ÖBB: Vier Vorstände vor der Ablöse

25.11.2010 | 10:04 |  Von Hanna Kordik (DiePresse.com)

Konzernchef Christian Kern macht Tabula rasa: Sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr werden gleich mehrere Manager ausgewechselt – koste es, was es wolle.

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WIEN. Mittwochabend in der Zentrale der ÖBB auf dem Wienerberg. Die Stimmung: „gespenstisch“, wie ein ÖBB-Mitarbeiter formuliert. Schon am Nachmittag ist ÖBB-Chef Christian Kern mit seinen Kollegen aus der ÖBB-Holding, Josef Halbmayr und Franz Seiser, zu einer Sitzung zusammengekommen. Mit dabei: ÖBB-Personalchef Emmerich Bachmayer und Juristen der Bundesbahnen. Damit war klar: Kern räumt in den ÖBB auf – und zwar auf personeller Ebene. Der Reihe nach wurden Vorstände von ÖBB-Tochtergesellschaften zu Kern zitiert. Dort wurde ihnen die Botschaft überbracht, dass auf ihre Dienste in Hinkunft verzichtet werde – vor Ablauf ihrer Vertragszeit und möglicherweise mit hohen Abfertigungen.


Den Anfang machten die Vorstände des Bereichs Güterverkehr, der Rail Cargo Austria (RCA), Friedrich Macher und Günther Riessland. Mit ihrer Performance ist Kern schon lange unzufrieden.

Die einstige Cashcow

Einst war der Bereich Güterverkehr die Cashcow der ÖBB. Mittlerweile ist er zum veritablen Problem für die Bundesbahnen geworden. Schon im Jahre 2008 musste die Rail Cargo Austria einen Verlust von 64,7 Mio. Euro hinnehmen, im vergangenen Jahr machte das Minus bereits 101,8 Mio. Euro aus. Im laufenden Jahr wird sich der Abgang weiter erhöhen: Ursprünglich ist im Konzern für heuer ein Verlust in Höhe von 63 Mio. Euro prognostiziert worden – was sich jetzt als deutlich zu optimistisch erweist. Ein internes RCA-Papier, das heute dem Holding-Aufsichtsrat präsentiert wird und der „Presse“ vorliegt, geht nun von einem Verlust in Höhe von 139 Mio. Euro aus.


Doch auch diese Zahl ist lediglich eine vorläufige Prognose, die in den nächsten Wochen Makulatur sein könnte: ÖBB-Chef Christian Kern hat kürzlich zwar erklärt, dass sich „ein Einser vor dem dreistelligen Minus wohl ausgehen wird“. Ganz sicher sei er sich aber nicht mehr, heißt es in den ÖBB.

Macher und Riessland müssen also gehen.
Am Abend wurden dann noch zwei Vorstände der Personenverkehrs AG zu Kern zitiert – Gabriele Lutter und Werner Kovarik. Der Personenverkehr entwickelt sich auch nicht zur Zufriedenheit des neuen ÖBB-Chefs, obwohl heuer bis Juli der Gewinn sogar deutlich gestiegen ist. Auch Lutter und Kovarik wurde mitgeteilt, dass man auf sie in Hinkunft verzichten wolle. Wiewohl Kovarik angeblich zur Postbus GmbH wechseln soll.

Dass Kern bei der RCA aufräumen würde, war schon seit Tagen ein offenes Geheimnis. Dass die Aktion allerdings solche Ausmaße annehmen würde, überraschte selbst hartgesottene ÖBB-Insider. Wer den geschassten Vorständen nachfolgen soll, war gestern noch völlig unklar. Möglicherweise wird Kern heute, Donnerstag, dazu Auskunft geben: Da will er ein „Turnaround-Programm“ für die RCA präsentieren.

Rochade als Politikum

Politische Nachwehen sind ihm jedenfalls sicher, denn Friedrich Macher gilt als einer der wenigen ÖBB-Manager, die nicht der roten Reichshälfte zuzuordnen sind. Ein „Krieg“ gegen Macher könnte also sehr rasch zum Politikum werden. Zumal die ÖVP in den vergangenen Monaten ohnehin moniert hat, dass die ÖBB personell massiv „errötet“ seien. Aus Protest hat die Volkspartei schon vor Monaten die politisch ihr nahestehenden Aufsichtsräte aus den ÖBB abgezogen.

Kern wird es sich mit der Ablöse Machers wahrscheinlich nicht nur mit der ÖVP, sondern auch mit Teilen der mächtigen Eisenbahnergewerkschaft verscherzen. Denn viele Arbeitnehmervertreter sollen sich in den vergangenen Tagen gegen eine Abberufung Machers ausgesprochen haben. Für die Wirtschaftskrise, die erhebliche Einbrüche im Güterverkehr verursacht, könne Macher nichts, wird argumentiert. Und ansonsten habe der RCA-Vorstand lediglich die Altlasten von seinem Vorgänger Gustav Poschalko übernommen. Poschalko, der inzwischen als Konsulent für die ÖBB werkt, gilt wiederum als SPÖ-Intimus und wird von den Sozialdemokraten offenbar geschützt.  

Kern will das dennoch durchziehen. Macher habe es verabsäumt, so sein intern geäußerter Vorwurf, in den zweieinhalb Jahren als RCA-Vorstand die Ungarn-Tochter MÁV Cargo in das Unternehmen zu integrieren.

Mühlstein Ungarn-Tochter

Die ungarische Gesellschaft wurde rund einen Monat, bevor Macher in das Unternehmen kam – also im Jänner 2008 –, von der RCA erworben. Um 400 Mio. Euro – deutlich überteuert, wie sich jetzt herausstellt: Das mittlerweile in „Rail Cargo Hungaria“ umbenannte Unternehmen wird heuer einen Verlust von voraussichtlich 33 Mio. Euro einfahren. Intern heißt es allerdings, dass das Minus auch deutlich höher ausfallen könnte.

("Die Presse" vom 24.11.2010)

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42 Kommentare
 
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Gast: Markus Trullus
26.11.2010 22:54
0

Schlimm, schlimmer, OBB

Fürchte, meine Beiträge sind dem Zensor zum Opfer gefallen. habe zuviel Gift und Galle als Steuerzahler über das schwarze Loch ÖBB und den eigentlichen Verursacher Habergoas losgetreten, Bin immer noch "heiß" auf diese politische Abzockerpartie, die uns das letzte (!!!!) Geld aus der Tasche ziehen, um ihre Schweinereien zu finanzieren. Warum um alles in der Welt, ist der Österreicher sooo deppat, immer wieder diese Abzockerpart(ie) ien zu wählen?????

Gast: Maria Magdalena
25.11.2010 18:56
0

Beraterverträge

Man sollte mal die Beraterverträge der ÖBB analysieren - und zwar insbesondere auch jene "hidden contracts" wo nicht "Beratungsmandat" draufsteht... Ich kenne Beratungsfirmen die jedes Jahr wieder zig Millionen mit der ÖBB verdienen (alles ausgemachte deals) und den Laden kein bisschen produktiver oder effektiver machen... Zahlen alles wir.

Es war höchste Eisenbahn

Warum hohe, teure Abfertigungen für "Masters of Disasters" - Versagermanager?

Es ginge auch viel einfacher und billiger. Da die Vorstände keine pragmatisierten Beamten sind, könnte sie Holding-Chef Kern mit Unterstützung der Aufsichtsrates und dem Eigentümervertreter der Republik, BM D. Bures, fristlos wegen fahrlässiger "Dienstplichtverletzung" fristlos entlassen. Dies regelt der "Code of Conduct" und gilt auch für Vorstandsmitglieder. Der Steuerzahler würde nicht mehr länger zum Handkuss kommen.

RCA-Nochvorstand Friedrich Macher war in Privatwirtschaft nicht besser. Er verschuldete den Kirchner-Konkurs, ebenso das NÖM-Logistik Debakel. Was hat so ein Versager-Manager an der ÖBB-RCA Spitze verloren? Wer hat ihn bei den ÖBB-RCA aufgenommen und seinen Vertrag gezeichnet?

Jeder normalsterbliche Arbeitnehmer wäre bereits fristlos entlassen und hätte als solcher keine Cahncen am Arbeitsmarkt mehr, sondern würde versandeln!

Nur weiter so mit dem Mut, lieber Herr Kern!

Antworten Gast: kein Eisenbahner
25.11.2010 22:18
0

Re: Es war höchste Eisenbahn

Da haben Sie was falsch in Errinerung! Das NÖM Logistik debakel, vom 15.4.1996 war kein NÖM Problem sondern ein Kaos der Frischmilch. Macher wurde zum Aufarbeiten des Kaos hinzugezogen, vom damalogen NÖM Vorstand Gruber.

Macher war bei K&N erfolgreich und kommt wenigstens aus der Privatwirtschaft und hat keinen Versorgungsposten!

Re: Re: Es war höchste Eisenbahn

Vernehmungemäss hinterließ Macher auch bei Kühne&Nagl ein Desaster. Mutmasslich war die Jobsuche seiner politischen Förderer mit der mässig tauglichen Curriculum Vitae in der Privatwirtschaft wenig zielführend.

Doch für die marode ÖBB reichte diese Empfehlung im grosskoalitionären Reigen noch allemal. Hatte zudem den Vorteil Mängel heftig kritisieren zu können. Das "Spiel" begann ja schon unter Vorm Walde und setzte sich mit der Nietentruppe der Huber-Ära, inklusive hinterlassenem Saustall. fort.

Kern darf man zu seiner Courage alles gute wünschen und als Steuerzahler hoffen das er mit neuen Personalia einen guten Griff macht.

Gast: Ceterum censeo
25.11.2010 17:09
0

Günstlingswechsel

Die ÖBB sind eine Drehtür für Parteigünstlinge geworden. Diese dreht sich immer schneller. Sonst ändert sich nicht. Abgesehen davon natürlich, dass das Defizit der Staatsbahnen immer sprunghafter ansteigt.

Gast: Eisenbahner-X
25.11.2010 17:00
0

Es war höchste Eisenbahn !

Für was hohe Abfertigungen für die "Masters of Disasters", also Versagermanager.

Es handelt sich um fahrlässige "Dienstpflichtverletzungen" lt. Code of Conduct (Verhaltenskodex) und gilt auch für Vorstände. Da sie nicht pragmatisiert sind, braucht man kein ordentliches Displinarverfahren, sondern es reicht eine fristlose Entlassung.
Holding-Chef Kern braucht sich das nur durch den AR absegnen lassen und der Steuerzahler kommt nicht mehr länger zum Handkuss!

RCA-"Noch-Vorstand" Friedrich Macher war in der Privatwirtschaft nicht rarer. Er hat den Kirchner-Konkurs verschuldet, ebenso das NÖM-Logistik Debakel.

Was hat so ein A....loch an der ÖBB-RCA Spitze verloren? Wer hat diesen Versager aufgenommen?

Jeder normalsterbliche Versager-Arbeitnehmer hätte keine Chance am Arbeitsmarkt bei solchen Vergehen !!!

Wenn nicht bald etwas Entscheidendes passiert

werden die ÖBB zum Verkauf stehen. Schuld daran ist - wie so oft in Österreich - die Parteibuchwirtschaft. Nur, wer würde diesen verfahrenen Karren übernehmen? Die Schweizer haben schon dankend abgelehnt, die Deutschen habe selbst ihre Probleme und die Franzosen zeigen kein Interesse. Bleiben also nur mehr die....Russen(?). Putin hat gestern in Berlin erklärt, er möchte seine Wirtschaft in Richtung Westeuropa mehr öffnen. Na dann, wohl bekomms......

Gast: Tintifax2
25.11.2010 16:11
0

"Einser vor dem dreistelligen Minus"

Ist das dann ein vierstelliges Minus oder kann der Mann sich nur nicht ausdruecken?

Gast: Ich will auch
25.11.2010 16:10
0

Bewerbung als neuer Vorstand

Sehr geehrter Herr Kern,

ich will auch Vorstand bei der ÖBB werden. Ich leite derzeit ein profitables Unternehmen mit 50 Mitarbeitern. Ich bin mit 1 Mill. CHF an Jahresgehalt einverstanden und 5 Jahresgehälter bei Kündigung des Vertrages vor Vertragsablauf.
Parteibuch habe ich keines, also können Sie mich bei Bedarf jeder von Ihnen gewünschten Gruppe zuzählen.

Das einzige Problem was ich sehe, daß ich mich vielleicht zuviel engagiere in meinem Job. Vorteil jedoch wäre, daß ich keinen Anhang habe, der irgendwelche Vergünstigungen benötigt.

Gast: Beobachter69
25.11.2010 15:07
1

Haben wir was gelernt?

Welche Konsequenzen wird Herr Kern tragen, wenn er auch Mist baut?

Oder wird er auch mit luxuriöse Pension und fette Abfertigung belohnt, wie bis her?

Hat vielleicht JournalistInnen das geprüft?

Ablöse der Vorstände


und ich Einfaltspinsel war immer der Meinung, bei der Vielzahl der ÖBB-Vorstände handelt es sich um Bahnhofsvorstände!

Wie kann es sein

dass in staatsnahen Betrieben das Personalkarussell ständig am Laufen gehalten wird. Die Parteien hieven jeweils "die besten Köpfe" in die höchsten Positionen, und statten sie mir unanständigen Verträgen aus. Erfolgt eine Poliitikwechsel werden diese zu "Nieten" erklärt, fürstlich abgefertigt und entsorgt. Und das Spiel kann von neuem beginnen. In den Letzten Jaharen so geschehen bei Asfinag und ÖBB und demnächst wahrscheinlich beim AP-Schwechat. Wie lange wird die Bevölkerung diese Misswirtschaft der Oberen, wo sich eine Clique am Volkeigentum bedient, noch zulassen!

Re: Wie kann es sein

das personalkarussell ist auch in nicht-staatsnahen betrieben kräftig am laufen.

bei staatsnahen betrieben kommt halt hinzu, dass es alle paar jahre auch zu einem 'eigentümerwechsel' kommt...

übereinstimmung herrscht allerdings bei den verträgen: diese sind da wie dort unanständig. grund dafür ist mE die 'verhaberung' der manager, auch 'netzwerke' genannt.

Da fährt die Eisenbahn

drüber. Die liebe ÖBB ist ein gelungenes Beispiel für schlechtes Management, Korruption, Einmischung der Politik usw...

Ein Testanruf mit Fragen z.B nach einem Ticket Wien - Paris überfordert bereits die ÖBB Auskunft - wer's nicht glaubt soll mal ein Bahnticket mit ausländischer Destination kaufen und ein paar Fragen zu Preis / Umsteigen usw.. stellen. Sie werden ihr blaues Wunder erleben.

Die ÖBB verfügt über zahlreiche Liegenschaften - die Details bei den Verkäufen eben solcher sind sicherlich interessant - früher oder später wird da noch einiges ans Tageslicht geraten.

Die Liste ist lang...

Ein windschlüpfriger Fuchs im Aufwind?

Der langjährige Vorstandsdirektor des Güterverkehrs Schmidt wurde für sein bekannt segensreiches Wirken belohnt. Er durfte sich, samt seinem langjährigen Tascherlträger Fuchs, im Frühjahr rechtzeitig vor Hochgehen der Bombe absentieren.

Schmid bekam einen lukrativen Vertrag als Vorstand der neu gegründeten Produktionsgesellschaft und darf nun dort sein für ihn segensreiches Wirken weiter betreiben.

Jobhopper Fuchs wurde Finanzvorstand im Personenverkehr. Vernehmungsgemäß wird gezweifelt ob (s)eine Qualifikation als selbsternannter Zahlenfreak für den Job reicht.

Beiden gemein ist ein Naheverhältnis zur roten Reichshälfte. Fuchs kommt sogar brav und artig zu Parteiveranstaltungen um gesehen zu werden und über jeden Zweifel an seiner richtigen Farbe erhaben zu sein.

Gespannt darf daher nach Lutters und Kovariks Abgang beochatet werden wen Kern an die spitze des Personenverkehrs hievt. Wär wenig verwunderlich wenn es der windschlüpfrige Fuchs so wie sein langjähriger Mentor Schmidt schaft.

Gast: Fred88
25.11.2010 12:53
5

War das nicht zu erwarten?

Bei einem "Roten Minister" werden Rote Parteigünstlinge versorgt und alle anderen auf Kosten des Steuerzahlers abgelöst. Ändert sich die politische Farbe beginnt das Spiel von vorne.

Immer dasselbe

Armes Österreich - schon wieder nur Politik im Management! Das hört wohl niemals auf ...

Gast: der österreichinsider
25.11.2010 11:32
1

der große zampano

der herr kern hat sich vor seiner öbb-tätigkeit ja schon toll in der privatwirtschaft bewährt, nämlich im geschützten bereich als verbundmanager und bringt als absolvent der kommunikations-wissenschaften hervorragendes betriebswirtschaftliches wissen mit...ein super manager ?????
der kern kann dem praktiker macher, der aus der speditionsbranche kommt, nicht einmal im entferntesten das wasser reichen.......
und wie alle schwachen manager bemüht er sich nicht um neue konzepte, sondern verbreitet einmal angst und schrecken und schmeißt die leute raus...
drollig ist, dass der kern, der erst kurz im amt ist, sich bereits mit den fremden federn des neuen bahnhofs wien schmückt
der wechsel in der 2.ebene der öbb wird außer gewaltigen abfindungskosten nichts, aber auch gar nichts bringen.........

Antworten Gast: Österreich-Insiderwissen ()?
25.11.2010 18:04
0

Re: der große zampano

Dir darf einiges entgangen sein als österreich-"Insider"!

Wer hat die Spedition Kirchner in den Konkurs geführt?

War hat bei der NÖM das Logistik-Debakel herbeigeführt?

Es war Friedrich Macher !

Antworten Gast: Fred 88
25.11.2010 13:00
1

Re: der große zampano

Auch bei den Energieversorgern, also auch beim Verbund, ist es kein Nachteil wenn man das richtige Parteibuch hat.
Mit einem Parteibuch steigt die eigene Qualifikation.
Dann kommt es auch noch auf die Region an: In Wien z.B. ist "Rot" demnächst ein wenige "Grün", und in NÖ "Schwarz" sehr gefragt.

"...koste es, was es wolle."

Es ist ja eh nur das Geld der Steuerzahler!

Antworten Gast: Plach2
25.11.2010 11:18
1

Re: 100% richtig!

Unter Schüssel und blau-orange wurden Manager umgefärb, nun werden die ÖBB wieder tiefrot. Zahlt ja alles der Steuerzahler!

Gast: KennerFU
25.11.2010 09:38
0

Oben schwarze und blaue, unten rote Mitarbeiter.

Da überrascht das Ergebnis nicht...

Antworten Gast: Fred88
25.11.2010 13:01
0

Re: Oben schwarze und blaue, unten rote Mitarbeiter.

Bei der tiefroten OMV gibt es keine anderen Parteigünstlinge!

Antworten Gast: Martin_S
25.11.2010 11:51
1

Re: Oben schwarze und blaue, unten rote Mitarbeiter.

Lesen's den Artikel: Der Kauf der Ungarischen MAV wurde von einem ROTEN getätigt. Und ausserdem gibts nur mehr ROTE am Steuer... und, hat sich was geändert???

 
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