Ukraine vor Staatsbankrott

10.02.2009 | 13:36 |   (DiePresse.com)

Die Ukraine hat neben Russland auch die USA, China, Japan und die EU um Geld gebeten. Ein Problem haben in diesem Zusammenhang österreichische Banken. In der Ukraine sind 10 Milliarden Euro an Krediten ausständig.

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Russland greift der vom Bankrott bedrohten Ukraine möglicherweise mit einem Kredit von 5 Mrd. US-Dollar (3,9 Milliarden Euro) unter die Arme. Nach Angaben der ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko ist Russland zur Zahlung dieses Kredits unter Bedingungen bereit, berichtete die Moskauer Zeitung "Kommersant" (Montag). Das Finanzministerium in Moskau bestätigte laut der Agentur Interfax, dass Vertreter beider Länder in der vergangenen Woche über einen solchen Kredit verhandelt hätten.

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Entschieden sei über den Antrag der Ukraine aber noch nicht. Das Land will mit dem russischen Geld sein Haushaltsdefizit decken.

10 Milliarden Euro verborgt

"Die ukrainische Seite hat Russland darum gebeten, die Möglichkeit eines Darlehens über fünf Milliarden Dollar zu prüfen", teilte das Finanzministerium in Moskau am Montag mit. Erste Gespräche darüber seien in der vergangenen Woche geführt worden.

Besonders bitter trifft die aktuelle Krise österreichische Banken, die in der Ukraine 10 Milliarden Euro an Krediten vergeben haben. 6 Milliarden Euro entfallen alleine auf Raiffeisen, berichtet der ORF-Teletext.

RZB: "Teilen Crash-Ängste nicht"

Die Raiffeisen Zentralbank versucht zu beruhigen. Um die Ukraine würden Crash-Ängste kursieren, die von den dort vertretenen Banken - aus Österreich etwa der Raiffeisen Zentralbank (RZB) - jedenfalls bisher nicht geteilt werden.

Die Ukraine sei "kein Kartenhaus, das schlagartig zusammenzubrechen droht", sagte RZB-Sprecher Andreas Ecker am Dienstag gegenüber der APA. Aber selbst wenn dieser Staat bankrottgehen würde, brächte dies nicht alles zum Erliegen, bedeutete dies nicht, dass alles verloren wäre, unterstreichen die in der Ukraine vertretenen österreichischen Banker: "Davon ist auszugehen".

Profumo: "Ukraine größtes Risiko"

UniCredit-Chef Alessandro Profumo hat vor gut einer Woche einen - auch seiner Meinung nach politisch unwahrscheinlichen - Staatsbankrott der Ukraine als das größte Risiko für seine Bankengruppe bezeichnet. Und IHS-Chef Bernhard Felderer befand, dass die Finanzkrise in Osteuropa in großen Teilen beherrschbar ist, lediglich in der Ukraine und in Rumänien könne es sehr schlimm werden.

IWF-Hilfe gefährdet

Russland hat zuletzt mit einem mehrwöchigen Lieferstopp bei der Ukraine höhere Gaspreise durchgesetzt. Das osteuropäische Land kämpft infolge von Finanz- und Wirtschaftskrise mit einem großen Haushaltsdefizit, das weitere Hilfen des Internationalen Währungsfonds gefährdet.

Das Lager des prowestlichen Präsidenten Viktor Juschtschenko warnte in Kiew davor, die Ukraine in eine noch größere Abhängigkeit von Russland zu stürzen.

Streit Timoschenko - Juschtschenko

Juschtschenkos Rivalin Timoschenko hatte mit Russland bereits zur Beilegung des Gasstreits im Jänner einen Rabatt auf den marktüblichen Preis für dieses Jahr ausgehandelt. Die "geheimen" Kreditverhandlungen der Regierung Timoschenko seien ein klarer Rechtsbruch, sagte Juschtschenkos Sprecherin Irina Wannikowa in Kiew. "Das hat schon den Geruch von Korruption", sagte sie.

Timoschenko verteidigte die Initiative. Sie habe auch bei den USA, China, Japan, der Europäischen Union sowie anderen Länder um einen Kredit gebeten. Zuletzt hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) dem finanziell angeschlagenen Land einen Milliardenkredit gewährt.

Eine wichtige Bedingung für einen Kredit von Russland sei, dass die Ukraine auf ihre ausländischen Eigentumsansprüche aus Sowjetzeiten verzichte, berichteten Medien. Die Ukraine sei das einzige Land, das einen entsprechenden Vertrag, mit dem Russland auch alle Schulden der Sowjetunion übernehmen würde, bis heute nicht unterzeichnet habe.

Russland stellte zuletzt mehreren früheren Sowjetrepubliken, unter ihnen Weißrussland und Kirgistan, Stabilisierungskredite in Milliardenhöhe in Aussicht. Nach Meinung von Beobachtern nutzt Moskau diese Wirtschaftshilfen, um wieder mehr Einfluss auf das Gebiet der früheren Sowjetunion auszuüben.

(APA)

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  • Staatsbankrott: Wenn Länder pleite gehen

    Bild: (c) EPA (Str) Die drohende Zahlungsunfähigkeit großer Nationen gefährdet auch die kleinen. Aber was bedeutet es für Bürger, Gläubiger und Staat, wenn ein ganzes Land in Konkurs geht? Hier eine Übersicht.

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22 Kommentare
Gast: Österreicher
11.02.2009 10:12
0

Staatsbürger

Der Name sagt alles!

Staatsbürger = Bürgen des Staates

irgendwie auch falsch,

Bürgen der Banken

Aber das ist doch unserer erwirtschaftetes BIP

und trotzdem muss der Staat Kredite bei den Banken aufnehmen?

Also sind unsere Politiker nur Marionetten die bissl da und bissl dort im BIP mit Krediten etwas ausgleichen können, mehr nicht!

Und was macht das Volk? Hat das Geld auf unverzinsten Gehaltskonten, oder lässt Geldgeschäfte über Kreditkarten die spät verbucht werden zu, elendige Sparzinsen usw.

Und die Gelder werden am Staat vorbei - verspekuliert!

Wir gebens und gebens aus der Hand!

Kreditkartenblase in Amerika - 1 Billion Dollar sind ausständig - unsere Banken sind daran beteiligt, die Imoblase war da nur die Vorspeise!

Gast: ASVG-Sklave
10.02.2009 16:26
0

Der Konrad wird¿s schon richten

Aus seiner Privatschatulle

Gast: AEIOU
10.02.2009 14:51
0

Na alsdann.

Ein Armenhaus ist schon in der EU. Sind die Brüsseler Deppen wirklich bereit auch die UKRAINE ins überfüllte Boot zu nehmen?Was soll aus der EU werden? Im Hintergrund reibeln sich schon die USRAEL-Hetzer die Handerln. Das wird ein Fest werden. Meinen sie.Billig Europa aufzukaufen. Aber und das übersieht der Ostküstenklüngel, es gibt kein halbverhungertes für Nahrungsmittelabfälle und lukrative ERP-Kredite anfälliges Europa mehr.

kredite vergeben

OMV vor!
gebt ihnen kredit und besichert diesen mit den öl und gasleitungen, die dirch die ukraine laufen.... das ist ein mega asset - und nichts anderes werden die russen tun - bzw. haben das ja schon letztes jahr versucht....

mit diesem zugang wäre ein risikofaktor ausgeschalten (ausser es gibt eine revolution)....

mal sehen, was draus wird.
freundlichst, ihr
eco

Schwere Zeiten fuer Soros

Eine bunte Revolution ist eine einmalige Aufwendung, aber das resultierende korrupte Regime bedeutet erhebliche Fixkosten. Gutes Geld dem schlechten nachwerfen oder zaehneknirschend zusehen, wie der alte Feind wieder Einfluss gewinnt?

Das ist eigentlich eine Pleiteerklarung von Österreich und Deutschland...

Deutschland und Österreich wollten ganze Osteuropa für sich haben... Dafür haben sie sogar auf andere Maerkte verzichtet... Und jetzt?

Wo kein Geld ist, ist auch kein Kaufer zu finden...

So werden östrr. und deutsche Betriebe eins nach dem anderen in die arabische Hand gehen...

Es ist ja nicht ganz dramatisch...
Sie sind ja auch Moslems..

Re: Das ist eigentlich eine Pleiteerklarung von Österreich und Deutschland...

Die Araber haben zur Zeit auch schwer zu schnaufen, da der Ölpreis von ca. 150$ auf ca. 40$ abgeschmiert ist und das bis zu 90% der Staatseinnahmen in den arabischen Staaten ausmacht. D.h. weniger wie ein Drittel der letztjährigen Einnahmen, hinzu kommt noch eine starke Kürzung der Fördermenge. Deswegen sind die Araber im Augenblick auch recht leise, die sind schon froh wenn sie ihre Monsterbauprojekte mit Ach und Krach noch fertigstellen können und das Volk ohne den gewohnten Geldsegen ruhig gestellt werden kann. An Einkaufstour im Westen denken sie im Moment aber sicher nicht.

Re: Das ist eigentlich eine Pleiteerklarung von Österreich und Deutschland...

Also ich glaube nicht, daß die Osterweiterung wegen Deutschland durchgeführt wurde. Warum sollten die das tun? Damit ihnen noch mehr Leute auf dem Sack hängen?

Vielleicht gab es in der Schüssel ÖVP einige Träumer, die an so was ähnlichem wie die Renaissance der alten K.u.K.Monarchie glaubten. Aber wirklich ernst hat die, glaube ich, niemand genommen.

Für die US schaut hingegen die Sache schon ganz anders aus. Zuerst wurden diese Staaten in die NATO gedrängt und dann wurde ihnen der amerikanische Waffenschrot angedreht. Immerhin ein gutes Geschäft. Daß dann noch das ganze westl. Geld, das in diese Staaten gepumpt wurde, in amerikanische Mistpapiere investiert wurde, war ja geradezu ein warmer Regen für die Amis.

Re: Das ist eigentlich eine Pleiteerklarung von Österreich und Deutschland...

Also ich glaube nicht, daß die Osterweiterung wegen Deutschland durchgeführt wurde. Warum sollten die das tun? Damit ihnen noch mehr Leute auf dem Sack hängen?

Vielleicht gab es in der Schüssel ÖVP einige Träumer, die an so was ähnlichem wie die Renaissance der alten K.u.K.Monarchie glaubten. Aber wirklich ernst hat die, glaube ich, niemand genommen.

Für die US schaut hingegen die Sache schon ganz anders aus. Zuerst wurden diese Staaten in die NATO gedrängt und dann wurde ihnen der amerikanische Waffenschrot angedreht. Immerhin ein gutes Geschäft. Daß dann noch das ganze westl. Geld, das in diese Staaten gepumpt wurde, in amerikanische Mistpapiere investiert wurde, war ja geradezu ein warmer Regen für die Amis.

Gast: Insider
10.02.2009 12:04
0

Die Marionetten

der Banken = Grokonelle Joschis + Co - werden die Sache schon schaukeln. Obschon der deutsche Finanzminister schon extrem unwillig wird. Da sehe ich das Bankgeheimnis und viele andere Zuckerl am deutschen Horizont verschwinden!

Der Fluch des vielen Spargeldes

Wohin nur mit der hohen Sparquote? In den wilden Osten. Das haben sich Erste und RCB gedacht und auch so fahrlässig Kredite vergeben wie die Banken in den USA.
Jetzt können die Schuldner nicht zahlen und den Spargeldern steht keine Wert entgegen. Die Bank ist bankrott und die Sparer schauen durch die Finger.

Re: Der Fluch des vielen Spargeldes

Der Hauptgrund, warum es zu keiner bürgerlichen Koalition mehr kommen durfte, liegt im Bankenbereich. Die SPÖ-Bankenbonzen hatten die Schnauze komplett voll, dass ihr Elsner tatsächlich effizient juristisch verfolgt werden sollte und die sonstigen ÖVP-Bankenbonzen hatten Angst vor Böhmdorfer, der Menschen ermutigte gegen Banken vorzugehen, die ihre Kunden (Sparer + Schuldner) um über 7 Mrd. durch Zinsabsprachen und vertragswidrige Zinsanpassungen betrogen hatten.

Seitens der SPÖVP-Bonzen, die fett die Österreicher betrogen haben um sich ihre Taschen via Millionengagen zu füllen, hieß es, die Banken wären pleite, wenn sie die betrügerisch einbehaltenen bzw. eingesteckten Zinsen zurückzahlen müssten. Wie gesagt, schon bei 7 Mrd. wären die Banken pleite gewesen!

Nun sind aber 10 allein in der Ukraine weg, von Leichen in Rumänien u. s. w. will ich gar nicht reden.

Wenn man also etwas für Sparer tun will, dann muss eine NEUE saubere Bank her und die alten müssen geschlossen werden.

Gast: Zahlbürger
10.02.2009 11:04
0

Ostausdehnung

wurde überdehnt. Letztendlich war es wahrscheinlich die Gier nach mehr (monopolartige) Macht und Einfluß, wo man glaubte entsprechend dem Witschaftswachstum das Kreditschneeballsystem einsetzen zu können. Der Fehler bei der Rechnung war, dass das Wirtschaftswachstum selbst eine abhängige Variable des Schneeballsystems war. Man hat als auf ein Pferd mit einem Bein gesetzt. Nun ist am auf der Suche nach Prothesen um es überhaupt ins Ziel zu kriegen.

Antworten Gast: Brennstein
10.02.2009 12:49
0

Hahahaha!

Zahlbürger, das ist köstlich formuliert!
Leider liest man das bei den ach so gescheiten Wirtschaftsjournalisten nicht.

so ist es!

Machen wir uns doch nichts vor.

Jetzt weiß plötzlich jeder, daß die Ostgeschäfte ein Unfug sind. Aber bitte, wenn ich vor ungef. einem halben Jahr so geredet habe, dann sind alle über mich hergefallen. Komischerweise waren das keine Bankdirektoren, sondern vom Typ "Otto Normalverbraucher". Da hat jeder das heruntergeleiert was er eben so aus den Medien aufgeschnappt hat und hat den großen Wirtschaftsweisen gespielt ohne nur ein bißchen nachzudenken.

In der Politik spielt sich doch das gleiche ab. Es werden unsere Leute erst dann gescheiter wenn sie auf die Schnauze fallen. Leider ist das der direkte Weg in den Untergang. Ich sehe leider da auch keine Besserung.

Re: @lurch

Punktgenau.
Es ist ja auch hier im Forum so. Wenn die Menschen etwas nicht überringeln, sondern ewig nur das nachplappern, was sie schlagzeilenartig immer gehört haben, dann beten sie das als Evangelium weiter und versuchen, mit diesem Halb- bis Wenigwissen andere zu missionieren. Stellt man sich gegen diesen Meinungsstrom, dann gilt man als Nazi oder sonstwas. Es müssen alle mit den Wölfen heulen, sonst gibts Sanktionen. Wenn dann irgendwann herauskommt, dass der Skeptiker recht behalten hat, dann habens eh immer schon alle gewußt und am besten jene, die davor am lautesten dagegen geschrien haben. (Das war ja nach 1945 genauso ...). Siehe Williamson. Alle schimpfen gegen ihn, weil er Beweise will. Es ist eben der Zeitgeist, ohne Beweis zu verurteilen. Da wird mit der Einfalt der Leute Recht gemacht und die nützlichen Idioten für die Inhaber der Macht sind noch stolz darauf, Domestiken zu sein.

Antworten Antworten Gast: sfk
11.02.2009 08:36
0

Re: Re: @lurch

Sie plappern ja auch alles nach was in der "Kronen Zeitung" steht...

Nur dumme verbrecherisch agierende SPÖVP-Bonzen verschenken wirklich die Gelder der Steuerzahler an die Ukraine ohne Vorteil und nur zum Nachteil für Österreich bzw. die Österreicher

Sagenhaft, Russland verborgt Milliarden, übernimmt gar die Schulden der Ukraine aus Sowjetzeiten und will dafür auch einen Vorteil.

Der gute Westen hätte der Ukraine ja sicher völlig selbstlos Milliarden geschenkt. So wie die selbst bankrotten USA dem maroden Polen Kredite gaben und dann die Polen gegen Europa (Russland ist Europa) gerichtete US-Raketen aufstellen ließ.

So blöd Geld wirklich der Ukraine zu schenken, sind nur österreichische Banken, wo im Vorstand statt Kompetenz das SPÖVP-Bonzenverhältnis der Versager regiert.

Die Raika hat österreichs Bauern in gigantischem Ausmaß - die Raiffeisenbank hat Bauern um mehr als 2 Mrd. Euro bei Zinsen (Soll + Haben) betrogen - und diese Gelder den Bauern nicht zurückgegeben. Auch die Erste Bank ist ein Zinsbetrüger sonder gleichen. Es wurden Zinsänderungen zu Ungunsten der Kunden nicht weitergebeben. Auch die Erste betrog ihre Kunden in Milliardenhöhe. In der Ukraine hat aber vor allem Raiffeisen Gelder von Betrugsopfern versenkt.

Gast: Atze
10.02.2009 09:52
0

Keiner der Verantwortlichen wird haften

Bekommt die eigene Bevölkerung, die nun mit ihrem Steuergeld für die Geldgier der Raiffeisenmanager aufkommen soll, auch Kredite, die nicht zurück gezahlt werden brauchen?

Oder sind diese reserviert für zahlungsunfähige und zahlungsunwillige Osteuropäer? Immerhin wurde das Geld dafür bei den österreichischen Sparern eingesammelt.

Den Verantwortlichen kann eigentlich alles egal sein. Sie haben Millionen Euro in die eigenen Taschen abgezweigt und das Risiko soll nun der Steuerzahler tragen. Aber so funktionert Korruption.


Gast: Graf Gudenus
10.02.2009 09:28
0

10 Milliarden sind abzuschreiben. Natürlich braucht man Schuldige!

Die hole man sich innerhalb der vergebenden Banken Österreichs!

Gast: siebenund
10.02.2009 09:15
0

So einfach geht's: Kürzungen

des Arbeitslosengeldes, Minimierung der "Sozialhilfe" auf max. € 100,- p. m. und Verdreifachung der Wenigwertsteuer (ehemals Mwst.) von 20 auf läppische 60% und
schon kann der "reiche" kleine Mann aus Österreich die Ukraine, Italien, Bulgarien usw. finanziell vorläufig "retten" (jedenfalls die jeweilige Wirtschaftslobby)!
"Politik" kann so schön bequem sein!

Re: So einfach geht's: Kürzungen

Wenn Sozialhilfe und Arbeitslosengeld gekürzt werden sollten, dann sollten die Massen auf die Straße gehen, denn Menschen, die zuwenig zu leben haben, werden zur Gefahr für alle - vor allem für jene Politiker, die uns durch dauernde Lügen das alles einbrockt haben.

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