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Verheugen: "Deutschland ist Hauptnutznießer der Krise"

22.01.2012 | 10:30 |   (DiePresse.com)

Der frühere Vizepräsident der EU-Kommission warnt vor der "Spekulation mit vergifteten Wertpapieren". In der Abstufung europäischer Staaten durch die Ratingagentur Standard & Poor's sieht er einen "Nebenkriegsschauplatz".

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Auch wenn es zuletzt große Aufregung um die Abstufung europäischer Staaten durch die Ratingagentur Standard & Poor's gegeben hat - der frühere Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen sieht darin nur einen "Nebenkriegsschauplatz". In Wahrheit gehe es um den Kampf zwischen Sanierung durch Sparen, wie es die EU probiert, und Sanierung durch Anreize für Investition und Wachstum, wie es das angloamerikanische System vorsieht. Eine Entscheidung zwischen den beiden Wegen gab Verheugen bei seiner Rede vor dem "Senat der Wirtschaft" in Wien, nicht vor.

Fest stehe allerdings, dass die Sanierung nicht allein über Exporte erreicht werden könne. Denn, die Exportüberschüsse, auf die Deutschland und Österreich so stolz seien, "sind die Defizite der anderen, deren Probleme fallen auf uns zurück". Auch sieht er die Stabilisierungsversuche als gescheitert an: "Die weltweite Spekulation mit vergifteten Wertpapieren geht weiter". Der neue EU-Vertrag von Lissabon "hat möglicherweise mehr Probleme geschaffen als gelöst", die hochgelobten G-20 sei wirkungslos geblieben.

"Deutschland verdient an der Krise"

Weiters betont Verheugen:  "Deutschland ist der absolute Hauptnutznießer der Krise." Das Land verdiene "an dieser Krise und zwar nicht zu knapp." Dabei müsse die derzeitige Regierung Schritt für Schritt Verteidigungslinien aufgeben, die unter dem früheren Kanzler Helmut Kohl und Finanzminister Theo Waigel aufgebaut wurden. Es hätte keine Haftung für andere EU-Staaten geben sollen, nun gebe es sie. Die EZB kaufe Staatspapiere, "damit existiert die Unabhängigkeit der EZB nur mehr auf dem Papier". Deutschland habe sich immer gegen eine Wirtschaftsregierung für Europa gewehrt, spätestens mit dem Fiskalpakt, der Ende des Monats beschlossen werden soll, komme man dieser näher.

"Ich glaube, dass wir noch nicht auf dem Gipfelpunkt der Krise angekommen sind", so Verheugen, diese sei aber auch nicht mit dem Zusammenbruch der Bank Lehman "vom Himmel gefallen", sondern sei Folge einer "langen Entwicklung schwerer politischer Fehler". Insbesondere habe man in der EU nur auf die laufende Neuverschuldung gestarrt, aber die Gesamtverschuldung und die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit zu wenig beachtet.

Steuern auf "multipolare" Machtverteilung zu

Dennoch habe er Bedenken "bei 'Vereinigten Staaten von Europa'. Das entspricht nicht der europäischen Tradition." Dabei sieht Verheugen die Welt auf eine "multipolare" Machtverteilung zugehen, die Kompetenzen werden in "Peking, Delhi, Brasilia, Washington" liegen und da müsse sich Europa entscheiden: "Reden wir mit? Entscheiden die anderen über uns oder entscheiden wir selber?" Für ihn ist klar, kein Nationalstaat in Europa "kann die Interessen seiner Bürger angemessen vertreten", im neuen Machtgefüge könne nur ein politisch geeintes Europa mitreden.

Verheugen bleibt aber optimistisch, dass die EU einen Ausweg finden wird. "Wir haben schon viele Krisen erlebt in Europa. Ich kenne das ja gar nicht anders." Letztlich werde Europa zu Wachstum zurückfinden. Und man dürfe nicht vergessen: "Wir haben niemanden, der raus will und viele die reinwollen." Bei allen Problemen habe es Europa geschafft, eine funktionierende Solidargemeinschaft auf die Beine zu stellen - sonst sei das noch nirgendwo gelungen.

(APA)

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40 Kommentare
 
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Gast: Gast 8
01.02.2012 08:33
0 0

Ja dann

Warum jammert dann Frau Merkel?
Jetzt kommt die Entscheidung: Euro 2 für die Nordländer oder Deutschland bezahlt die Schulden Italiens und Griechenlands. Mehr Lösungen gibt es nicht.

Bull....

Als Erweiterungskommissar war Hr. Verheugen ja direkt für die Aufnahme verschiedener Länder in die EU verantwortlich. Er sollte jetzt auch für deren Staatsbankrott verantwortlich gemacht werden...
Vom Schuldenmachen inklusive darauffolgender Pleite hat noch nie jemand profitiert. Schon gar nicht derjenige, der für diese Schulden gutsteht...

Gast: fluggast
23.01.2012 10:35
4 0

der schafft es nicht mal

den sicherheitsgurt im flieger anzulegen .. woher ich das weisz, weil ich mal daneben gesessen bin :-)

Gast: Karlchen
23.01.2012 10:13
5 0

Schmarrn

Deutschland, also die deutsche Bevölkerung(!), profitiert nicht vom Euro.
Im Gegenteil: "Die am Export verdienenden deutschen Unternehmen profitieren, wenn überhaupt, in ganz geringem Maße vom Euro. Alle anderen Marktteilnehmer, vor allem aber die deutschen Bundesbürger, verschenken zugunsten der Exportwirtschaft und der schwachen Euro-Länder große Teile ihres Wohlstands."

Siehe auch: http://www.petersdurchblick.com/2011/04/deutschland-profitiert-nicht-vom-euro.html

7 0

klar doch,

das einzige Land, das den ganzen S.uha.fen noch halbwegs zusammenhalten kann, ist der "Hauptnutznießer der Krise". Ist Realitätsverlust ein wichtiges Kriterium, um in der EU hohe Posten bekleiden zu dürfen?

Antworten Gerald
23.01.2012 16:03
1 0

Re: klar doch,

Realitätsverlust, Verantwortungslosigkeit und Demokratiefeindlichkeit. Nur so schafft man es auf einen Kommissarsposten.

redlope
22.01.2012 22:49
7 0

Raubbau

Heute auf "Phönix" im "Internationalen Frühschoppen" dieselbe Leier: Deutschland hat ja sooviel profitiert, weil wir ja dank Hartz4 weniger Arbeitslose haben... die Wirtschaft wettbewerbsfähig... etc... blablabla....
Dass von diesen Jobs keiner leben kann und die Leute trotz Arbeit Arbeits"losen"geld kriegen, und die Altersarmut vorprogrammiert ist, davon keine Rede.
Arbeit als Selbstzweck, also ohne einen nennenswerten Lebensunterhalt zu generieren ist keine "Arbeit" im Sinne von Arbeitsplatz, sondern allenfalls "Beschäftigung", über deren Sinn sich streiten lässt.
Das ist Raubbau an Menschen und Gesellschaft und auch an der Infrastruktur.
Damit hat die "deutsche" Wirtschaft (=die Besitzer derselben) die anderen EU-Länder ausgestochen, auf Kosten der D-Arbeiter. Und diese dürfen jetzt den Exportüberschuss demnächst selbst finanzieren, wenn ihre Steuergelder in die EU gehen, um die Schulden der PIGS zu stützen.
De facto geht das Geld an die Banken, damit die Märkte(=die Besitzenden) nicht inkommodiert werden. Ergo: Deutsche und andere EU-Bonzen pressen Arbeiter in D und anderen EU- Ländern aus und hetzen sie gegeneinander, um sich selbst ein immer größeres Stück vom Kuchen einzuschieben und letztendlich das Tafelsilber abzuschleppen. Pfui!
Lasst die Staaten pleite gehen! Der Euro ist eh nicht zu retten. Schuldenschnitt und Vermögensverlust für die hasardeurischen Anleger! Irgendwie geht es immer weiter für die Staaten, aber dann MIT dem Tafelsilber im Schrank.

Antworten lurch
23.01.2012 11:42
2 0

Re: Raubbau

Da Sie auf eine deutsche Diskussion im Fernsehen hinweisen.

Da hat doch vor einiger Zeit in so einem Gesprächsforum allen Ernstes jemand behauptet, daß ein Hartz IV-Empfänger ja sowieso gut drauf ist und bald auch ein Schärflein zur Linderung der weltweiten Armut leisten wird müssen.

Da werden Menschen auf ein Existenzminimum eingestellt, die jegliche Vermögenswerte erst loswerden müssen, damit sie überhaupt eine Stütze bekommen und dann werden sie noch von so sinnlosen Diskutanten verhöhnt! Weit ist es gekommen!

1 0

"Apparatschik" natürlich. My fault.


Gast: Jamie Nash
22.01.2012 19:38
12 3

Was für ein dämlicher Verräter!

Hoffentlich holt ihn der wütende Mob nachdem der Dreckseuro untergegangen ist. Endsiegpropaganda und Realitätsverweigerung vom Feinsten ist das. Elendige Mistratte!

9 1

Irgendwann stehen die ganzen EuDSSR-Apparatschicks vor einem Standgericht.

Und Verheugen ganz vorne.

9 0

Bei dem passen Aussehen und Character zusammen.


Gast: G & Lettner
22.01.2012 18:39
8 0

ssss

Kaulquappe schmatzt wieder!

cerberus
22.01.2012 18:03
11 0

Ein Blender und Dampfplauderer

beweist, einmal mehr, gelebte Realitätsverweigrtung.
Diese Durchhalteparolen glaubt doch eh kein denkender Mensch!

Gast: Game over
22.01.2012 17:57
18 0

Niemanden der raus aus der EU will?

Natürlich wollen die meisten "rein" Die meisten sind ja auch schon pleite und wollen die Gelder der EU, welche hauptsächlich von D bezahlt werden, abschöpfen.

Wenn D der "Hauptnutznießer" der EU ist, wieso hat es D dann schon über eine Bio gekostet?
Wieso gibt es dort massenhaft Löcher und Risse in den Straßen?
Wieso liegen dann bei der deutschen Buba Target 2-Forderungen in Höhe von über 500 Mrd?

Verheugen schwätzt nur dummes Zeug!!!

Antworten fefe
22.01.2012 23:58
4 0

Re: Niemanden der raus aus der EU will?

Das ist leider wahr. Beispielsweise im Ruhrgebiet schaut es teilweise aus wie in Polen vor 20 Jahren.

Siggi40.de
22.01.2012 17:52
11 0

Teil II

Dass wir aber die Schecks gleich mitschicken, mit denen die Träume auf 4 Räder Made in Germany bezahlt werden, das hat er wissentlich verschwiegen. In den letzten 3 Jahren hat allein die DBB über 500 Mrd, zusätzlich noch die EZB „ein paar Hundert Mrd.“ an die Zentralbanken der PIIG(F)S überwiesen, damit die unsere Exportrechnungen bezahlen können. Und jetzt müssen wir über die Rettungspakete sogar noch unsere Kredite selbst zurückzahlen. Wer hat da in der Schule nicht aufgepasst! Unser kreditfinanzierter Export – eine Fata Morgana! Wir sind nicht die Hauptnutznießer der Krise, sondern die Hauptdeppen, die es kein zweites mal auf dieser Welt gibt. Im Sommer 2011 prahlte Griechenlands Finanzminister damit, dass es in ganz Europa keine höhere Dichte an Porsche Cayennes gibt, als in seinem Land. Alles durch deutsche und französische Banken finanziert. Und die 500PS werden nicht mit Wasser befeuert.
Wir produzieren das ganze Jahr über Weihnachtsgeschenke für die PIIG(F)S. Zum Schluss dürfen wir auch noch die Arztkosten für deren Lachkrämpfe bezahlen. Natürlich von unseren 7,5 Mio. Bürgern, die auf staatliche Leistungen angewiesen sind, damit sie ihre Familien ernähren können. Wie lange wollen wir uns dieses Theater eigentlich noch widerstandslos gefallen lassen?

Enrico II
22.01.2012 17:49
13 0

Verheugen....


...von der Natur nicht gerade bevorzugt, seine Freundin auf EU-Kosten angestellt und während seiner Kommissionszeit viel Mist fabriziert.

Also, bei der Vorgeschichte interessiert es keine Sau, was der von sich gibt.

Siggi40.de
22.01.2012 17:47
4 0

Wer hat da in der Schule nicht aufgepasst

"Die weltweite Spekulation mit vergifteten Wertpapieren geht weiter". Aber erst, seitdem die Banken wieder mit Billionen, fast zinslos, von den Zentralbanken geflutet werden.
Zwischen Okt. 2008 und Okt. 2010 genehmigte die Europäische Kommission nach eigenen Angaben Hilfen der 27 Mitgliedstaaten für den Finanzsektor im Umfang von insgesamt 4589 Milliarden Euro. Doch schon wieder sind die ganzen Billionen Steuergelder im Eigenhandel und an der Börse verzockt.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/EUStaaten-greifen-fuer-krisengeschuettelte-Banken-tief-in-die-Taschen/story/26492176

Deshalb verschenkte die EZB am 21.12.2011 nochmals ca. 500 Mrd., um das Spielcasino wieder zum Laufen zu bringen.
18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken. Da is nix mehr zu retten, da is Feierabend!
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/453406/182-Billionen-Euro-faule-Werte-vergiften-europaeische-Banken?from=gl.home_Wirtschaft
Und in den USA haben die Banken in den letzten 3 J. ca. 20 Bio. $ erhalten, um den flächendeckenden Kollaps zu verschieben.
Bis hierher gehe ich mit Verheugen mit. Doch das Wichtigste hat er bei seiner Argumentation unter den Tisch fallen lassen. Dass Deutschland Hauptnutznießer der Krise wäre, ist nicht korrekt, im Gegenteil. Dass wir wie die Gestörten in die Eurozone exportieren und unsere Fließbänder Dank der Niedriglöhner schon 25 Stunden am Tag ohne Unterbrechung laufen, da hat er uneingeschränkt Recht.

Antworten lurch
23.01.2012 11:30
1 0

Re: Wer hat da in der Schule nicht aufgepasst

Sie bemerken ganz richtig, daß das zusätzliche Geld, das von der EZB kommt, ja gar nicht Otto Normalverbraucher erreicht, sondern gleich auf diversen Börsen verspekuliert wird. Das ganze Geld erhöht ja keine realen Werte, sondern läßt bestenfalls die Kurse der Aktien steigen. Andererseits würde das Geld zum Konsumenten kommen, hätte der auch nichts davon, da dann die Inflation extrem angeheizt würde.
Wir sind in einem Teufelsrad gefangen, das sich immer schneller dreht. Schön langsam schaut es so aus, als wenn sich die meisten schon danach sehnen, daß uns das ganze um die Ohren fliegt, damit endlich wieder normale Zustände eingeführt werden können.

Gast: speibender regenbogen
22.01.2012 17:30
15 1

also den besten aller verlierer da als nutzmießer hinzustellen, ist schon ein starkes stück!

wie rechnet der privat? wenn er 100.000 verdient und 200.000 ausgibt, dann hat er 300.000 gewinn gemacht, oder wie?

es ist wirklich eine schande, welche lackaffen sich da nach brüssel verirrt haben.

Antworten lurch
23.01.2012 11:34
2 0

Re: also den besten aller verlierer da als nutzmießer hinzustellen, ist schon ein starkes stück!

Ja, bei aller Unfähigkeit dieses Mannes. Eines hat er tadellos hingebracht. Er bekommt durch die EU ein traumhaftes Einkommen und lebt wie die Made im Speck.

Wenn ich mir vorstelle, daß viele in der Privatindustrie wirklich gute Arbeit leisten und vielleicht ein Zehntel von dem Verdienen, das dieser Dampfplauderer absahnt, dann kann einem schon der Kragen eng werden!

Gast: Martin28a
22.01.2012 16:35
10 0

Wie bitte ?

Wenn ich das schon immer höre, Deutschland würde von der Krise profitieren...
Und Deutschland muss seine Verteidgungslinie aufgeben... sorry aber wovon redet dieser Mensch eigentlich ? Wir müssen in Deutschland garnichts aufgeben, es ist unser gutes Recht, unsere Interessen zu vertreten, wie jedes andere Land der Welt auch und Deutschland ist nicht die Wohlfahrt für andere Staaten, die es nicht geschafft haben, sich selbst zu finanzieren.

Antworten fefe
23.01.2012 00:02
7 0

Re: Wie bitte ?

Ja, in Österreich erzählt man uns auch, dass wir zu den großen Gewinnern gehören sollen und tatsächlich steigen die Armut und prekäre Arbeitsverhältnisse.

Gast: HansC
22.01.2012 15:55
8 0

... wie erwartet ...

1. Verheugen Zitat: "... habe man in der EU nur auf die laufende Neuverschuldung gestarrt, aber die Gesamtverschuldung und die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit zu wenig beachtet."
Moment mal: Die Gesamtverschuldung entsteht doch durch die Neuverschuldung und wird ständig durch diese erhöht, man muss also genau da ansetzen.
2. Er hat doch als "Erweiterer" ... siehe hierzu den lesenswerten Beitrag von fireone.
3. Zitat: "... Exportüberschüsse, auf die Deutschland und Österreich so stolz seien ..."
Diese auch von anderen "Experten" (und Sozialisten) schlechtgeredeten Überschüsse, auch die der Niederlande, sind doch die einzigen rettenden Faktoren; wenn alle EZ-Länder im Welthandel mit Rohstoffländern, mit China usw. nur Defizite hätten, würden die Europäer doch schon längst in die Armenküchen strömen ...
Als Landsmann von Hn. Verheugen bin ich sehr unglücklich über seinen Beitrag.

Gast: Walze
22.01.2012 15:48
7 0

Großer Mann

Ganz großer Mann der Verheugen!Lasst den mal machen. Hat bei der Krisenbewältigung in der EU schon eigene Erfahrungen sammeln können; soviel ich weiß, gingen es um Postenschieberei für eine Freundin....Spitzenleute sind das. -Und er hat auch Recht: Europa kennt gar nichts Anderes als Krisen. Also: Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist und weiter so!!!!
Deutschland verdient sich ja dumm und dämlich an der Krise. Vor allen Dingern dämlich ...schaut doch mal nach, was Target 2 für die deutschen Finanzen bedeutet!!!

 
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