12.02.2012 15:41 | Meine Presse Merkliste0
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Budgetloch-Stopfen mit Wohnbaugeld

Ohne Zweckbindung von Förderungsgeldern kann sich die Regierung die Staatssanierung gleich wieder abschminken.

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Ratings: Ein Zeugnis ganz nach Politikerwünschen

Wichtiger als eine eigene Ratingagentur wäre für Europa ein entspannterer Umgang mit den Ergebnissen der Länderprüfungen.

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Budgetmalaise: Sanierung nach Hausfrauenart

Dem Staat würde es besser gehen, wenn die Regierung mehr „schwäbische Hausfrauen“ und weniger Ökonomen als Berater hätte.

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Budgetsanierung: Wo man fehlende Millionen findet

Es gibt keinen vernünftigen Grund, Bahn und Landwirtschaft unter die Subventions-Schutzglocke zu stellen, außer die koalitionäre Machtbalance.

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Die Bilanz: Eine Lachnummer namens Sparprogramm

Die gute Nachricht: Die zwei Milliarden für das Sparpaket lassen sich locker ausgabenseitig auftreiben.

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Her mit dem Zaster? Er ist schon da!

Arbeitseinkommen sind in Österreich mit gut 60 Prozent an Steuern und Abgaben belastet. Trotzdem sehen die Steuererfinder noch Spielraum.

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Die zehn besten Wirtschaftslügen

Wir haben keine Inflation, E 10 ist ein Biosprit, die Wohnbauförderung dient der Förderung des Wohnbaus? Selten so gelacht!

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ÖBB: Wie in der tiefsten Dampflok-Zeit

So hat die Bahn keine Zukunft. Da ist es höchst fahrlässig, für unkoordinierte Investitionsorgien das „Triple A“ des Landes zu riskieren.

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Sanierung: Noch einmal Champagner für alle

Wenn die Schuldenbremsen-Diskussion so weitergeht, dann können wir uns auf eine „Expertenregierung“ à la Italien einstellen.

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Sechzig Milliarden für eine unvermeidliche Bremsspur

Wenn die Regierung ihre Schuldenbremse ernst meint, könnte sie vor dem großen Schnitt gleich einmal bei den Privilegien ihrer Kernschichten anfangen.

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Millionenflop: „Casino-Sozialisten“ auf glattem Eis

Die Glaubwürdigkeit des Kanzlers beim Kampf gegen Spekulanten würde steigen, wenn er damit in den eigenen Reihen begänne.

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