Bawag: Elsner-Anwälte mit Gutachten gegen Flöttl

25.11.2010 | 14:22 |   (DiePresse.com)

Geld nicht verschwunden, sondern verschoben? Ruth Elsner fordert U-Haft für Justizministerin Bandion-Ortner und Ex-Bawag-Staatsanwalt Krakow.

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WIEN. Mit einem neuen Gutachten versuchen die Anwälte von Ex-BAWAG-Chef Helmut Elsner die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen. Der Sachverständige Oliver Lintner, Experte für Hedge Fonds, komme darin zum Schluss, dass ein Totalverlust der Bawag-Gelder in den UniBonds, wie von Wolfgang Flöttl im Prozess dargestellt, fast unmöglich sei, schilderten die Elsner-Anwälte Jürgen Stephan Mertens und Andreas Stranzinger am Donnerstag vor Journalisten in Wien.

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Schwere Vorwürfe gegen Justiz

Elsners Ehefrau Ruth hat heute erneut schwere Vorwürfe gegen die Ex-Bawag-Richterin und heutige Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (V) sowie gegen den BAWAG-Staatsanwalt und heutigen Kabinettschef Bandion-Ortners, Georg Krakow, erhoben.

"Flöttl hat BAWAG-Gelder verschoben"

Die Causa Bawag sei zum "Kriminalfall" geworden, sagte Ruth Elsner. Flöttl habe die Bawag-Gelder nicht verloren, sondern "verschoben". Auch Korruptionsverdacht stellte Ruth Elsner heute in den Raum, da die Justiz verabsäumt habe, sich um die verschwundenen Bawag-Millionen zu kümmern. Sie fordert die Verhängung der U-Haft über Bandion-Ortner sowie über Krakow wegen "Verdunkelungsgefahr". Über Flöttl solle die U-Haft wegen "Fluchtgefahr" verhängt werden. "Mein Mann sitzt in Haft, und er geht in New York spazieren", empörte sie sich. Als einziger der neun Bawag-Angeklagten sitzt Elsner in Untersuchungshaft.

"Totalverlust erscheint sehr unwahrscheinlich"

Das 31-seitige Gutachten von Oliver Lintner, gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Börsen- und Bankwesen, sei nur ein erstes Teilgutachten, weitere würden folgen, kündigte Mertens heute an. Lintner hat ein Privatgutachten im Auftrag von Mertens angefertigt. In dem 31-seitigen Gutachten, das der APA vorliegt, kommt der Sachverständige zu dem Schluss, dass keine der untersuchten Veranlagungsstrategien Flöttls im Herbst 2000 unerwartet hohe oder signifikante Verluste erlitten hätten. "Daher erscheint für alle Uni-Bonds ein Totalverlust im Rahmen der umgesetzten Strategien im Herbst 2000 sehr unwahrscheinlich".

Computerabsturz nicht nachvollziehbar

Auch dass Flöttl im Verfahren unter Berufung auf einen Computerabsturz entscheidende Daten zu seinen Spekulationsgeschäften nicht vorgelegt habe, kann der Gutachter nicht nachvollziehen. "Ein Computergebrechen beim Investment Manager (also Flöttl, Anm.) ist für die Dokumentation der getätigten Geschäfte, Buchungen und Rechenwerte aufgrund der Existenz eines unabhängigen Administrators irrelevant."

Da die "Bank of Bermuda" als Administrator in den Papieren angeführt sei, habe diese Buchhaltung und Berechnung des Rechenwertes (NAV) durchgeführt und über alle notwendigen Unterlagen verfügt. Auch beim Wirtschaftsprüfer und beim Prime Broker müssten Unterlagen archiviert werden, so das Gutachten.

Elsner: Berufungsverhandlung am 22. Dezember

Das erstinstanzliche Urteil über Elsner steht am 22. und 23. Dezember bei einer Berufungsverhandlung vor dem OGH auf dem Prüfstand. Die beim OGH eingerichtete Generalprokuratur (gleichsam die als "Hüterin" des Rechts eingerichtete oberste Anklagebehörde) fordert in einem Croquis eine teilweise Aufhebung des von Bandion-Ortner ausgefertigten Urteils. Elsners Anwälte rechnen letztlich mit einer völligen Entlastung ihres Mandanten.

(APA)

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103 Kommentare
 
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Gast: walti
22.12.2010 18:58
0 0

Ich frage mich ??

warum sollte eine övp-richterin dem bawaggeld
nachtrauern. es ist ja nur das vermögen der
gewerkschaftsmitglieder!! da besteht anscheinend
keine interesse.

Appellle verhoeren ungehoert

Ich habe etliche Male darauf hingewiesen, dass ALLE Transaktionen ueber Floettl/Ross Capital forensisch genau ueberprueft werden muessen. Es laesst sich in einem kaum kontrollierten kleinen Unternehmen sehr leicht bewerkstelligen, dass erfolgreiche Geschaefte auf eigene Konten verbucht werden und der Kunde die Verluste erhaelt. Schwierig wird es, wenn Strohmaenner als Kunden getarnt diese Gewinne zugeschanzt erhalten. Dann muss man diese (Schein)firmen unter die Lupe nehmen. Nur wenn man nachweisen kann, dass Sie keine echten Kunden waren ist Betrug nachweisbar. Dazu muss man aber die Anonymitaet der Steuerparadise brechen. Besser waere es, diese ueberhaupt aus dem Geld-und Kapitalverkehr herauszunehmen. Leider traut sich das die Politik nicht, man hat Angst vor dem Abzug des Kapitals, aber wohin wenn nicht in serioese (OECD) Laender sollte es denn fliessen, auf den Mond vielleicht.
PS es waere an der Zeit, anonyme Beitraege aus dem Forum zu verbannen

Antworten Gast: colorix
13.12.2010 14:25
0 0

Re: Appellle verhoeren ungehoert

Ihr Beitrag ist teilweise richtig und Anonymität hat seine Berechtigung, solange in Ö. Gesetze , wie §283STGb krampfhaft aufrecht bleiben.
Es muss das niemand lesen und Meinung bleibt es allemal.
Gute Manieren kann man auch durch Offenlegen nicht verordnen.
Meine Meinung: Geld kann nicht verschwinden, es besitzt halt Einer anonym. Das kann man gesetzlich auch nicht ändern.
Aber vielleicht haben Sie Vorschläge?

Antworten Gast: gast
29.11.2010 10:28
0 0

Re: Appellle verhoeren ungehoert

nicht ganz .. wenn jemand einen wirklich brisanten hinweis hat, wird er wohl nicht offiziiell posten ..(und stricherl fürs rechthaben werden ja nicht vergeben, und sind ja auch sinnlos :-)

.. genau genommen müste man sich die arbeit antun über jap mixen zu fahren, damit der cia sich auch die zähne ausbeist :-)

Kern des Prozesses ist:

Herr Elsner kam nicht. Gericht liess nicht Nachschau halten.

Ankunft, Operation, Ärzteschafft: Wir haben nicht gewusst/geahnt SOO krank.

Damit war Herr Elsner entschuldigt.

Es gab nunmehr NUR eine faire, ehrliche Lösung: so schnell wie möglich Rückführung nach Frankreich.

Was man gegen Herrn Elsner hatte, das hatte damals nicht zu zählen.

Graf Gudenus

Gast: Lotte
26.11.2010 17:56
0 1

Elsners Naheverhältnis zur Presse

Was für ein Naheverhältnis besteht denn zwischen Frau Elsner und Herrn Seeh?

Hier wird immer wieder über die Frau eines U-Häftlings berichtet, die die Öffentlichkeit nicht im Geringsten interessiert - Die Information wird einem auf ungustiöse Art aufgedrängt!

Antworten Gast: Unk Unk
22.12.2010 10:44
0 0

Re: Elsners Naheverhältnis zur Presse

Es gibt in Österreich keine Qualitätspresse, sondern nur eine Qualpresse. Keine Kenntnisse nötig, keinerlei Kontrolle, jeder Dolm kann seine Vorurteile und Meinungen als Tatsachen darstellen. Jeder kann alles schreiben, und die Bevölkerung glaubt lustigerweise alles, was in irgend einem Blattl oder Forum steht (abgesehen von den 30%, die Gelesenes eh nicht verstehen). Je verschwörungstheoretischer, desto lieber.

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Klar ist das "extrem" unwahrscheinlich.

Aber beweist ihm das mal "hieb und stichfest", gerichtsverwertbar.

Deswegen wird der Hr. Elsner ja nicht freigelassen, könnte ja sein, dass die noch die dicken Hawara sind und die Mille für Hr. Elsner bereitliegen.

Gast: international_
26.11.2010 17:07
0 0

merkwürdig

in meiner schulzeit sprach man noch von der "sorgfalt eines ordentlichen kaufmanns" mit der geschäfte abzuwickeln sind. dazu gehörte auch, dass alle geschäfte mit nachvollziehbaren belegen zu dokumentieren waren. selbst bei kleinen beträgen. in diesem fall geht es um enorme beträge und es gibt offensichtlich keine belege, die die behaupteten verluste eindeutig dokumentieren???? erscheint mir schon sehr merkwürdig, denn selbst wenn flöttls belege abhandengekommen sind, müssten ja gleichlautende belege bei seinem geschäftspartner aufliegen. allerdings ist es jetzt schon sehr spät, denn belege müssen ja nicht ewig archiviert werden. zum zeitpunkt des hauptprozesses hätte aber noch alles nachvollziehbar sein müssen.

Zur Erinnerung: Elser wurde erst von der SPÖ-Justizministerin aus Frankreich geholt und eingesperrt.


Während Alt-ÖVP-Obmann den "armen" Elsner noch öffentlich als Opfer unglücklicher Umstände bedauerte.

Merkwürdig erschien auch, dass sich die Schüssel-Haider-Regierung trotz eigener lauter Pleiterufe offensichtlich keine Sorgen um die Finanzierung der von ihnen beschlossenen milliardenschweren Eurofightergeschäfte machte, die sie merkwürdigerweise gerade dieser "roten Bank" übertragen hatten, obwohl die Roten doch alle nicht wirtschaften können und der Bank ja angeblich der Konkurs drohte.

Übrigens, wann soll Elsner schon früher detaillierte Nachforschungen nach den verschwundenen BAWAG-Geldern gefordert haben? Und wieso sollte es möglich sein, dass er als höchster BAWAG-"Manager" nicht zumindest z.T. wußte, wo das Geld versenkt wurde? Außerdem, dass er Flöttl jun. ohne irgendwelche genauere Angaben mit Milliarden jonglieren ließ, wäre ja sowieso kriminelle grobe Fahrlässigkeit!

Dass nicht wirklich versucht wurde nachzuforschen, wo die BAWAG-Milliarden im Detail verschwunden sind, wurde auch schon damals der Justiz unter der Regierung Schüssel-Haider zum Vorwurf gemacht.


Ebenso wie der Justiz damals der Vorwurf gemacht wurde, dass sie Elsner und Flöttl nicht sofort wegen Verabredungs- und Verdunkelungsgefahr einsperrte und vernehmen ließ.

Wer weiß, wie lange Elsner unter der ÖVP-FPÖ-Regierung in Frankreich noch weiter an der Verbesserung seines Golfhandicaps arbeiten hätte können, ohne dass ihm von der Justiz auf die Pelle gerückt worden wäre. Auch Flöttl jun. musste von der Justiz ja immer um eine gnädige Unterredung gebeten werden.

Gast: lernen sie geschichte
26.11.2010 16:05
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man muss sich das ganze aus einer gewissen entfernung ansehen

da war einmal ein general einer bank

dieser überläßt seinem sohn milliarden zum spekulieren

dann stürzt dem sohn der computer ab und alle milliarden sind weg

die österr. justiz glaubt alles und sieht sich bis heute ausser stande die milliarden aufzuspüren.


Gast: und wo sind sie jetzt
26.11.2010 15:44
0 0

DIE BAWAG MILLIARDEN ???????

wo sind sie?

bis heute konnte man nirgends lesen wer sie jetzt hat!!!

welcher andere zocker auf dieser welt hat sie jetzt????

Gast: Attilas Yalcin Tülü
26.11.2010 15:08
0 0

S.G.FR. ELSNER !

IHR MANN IST NUR SCHULDIG. FR. BANDION IST JUSTISMINISTERIN GEWORDEN , WEIL IHR MAN GRUND IST!

Bawag-Gelder: Gutachter bestreitet Totalverlust

Bei der Entstehung des Buches Tatort : Justiz hat sich das Schreib- und Fehlerteufelchen breit gemacht. Aber inhaltlich gesehen, ist es das Lesen wert, wie Die Presse es feststellte. Deshalb wurde es von den Medien und von den Bundedienststellen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei, nicht einmal ignoriert, wie man in Wien sagen würde. Nein, das ist kein Werbegag, sondern darin wird beschrieben, wie sich die hohe Politik über die Gelder hermachte, und über welche seltsamen Kanäle vieles geflossen war. Nur einmal, als die StA Wien Auszugsweise den Inhalt vorgelegt bekam, bekannten sich unmittelbar darauf Ex- Aufsichtsratschef Weniger und EX. Generaldirektor Dkfm. Zwettler schuldig, 1998/99 die Bilanzen gefälscht zu haben. Die damals eingebrachte Sachverhaltsdarstellung in dieser Richtung wurde von der der Anklagebehörde ´wegen nicht Vorliegens strafrechtlicher Tatbestände` eingestellt. Müller, StA Wien, und später einer der Verteidiger, sah es als erwiesen an, dass die Vorstände, inklusive Elsner, sich keiner mit Strafe bedrohten Handlung schuldig gemacht hatten. Was den Geldfluss anbelangte, mussten per Weisung Nachforschungen eingestellt werden. Nur DI Schicker , damals noch ein kleiner subalterne SPÖ Mitläufer, war so ungeschickt in seinen Aussagen, als er meinte die SPÖ hatte Gelder aus den Geldtransaktionen und Verschiebungen betreffend Atomic und Flöttl erhalten. Man werde es nur nicht nachvollziehen können, geflossen nicht über Elsner, sondern über Verzetnitsch.

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Re: Bawag-Gelder: Gutachter bestreitet Totalverlust

Ihr Buch ist in vielerlei Hinsicht interessant, wir ersuchen um Bekanntgabe Ihrer email Addresse MfG Admin

Bawag-Gelder: Gutachter bestreitet Totalverlust

Bei der Entstehung des Buches Tatort : Justiz hat sich das Schreib- und Fehlerteufelchen breit gemacht. Aber inhaltlich gesehen, ist es das Lesen wert, wie Die Presse es feststellte. Deshalb wurde es von den Medien und von den Bundedienststellen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei, nicht einmal ignoriert, wie man in Wien sagen würde. Nein, das ist kein Werbegag, sondern darin wird beschrieben, wie sich die hohe Politik über die Gelder hermachte, und über welche seltsamen Kanäle vieles geflossen war. Nur einmal, als die StA Wien Auszugsweise den Inhalt vorgelegt bekam, bekannten sich unmittelbar darauf Ex- Aufsichtsratschef Weniger und EX. Generaldirektor Dkfm. Zwettler schuldig, 1998/99 die Bilanzen gefälscht zu haben. Die damals eingebrachte Sachverhaltsdarstellung in dieser Richtung wurde von der der Anklagebehörde ´wegen nicht Vorliegens strafrechtlicher Tatbestände` eingestellt. Müller, StA Wien, und später einer der Verteidiger, sah es als erwiesen an, dass die Vorstände, inklusive Elsner, sich keiner mit Strafe bedrohten Handlung schuldig gemacht hatten. Was den Geldfluss anbelangte, mussten per Weisung Nachforschungen eingestellt werden. Nur DI Schicker , damals noch ein kleiner subalterne SPÖ Mitläufer, war so ungeschickt in seinen Aussagen, als er meinte die SPÖ hatte Gelder aus den Geldtransaktionen und Verschiebungen betreffend Atomic und Flöttl erhalten. Man werde es nur nicht nachvollziehen können, geflossen nicht über Elsner, sondern über Verzetnitsch.

Gast: gast11
26.11.2010 11:35
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woher hat sie das geld??

4 Anwälte, private Gutachten usw. - woher hat die Elsner das Geld??? Flöttel war Elsners bester Freund, der weiß doch ganz genau wo das Geld ist, nur kann er nicht ran und das macht ihn und seine Frau so sauer!!! Diese Beleidigungen an die Ministerin, würde ich mir nicht gefallen lassen - U-Haft für Bandion Ortner - was ist das für ein Blödsinn!!!!!!!

woher das geld

Verfahrenshilfe!

Graf Gudenus

Antworten Antworten Gast: gast11
29.11.2010 16:29
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Re: woher das geld

bei Verfahrenshilfe bekommt man aber nicht 4 Anwälte!!!! Ich kann mir schon vorstellen, wer ihre Rechnungen vom Penthouse, Anwälten und Gutachten zahlt - Herr Schlaf!

Gast: finding
26.11.2010 11:22
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Weitere Details

Die Prüfberichte von Arthur Andersen verzeichneten nach dem von Flöttl behaupteten Totalverlust „rege Handelsaktivitäten“. In der Wiedergabe der Pressekonferenz im Standard kommen auch interessante Details zu Wertbestätigungen zur Sprache. http://derstandard.at/1289608737491/Reger-Handel-trotz-Totalverlusts

Gast: Hortensius
26.11.2010 10:22
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Frage allgegenwaertig

Ja, zumindest ausserhalb des Gerichtssaals und der Systemmedien.

Geld verschwindet nicht,


es hat nur wer anderer.

UND WER ??

Re: Geld verschwindet nicht,

Ich nicht, leider!

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Farce

Mit staatlich garantierten Uni-Bonds einen 100%igen Verlust? Unseren Gerichten kann man ja wirklich fast alles erzählen. Wir sind keine Bananen- aber eine Schottergruben- und Würstelbuden-Republik!

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Hallo Leute!

Seid Ihr noch alle frisch? Da gibt’s eine Gaunerpartie in einer Bank, die versemmelt Milliarden, die hohe Gerichtsbarkeit beginnt zu arbeiten, fällt schließlich auch Schuldsprüche, für die verübten Verbrechen.

Aber jetzt kommts, die Gerichtsbarkeit interessiert sich dabei wenig bis gar nicht, wo die versemmelten Milliarden eigentlich verblieben sind. Mit einem Computerabsturz lässt sie sich leicht abspeisen, dabei geht es doch gerade um den riesigen Geldschaden bei der Bank.

Es wird nur ein Gauner für seine Verfehlungen eingebuchtet, und der Rest der Partie darf frei herumlaufen, wobei sich einer der Gauner, am anderen Ufer des großen Wassers, besonders in sein Fäustchen, oder besser gesagt, in seine klebrigen Finger, lachen darf, da er sonderbarerweise sehr milde davongekommen ist.

 
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