Der japanische Kamerahersteller Nikon hat mit der D7100 nach zweieinhalb Jahren eine Nachfolgerin zur erfolgreichen D7000 vorgestellt. Die neue Kamera besitzt eine höhere Auflösung (24,1 Megapixel), ein größeres Display für Bildkontrolle und den Bildprozessor Expeed 3, der auch im Profimodell D4 eingesetzt wird. Für Videos wurde ein Stereomikrofon integriert. Die Filme können mit einer Auflösung von bis zu 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde eine Länge von 29 Minuten und 59 Sekunden haben.
Bisher nutzte Nikon einen Antialiasing-Filter vor dem Sensor, um Treppenartefakte zu vermeiden. Aufgrund der höheren Auflösung soll das jetzt nicht mehr notwendig sein, sagt Nikon. Das soll schärfere Fotos ermöglichen. Der neue Sensor soll nicht nur bessere Bildqualität liefern, sondern die gemachten Aufnahmen auch schneller verarbeiten können.
Nikon will die D7100 ab März auf den Markt bringen. Der Preis für das Gehäuse wird rund 1200 Euro betragen. Kit-Varianten mit unterschiedlichen Objektiven wird es auch geben.
(Red.)
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