Unsinn!

Stimmt schon, Kobo ist gut.
Und jeder der sich für e-Reader interessiert kennt Kobo und Cybook.

Aber eine "Übersicht" bzw. ein "Vergleich" ohne den Sony PRS-T1 ist wirklich für die Katz ...

Das Wichtigste außer Acht gelassen

Für Lesen ohne Kopfschmerzen und hohe Laufzeit ist ein Display mit "elektronischer Tinte" zu empfehlen, wie es bei den meisten Schwarzweiss-Geräten verwendet wird.

Also ist "Schwarzweiss" kein Sparmodell, sondern eigentlich die fortschrittlichere Variante. Die Farbleser mit herkömmlichem Bildschirm boomen nur wegen der Oberflächlichkeit der Käufer.

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