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Österreich: Eine Million Pfuscher

04.01.2011 | 12:09 |   (DiePresse.com)

Die meisten pfuschen in Österreich im "Nebenerwerb", es gibt an die 200.000 Vollzeitpfuscher. Durch den Wirtschaftsaufschwung geht die Zahl zurück.

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Rund eine Million Österreicher pfuschen. Das heißt sie sind sogenannte Nebenerwerbspfuscher, die in ihrer Freizeit schwarzarbeiten. Lediglich 100.000 bis 200.000 Personen sind Vollzeitpfuscher, meistens Arbeitslose, Frühpensionisten oder illegale Ausländer, so Professor Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz. Mit dem Einsetzen des Aufschwungs gehe die Schwarzarbeit aber wieder zurück. Nach dem Anstieg im Krisenjahr 2009 um 2,9 Prozent auf 20,50 Milliarden Euro nahm die dunkle Seite der Wirtschaft 2010 um 1,22 Prozent auf 20,25 Milliarden Euro ab und wird heuer geringfügig auf 20,2 Milliarden Euro (minus 0,25 Prozent) oder 8,01 Prozent des offiziellen BIP sinken.

Grund für den Rückgang sei der Wirtschaftsaufschwung und damit verbunden die Entspannung am Arbeitsmarkt. Mit der besseren Beschäftigungslage bleibe weniger Zeit für Schwarzarbeit. Außerdem müssen immer weniger Personen Einkommensverluste durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit mit illegaler Arbeit wettmachen. Der Druck, schwarz zu arbeiten, lasse im Aufschwung nach, so Schneider.

Meister Pfusch am Bau

Am meisten gepfuscht wird traditionell am Bau und im Baunebengewerbe. 7,676 Milliarden Euro, die in Österreich 2011 schwarz erwirtschaftet werden, kommen aus den Bereichen Baugewerbe und dem Handwerk inklusive Reparaturen (38 Prozent). Je 17 Prozent des Schattenwirtschaftsvolumens werden auf die Bereiche "andere Gewerbe und Industriebetriebe" (etwa Kfz) sowie auf Dienstleistungsbetriebe (Hotels, Gaststätten) entfallen. Auf die sonstigen Gewerbebetrieben und haushaltsnahen Dienstleistungen (Nachhilfe, Babysitten, Friseur) werden 15 Prozent und auf die Unterhaltungs- und Vergnügungsbranche 13 Prozent kommen, geht aus den aktuellen Berechnungen von Friedrich Schneider hervor.

Regional ist die Schattenwirtschaft in Österreich am bedeutendsten in Wien mit einem Volumen von 5,57 Milliarden Euro, gefolgt von Oberösterreich mit 3,37 Milliarden Euro und Niederösterreich mit 3,27 Milliarden Euro. Am wenigsten gepfuscht wird nach offiziellen Angaben im Burgenland mit einem Volumen von 0,45 Milliarden Euro und im Vorarlberg mit 0,91 Mrd. Euro.

Nachbarschaftshilfe nicht kontrollierbar

Im europäischen Vergleich ist Österreich, was die Schattenwirtschaft betrifft, ein Musterknabe: Mit einem BIP-Anteil von 7,9 Prozent wird nur in der Schweiz weniger gepfuscht als in Österreich mit einem Anteil von 8,01 Prozent (2011). Diesen Wert müsse man allerdings kritisch durchleuchten, so Schneider. Seiner Meinung müsse der Anteil der Schattenwirtschaft am BIP in Österreich in etwa dem in Deutschland (13,7 Prozent) entsprechen. Aber, so Schneider, "bei uns wird weniger kontrolliert". Dazu komme die , die nicht kontrolliert werden kann. "Denn für zwei Drittel der Österreicher ist Pfusch lediglich ein Kavaliersdelikt."

Am meisten gepfuscht wird im Europa-Vergleich in Südost- beziehungsweise Osteuropa. Mit einem Pfusch-Anteil am BIP von 32,3 Prozent führt Bulgarien das Ranking (2011) an. Es folgen Rumänien (29,6 Prozent), Kroatien und Litauen mit jeweils 29,5 Prozent, Estland (28,7 Prozent), die Türkei (27,7 Prozent) und Lettland (27,1 Prozent). In Zypern beträgt der Anteil 26,0 Prozent, im Malta und Griechenland jeweils 25,8 Prozent.

(APA)

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60 Kommentare
 
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Gast: Gast
04.01.2011 20:23
0 0

Eine Million Pfuscher

Die Firmeninhaber dürfen sich aber auch nicht wundern, wenn der Pfusch blüht. Ich habe mein Haus durch eine Baufirma errichten lassen und nichts als Probleme gehabt. Einige Arbeiten wurden dann auch durch Pfuscher erledigt - weitgehend problemlos bei weitaus geringeren Kosten.
Als ich das dem Bauleiter des errichtenden Unternehmens sagte, erklärte er nur: "Pfuscher müssen ja sorgfältiger arbeiten, sonst bekommen sie keine Arbeit mehr."
Vor allem das sogenannte "Beschwerdemanagement" funktioniert bei den meisten Firmen absolut nicht. Jede noch so berechtigte Beschwerde wegen eines Baumangels wird als Belästigung und Querulantentum abgetan. Dann dürfen sich die Herrschaften natürlich nicht wundern, wenn man lieber einen Pfuscher fragt.

Rinnhofer
04.01.2011 20:20
1 0

Compensatio occulta

Die Schattenwirtschaft ist - so wie Leistungsverweigerung bzw. Abwanderung von Hochleistern - ein Ergebnis der wahnwitzigen Arbeitsbesteuerung. Natürlich ist dieses Ausweichen nicht jedem möglich, doch im Sinne der "compensatio occulta" duchaus verständlich und insofern "gerecht".

Bürger sind durchaus bereit, Steuern abzuführen, wenn sie entsprechend maßvoll sind. Doch Ertrag auf Arbeit derartig konfiskalisch zu schröpfen, muss zu solchem Verhalten führen - sowohl auf Seiten der Leistungsanbietenden als auch derer, die Leistungen ordern. Denn "legal" zahlt sich vielfach ein Auftrag, etwas zu Reparieren, nicht mehr aus - was allein schon eine pervertierte Entwicklung ist.

Nicht ein weiteres steuerfinanziertes Beamtenheer "zur Bekämpfung der Schwarzarbeit" ist das Mittel der Eindämmung mit Erfolgsaussicht, sondern ausschließlich drastische Verringerung der Steuern auf Arbeit.

Oder ist gar Arbeit und Leistungsbereitschaft etwas Schädliches, das man bestafen müsse? Mit dieser "Ideologie" beraubt sich jedes Gemeinwesen seiner Konkurrenzfähigkeit.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.01.2011 09:39
0 0

Re: Compensatio occulta

Ihr bester Beitrag!

"Bürger sind durchaus bereit, Steuern abzuführen, wenn sie entsprechend maßvoll sind" UND ORDENTLICH VERWALTET WERDEN!

Bei gesamten Staatsausgaben von 152.091 Mio. Euro pro Jahr, bedeutet 42.000.- Euro pro Haushalt und Jahr, kann man weder von maßvoll sprechen und auch nicht von einer ordentlichen Verwaltung.

Bei gesamten Zwangsabgaben von 142.596 Mio. Euro pro Jahr, bedeutet knapp 40.000.- Euro pro Haushalt und Jahr, kann man weder von maßvoll sprechen und auch nicht von einer ordentlichen Verwaltung.

https://www.bmf.gv.at/Budget/Budgetsimberblick/Sonstiges/Budgetsimberblick/Budget2011/TabellenDownload/Eckwerte_Tabellen.xls

Tab. 2 beachten!

Ihrer Kernaussage "Die Schattenwirtschaft ist - so wie Leistungsverweigerung bzw. Abwanderung von Hochleistern - ein Ergebnis der wahnwitzigen Arbeitsbesteuerung" stimme ich zu 100% zu.

Antworten Antworten Rinnhofer
07.01.2011 01:26
0 0

Re: Re: Compensatio occulta

Selbstverständlich impliziert die Bereitschaft (und auch moralische Verpflichtung) zum Steuerzahlen in angemessener (also maßvoller) Höhe die optimierte (also sparsam-effiziente) Verwaltung dieser Abgaben, die Leistungsträger um erhebliche Teile ihres meist legitimen Arbeitsertrages bringen.

Auch die Verpflichtung zur Transparenz ihrer Verwendung und der ständigen Überprüfung der Sinnhaftigkeit eingesetzter öffentlicher Mittel und deren Evaluierung auf ihren nachhaltigen Output.

Doch in Österreich hat die Abgaben-Eigendynamik molochartige, konfiskatorische Ausmaße angenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig; ihnen ist nicht mit einfachen Lösungsvorschlägen zu begegnen; es besteht dringender Handlungsbedarf, an vielen „relevanten Schrauben“ zu drehen. Die derzeitige Situation ist unzumutbar.

Antworten Gast: ASVG-Sklave
04.01.2011 21:07
0 0

Re: Compensatio occulta

treffend formuliert.

Gast: Gast
04.01.2011 19:46
2 0

die schlimmsten Vollzeitpfuscher

sitzen bei uns in der Regierung und kosten uns eine Stange Geld...

Gast: Gerhard T.
04.01.2011 18:42
0 0

Die einfachen Denker

schlussfolgern:
hohe Steuern - viel Pfusch

Jetzt sehe ich mir die Statistik an und bemerke: in Ländern, in denen die Steuern niedriger sind, ist der Pfusch stärker ausgeprägt.


Antworten Gast: Reflector
04.01.2011 19:49
0 0

Re: Die einfachen Denker

Denke, dass sich der 'Pfusch' prinzipiell aus zwei Quellen, die beide Zwänge ausüben, nährt:

1.) Arbeitslosigkeit
2.) Abgabenquote

Wobei über diese beiden Ursachen eine Landesspezifische Überlagerung der kulturellen Steuermoral (Stichwort Obrigkeits- Systemgläubigkeit / Zufriedenheit) stattfindet:

Wenn diese Kriterien angewandt werden, kommt man ganz gut zu den Werten, wobei man natürlich die Moral am wenigstens in Zahlen giessen kann, aber relativ leicht erahnen kann wenn man den

a.) geschichtlichen
b.) kulturellen

Hintergrund heranzieht.

Also z.B. im ehemaligen Ostblock ist wohl die Moral in den letzten Jahrzehnten von der 'Obrigkeit' derart mit den Füßen getreten worden, dass es nicht verwundert, dass dort trotz teilweiser niedriger Steuersätze (aber eben oft auch hoher Arbeitslosigkeit) selbst in Ländern mit 'gemäßigter' Arbeitslosigkeit, die Leute ganz einfach nichts mehr an die 'Obrigkeit' abliefern wollen.

Dass unter diesen Kriterien die Schweiz, trotz hohem Ausländeranteil der sicherlich verzerrt, gut abschneidet, verwundert ebenso nicht.

Wie auch immer, ob nun durch derzeitig hohe Steuern, Arbeitslosigkeit oder durch geschichtliche Obrigkeitstraumata, Pfusch indiziert zum großen Anteil eine Ausweichbewegung vor Zwängen, was eben den Leuten nicht behagt oder was für Sie mit anderen Mitteln nicht erreichbar wäre.

Gast: nachhilfekunde
04.01.2011 18:41
0 0

Nachhilfe - gleiche Leistung, halbe Kosten

Es ist eine ganz einfache Rechnung:

Nachhilfelehrer verlangen privat 20-25 Euro die Stunde. Die gleiche Stunde kostet bei einem Institut "offiziell" 50 Euro. Nur bekommt der Nachhilfelehrer (meistens Studenten) dann 10-12 Euro Stundenlohn und ist nur als freier Dienstnehmer beschäftigt, hat also keine Versicherung oder sonstwas. Die Institute können sich das auch nicht leisten, weil sie sonst für die Stunde 70 Euro oder mehr verlangen müssten dank Umsatzsteuer und 100% Lohnnebenkosten.

Pfuschen die Nachhilfelehrer also, verdienen sie doppelt so viel wie in einer "offiziellen" Anstellung, und die Schüler zahlen nicht mal die Hälfte. Gewinnen beide Seiten, nur die liebe Politik kann sich ein paar ganzseitige Zeitungsinserate weniger leisten.

Antworten Gast: Gast
04.01.2011 20:38
1 0

Re: Nachhilfe - gleiche Leistung, halbe Kosten

Die von Ihnen erwähnten Inserate stellen für mich ein besonderes Ärgernis dar.
Was soll es denn z.B. der Unterrichtsministerin bringen, wenn sie aufwändige und enorm kostspielige Inserate in Auftrag gibt?

greebo
04.01.2011 18:29
0 0

Pfusch

Wunderts wen?

Damit man 25 EUR Stundenlohn am Ende übrig hat, muss man 50 EUR oder mehr verlangen. Welcher private Kunde zahlt das, nachdem er selber schon bis Ende Juli nur fürs Finanzamt arbeitet?

Antworten Gast: Gast
05.01.2011 01:21
0 0

Re: Pfusch

lasse mein Auto nur mehr im Pfusch und im Ausland reparieren, wo ich auch wohne. Zahle dort EURO 15,- für die Stunde bei sehr guter Arbeitsqualität. Würde ich in Österreich leben, müßte ich das Auto für die nächste Generation einmotten. Nicht nur dass die Reparatur in Österreich teuer ist, werden Laien bei manchen Firmen ordentlich mit den Reparaturkosten eingeseift. Eine Reparatur, für die ich maximal aufgrund der Materialkosten 150, Euro gezahlt hätte, musste eine Bekannte in Österreich mit EURO 650,- honorieren. Diese Firma hat in der Vergangenheit sehr schnell einen Millionenkreditbetrag zurückgezahlt. Kein Wunder bei dieser Einseifmethode und den hohen Arbeitskosten.Es ist ja schon absurd, dass man bei einem eigenen Stundenlohn von 10,- EUro netto in einer Werkstätte bis zu EURO 100,- pro Stunde zahlen muss. Das läuft ja total auseinander. Für "Normalverdiener" eigentlich schon unerträglich!

herr maier
04.01.2011 18:26
0 0

Nicht 50% steuern, sondern 80%!!!!

zahlt der durchschnittliche Oesterreicher.
MOEST zb, versteckte steuern, zu-, auf- umschlaege, sondergebuehren,
Flughafen steuer, maut, orf (steuern, abgaben UND werbung), usw!
Der staat nimmt nur und hat nix zum vorzeigen!
Es ist die PFLICHT jedes handwerkers den
-derzeitigen- staat zu SCHAEDIGEN wo er/sie nur kann!!
Mehr pfusch, mehr schwarzgeld, mehr wohlstand fuer die arbeiter!!
Weg mit den 'beampten' und anderen schmarozzer!!!

Antworten Gast: Ludwig Ehr
04.01.2011 18:46
0 0

Re: Nicht 50% steuern, sondern 80%!!!!

Wie immer der kleine herr maier mit konstant grottiger Qualität.

Ich fordere: Rechtschreibkurse für den kleinen herrn maier.

Da kriegt man ja Augenkrebs!

xdriver
04.01.2011 18:11
0 0

Ein Wunder

... wenn man schon bald mehr Steuern und Abgaben zahlen darf, als man verdient?

Gast: wieauchimmer
04.01.2011 18:01
2 0

pfusch

würde gerne wissen, wer, nachdem ihm der staat die hälfte seines erwerbseinkommens abgknöpft hat, sich einen offiziellen handwerker noch leisten kann??? zB Renovierung eines ca 7qm großen Bads KV 16k Euro! Ich verstehe aber natürlich auch, dass ein offizieller Handwerker nicht billiger anbieten kann, weil der ja auch lohnnebenkosten etc. zahlen muss und dann auch noch die hälfte seines einkommens beim fiskus abliefert.

Gast: Eurrora
04.01.2011 17:44
2 0

Die meisten Pfuscher ,sind Politiker -auch innen ?


Antworten Gast: 0560
04.01.2011 19:42
0 0

Re: Die meisten Pfuscher ,sind Politiker -auch innen ?

Kleiner Unterschied:
Pfuschern fehlt die Gewerbeberechigung;
Murksern fehlt die Qualifikation ;
also ..

Antworten Antworten Gast: Hubertus
04.01.2011 20:12
0 0

Re: Re: Die meisten Pfuscher ,sind Politiker -auch innen ?

Ich habe einen Gewerbeberechtigten (Firma)mein Bad und mein WC (Fliesen wurden von mir beigestellt)verfliesen lassen. Der gewerbeberechtigte Fliesenleger entpuppte sich als Maurer, der auch Fliesen verlegt. Danach Streit ohne Ende. Ein Privatgutachten für Fliesenleger kostet € 1500,- mindestens. Das ist mehr als der Betrag um den gestritten wurde. Und dazu noch das Prozeßrisiko mit einem Gerichtsgutachten mit mindestens € 5000,-. In meine Wohnung kommen nur mehr Pfuscher, die sind in der Regel qualifizierter und meine Rectslage ist um keinen Deut schlechter.

Gast: Gast
04.01.2011 17:06
3 0

keine andere Wahl

Ich kann's mir nicht leisten mich selbstständig zu machen, würde es aber sehr gerne tun. Leider würde ich dann vom Staat derart ausgepresst dass mir selbst nicht genug zum Leben übrig bleibt. Von dem ganzen bürokratischen Unfug mal ganz abgesehen.

Dann doch lieber ein 0815-Job und nebenbei pfuschen, als ein Leben als Selbstständiger in Armut zu führen.

Gast: Wähler
04.01.2011 16:58
2 0

Inklusive Politiker??

Sind da die Politiker auch schon mitgerechnet??

Gast: koarlderpolier
04.01.2011 16:00
1 0

die grössten pfuscher sitzen

auf den regierungsbänken, und das völlig unangetastet, mit gehältern, die ein normaler"pfuscher" niemals erwirtschaften kann. das was faymann. rudas, vassilakou und konsorten abliefern, ist doch der reinste pfusch!!!!

Antworten Gast:
04.01.2011 17:05
0 0

Nix verstehen ?


Hast du eine Ahnung, was "Pfusch" ist ?
Artikel nicht gelesen ?


Gast: Hans im Glück
04.01.2011 15:39
4 0

Der Pfusch zeigt nur die überhöhten Steuern an.


Antworten Gast: toro
04.01.2011 18:36
0 0

Re: Der Pfusch zeigt nur die überhöhten Steuern an.

Warum ist dann die Pfuschquote in Ländern mit niedrigerer Steuer höher?

Gast: zehn
04.01.2011 15:25
3 0

prozent

zehn prozent steuer ist genug...dies vom umsatz ohne vorsteuerabzug.....dann nochmal 10 prozent als einkommenssteuer für alle berufsgruppen einkommenshöhen und für alle firmen ( für die aber mit extrem eingeschränkten abschreibemöglichkeiten....jeder macht sich seine steuerklärung selbst ( = brutto wird ausbezahlt und gemeldet - unterschriftsleistung des empfängers )
so ... wer sich eine kranken odr pensionsversicherung leisten will soll dies tun aber ohne zwang....wie zb ein handy da gibt es viele anbieter und man muss auch nicht....

der staat seinerseits stellt nur mehr polizei,militär ( berufsheer ) und eine einfache med. versorgung sicher ...sonst nix....politikergehälter werden auf 3000 brutto gekürzt und es gibt auch nur mehr dann eine pension wenn derjenige eine private polizze abschließt....sonst nix...gilt natürlich für alle ösis....für arbeitslose werden jobs zur verfügung gestellt ( puplic work departement )
und die werden auch durchschnittlich bezahlt aber geld fürs nixtun gibts nicht.....
ebenso all diese förderungen fallen weg denn wo so ein system am werken ist will sowieso die ganze welt investieren....
also mit etwas guten willen wird es schon wieder....

 
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