Budgetloch-Stopfen mit Wohnbaugeld
Ohne Zweckbindung von Förderungsgeldern kann sich die Regierung die Staatssanierung gleich wieder abschminken.
Ratings: Ein Zeugnis ganz nach Politikerwünschen
Wichtiger als eine eigene Ratingagentur wäre für Europa ein entspannterer Umgang mit den Ergebnissen der Länderprüfungen.
Budgetmalaise: Sanierung nach Hausfrauenart
Dem Staat würde es besser gehen, wenn die Regierung mehr „schwäbische Hausfrauen“ und weniger Ökonomen als Berater hätte.
Budgetsanierung: Wo man fehlende Millionen findet
Es gibt keinen vernünftigen Grund, Bahn und Landwirtschaft unter die Subventions-Schutzglocke zu stellen, außer die koalitionäre Machtbalance.
Die Bilanz: Eine Lachnummer namens Sparprogramm
Die gute Nachricht: Die zwei Milliarden für das Sparpaket lassen sich locker ausgabenseitig auftreiben.
Her mit dem Zaster? Er ist schon da!
Arbeitseinkommen sind in Österreich mit gut 60 Prozent an Steuern und Abgaben belastet. Trotzdem sehen die Steuererfinder noch Spielraum.
Die zehn besten Wirtschaftslügen
Wir haben keine Inflation, E 10 ist ein Biosprit, die Wohnbauförderung dient der Förderung des Wohnbaus? Selten so gelacht!
ÖBB: Wie in der tiefsten Dampflok-Zeit
So hat die Bahn keine Zukunft. Da ist es höchst fahrlässig, für unkoordinierte Investitionsorgien das „Triple A“ des Landes zu riskieren.
Sanierung: Noch einmal Champagner für alle
Wenn die Schuldenbremsen-Diskussion so weitergeht, dann können wir uns auf eine „Expertenregierung“ à la Italien einstellen.
Sechzig Milliarden für eine unvermeidliche Bremsspur
Wenn die Regierung ihre Schuldenbremse ernst meint, könnte sie vor dem großen Schnitt gleich einmal bei den Privilegien ihrer Kernschichten anfangen.
Millionenflop: „Casino-Sozialisten“ auf glattem Eis
Die Glaubwürdigkeit des Kanzlers beim Kampf gegen Spekulanten würde steigen, wenn er damit in den eigenen Reihen begänne.



