Wer braucht schon Industrie im Land?
Energiepolitik ist der Schlüssel zur notwendigen Reindustrialisierung des Landes. Die Amerikaner haben das erkannt, die Europäer leider noch nicht.
Aus dem Euro direkt ins Schlaraffenland
Strache verspricht 35 Prozent Kaufkraftsteigerung beim Euro-Austritt. Die Jagd nach wirtschaftspolitischen Populismus-Tiefenrekorden ist eröffnet.
Bankenrettung: Sagen wir einfach, es war nichts
Die Abwicklung der drei Pleitebanken könnte die Lohnsteuereinnahmen eines Jahres kosten. Zahlen müssen das alle, nur die Eigentümer nicht.
Der teuerste Wahlkampf aller Zeiten
Wenn die Regierung weiterhin so uneinig agiert, wird die Hypo bald nicht mehr bilanzieren können. Es drohen mehr als zehn Milliarden Budgetbelastung.
ÖBB: Über die Gestaltbarkeit von Bilanzen
Die Gewinnbilanz der ÖBB sagt wenig über den wahren Zustand der Bahn und viel über die Gestaltbarkeit von Bilanzen aus.
Krise: Die Schulden und der Hausverstand
Unter Europaparlamentariern gelten Defizite von zehn Prozent neuerdings als "besessenes Kaputtsparen". So wird das nichts mit der Euro-Rettung.
Eurokrise: Deutschland und die Münchhausen-Nummer
Deutschland dafür zu prügeln, dass es im Gegensatz zum „Club Med“ global mithalten kann, ist eigenartig.
Bauen: Wie man treffsicher am Ziel vorbeischießt
Die Wohnbauförderung hat zwei Pferdefüße: Sie macht Bauten nicht billiger, sondern teurer und sie fördert oft die Falschen.
Bassenastreit um das Wohnbaugeld
In Sachen Wohnbauförderung muss die Politik das Rad gar nicht neu erfinden. Sie brauchte einfach nur ein vorhandenes und kluges Modell wieder reaktivieren.
„Steueropfer“, die nicht davonlaufen können
In Deutschland wird die Leidensfähigkeit von Immobilienkäufern getestet. Mit ermutigenden Resultaten aus der Sicht österreichischer Steuererfinder.
Wirtschaftspolitik: Die Stunde der Geschichtenerzähler
Vom Lebensmittelskandal bis zum "'Privatisierungsschutz": Die Realität entlarvt die Beschwichtigungsslogans.




